• Es war einige Zeit ins Land gegangen als Nevjan von Hirschfurt, Calgar und Ninska Dima Dimuluschka und andere endlich Hirschfurth erreichten. Aufgeregte Rufe der Druzihniki als sie die Ankömmlinge erkannten. Ihr Bronnjar war zurück,endlich! Die Tore wurden geöffnet,doch statt stolzer Mienen lag ein gewisser Schmerz in ihren Gesichtern,welcher nur durch die Freude überdeckt wurde,wieder zurück zu sein. Es schien nicht alles gut gelaufen zu sein,auf der Expedition in den Süden. Die Bornländerin war einfach nur froh zurück zu sein. Sie hoffte das es den anderen hier besser ergangen war. Selbst Raskir hatte sie vermisst und sie fragte sich wie es Vsevolod von Hamkeln ergangen war. Aber am meisten hatte sie Ioan vermisst und hoffte ihn bald zu sehen. Die Aufgaben die anfielen,erledigte sie wie automatisch. Müdigkeit war ihr anzusehen. Hatte sie wenig geschlafen auf der Reise? Warum?

    Bald schon würde sie in ihr Haus gehen dürfen.

    Was hatte sie Hirschfurth vermisst!

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Es war einige Zeit ins Land gegangen als Nevjan von Hirschfurt, Calgar und Ninska Dima Dimuluschka und andere endlich Hirschfurth erreichten. Aufgeregte Rufe der Druzihniki als sie die Ankömmlinge erkannten. Ihr Bronnjar war zurück,endlich! Die Tore wurden geöffnet,doch statt stolzer Mienen lag ein gewisser Schmerz in ihren Gesichtern,welcher nur durch die Freude überdeckt wurde,wieder zurück zu sein. Es schien nicht alles gut gelaufen zu sein,auf der Expedition in den Süden. Die Bornländerin war einfach nur froh zurück zu sein. Sie hoffte das es den anderen hier besser ergangen war. Selbst Raskir hatte sie vermisst und sie fragte sich wie es Vsevolod von Hamkeln ergangen war. Aber am meisten hatte sie Ioan vermisst und hoffte ihn bald zu sehen. Die Aufgaben die anfielen,erledigte sie wie automatisch. Müdigkeit war ihr anzusehen. Hatte sie wenig geschlafen auf der Reise? Warum?

    Bald schon würde sie in ihr Haus gehen dürfen.

    Was hatte sie Hirschfurth vermisst!

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Es war einige Zeit ins Land gegangen als Nevjan von Hirschfurt, Calgar und Ninska Dima Dimuluschka und andere endlich Hirschfurth erreichten. Aufgeregte Rufe der Druzihniki als sie die Ankömmlinge erkannten. Ihr Bronnjar war zurück,endlich! Die Tore wurden geöffnet,doch statt stolzer Mienen lag ein gewisser Schmerz in ihren Gesichtern,welcher nur durch die Freude überdeckt wurde,wieder zurück zu sein. Es schien nicht alles gut gelaufen zu sein,auf der Expedition in den Süden. Die Bornländerin war einfach nur froh zurück zu sein. Sie hoffte das es den anderen hier besser ergangen war. Selbst Raskir hatte sie vermisst und sie fragte sich wie es Vsevolod von Hamkeln ergangen war. Aber am meisten hatte sie Ioan vermisst und hoffte ihn bald zu sehen. Die Aufgaben die anfielen,erledigte sie wie automatisch. Müdigkeit war ihr anzusehen. Hatte sie wenig geschlafen auf der Reise? Warum?

    Bald schon würde sie in ihr Haus gehen dürfen.

    Was hatte sie Hirschfurth vermisst!

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Calgar hatte gehörig die Schnauze voll. Während der Reise hatte sich seine Laune kaum gebessert. Nicht mal Alkohol war noch da. Den haben wir vor Ort für die Wunden gebraucht. Oder für die Verletzten. Zielstrebig ging er Richtung Hütte. Im vorbei gehen drückte er dem nächst besten sein Pferd in die Hand.

    Zubern Alkohol essen schlafen 😴 das war der Plan

  • Calgar hatte gehörig die Schnauze voll. Während der Reise hatte sich seine Laune kaum gebessert. Nicht mal Alkohol war noch da. Den haben wir vor Ort für die Wunden gebraucht. Oder für die Verletzten. Zielstrebig ging er Richtung Hütte. Im vorbei gehen drückte er dem nächst besten sein Pferd in die Hand.

    Zubern Alkohol essen schlafen 😴 das war der Plan

  • Calgar hatte gehörig die Schnauze voll. Während der Reise hatte sich seine Laune kaum gebessert. Nicht mal Alkohol war noch da. Den haben wir vor Ort für die Wunden gebraucht. Oder für die Verletzten. Zielstrebig ging er Richtung Hütte. Im vorbei gehen drückte er dem nächst besten sein Pferd in die Hand.

    Zubern Alkohol essen schlafen 😴 das war der Plan

  • Als die aufgeregten Rufe kamen, konnte sich Raskir gerade mit den daheim gebliebenen Soldaten quälen. Ausdauer und Technik waren auf dem Trainingsprogramm und die Soldaten, die Ihre Dienste zur Sicherung Hirschfurths und des Umlandes hatten, waren bereits dabei ihren Dienst zu tun.

    Dem entsprechend froh war der Thorwaler, als die Ablenkung kam und so übergab er die Einheit an einen Jenior und machte sich auf den Weg zum Tor. Zuerst lachte er noch, erwartete er doch fröhliche Gesichter, doch als Calgar auch nur ohne ein Wort, wie im Tunnel an ihm vorbeiging, sparrte er sich eine freundliche Begrüßung...Irgendwas war. Aber sein Freund würde ihm JETZT keine Antwort geben.

    Er ging weiter und sah die anderen müde auf ihren Pferden sitzen. Einige mit einem gedrückten Lächeln, andere erschöpft und keiner von ihnen machte den Eindruck, dass die Reise gut verlaufen war.

    Die Massen an Verbänden und die dezimierte Zahl der zurückgekehrten Soldaten ließ nichts gutes erahnen und so stieß Raskir nur ein "Oh Kor, warum hast Du mich hier gelassen!" aus und half sofort die verwundeten, die weiter versorgt werden musste zu den Heilern zu bringen. Kurze zackige Befehle sorgten dafür, dass weitere Soldaten herantraten und halfen, wo sie benötigt wurden.

    Zum Reden und hinterfragen war später Zeit. Jetzt ist das Leben der Männer und Frauen wichtiger.

  • Als die aufgeregten Rufe kamen, konnte sich Raskir gerade mit den daheim gebliebenen Soldaten quälen. Ausdauer und Technik waren auf dem Trainingsprogramm und die Soldaten, die Ihre Dienste zur Sicherung Hirschfurths und des Umlandes hatten, waren bereits dabei ihren Dienst zu tun.

    Dem entsprechend froh war der Thorwaler, als die Ablenkung kam und so übergab er die Einheit an einen Jenior und machte sich auf den Weg zum Tor. Zuerst lachte er noch, erwartete er doch fröhliche Gesichter, doch als Calgar auch nur ohne ein Wort, wie im Tunnel an ihm vorbeiging, sparrte er sich eine freundliche Begrüßung...Irgendwas war. Aber sein Freund würde ihm JETZT keine Antwort geben.

    Er ging weiter und sah die anderen müde auf ihren Pferden sitzen. Einige mit einem gedrückten Lächeln, andere erschöpft und keiner von ihnen machte den Eindruck, dass die Reise gut verlaufen war.

    Die Massen an Verbänden und die dezimierte Zahl der zurückgekehrten Soldaten ließ nichts gutes erahnen und so stieß Raskir nur ein "Oh Kor, warum hast Du mich hier gelassen!" aus und half sofort die verwundeten, die weiter versorgt werden musste zu den Heilern zu bringen. Kurze zackige Befehle sorgten dafür, dass weitere Soldaten herantraten und halfen, wo sie benötigt wurden.

    Zum Reden und hinterfragen war später Zeit. Jetzt ist das Leben der Männer und Frauen wichtiger.

  • Als die aufgeregten Rufe kamen, konnte sich Raskir gerade mit den daheim gebliebenen Soldaten quälen. Ausdauer und Technik waren auf dem Trainingsprogramm und die Soldaten, die Ihre Dienste zur Sicherung Hirschfurths und des Umlandes hatten, waren bereits dabei ihren Dienst zu tun.

    Dem entsprechend froh war der Thorwaler, als die Ablenkung kam und so übergab er die Einheit an einen Jenior und machte sich auf den Weg zum Tor. Zuerst lachte er noch, erwartete er doch fröhliche Gesichter, doch als Calgar auch nur ohne ein Wort, wie im Tunnel an ihm vorbeiging, sparrte er sich eine freundliche Begrüßung...Irgendwas war. Aber sein Freund würde ihm JETZT keine Antwort geben.

    Er ging weiter und sah die anderen müde auf ihren Pferden sitzen. Einige mit einem gedrückten Lächeln, andere erschöpft und keiner von ihnen machte den Eindruck, dass die Reise gut verlaufen war.

    Die Massen an Verbänden und die dezimierte Zahl der zurückgekehrten Soldaten ließ nichts gutes erahnen und so stieß Raskir nur ein "Oh Kor, warum hast Du mich hier gelassen!" aus und half sofort die verwundeten, die weiter versorgt werden musste zu den Heilern zu bringen. Kurze zackige Befehle sorgten dafür, dass weitere Soldaten herantraten und halfen, wo sie benötigt wurden.

    Zum Reden und hinterfragen war später Zeit. Jetzt ist das Leben der Männer und Frauen wichtiger.

  • Nevjan stieg ab. Er schaute Finster drein. Ohne irgendetwas zusagen ging er an Raskir vorbei in Richtung Forum. Durch das Portal , die Treppen hinauf und in seine Wohnräume.

    Seine Otroki schmiss er kurzer Hand raus und hinter ihnen fiel die Tür krachend zu, so das man es noch im Hof hören konnte.

    Der Bronnjar hatte schlechte Laune, sehr schlechte Laune.

    „Führerschaft ist eine Sache der Intelligenz, der Glaubwürdigkeit, der Menschlichkeit, des Mutes und der Strenge. Jeder General hat von diesen fünf Dingen bereits gehört. Jene, die sie beherrschen, werden triumphieren; jene, die sie nicht beherrschen, werden scheitern.“
    - Sun Tzu
    rn.“

  • Nevjan stieg ab. Er schaute Finster drein. Ohne irgendetwas zusagen ging er an Raskir vorbei in Richtung Forum. Durch das Portal , die Treppen hinauf und in seine Wohnräume.

    Seine Otroki schmiss er kurzer Hand raus und hinter ihnen fiel die Tür krachend zu, so das man es noch im Hof hören konnte.

    Der Bronnjar hatte schlechte Laune, sehr schlechte Laune.

    „Führerschaft ist eine Sache der Intelligenz, der Glaubwürdigkeit, der Menschlichkeit, des Mutes und der Strenge. Jeder General hat von diesen fünf Dingen bereits gehört. Jene, die sie beherrschen, werden triumphieren; jene, die sie nicht beherrschen, werden scheitern.“
    - Sun Tzu
    rn.“

  • Nevjan stieg ab. Er schaute Finster drein. Ohne irgendetwas zusagen ging er an Raskir vorbei in Richtung Forum. Durch das Portal , die Treppen hinauf und in seine Wohnräume.

    Seine Otroki schmiss er kurzer Hand raus und hinter ihnen fiel die Tür krachend zu, so das man es noch im Hof hören konnte.

    Der Bronnjar hatte schlechte Laune, sehr schlechte Laune.

    „Führerschaft ist eine Sache der Intelligenz, der Glaubwürdigkeit, der Menschlichkeit, des Mutes und der Strenge. Jeder General hat von diesen fünf Dingen bereits gehört. Jene, die sie beherrschen, werden triumphieren; jene, die sie nicht beherrschen, werden scheitern.“
    - Sun Tzu
    rn.“

  • Tiefe Augenringe schmückten das Gesicht der Bornländerin. Sie nickte Raskir kurz zu. Auch ihr fehlten die Worte für langes Reden. Dankbar nahm sie zur Kenntnis das Raskir sich um die Männer und Frauen kümmerte. Auch sie trug einen Verband,murmelte aber etwas von das es schon geht. Erst als sie sicher war das sich um alle gekümmert wurde,ging auch sie nach Hause. Nevjan ließ man für heute besser in Ruhe.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (December 3, 2021 at 10:46 PM).

  • Tiefe Augenringe schmückten das Gesicht der Bornländerin. Sie nickte Raskir kurz zu. Auch ihr fehlten die Worte für langes Reden. Dankbar nahm sie zur Kenntnis das Raskir sich um die Männer und Frauen kümmerte. Auch sie trug einen Verband,murmelte aber etwas von das es schon geht. Erst als sie sicher war das sich um alle gekümmert wurde,ging auch sie nach Hause. Nevjan ließ man für heute besser in Ruhe.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (December 3, 2021 at 10:46 PM).

  • Tiefe Augenringe schmückten das Gesicht der Bornländerin. Sie nickte Raskir kurz zu. Auch ihr fehlten die Worte für langes Reden. Dankbar nahm sie zur Kenntnis das Raskir sich um die Männer und Frauen kümmerte. Auch sie trug einen Verband,murmelte aber etwas von das es schon geht. Erst als sie sicher war das sich um alle gekümmert wurde,ging auch sie nach Hause. Nevjan ließ man für heute besser in Ruhe.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (December 3, 2021 at 10:46 PM).

  • Als ob es ein allgemeines Gesetz der Welt war erreichte die Kund von der Ankunft als letztes den Saal wo eigentlich alle Fäden zusammenlaufen sollten.

    Der Saal bot einen aufgeräumten Anblick auf den Karten standen hier und da Figuren aus dem Königsspiel um Positionen von Patrouillen zu markieren. Ansonsten führte Ferling und Vsevolod Liste um Liste, sowohl die Anzahl an Rationen im Fall einer Belagerung war bekannt, als auch jeder wie viele Pferde für den Einsatz bereit standen.

    Wie ein Pfad in den Waldboden hatte sich eine Routine über die Tage festgetreten. Vsevolod schien mit Ferling in einem Wettlauf zu führen, wer mehr Augenringe ansammeln konnte.

    Die beiden Männer schauten sich erleichtert an, die Expedition war zurück und Hirschfurt wieder eine spur sicherer. Beide machten sich auf den Weg die Heimkehrenden zu begrüßen.

    Die Gesichter der Expeditionsteilnehmer ließen dann jedoch die Erleichterung schnell schwinden. darüber hinaus, waren die Spuren der Kämpfe unübersehbar. Es war erschreckend ruhig. Kaum jemand sprach. Aus den Blicken konnte man die Erschöpfung lesen. Es würde sicher ein paar Tage dauern bis Hirschfurt wieder zurück zur Normalität finden würde. Alle ihm Bekannten Gesichter hatte er gesehen, außer Nevjan. Seine Otroki waren jedoch aus seinen Räumlichkeiten gekommen und ihre Unterhaltungen ließen darauf schließen, dass Nevjan in einen ähnlichen Zustand war wie am letzten Abend des Balls. Nicht gut, aber er war ebenfalls zurück gekehrt und das zählte fürs Erste.

    Jetzt war es nötig die Nachversorgung der Wunden sicherzustellen.

  • Als ob es ein allgemeines Gesetz der Welt war erreichte die Kund von der Ankunft als letztes den Saal wo eigentlich alle Fäden zusammenlaufen sollten.

    Der Saal bot einen aufgeräumten Anblick auf den Karten standen hier und da Figuren aus dem Königsspiel um Positionen von Patrouillen zu markieren. Ansonsten führte Ferling und Vsevolod Liste um Liste, sowohl die Anzahl an Rationen im Fall einer Belagerung war bekannt, als auch jeder wie viele Pferde für den Einsatz bereit standen.

    Wie ein Pfad in den Waldboden hatte sich eine Routine über die Tage festgetreten. Vsevolod schien mit Ferling in einem Wettlauf zu führen, wer mehr Augenringe ansammeln konnte.

    Die beiden Männer schauten sich erleichtert an, die Expedition war zurück und Hirschfurt wieder eine spur sicherer. Beide machten sich auf den Weg die Heimkehrenden zu begrüßen.

    Die Gesichter der Expeditionsteilnehmer ließen dann jedoch die Erleichterung schnell schwinden. darüber hinaus, waren die Spuren der Kämpfe unübersehbar. Es war erschreckend ruhig. Kaum jemand sprach. Aus den Blicken konnte man die Erschöpfung lesen. Es würde sicher ein paar Tage dauern bis Hirschfurt wieder zurück zur Normalität finden würde. Alle ihm Bekannten Gesichter hatte er gesehen, außer Nevjan. Seine Otroki waren jedoch aus seinen Räumlichkeiten gekommen und ihre Unterhaltungen ließen darauf schließen, dass Nevjan in einen ähnlichen Zustand war wie am letzten Abend des Balls. Nicht gut, aber er war ebenfalls zurück gekehrt und das zählte fürs Erste.

    Jetzt war es nötig die Nachversorgung der Wunden sicherzustellen.

  • Als ob es ein allgemeines Gesetz der Welt war erreichte die Kund von der Ankunft als letztes den Saal wo eigentlich alle Fäden zusammenlaufen sollten.

    Der Saal bot einen aufgeräumten Anblick auf den Karten standen hier und da Figuren aus dem Königsspiel um Positionen von Patrouillen zu markieren. Ansonsten führte Ferling und Vsevolod Liste um Liste, sowohl die Anzahl an Rationen im Fall einer Belagerung war bekannt, als auch jeder wie viele Pferde für den Einsatz bereit standen.

    Wie ein Pfad in den Waldboden hatte sich eine Routine über die Tage festgetreten. Vsevolod schien mit Ferling in einem Wettlauf zu führen, wer mehr Augenringe ansammeln konnte.

    Die beiden Männer schauten sich erleichtert an, die Expedition war zurück und Hirschfurt wieder eine spur sicherer. Beide machten sich auf den Weg die Heimkehrenden zu begrüßen.

    Die Gesichter der Expeditionsteilnehmer ließen dann jedoch die Erleichterung schnell schwinden. darüber hinaus, waren die Spuren der Kämpfe unübersehbar. Es war erschreckend ruhig. Kaum jemand sprach. Aus den Blicken konnte man die Erschöpfung lesen. Es würde sicher ein paar Tage dauern bis Hirschfurt wieder zurück zur Normalität finden würde. Alle ihm Bekannten Gesichter hatte er gesehen, außer Nevjan. Seine Otroki waren jedoch aus seinen Räumlichkeiten gekommen und ihre Unterhaltungen ließen darauf schließen, dass Nevjan in einen ähnlichen Zustand war wie am letzten Abend des Balls. Nicht gut, aber er war ebenfalls zurück gekehrt und das zählte fürs Erste.

    Jetzt war es nötig die Nachversorgung der Wunden sicherzustellen.

  • Die Unterstützung, die in Form von Vsevolod von Hamkeln kam, erleichterte Raskir sichtlich. Zwar waren die Soldaten beschäftigt, die Verletzten zu stützen und wenn nötig zu versorgen, aber es war so viel zu tun, dass einer alleine das momentan nicht stemmen konnte.

    Im nächsten Moment war Raskir schon damit beschäftigt zwei Männer zu beauftragen mit den Köchen zu sprechen, dass möglichst gutes kräftiges Essen zu den Heilern gebracht wird. Ein weiter Soldat schien dem Thorwaler ein paar Dinge in's Ohr zu flüstern. Dem Gesicht zu urteilen wohl die Menge der verletzten Soldaten und die Menge der Toten. Es war Raskir anzusehen, dass er bemüht war, den Überblick zu behalten, aber er drohte genau diesen zu verlieren.

    Pferde mussten versorgt werden, essen organisiert, die Verbandlager geplündert, die Heiler unterstützt, der Schutz neu organisiert werden. Das Material musste gesäubert und instandgesetzt werden und und und. Und man sah Raskir an, dass er keiner der zurückgekommenden Offiziere und erst Recht nicht Nevjan damit belasten wollte.

    Allerdings hatte der Thorwaler wohl auch vergessen, dass man auch hier Hilfe suchen könnte, die mit Aufgaben übernehmen.

  • Die Unterstützung, die in Form von Vsevolod von Hamkeln kam, erleichterte Raskir sichtlich. Zwar waren die Soldaten beschäftigt, die Verletzten zu stützen und wenn nötig zu versorgen, aber es war so viel zu tun, dass einer alleine das momentan nicht stemmen konnte.

    Im nächsten Moment war Raskir schon damit beschäftigt zwei Männer zu beauftragen mit den Köchen zu sprechen, dass möglichst gutes kräftiges Essen zu den Heilern gebracht wird. Ein weiter Soldat schien dem Thorwaler ein paar Dinge in's Ohr zu flüstern. Dem Gesicht zu urteilen wohl die Menge der verletzten Soldaten und die Menge der Toten. Es war Raskir anzusehen, dass er bemüht war, den Überblick zu behalten, aber er drohte genau diesen zu verlieren.

    Pferde mussten versorgt werden, essen organisiert, die Verbandlager geplündert, die Heiler unterstützt, der Schutz neu organisiert werden. Das Material musste gesäubert und instandgesetzt werden und und und. Und man sah Raskir an, dass er keiner der zurückgekommenden Offiziere und erst Recht nicht Nevjan damit belasten wollte.

    Allerdings hatte der Thorwaler wohl auch vergessen, dass man auch hier Hilfe suchen könnte, die mit Aufgaben übernehmen.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!