Dank der Hilfe der Mönche des Klosters, der Einwohner, der Ordensstreitkräfte, sowie einiger angeworbener Arbeiter waren gute Fortschritte am Bau des neuneckigen Klosterhauptgebäudes erzielt worden.
Die Umwehrung des Klosterberges mit einer Palisade und der Bau der Hauptpforte aus Fachwerk war bereits abgeschlossen.
Die Grundmauern des Hauptgebäudes waren verstärkt, ein Keller war ausgehoben und überwölbt worden. Das erste von drei Stockwerken war fertiggestellt und auch bereits bezogen worden. Das zweite Stockwerk war gut fortgeschritten.
Das ganz aus Stein gemauerte Hauptgebäude machte bereits jetzt einen recht massiven Eindruck.
Das Atrium, das in der Mitte des Hauptgebäudes entstand, war bereits rudimentär zu erkennen, aufgrund des Allgemeinen Bauzustandes des Hauptgebäudes wurde aber noch nicht weiter daran gearbeitet.
Das Atrium ist immer noch nicht komplett fertiggestellt, aber die Mönche haben angefangen einen kleinen Garten hier anzulegen.
Das große Scriptorium wurde im ersten Stockwerk gerade eingerichtet, separat von diesem zu betreten war Friedhelms Amtsstube. Die Amtsstube hatte eine Tür zur Eingangshalle des Hauptgebäudes und eine in das Scriptorium.
Das Gästehaus des Klosters war schon geraume Zeit fertiggestellt und wurde bisher von vielen Mönchen als bisherige Unterkunft verwendet.
Der Klostergarten war bereits rudimentär angelegt, jedoch lagen einige Flächen brach, da bisher die Zeit den Garten intensiv anzulegen gefehlt hatte. Die zum Klostergarten gehörigen Speicher und sonstige Wirtschaftsgebäude waren ebenfalls bereits errichtet.
Nach einigen Monaten voller Aufwand, schafften die Mönche es endlich den gesamten Garten zu bepflanzen.
Das Gelände auf dem das Spital errichtet werden sollte war bereits abgesteckt.