An der Südwacht/At the Südwacht

  • Die südliche Grenze des Lehens stellt die von den Einwohnern so genannte Südwacht dar. Hierbei handelt es sich um einen Hügel in der sonst recht flachen Umgebung. Auf der Südwacht selbst steht nur ein Unterstand der hin und wieder von einem Ausguck, oder von Hirten und Bauern aufgesucht wird.

    Zwischen der Südwacht und dem größeren Klosterberg liegen die meisten Felder der Einwohner des Lehens.

  • Die südliche Grenze des Lehens stellt die von den Einwohnern so genannte Südwacht dar. Hierbei handelt es sich um einen Hügel in der sonst recht flachen Umgebung. Auf der Südwacht selbst steht nur ein Unterstand der hin und wieder von einem Ausguck, oder von Hirten und Bauern aufgesucht wird.

    Zwischen der Südwacht und dem größeren Klosterberg liegen die meisten Felder der Einwohner des Lehens.

  • Die südliche Grenze des Lehens stellt die von den Einwohnern so genannte Südwacht dar. Hierbei handelt es sich um einen Hügel in der sonst recht flachen Umgebung. Auf der Südwacht selbst steht nur ein Unterstand der hin und wieder von einem Ausguck, oder von Hirten und Bauern aufgesucht wird.

    Zwischen der Südwacht und dem größeren Klosterberg liegen die meisten Felder der Einwohner des Lehens.

  • The southern border border of the fiefdom is at the so called Südwacht. Its a hill in the otherwise flat landscape.

    Only a small shelter has been built on the hill, which is sometimes visited by a lookout, but more often by sheperds and farmers.

    Between the Südwacht and the bigger Klosterberg are the most fields of the People living in the fiefdom.

  • The southern border border of the fiefdom is at the so called Südwacht. Its a hill in the otherwise flat landscape.

    Only a small shelter has been built on the hill, which is sometimes visited by a lookout, but more often by sheperds and farmers.

    Between the Südwacht and the bigger Klosterberg are the most fields of the People living in the fiefdom.

  • The southern border border of the fiefdom is at the so called Südwacht. Its a hill in the otherwise flat landscape.

    Only a small shelter has been built on the hill, which is sometimes visited by a lookout, but more often by sheperds and farmers.

    Between the Südwacht and the bigger Klosterberg are the most fields of the People living in the fiefdom.

  • Nach den Erntefestunruhen war die Südwacht zunächst länger gemieden worden.

    Doch nun wurde wieder ein Unterstand auf der Südwacht errichtet und mit Ausguck und Pferden ausgestattet.

    Von hier aus sollte Karlstein öfter beritten werden, sowie im Allgemeinen die Südgrenze des Lehens gesichert werden.

    Die waldeslebener Landwehr, die bis an die Südwacht heranreichte, wurde bis zur Verwerfung im Westen verlängert, sodass die Südwacht nun ein Teil der Landwehr wurde und als Wartpunkt diente.

    Immer wieder suchten die Baumeister des Klosters diesen Ort auf und stellten Vermessungen an, da hier ein weiterer Wartturm entstehen sollte.

    -----------------------------------------------

    After the harvest festival riots, the Südwacht had initially been avoided for some time.

    But now a shed was erected again on the Südwacht and equipped with a lookout and horses.

    From here, Karlstein was to be patrolled more often, as well as generally securing the southern border of the fief.

    The waldeslebener Landwehr, which extended to the Südwacht, was extended to the fault line in the west, so that the Südwacht now became a part of the Landwehr and served as a point of guard.

    Again and again, the monastery's builders visited this site and made surveys, as another watchtower was to be built here.

  • Nach den Erntefestunruhen war die Südwacht zunächst länger gemieden worden.

    Doch nun wurde wieder ein Unterstand auf der Südwacht errichtet und mit Ausguck und Pferden ausgestattet.

    Von hier aus sollte Karlstein öfter beritten werden, sowie im Allgemeinen die Südgrenze des Lehens gesichert werden.

    Die waldeslebener Landwehr, die bis an die Südwacht heranreichte, wurde bis zur Verwerfung im Westen verlängert, sodass die Südwacht nun ein Teil der Landwehr wurde und als Wartpunkt diente.

    Immer wieder suchten die Baumeister des Klosters diesen Ort auf und stellten Vermessungen an, da hier ein weiterer Wartturm entstehen sollte.

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    After the harvest festival riots, the Südwacht had initially been avoided for some time.

    But now a shed was erected again on the Südwacht and equipped with a lookout and horses.

    From here, Karlstein was to be patrolled more often, as well as generally securing the southern border of the fief.

    The waldeslebener Landwehr, which extended to the Südwacht, was extended to the fault line in the west, so that the Südwacht now became a part of the Landwehr and served as a point of guard.

    Again and again, the monastery's builders visited this site and made surveys, as another watchtower was to be built here.

  • Nach den Erntefestunruhen war die Südwacht zunächst länger gemieden worden.

    Doch nun wurde wieder ein Unterstand auf der Südwacht errichtet und mit Ausguck und Pferden ausgestattet.

    Von hier aus sollte Karlstein öfter beritten werden, sowie im Allgemeinen die Südgrenze des Lehens gesichert werden.

    Die waldeslebener Landwehr, die bis an die Südwacht heranreichte, wurde bis zur Verwerfung im Westen verlängert, sodass die Südwacht nun ein Teil der Landwehr wurde und als Wartpunkt diente.

    Immer wieder suchten die Baumeister des Klosters diesen Ort auf und stellten Vermessungen an, da hier ein weiterer Wartturm entstehen sollte.

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    After the harvest festival riots, the Südwacht had initially been avoided for some time.

    But now a shed was erected again on the Südwacht and equipped with a lookout and horses.

    From here, Karlstein was to be patrolled more often, as well as generally securing the southern border of the fief.

    The waldeslebener Landwehr, which extended to the Südwacht, was extended to the fault line in the west, so that the Südwacht now became a part of the Landwehr and served as a point of guard.

    Again and again, the monastery's builders visited this site and made surveys, as another watchtower was to be built here.

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