Ein Sieg, aber zu welchem Preis

  • Wann:

    Zeitlich nach den Chroniken auf der Rückreise nach Zackenberg und Hirschfurth.

    Wer: Alle die mit Zackenberg zurück reisen

    Die Ereignisse und Eindrücke im Süden wogen immer noch schwer. Während der Reise war Ninska ausgesprochen schweigsam und ruhig. Doch innerlich brodelte es mächtig in der Bornländerin. Ja,ihnen war ein Sieg gelungen, damit sie überhaupt eine Chance hatten im Sommer gegen Ankor Mortis zu bestehen. Als der Freischärler am letzten Abend zu ihnen kam, um sich zu bedanken, dass die Siedler es geschafft hatten, hätte sie am liebsten geschrien. Der Preis erschien ihr einfach zu hoch und ohne das Opfer der Razash Dai, wäre es nicht möglich gewesen. Bitterkeit und Zorn erfüllten sie. Sie fühlte sich nicht so,als würden sie ein Lob oder einen Dank verdienen. Die Razash Dai... Erneut verkrampfte sich etwas in ihr. Zuerst der Brief Khatirs,das Bangen und Hoffen,was sich schließlich in traurige Gewissheit gewandelt hatte. Das schlechte Gewissen was ihre Sorge um den Darothssohn begleitet hatte. Sie hatte sich in der Feuermark vor einem Sonnenlauf entschieden und es hätte nichts geändert und doch hatte sie damals vermutet das mehr zwischen ihr und Khatir gewesen war,als ein kurzes, heißes Feuer. Sie hatte es sich verboten,es sich einzugestehen das sie mehr für ihn empfand. Das sowohl Ioan,als auch Khatir in ihrem Herzen war. Sie hatte dennoch immer wieder an Khatir gedacht,sich aber damit getröstet das es ihm bestimmt gut ging und er bestimmt nicht mehr an sie dachte. Sie hatte sich für Ioan entschieden und auch wenn Khatir immer noch in ihrem Herzen war,änderte nichts an ihren Gefühlen für Ioan. Doch war nach so langer Zeit die Razash Dai im Allgemeinen und Khatir im speziellen ein rotes Tuch für Ioan,worüber man schwieg. Das sie nach den beunruhigenden Nachrichten über Medina sich so sehr um Khatir sorgte, hatte sie nicht erwartet und sie fühlte sich schlecht,wegen Ioan. Und dann hatte ihr Fereshta den Brief gegeben. Den Brief,der bittersüß war,der zeigte das Khatir immer noch an sie gedacht hatte, wo er sich verabschiedete,sie darum bat ihn nach ihren Bräuchen zu ehren und das er sie ... Nein,sie konnte es nicht aussprechen, nicht einmal denken,es war zu schmerzhaft. Und sie konnte es ihm nicht mehr sagen,nie mehr. Sie hatte sein Haar verbrannt,die Asche mit Wein gemischt und getrunken. Einzig Inhaya war in diesem Moment bei ihr gewesen. Kaum jemand der anderen hätte Verständnis gehabt. Nun,vielleicht Shila Dunja Sunni . Aber weder Calgar, noch Raskir und am allerwenigsten Nevjan von Hirschfurt . Ninska hatte nichtmal vollständig bei dem Gedenken bleiben können,die Pflicht ging,wie so oft, vor. Die Worte von Laila al Nassora über das Bestattungsritual was sie eine Nacht zuvor schon durchgeführt hatte, hatte sie nicht vergessen. Wieder etwas worüber sie nicht reden würde dürfen.Sie wusste das sie sich bis Hirschfurth unter Kontrolle bringen musste. Wenn sie über die Ereignisse der Reise daheim reden würden. Sie war sich sicher das Ioan genau darauf achten würde,wenn über die Razash Dai reden würden. Und er sich insgeheim, oder auch offen darüber freuen würde, was mit Khatir geschehen war. Sie musste die Gefühle darüber tief in sich verschließen.

    Übrig blieb Bitterkeit und Zorn darüber das es keinen anderen Weg gegeben hatte um Ankor Mortis zu schwächen...

    Ja,ein großer Sieg...

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 9, 2022 at 9:59 PM).

  • Wann:

    Zeitlich nach den Chroniken auf der Rückreise nach Zackenberg und Hirschfurth.

    Wer: Alle die mit Zackenberg zurück reisen

    Die Ereignisse und Eindrücke im Süden wogen immer noch schwer. Während der Reise war Ninska ausgesprochen schweigsam und ruhig. Doch innerlich brodelte es mächtig in der Bornländerin. Ja,ihnen war ein Sieg gelungen, damit sie überhaupt eine Chance hatten im Sommer gegen Ankor Mortis zu bestehen. Als der Freischärler am letzten Abend zu ihnen kam, um sich zu bedanken, dass die Siedler es geschafft hatten, hätte sie am liebsten geschrien. Der Preis erschien ihr einfach zu hoch und ohne das Opfer der Razash Dai, wäre es nicht möglich gewesen. Bitterkeit und Zorn erfüllten sie. Sie fühlte sich nicht so,als würden sie ein Lob oder einen Dank verdienen. Die Razash Dai... Erneut verkrampfte sich etwas in ihr. Zuerst der Brief Khatirs,das Bangen und Hoffen,was sich schließlich in traurige Gewissheit gewandelt hatte. Das schlechte Gewissen was ihre Sorge um den Darothssohn begleitet hatte. Sie hatte sich in der Feuermark vor einem Sonnenlauf entschieden und es hätte nichts geändert und doch hatte sie damals vermutet das mehr zwischen ihr und Khatir gewesen war,als ein kurzes, heißes Feuer. Sie hatte es sich verboten,es sich einzugestehen das sie mehr für ihn empfand. Das sowohl Ioan,als auch Khatir in ihrem Herzen war. Sie hatte dennoch immer wieder an Khatir gedacht,sich aber damit getröstet das es ihm bestimmt gut ging und er bestimmt nicht mehr an sie dachte. Sie hatte sich für Ioan entschieden und auch wenn Khatir immer noch in ihrem Herzen war,änderte nichts an ihren Gefühlen für Ioan. Doch war nach so langer Zeit die Razash Dai im Allgemeinen und Khatir im speziellen ein rotes Tuch für Ioan,worüber man schwieg. Das sie nach den beunruhigenden Nachrichten über Medina sich so sehr um Khatir sorgte, hatte sie nicht erwartet und sie fühlte sich schlecht,wegen Ioan. Und dann hatte ihr Fereshta den Brief gegeben. Den Brief,der bittersüß war,der zeigte das Khatir immer noch an sie gedacht hatte, wo er sich verabschiedete,sie darum bat ihn nach ihren Bräuchen zu ehren und das er sie ... Nein,sie konnte es nicht aussprechen, nicht einmal denken,es war zu schmerzhaft. Und sie konnte es ihm nicht mehr sagen,nie mehr. Sie hatte sein Haar verbrannt,die Asche mit Wein gemischt und getrunken. Einzig Inhaya war in diesem Moment bei ihr gewesen. Kaum jemand der anderen hätte Verständnis gehabt. Nun,vielleicht Shila Dunja Sunni . Aber weder Calgar, noch Raskir und am allerwenigsten Nevjan von Hirschfurt . Ninska hatte nichtmal vollständig bei dem Gedenken bleiben können,die Pflicht ging,wie so oft, vor. Die Worte von Laila al Nassora über das Bestattungsritual was sie eine Nacht zuvor schon durchgeführt hatte, hatte sie nicht vergessen. Wieder etwas worüber sie nicht reden würde dürfen.Sie wusste das sie sich bis Hirschfurth unter Kontrolle bringen musste. Wenn sie über die Ereignisse der Reise daheim reden würden. Sie war sich sicher das Ioan genau darauf achten würde,wenn über die Razash Dai reden würden. Und er sich insgeheim, oder auch offen darüber freuen würde, was mit Khatir geschehen war. Sie musste die Gefühle darüber tief in sich verschließen.

    Übrig blieb Bitterkeit und Zorn darüber das es keinen anderen Weg gegeben hatte um Ankor Mortis zu schwächen...

    Ja,ein großer Sieg...

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 9, 2022 at 9:59 PM).

  • Wann:

    Zeitlich nach den Chroniken auf der Rückreise nach Zackenberg und Hirschfurth.

    Wer: Alle die mit Zackenberg zurück reisen

    Die Ereignisse und Eindrücke im Süden wogen immer noch schwer. Während der Reise war Ninska ausgesprochen schweigsam und ruhig. Doch innerlich brodelte es mächtig in der Bornländerin. Ja,ihnen war ein Sieg gelungen, damit sie überhaupt eine Chance hatten im Sommer gegen Ankor Mortis zu bestehen. Als der Freischärler am letzten Abend zu ihnen kam, um sich zu bedanken, dass die Siedler es geschafft hatten, hätte sie am liebsten geschrien. Der Preis erschien ihr einfach zu hoch und ohne das Opfer der Razash Dai, wäre es nicht möglich gewesen. Bitterkeit und Zorn erfüllten sie. Sie fühlte sich nicht so,als würden sie ein Lob oder einen Dank verdienen. Die Razash Dai... Erneut verkrampfte sich etwas in ihr. Zuerst der Brief Khatirs,das Bangen und Hoffen,was sich schließlich in traurige Gewissheit gewandelt hatte. Das schlechte Gewissen was ihre Sorge um den Darothssohn begleitet hatte. Sie hatte sich in der Feuermark vor einem Sonnenlauf entschieden und es hätte nichts geändert und doch hatte sie damals vermutet das mehr zwischen ihr und Khatir gewesen war,als ein kurzes, heißes Feuer. Sie hatte es sich verboten,es sich einzugestehen das sie mehr für ihn empfand. Das sowohl Ioan,als auch Khatir in ihrem Herzen war. Sie hatte dennoch immer wieder an Khatir gedacht,sich aber damit getröstet das es ihm bestimmt gut ging und er bestimmt nicht mehr an sie dachte. Sie hatte sich für Ioan entschieden und auch wenn Khatir immer noch in ihrem Herzen war,änderte nichts an ihren Gefühlen für Ioan. Doch war nach so langer Zeit die Razash Dai im Allgemeinen und Khatir im speziellen ein rotes Tuch für Ioan,worüber man schwieg. Das sie nach den beunruhigenden Nachrichten über Medina sich so sehr um Khatir sorgte, hatte sie nicht erwartet und sie fühlte sich schlecht,wegen Ioan. Und dann hatte ihr Fereshta den Brief gegeben. Den Brief,der bittersüß war,der zeigte das Khatir immer noch an sie gedacht hatte, wo er sich verabschiedete,sie darum bat ihn nach ihren Bräuchen zu ehren und das er sie ... Nein,sie konnte es nicht aussprechen, nicht einmal denken,es war zu schmerzhaft. Und sie konnte es ihm nicht mehr sagen,nie mehr. Sie hatte sein Haar verbrannt,die Asche mit Wein gemischt und getrunken. Einzig Inhaya war in diesem Moment bei ihr gewesen. Kaum jemand der anderen hätte Verständnis gehabt. Nun,vielleicht Shila Dunja Sunni . Aber weder Calgar, noch Raskir und am allerwenigsten Nevjan von Hirschfurt . Ninska hatte nichtmal vollständig bei dem Gedenken bleiben können,die Pflicht ging,wie so oft, vor. Die Worte von Laila al Nassora über das Bestattungsritual was sie eine Nacht zuvor schon durchgeführt hatte, hatte sie nicht vergessen. Wieder etwas worüber sie nicht reden würde dürfen.Sie wusste das sie sich bis Hirschfurth unter Kontrolle bringen musste. Wenn sie über die Ereignisse der Reise daheim reden würden. Sie war sich sicher das Ioan genau darauf achten würde,wenn über die Razash Dai reden würden. Und er sich insgeheim, oder auch offen darüber freuen würde, was mit Khatir geschehen war. Sie musste die Gefühle darüber tief in sich verschließen.

    Übrig blieb Bitterkeit und Zorn darüber das es keinen anderen Weg gegeben hatte um Ankor Mortis zu schwächen...

    Ja,ein großer Sieg...

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 9, 2022 at 9:59 PM).

  • Wie durch einen Nebel nahm sie wahr wie die anderen sich unterhielten. Sie fühlte sich,als ob sie gar nicht richtig da wäre. Sie vernachlässigte nicht ihre Pflichten,kümmerte sich wie üblich um ihre Aufgaben,doch war es als ob sie sich dabei zusah,nicht als ob sie wach war. Sie hatte den anderen von dem Libellenbiss erzählt, der sie ereilt hatte,als Shila und sie Praiodan im Auge behalten hatten. Auch wenn dieser Biss ausgebrannt worden war, blieb eine Sehnsucht in ihr. Zu ihr ,zur Libellenkönigin,zu gehen und zu vergessen. Das hatte sie niemandem erzählt und hatte es auch nicht vor. Sie wusste das dieses Sehnen nicht echt war,doch griff dieser Ruf, genau in die frische Kerbe,etwas war zerbrochen in der Bornländerin. Sie konnte und wollte nicht darüber reden. Die Männer würden sie nur für schwach halten,oder für dumm.

    Das konnte sie nicht gebrauchen. Nevjan war stets gut zu ihr gewesen und sie wollte ihren Herrn nicht enttäuschen.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 10, 2022 at 9:02 PM).

  • Wie durch einen Nebel nahm sie wahr wie die anderen sich unterhielten. Sie fühlte sich,als ob sie gar nicht richtig da wäre. Sie vernachlässigte nicht ihre Pflichten,kümmerte sich wie üblich um ihre Aufgaben,doch war es als ob sie sich dabei zusah,nicht als ob sie wach war. Sie hatte den anderen von dem Libellenbiss erzählt, der sie ereilt hatte,als Shila und sie Praiodan im Auge behalten hatten. Auch wenn dieser Biss ausgebrannt worden war, blieb eine Sehnsucht in ihr. Zu ihr ,zur Libellenkönigin,zu gehen und zu vergessen. Das hatte sie niemandem erzählt und hatte es auch nicht vor. Sie wusste das dieses Sehnen nicht echt war,doch griff dieser Ruf, genau in die frische Kerbe,etwas war zerbrochen in der Bornländerin. Sie konnte und wollte nicht darüber reden. Die Männer würden sie nur für schwach halten,oder für dumm.

    Das konnte sie nicht gebrauchen. Nevjan war stets gut zu ihr gewesen und sie wollte ihren Herrn nicht enttäuschen.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 10, 2022 at 9:02 PM).

  • Wie durch einen Nebel nahm sie wahr wie die anderen sich unterhielten. Sie fühlte sich,als ob sie gar nicht richtig da wäre. Sie vernachlässigte nicht ihre Pflichten,kümmerte sich wie üblich um ihre Aufgaben,doch war es als ob sie sich dabei zusah,nicht als ob sie wach war. Sie hatte den anderen von dem Libellenbiss erzählt, der sie ereilt hatte,als Shila und sie Praiodan im Auge behalten hatten. Auch wenn dieser Biss ausgebrannt worden war, blieb eine Sehnsucht in ihr. Zu ihr ,zur Libellenkönigin,zu gehen und zu vergessen. Das hatte sie niemandem erzählt und hatte es auch nicht vor. Sie wusste das dieses Sehnen nicht echt war,doch griff dieser Ruf, genau in die frische Kerbe,etwas war zerbrochen in der Bornländerin. Sie konnte und wollte nicht darüber reden. Die Männer würden sie nur für schwach halten,oder für dumm.

    Das konnte sie nicht gebrauchen. Nevjan war stets gut zu ihr gewesen und sie wollte ihren Herrn nicht enttäuschen.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 10, 2022 at 9:02 PM).

  • Antonius ritt in der Kolonne und hing seinen Gedanken nach. So vieles hatte sich geändert, dann bemerkte er Ninskas versonnen Blick und ließ sich zu ihr zurück fallen.

    Als er auf ihrer Höhe war schaute er eine weile stumm zu ihr, dann sagte er irgendwann "Ihr weg gehen hat in viele Leute ein Loch in's Herz gerissen. Ich werde sie ehren in dem ich in Zukunft wie sie sein werde, Kämpfe voller Leidenschaft und Feiern wie ein Razash'Dai"

    Kämpfe für den Sieg, Siege für den Kampf

  • Antonius ritt in der Kolonne und hing seinen Gedanken nach. So vieles hatte sich geändert, dann bemerkte er Ninskas versonnen Blick und ließ sich zu ihr zurück fallen.

    Als er auf ihrer Höhe war schaute er eine weile stumm zu ihr, dann sagte er irgendwann "Ihr weg gehen hat in viele Leute ein Loch in's Herz gerissen. Ich werde sie ehren in dem ich in Zukunft wie sie sein werde, Kämpfe voller Leidenschaft und Feiern wie ein Razash'Dai"

    Kämpfe für den Sieg, Siege für den Kampf

  • Antonius ritt in der Kolonne und hing seinen Gedanken nach. So vieles hatte sich geändert, dann bemerkte er Ninskas versonnen Blick und ließ sich zu ihr zurück fallen.

    Als er auf ihrer Höhe war schaute er eine weile stumm zu ihr, dann sagte er irgendwann "Ihr weg gehen hat in viele Leute ein Loch in's Herz gerissen. Ich werde sie ehren in dem ich in Zukunft wie sie sein werde, Kämpfe voller Leidenschaft und Feiern wie ein Razash'Dai"

    Kämpfe für den Sieg, Siege für den Kampf

  • Mehr zu sich murmelte sie :"Ich konnte mich nicht von ihm verabschieden... ich konnte ihn nur ehren..."

    Sie räusperte sich vernehmlich.

    "Wir werden sie nicht vergessen. Ich werde es nicht. Ich werde mein Feuer nicht zu einer kleinen Flamme verkümmern lassen. Das habe ich versprochen..." Ihre Stimme schien zu brechen und es war Antonius so,als meinte sie jemanden ganz bestimmten.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Mehr zu sich murmelte sie :"Ich konnte mich nicht von ihm verabschieden... ich konnte ihn nur ehren..."

    Sie räusperte sich vernehmlich.

    "Wir werden sie nicht vergessen. Ich werde es nicht. Ich werde mein Feuer nicht zu einer kleinen Flamme verkümmern lassen. Das habe ich versprochen..." Ihre Stimme schien zu brechen und es war Antonius so,als meinte sie jemanden ganz bestimmten.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Mehr zu sich murmelte sie :"Ich konnte mich nicht von ihm verabschieden... ich konnte ihn nur ehren..."

    Sie räusperte sich vernehmlich.

    "Wir werden sie nicht vergessen. Ich werde es nicht. Ich werde mein Feuer nicht zu einer kleinen Flamme verkümmern lassen. Das habe ich versprochen..." Ihre Stimme schien zu brechen und es war Antonius so,als meinte sie jemanden ganz bestimmten.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Antonius sah zu ihr, forschend. Dann nickte er, "So soll es auch sein. Nie vergessen. Las uns bei jeder Gelegenheit die die sich für uns geopfert haben Ehren und ihre Namen laut rufen! Das gilt für Moriska und Hablo genauso. Ich zu mindestens werde dies tun. "

    Kämpfe für den Sieg, Siege für den Kampf

  • Antonius sah zu ihr, forschend. Dann nickte er, "So soll es auch sein. Nie vergessen. Las uns bei jeder Gelegenheit die die sich für uns geopfert haben Ehren und ihre Namen laut rufen! Das gilt für Moriska und Hablo genauso. Ich zu mindestens werde dies tun. "

    Kämpfe für den Sieg, Siege für den Kampf

  • Antonius sah zu ihr, forschend. Dann nickte er, "So soll es auch sein. Nie vergessen. Las uns bei jeder Gelegenheit die die sich für uns geopfert haben Ehren und ihre Namen laut rufen! Das gilt für Moriska und Hablo genauso. Ich zu mindestens werde dies tun. "

    Kämpfe für den Sieg, Siege für den Kampf

  • Viele Gedanken über die Reise in den Süden gingen dem Thorwaler durch den Kopf. Es gab so viele neue Ideen, so viele Erinnerungen und so viele Schlachten...Aber auch ein paar Irrtümer und Andeutungen, die Raskir leid taten.

    Allem voran sah er Ninska Dima Dimuluschka nach dem Verlust der Razash'Dai. Wie sie weinte und einen Brief in der Hand hielt. Ein Brief, der von Kathir zu sein schien. So hatte sie es ihm im Lager erzählt. Kathir, das rote Tuch. Der Razash'Dai, der beinahe die Freundschaft zwischen ihm und Ioan zerstört hätte. Zu engstirnig war Raskir mal wieder und anstatt Ninska zu trösten fuhr er sie noch an, dass er dieses "rote Tuch" nicht zum Thema machen werde. Als Ninska Dima Dimuluschka ihm aber erklärte, dass sie um alle Razash'Dai trauere tat es dem Nordmann sehr sehr leid...Er versuchte sich zwar zu entschuldigen und meinte das auch ernst, aber er spürte, wie er sich selbst ein Dolch durch das Herz hätte stechen können. Mit dieser Schuld lebt Raskir und weiß auch noch nicht, was er damit machen soll.

    Die Razash'Dai waren großartige Krieger, die auch Kor ein Lächeln abgerungen hätten. Er selbst stand mit ihnen auf dem Feld. Er sah die Kampffähigkeiten und wie sie ohne Furcht dem Gegner entgegen traten und diese zerfetzten.

    In der letzten Schlacht wurde er gefragt, ob er gestärkt werden möchte...Eine Frage, die Raskir nicht verstand und damit bejahte. Zumal ihm der Knochen im Bein angebrochen und die Schulter angeschnitten war. Doch als SIE, diese besondere Flamme das Feuer Ignis in seinen Leib schob spürte er keinen Schmerz mehr. Er spürte das Feuer des Kampfes und die Lust den Gegner zu vernichten...Kein Schmerz, nur das Feuer des Krieges in ihm, wie er es noch nie vorher gespürt hatte. Er wollte auf die Gegner rennen und sie vernichten, doch war er allein und entgegen seinen Instinkten, die ihn alle anschrien endlich in den Gegner zu rennen und diesen zu vernichten, blieb Raskir stehen...Auch etwas wofür er sich ohrfeigen könnte. Eine Flamme hat ihm alle Energie gegeben, um den Gegner zu vernichten und er tat...wenig...Nicht nichts, aber viel zu wenig...Er spürt jetzt noch diese Energie in sich...Wie sie ihn hämisch auslacht und auch diese Schuldgefühle, diese Energie nicht im Sinne Ignis genutzt zu haben nagt an ihm...

    Als die Energie aber nach ließ, spürte er sein Bein wieder und eine Heilerin Namens Leandra nahm sich dieser Wunde an. Während Ninska sich um seinen Arm kümmerte. Calgar und er scherzten über die Wunden und auf einmal hörte der Thorwaler einen Singsang...Einen der ihn in eine Ruhe versetzte...Eine sehr bekannte Art der Heilung, die ihn an seine Heimat und an seine Mutter erinnerte. Sie war eine Sangara, eine magische Bardin der Thorwaler von Skjal. Es fiel Raskir schwer, Calgar seinen Unmut über die Magie zu zeigen, denn eigentlich dachte er nur an seine Mutter. Zum Glück überspielte Calgar dies mit, "Sie tut Dinge", dass Raskir so tun konnte, als würde er sich damit zu Frieden geben.

    Als sie noch in Aventurien waren, zeigte ihm Calgar den Weg Kors und das Magie nichts Gutes sei. Also vermied der Thorwaler es, Calgar mehr über seine Vergangenheit, als nötig zu erzählen.

    Und noch ein einschneidenes Erlebnis...Auf dem Weg zurück ins Lager aus der Taverne war Raskir Geleitschutz für Yassia . Die Schmieden und Kanzlerin, die er lange Zeit für eine Zwergin hielt. Klein ohne Bart, aber die Bräuche sind ja vielleicht auch überall anders. Sie hat Raskir einen Denkanstoß gegeben...Warum hat er selbst nie dran gedacht, etwas gegen seine Probleme auf See zu tun?`Warum musste sie kommen und ihn darauf stoßen, dass man etwas gegen sein Schicksal machen muss? Der Thorwaler war dafür dankbar und hat sich fest vorgenommen etwas gegen seine Tollpatschigkeit auf See zu tun.

    Viele Eindrücke, viele Dinge, die zu verarbeiten sind...Viele verlorene Freunde, aber auch die Hoffnung weiter voran zu kommen.

    Raskir ritt daher mit gemischten Gefühlen, aber erhobenen Hauptes neben Calgar...Hoffentlich war er bald in Yerma Askira...Seiner Heimat...

  • Viele Gedanken über die Reise in den Süden gingen dem Thorwaler durch den Kopf. Es gab so viele neue Ideen, so viele Erinnerungen und so viele Schlachten...Aber auch ein paar Irrtümer und Andeutungen, die Raskir leid taten.

    Allem voran sah er Ninska Dima Dimuluschka nach dem Verlust der Razash'Dai. Wie sie weinte und einen Brief in der Hand hielt. Ein Brief, der von Kathir zu sein schien. So hatte sie es ihm im Lager erzählt. Kathir, das rote Tuch. Der Razash'Dai, der beinahe die Freundschaft zwischen ihm und Ioan zerstört hätte. Zu engstirnig war Raskir mal wieder und anstatt Ninska zu trösten fuhr er sie noch an, dass er dieses "rote Tuch" nicht zum Thema machen werde. Als Ninska Dima Dimuluschka ihm aber erklärte, dass sie um alle Razash'Dai trauere tat es dem Nordmann sehr sehr leid...Er versuchte sich zwar zu entschuldigen und meinte das auch ernst, aber er spürte, wie er sich selbst ein Dolch durch das Herz hätte stechen können. Mit dieser Schuld lebt Raskir und weiß auch noch nicht, was er damit machen soll.

    Die Razash'Dai waren großartige Krieger, die auch Kor ein Lächeln abgerungen hätten. Er selbst stand mit ihnen auf dem Feld. Er sah die Kampffähigkeiten und wie sie ohne Furcht dem Gegner entgegen traten und diese zerfetzten.

    In der letzten Schlacht wurde er gefragt, ob er gestärkt werden möchte...Eine Frage, die Raskir nicht verstand und damit bejahte. Zumal ihm der Knochen im Bein angebrochen und die Schulter angeschnitten war. Doch als SIE, diese besondere Flamme das Feuer Ignis in seinen Leib schob spürte er keinen Schmerz mehr. Er spürte das Feuer des Kampfes und die Lust den Gegner zu vernichten...Kein Schmerz, nur das Feuer des Krieges in ihm, wie er es noch nie vorher gespürt hatte. Er wollte auf die Gegner rennen und sie vernichten, doch war er allein und entgegen seinen Instinkten, die ihn alle anschrien endlich in den Gegner zu rennen und diesen zu vernichten, blieb Raskir stehen...Auch etwas wofür er sich ohrfeigen könnte. Eine Flamme hat ihm alle Energie gegeben, um den Gegner zu vernichten und er tat...wenig...Nicht nichts, aber viel zu wenig...Er spürt jetzt noch diese Energie in sich...Wie sie ihn hämisch auslacht und auch diese Schuldgefühle, diese Energie nicht im Sinne Ignis genutzt zu haben nagt an ihm...

    Als die Energie aber nach ließ, spürte er sein Bein wieder und eine Heilerin Namens Leandra nahm sich dieser Wunde an. Während Ninska sich um seinen Arm kümmerte. Calgar und er scherzten über die Wunden und auf einmal hörte der Thorwaler einen Singsang...Einen der ihn in eine Ruhe versetzte...Eine sehr bekannte Art der Heilung, die ihn an seine Heimat und an seine Mutter erinnerte. Sie war eine Sangara, eine magische Bardin der Thorwaler von Skjal. Es fiel Raskir schwer, Calgar seinen Unmut über die Magie zu zeigen, denn eigentlich dachte er nur an seine Mutter. Zum Glück überspielte Calgar dies mit, "Sie tut Dinge", dass Raskir so tun konnte, als würde er sich damit zu Frieden geben.

    Als sie noch in Aventurien waren, zeigte ihm Calgar den Weg Kors und das Magie nichts Gutes sei. Also vermied der Thorwaler es, Calgar mehr über seine Vergangenheit, als nötig zu erzählen.

    Und noch ein einschneidenes Erlebnis...Auf dem Weg zurück ins Lager aus der Taverne war Raskir Geleitschutz für Yassia . Die Schmieden und Kanzlerin, die er lange Zeit für eine Zwergin hielt. Klein ohne Bart, aber die Bräuche sind ja vielleicht auch überall anders. Sie hat Raskir einen Denkanstoß gegeben...Warum hat er selbst nie dran gedacht, etwas gegen seine Probleme auf See zu tun?`Warum musste sie kommen und ihn darauf stoßen, dass man etwas gegen sein Schicksal machen muss? Der Thorwaler war dafür dankbar und hat sich fest vorgenommen etwas gegen seine Tollpatschigkeit auf See zu tun.

    Viele Eindrücke, viele Dinge, die zu verarbeiten sind...Viele verlorene Freunde, aber auch die Hoffnung weiter voran zu kommen.

    Raskir ritt daher mit gemischten Gefühlen, aber erhobenen Hauptes neben Calgar...Hoffentlich war er bald in Yerma Askira...Seiner Heimat...

  • Viele Gedanken über die Reise in den Süden gingen dem Thorwaler durch den Kopf. Es gab so viele neue Ideen, so viele Erinnerungen und so viele Schlachten...Aber auch ein paar Irrtümer und Andeutungen, die Raskir leid taten.

    Allem voran sah er Ninska Dima Dimuluschka nach dem Verlust der Razash'Dai. Wie sie weinte und einen Brief in der Hand hielt. Ein Brief, der von Kathir zu sein schien. So hatte sie es ihm im Lager erzählt. Kathir, das rote Tuch. Der Razash'Dai, der beinahe die Freundschaft zwischen ihm und Ioan zerstört hätte. Zu engstirnig war Raskir mal wieder und anstatt Ninska zu trösten fuhr er sie noch an, dass er dieses "rote Tuch" nicht zum Thema machen werde. Als Ninska Dima Dimuluschka ihm aber erklärte, dass sie um alle Razash'Dai trauere tat es dem Nordmann sehr sehr leid...Er versuchte sich zwar zu entschuldigen und meinte das auch ernst, aber er spürte, wie er sich selbst ein Dolch durch das Herz hätte stechen können. Mit dieser Schuld lebt Raskir und weiß auch noch nicht, was er damit machen soll.

    Die Razash'Dai waren großartige Krieger, die auch Kor ein Lächeln abgerungen hätten. Er selbst stand mit ihnen auf dem Feld. Er sah die Kampffähigkeiten und wie sie ohne Furcht dem Gegner entgegen traten und diese zerfetzten.

    In der letzten Schlacht wurde er gefragt, ob er gestärkt werden möchte...Eine Frage, die Raskir nicht verstand und damit bejahte. Zumal ihm der Knochen im Bein angebrochen und die Schulter angeschnitten war. Doch als SIE, diese besondere Flamme das Feuer Ignis in seinen Leib schob spürte er keinen Schmerz mehr. Er spürte das Feuer des Kampfes und die Lust den Gegner zu vernichten...Kein Schmerz, nur das Feuer des Krieges in ihm, wie er es noch nie vorher gespürt hatte. Er wollte auf die Gegner rennen und sie vernichten, doch war er allein und entgegen seinen Instinkten, die ihn alle anschrien endlich in den Gegner zu rennen und diesen zu vernichten, blieb Raskir stehen...Auch etwas wofür er sich ohrfeigen könnte. Eine Flamme hat ihm alle Energie gegeben, um den Gegner zu vernichten und er tat...wenig...Nicht nichts, aber viel zu wenig...Er spürt jetzt noch diese Energie in sich...Wie sie ihn hämisch auslacht und auch diese Schuldgefühle, diese Energie nicht im Sinne Ignis genutzt zu haben nagt an ihm...

    Als die Energie aber nach ließ, spürte er sein Bein wieder und eine Heilerin Namens Leandra nahm sich dieser Wunde an. Während Ninska sich um seinen Arm kümmerte. Calgar und er scherzten über die Wunden und auf einmal hörte der Thorwaler einen Singsang...Einen der ihn in eine Ruhe versetzte...Eine sehr bekannte Art der Heilung, die ihn an seine Heimat und an seine Mutter erinnerte. Sie war eine Sangara, eine magische Bardin der Thorwaler von Skjal. Es fiel Raskir schwer, Calgar seinen Unmut über die Magie zu zeigen, denn eigentlich dachte er nur an seine Mutter. Zum Glück überspielte Calgar dies mit, "Sie tut Dinge", dass Raskir so tun konnte, als würde er sich damit zu Frieden geben.

    Als sie noch in Aventurien waren, zeigte ihm Calgar den Weg Kors und das Magie nichts Gutes sei. Also vermied der Thorwaler es, Calgar mehr über seine Vergangenheit, als nötig zu erzählen.

    Und noch ein einschneidenes Erlebnis...Auf dem Weg zurück ins Lager aus der Taverne war Raskir Geleitschutz für Yassia . Die Schmieden und Kanzlerin, die er lange Zeit für eine Zwergin hielt. Klein ohne Bart, aber die Bräuche sind ja vielleicht auch überall anders. Sie hat Raskir einen Denkanstoß gegeben...Warum hat er selbst nie dran gedacht, etwas gegen seine Probleme auf See zu tun?`Warum musste sie kommen und ihn darauf stoßen, dass man etwas gegen sein Schicksal machen muss? Der Thorwaler war dafür dankbar und hat sich fest vorgenommen etwas gegen seine Tollpatschigkeit auf See zu tun.

    Viele Eindrücke, viele Dinge, die zu verarbeiten sind...Viele verlorene Freunde, aber auch die Hoffnung weiter voran zu kommen.

    Raskir ritt daher mit gemischten Gefühlen, aber erhobenen Hauptes neben Calgar...Hoffentlich war er bald in Yerma Askira...Seiner Heimat...

  • Ein Ausdruck von tiefer Traurigkeit flammte in Ninskas Gesicht auf. Sie schluckte schwer und räusperte sich.

    "Es gibt Namen,die bringen andere einfach auf. Und so gerne ich das laut rufen will,kann ich es nicht..." Kurz schwieg sie und sagte dann. "Und im Moment schmerzt es zu sehr,bestimmte Namen all zu laut zu sagen. Ich werde diesen Namen im Herzen tragen." So wie er ihren, das wusste sie nun.

    Sie blickte sich um,um sicher zu sein das keiner der Bogatyri, besonders Raskir und Calgar, sie hören konnte.

    Sie sprach leise. "Für die Razash'dai. Für Medina... fürKhatir." beim letzten Namen war es ein Flüstern und glich dem Hauch,wenn man ein Feuer entfachte.

    Bitter dachte sie daran wie Khatir ihr schrieb ,das er und andere die Kastellanin begleitet hatten. Bei einer gefährlichen Mission, welche die Rettung der Razash'dai selbst zum Ziel hatte. So war ihr Opfer zuvor, egal wo sie gefallen waren,doch sinnlos gewesen und zu Bitterkeit und Zorn gesellte sich etwas anderes... Sie schluckte erneut,doch weder der Kloß im Hals noch der Schatten auf ihrem Gemüt wollte sich bessern.

    Sie zwang sich zu einem Lächeln, doch es erreichte nicht ihre Augen.

    "Danke für eure Worte."

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 10, 2022 at 4:12 PM).

  • Ein Ausdruck von tiefer Traurigkeit flammte in Ninskas Gesicht auf. Sie schluckte schwer und räusperte sich.

    "Es gibt Namen,die bringen andere einfach auf. Und so gerne ich das laut rufen will,kann ich es nicht..." Kurz schwieg sie und sagte dann. "Und im Moment schmerzt es zu sehr,bestimmte Namen all zu laut zu sagen. Ich werde diesen Namen im Herzen tragen." So wie er ihren, das wusste sie nun.

    Sie blickte sich um,um sicher zu sein das keiner der Bogatyri, besonders Raskir und Calgar, sie hören konnte.

    Sie sprach leise. "Für die Razash'dai. Für Medina... fürKhatir." beim letzten Namen war es ein Flüstern und glich dem Hauch,wenn man ein Feuer entfachte.

    Bitter dachte sie daran wie Khatir ihr schrieb ,das er und andere die Kastellanin begleitet hatten. Bei einer gefährlichen Mission, welche die Rettung der Razash'dai selbst zum Ziel hatte. So war ihr Opfer zuvor, egal wo sie gefallen waren,doch sinnlos gewesen und zu Bitterkeit und Zorn gesellte sich etwas anderes... Sie schluckte erneut,doch weder der Kloß im Hals noch der Schatten auf ihrem Gemüt wollte sich bessern.

    Sie zwang sich zu einem Lächeln, doch es erreichte nicht ihre Augen.

    "Danke für eure Worte."

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 10, 2022 at 4:12 PM).

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