Die Narech 'Tuloch zu Gast in Hirschfurth

  • Es war noch recht früh am Tag,als ein Griden zum Forum gelaufen kam.

    Nevjan von Hirschfurt ging seiner Arbeit nach und Ninska Dima Dimuluschka der ihren. Sie schrieb eine Liste,die ein Otrok später Ferling bringen würde.

    Der Griden sagte :" Mein Bronjar, es ist soweit. Die Patrouille ist zurück. Sie melden das sie das Terravolk gesichtet haben. Im Laufe des nächsten Tags werden sie hier sein."

    Ninska hatte nur mit halbem Ohr zugehört, da sie in ihre Arbeit vertieft war,merkte abernach einer Weile wie sich die Blicke bei ihr sammelten.

    "Was ist, Herr?"

    "Jenior Druhzinik Ninska. Ihr erinnert euch schon an die angekündigte Delegation der Narech 'Tuloch und das ihr euch darum kümmert?"

    Kurz überlegte sie.

    "Natürlich Herr,wenn die Liste fertig ist,werde ich mich umgehend an die Vorbereitungen machen!"

    Miyaka'an / Tacumi'Luma

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Es war noch recht früh am Tag,als ein Griden zum Forum gelaufen kam.

    Nevjan von Hirschfurt ging seiner Arbeit nach und Ninska Dima Dimuluschka der ihren. Sie schrieb eine Liste,die ein Otrok später Ferling bringen würde.

    Der Griden sagte :" Mein Bronjar, es ist soweit. Die Patrouille ist zurück. Sie melden das sie das Terravolk gesichtet haben. Im Laufe des nächsten Tags werden sie hier sein."

    Ninska hatte nur mit halbem Ohr zugehört, da sie in ihre Arbeit vertieft war,merkte abernach einer Weile wie sich die Blicke bei ihr sammelten.

    "Was ist, Herr?"

    "Jenior Druhzinik Ninska. Ihr erinnert euch schon an die angekündigte Delegation der Narech 'Tuloch und das ihr euch darum kümmert?"

    Kurz überlegte sie.

    "Natürlich Herr,wenn die Liste fertig ist,werde ich mich umgehend an die Vorbereitungen machen!"

    Miyaka'an / Tacumi'Luma

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  • Es war noch recht früh am Tag,als ein Griden zum Forum gelaufen kam.

    Nevjan von Hirschfurt ging seiner Arbeit nach und Ninska Dima Dimuluschka der ihren. Sie schrieb eine Liste,die ein Otrok später Ferling bringen würde.

    Der Griden sagte :" Mein Bronjar, es ist soweit. Die Patrouille ist zurück. Sie melden das sie das Terravolk gesichtet haben. Im Laufe des nächsten Tags werden sie hier sein."

    Ninska hatte nur mit halbem Ohr zugehört, da sie in ihre Arbeit vertieft war,merkte abernach einer Weile wie sich die Blicke bei ihr sammelten.

    "Was ist, Herr?"

    "Jenior Druhzinik Ninska. Ihr erinnert euch schon an die angekündigte Delegation der Narech 'Tuloch und das ihr euch darum kümmert?"

    Kurz überlegte sie.

    "Natürlich Herr,wenn die Liste fertig ist,werde ich mich umgehend an die Vorbereitungen machen!"

    Miyaka'an / Tacumi'Luma

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Alles war soweit vorbereitet. Die Hütte,die Ioan und Ninkas erstes gemeinsames Heim gewesen war,sollte als Unterkunft dienen. Frische Vorräte waren dorthin gebracht worden. Ein Brunnen war in Reichweite und der Dachboden voller Stroh sollte gemütlich sein. Ninska wußte nicht wie viele des Terra Volkes kommen würden, aber sie hatte alles so gut es ging vorbereitet. Die Wachen am großen Tor waren instruiert worden nicht vor den erwarteten Gästen zu schreiben und Ninska zu holen,sobald die Narech 'Tuloch eintrafen.

    Den Narech Tulochwürde sich folgendes Bild zeigen. Ganz Hirschfurth war von einem breiten und tiefen Graben umgeben und auf dessen Innenseite waren hohe Erdwälle aufgeschüttet worden. Auf den Wällen waren massive Holzpalisaden erbaut worden, welche von Wehrgängen und Türmen überragt wurden. Um das Haupttor zu öffnen waren Pferde nötig. Es war eine wehrhafte Schönheit, die auf Zweckmäßigkeit wert legte. Würden sie Hirschfurth betreten,dann würde sie jedoch an vielen der Holzhäusern Verzierungen finden. Manche beschnitzt,andere bemalt. Je nach Möglichkeit der Bewohner. Auffallend war das alles recht ordentlich schien und kein Unrat auf den Wegen zu finden war.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited 2 times, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 14, 2022 at 6:03 PM).

  • Alles war soweit vorbereitet. Die Hütte,die Ioan und Ninkas erstes gemeinsames Heim gewesen war,sollte als Unterkunft dienen. Frische Vorräte waren dorthin gebracht worden. Ein Brunnen war in Reichweite und der Dachboden voller Stroh sollte gemütlich sein. Ninska wußte nicht wie viele des Terra Volkes kommen würden, aber sie hatte alles so gut es ging vorbereitet. Die Wachen am großen Tor waren instruiert worden nicht vor den erwarteten Gästen zu schreiben und Ninska zu holen,sobald die Narech 'Tuloch eintrafen.

    Den Narech Tulochwürde sich folgendes Bild zeigen. Ganz Hirschfurth war von einem breiten und tiefen Graben umgeben und auf dessen Innenseite waren hohe Erdwälle aufgeschüttet worden. Auf den Wällen waren massive Holzpalisaden erbaut worden, welche von Wehrgängen und Türmen überragt wurden. Um das Haupttor zu öffnen waren Pferde nötig. Es war eine wehrhafte Schönheit, die auf Zweckmäßigkeit wert legte. Würden sie Hirschfurth betreten,dann würde sie jedoch an vielen der Holzhäusern Verzierungen finden. Manche beschnitzt,andere bemalt. Je nach Möglichkeit der Bewohner. Auffallend war das alles recht ordentlich schien und kein Unrat auf den Wegen zu finden war.

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    Edited 2 times, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 14, 2022 at 6:03 PM).

  • Alles war soweit vorbereitet. Die Hütte,die Ioan und Ninkas erstes gemeinsames Heim gewesen war,sollte als Unterkunft dienen. Frische Vorräte waren dorthin gebracht worden. Ein Brunnen war in Reichweite und der Dachboden voller Stroh sollte gemütlich sein. Ninska wußte nicht wie viele des Terra Volkes kommen würden, aber sie hatte alles so gut es ging vorbereitet. Die Wachen am großen Tor waren instruiert worden nicht vor den erwarteten Gästen zu schreiben und Ninska zu holen,sobald die Narech 'Tuloch eintrafen.

    Den Narech Tulochwürde sich folgendes Bild zeigen. Ganz Hirschfurth war von einem breiten und tiefen Graben umgeben und auf dessen Innenseite waren hohe Erdwälle aufgeschüttet worden. Auf den Wällen waren massive Holzpalisaden erbaut worden, welche von Wehrgängen und Türmen überragt wurden. Um das Haupttor zu öffnen waren Pferde nötig. Es war eine wehrhafte Schönheit, die auf Zweckmäßigkeit wert legte. Würden sie Hirschfurth betreten,dann würde sie jedoch an vielen der Holzhäusern Verzierungen finden. Manche beschnitzt,andere bemalt. Je nach Möglichkeit der Bewohner. Auffallend war das alles recht ordentlich schien und kein Unrat auf den Wegen zu finden war.

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    Edited 2 times, last by Ninska Dima Dimuluschka (May 14, 2022 at 6:03 PM).

  • Es sollte trotzdem noch die Nacht vergehen und ein neuer Tag anbrechen, bis sich die kleine Delegation aus je zwei Hirschen, zwei Wölfen und einer Schlange endlich Hirschfurth näherte. Die Narech'Tuloch waren recht langsam unterwegs, trugen jedoch auffälligerweise kaum etwas bei sich, worauf schließen ließe, dass sie ein Lager würden errichten wollen.

    Ihren Wegen entsprechend wirkten die jeweiligen Narech'Tuloch an unterschiedlichen Dingen interessiert. Die beiden Hirsche musterten anerkennend Graben, Wälle und Palisade und schienen Bauart und Materialnutzung in sich aufzunehmen. Die beiden Wölfe wirkten erher an den Frühlingsblumen und Kräutern interessiert und die Schlange schien, von außen betrachtet, eher etwas abwesend.

    So schritt die Gruppe der Terrawesen langsam näher und wartete einfach gespannt, wie man ihnen begegnen würde. Auffällig war, dass jeder von ihnen eine Waffe und in gewisser Weise auch Schutz trug. Schließlich langten sie am Tor an und grüßten freundlich, doch mit einer gewissen Spannung in Haltung und im Gesichtsausdruck.

    "Veran'an. Ich glaube, wir werden erwartet." grüßte einer der Hirsche die Wache, stellte sich jedoch nicht weiter vor.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Es sollte trotzdem noch die Nacht vergehen und ein neuer Tag anbrechen, bis sich die kleine Delegation aus je zwei Hirschen, zwei Wölfen und einer Schlange endlich Hirschfurth näherte. Die Narech'Tuloch waren recht langsam unterwegs, trugen jedoch auffälligerweise kaum etwas bei sich, worauf schließen ließe, dass sie ein Lager würden errichten wollen.

    Ihren Wegen entsprechend wirkten die jeweiligen Narech'Tuloch an unterschiedlichen Dingen interessiert. Die beiden Hirsche musterten anerkennend Graben, Wälle und Palisade und schienen Bauart und Materialnutzung in sich aufzunehmen. Die beiden Wölfe wirkten erher an den Frühlingsblumen und Kräutern interessiert und die Schlange schien, von außen betrachtet, eher etwas abwesend.

    So schritt die Gruppe der Terrawesen langsam näher und wartete einfach gespannt, wie man ihnen begegnen würde. Auffällig war, dass jeder von ihnen eine Waffe und in gewisser Weise auch Schutz trug. Schließlich langten sie am Tor an und grüßten freundlich, doch mit einer gewissen Spannung in Haltung und im Gesichtsausdruck.

    "Veran'an. Ich glaube, wir werden erwartet." grüßte einer der Hirsche die Wache, stellte sich jedoch nicht weiter vor.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Es sollte trotzdem noch die Nacht vergehen und ein neuer Tag anbrechen, bis sich die kleine Delegation aus je zwei Hirschen, zwei Wölfen und einer Schlange endlich Hirschfurth näherte. Die Narech'Tuloch waren recht langsam unterwegs, trugen jedoch auffälligerweise kaum etwas bei sich, worauf schließen ließe, dass sie ein Lager würden errichten wollen.

    Ihren Wegen entsprechend wirkten die jeweiligen Narech'Tuloch an unterschiedlichen Dingen interessiert. Die beiden Hirsche musterten anerkennend Graben, Wälle und Palisade und schienen Bauart und Materialnutzung in sich aufzunehmen. Die beiden Wölfe wirkten erher an den Frühlingsblumen und Kräutern interessiert und die Schlange schien, von außen betrachtet, eher etwas abwesend.

    So schritt die Gruppe der Terrawesen langsam näher und wartete einfach gespannt, wie man ihnen begegnen würde. Auffällig war, dass jeder von ihnen eine Waffe und in gewisser Weise auch Schutz trug. Schließlich langten sie am Tor an und grüßten freundlich, doch mit einer gewissen Spannung in Haltung und im Gesichtsausdruck.

    "Veran'an. Ich glaube, wir werden erwartet." grüßte einer der Hirsche die Wache, stellte sich jedoch nicht weiter vor.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Vier Männer und ein Bursche standen am Tor. Alle,bis auf den jungen Mann, trugen Brünne und hatten Schilde auf dem Rücken. Eine der Wachen nickte ihnen zu. Die Farben rot und schwarz dominierten. " Die Elemente zum Gruße. Ich bin Jenior Druzinik Pjotr. Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Reise." Die Wache stieß einen Burschen mit dem Ellbogen an. Der Bursche hatte die Narech Tuloch zuvor neugierig beäugt. Anscheinend hatte er noch keinen dieses Volkes gesehen und hatte wohl vergessen,dass er sofort hätte loslaufen sollen.

    "Nikita,hör auf zu starren!Hol Jenior Druzinik Ninska, dawai!" Nikita schien kurz zu erröten, nickte zackig und eilte los.

    Der Bogatyri wies dem Terravolk freundlich den Weg ins Innere, wo die Palisade und einer der Türme etwas Schatten spendete.

    "Möchtet ihr vielleicht etwas Essen und Trinken,während ihr wartet? Es dürfte nicht lange dauern."

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Vier Männer und ein Bursche standen am Tor. Alle,bis auf den jungen Mann, trugen Brünne und hatten Schilde auf dem Rücken. Eine der Wachen nickte ihnen zu. Die Farben rot und schwarz dominierten. " Die Elemente zum Gruße. Ich bin Jenior Druzinik Pjotr. Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Reise." Die Wache stieß einen Burschen mit dem Ellbogen an. Der Bursche hatte die Narech Tuloch zuvor neugierig beäugt. Anscheinend hatte er noch keinen dieses Volkes gesehen und hatte wohl vergessen,dass er sofort hätte loslaufen sollen.

    "Nikita,hör auf zu starren!Hol Jenior Druzinik Ninska, dawai!" Nikita schien kurz zu erröten, nickte zackig und eilte los.

    Der Bogatyri wies dem Terravolk freundlich den Weg ins Innere, wo die Palisade und einer der Türme etwas Schatten spendete.

    "Möchtet ihr vielleicht etwas Essen und Trinken,während ihr wartet? Es dürfte nicht lange dauern."

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Vier Männer und ein Bursche standen am Tor. Alle,bis auf den jungen Mann, trugen Brünne und hatten Schilde auf dem Rücken. Eine der Wachen nickte ihnen zu. Die Farben rot und schwarz dominierten. " Die Elemente zum Gruße. Ich bin Jenior Druzinik Pjotr. Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Reise." Die Wache stieß einen Burschen mit dem Ellbogen an. Der Bursche hatte die Narech Tuloch zuvor neugierig beäugt. Anscheinend hatte er noch keinen dieses Volkes gesehen und hatte wohl vergessen,dass er sofort hätte loslaufen sollen.

    "Nikita,hör auf zu starren!Hol Jenior Druzinik Ninska, dawai!" Nikita schien kurz zu erröten, nickte zackig und eilte los.

    Der Bogatyri wies dem Terravolk freundlich den Weg ins Innere, wo die Palisade und einer der Türme etwas Schatten spendete.

    "Möchtet ihr vielleicht etwas Essen und Trinken,während ihr wartet? Es dürfte nicht lange dauern."

    Schmerz schneidet tiefer

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  • Die Schlange, die sich etwas zurückgehalten hatte merkte bei der Erwähnung Ninskas auf und trat näher.

    "Ja, es war Ninska, mit der wir uns besprechen sollen. Maye, gern nehmen wir euer Angebot an, ein Becher Wasser an." nickte der Mann vom Weg der Schlange bekräftigend und folgte der freundlichen Geste, das Gespräch im Schatten fortzusetzen. Der Rest der Narech'Tuloch folgte, die Hirsche etwas forscher und mit wachem Blick, die Wölfe etwas zurückhaltender.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Die Schlange, die sich etwas zurückgehalten hatte merkte bei der Erwähnung Ninskas auf und trat näher.

    "Ja, es war Ninska, mit der wir uns besprechen sollen. Maye, gern nehmen wir euer Angebot an, ein Becher Wasser an." nickte der Mann vom Weg der Schlange bekräftigend und folgte der freundlichen Geste, das Gespräch im Schatten fortzusetzen. Der Rest der Narech'Tuloch folgte, die Hirsche etwas forscher und mit wachem Blick, die Wölfe etwas zurückhaltender.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Die Schlange, die sich etwas zurückgehalten hatte merkte bei der Erwähnung Ninskas auf und trat näher.

    "Ja, es war Ninska, mit der wir uns besprechen sollen. Maye, gern nehmen wir euer Angebot an, ein Becher Wasser an." nickte der Mann vom Weg der Schlange bekräftigend und folgte der freundlichen Geste, das Gespräch im Schatten fortzusetzen. Der Rest der Narech'Tuloch folgte, die Hirsche etwas forscher und mit wachem Blick, die Wölfe etwas zurückhaltender.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Den Narech 'Tuloch wurde neben Wasser und Tee auch etwas Trockenfleisch, Nüsse und getrocknetes Obst angeboten. Es dauerte nicht lange, da näherte sich ihnen eine blonde Frau mit einem roten Kaftan. Begleitet wurde sie von dem jungen Mann,den die Wache mit Nikita angesprochen hatte. Diese schienen sich zu besprechen,wobei aufmerksame Beobachter feststellen würden können,dass die Frau ,den Burschen wohl etwas rügte. Aber das auf eine eher sanfte Art. Die Frau kam zu den Narech Tuloch und sagte :"Veran 'an. Willkommen in Hirschfurth. Ich bin Ninska. Ich hoffe ihr wurdet angemessen begrüßt. " Ein kurzer Seitenblick zu Nikita,der daraufhin wieder leicht errötete. Da Hirschfurth selbst bisher nur einen Ignisschrein besaß und Ninska wußte,dass man beim Ehren des Kreislaufs durchaus Fehler machen konnte,hatte sie auf eine Schale mit Erde verzichtet. Vielleicht wäre es auch vermessen gewesen und je nachdem wer der Bogatyri gerade am Haupttor stand,war es besser gewesen,auf diesen Brauch zu verzichten. Es war schwer genug gewesen den Menschen aus Aventurien beizubringen nicht mehr mit den Göttern aus der Heimat zu grüßen...

    So etwas brauchte Zeit. Eile half nichts.

    Kurz musste sie lächeln.Eile ist nicht

    Terras Weg.Das hatte ihr Salana

    desöfteren gesagt.

    Sie besah sich die Gruppe. Fünf also. Nun es würde zwar etwas kuschelig werden,aber die Hütte,die einst Ioan und sie bewohnt hatten,würde vermutlich reichen. Ninska wartete das sich alle des Terravolkes gestärkt hatten.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Den Narech 'Tuloch wurde neben Wasser und Tee auch etwas Trockenfleisch, Nüsse und getrocknetes Obst angeboten. Es dauerte nicht lange, da näherte sich ihnen eine blonde Frau mit einem roten Kaftan. Begleitet wurde sie von dem jungen Mann,den die Wache mit Nikita angesprochen hatte. Diese schienen sich zu besprechen,wobei aufmerksame Beobachter feststellen würden können,dass die Frau ,den Burschen wohl etwas rügte. Aber das auf eine eher sanfte Art. Die Frau kam zu den Narech Tuloch und sagte :"Veran 'an. Willkommen in Hirschfurth. Ich bin Ninska. Ich hoffe ihr wurdet angemessen begrüßt. " Ein kurzer Seitenblick zu Nikita,der daraufhin wieder leicht errötete. Da Hirschfurth selbst bisher nur einen Ignisschrein besaß und Ninska wußte,dass man beim Ehren des Kreislaufs durchaus Fehler machen konnte,hatte sie auf eine Schale mit Erde verzichtet. Vielleicht wäre es auch vermessen gewesen und je nachdem wer der Bogatyri gerade am Haupttor stand,war es besser gewesen,auf diesen Brauch zu verzichten. Es war schwer genug gewesen den Menschen aus Aventurien beizubringen nicht mehr mit den Göttern aus der Heimat zu grüßen...

    So etwas brauchte Zeit. Eile half nichts.

    Kurz musste sie lächeln.Eile ist nicht

    Terras Weg.Das hatte ihr Salana

    desöfteren gesagt.

    Sie besah sich die Gruppe. Fünf also. Nun es würde zwar etwas kuschelig werden,aber die Hütte,die einst Ioan und sie bewohnt hatten,würde vermutlich reichen. Ninska wartete das sich alle des Terravolkes gestärkt hatten.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Den Narech 'Tuloch wurde neben Wasser und Tee auch etwas Trockenfleisch, Nüsse und getrocknetes Obst angeboten. Es dauerte nicht lange, da näherte sich ihnen eine blonde Frau mit einem roten Kaftan. Begleitet wurde sie von dem jungen Mann,den die Wache mit Nikita angesprochen hatte. Diese schienen sich zu besprechen,wobei aufmerksame Beobachter feststellen würden können,dass die Frau ,den Burschen wohl etwas rügte. Aber das auf eine eher sanfte Art. Die Frau kam zu den Narech Tuloch und sagte :"Veran 'an. Willkommen in Hirschfurth. Ich bin Ninska. Ich hoffe ihr wurdet angemessen begrüßt. " Ein kurzer Seitenblick zu Nikita,der daraufhin wieder leicht errötete. Da Hirschfurth selbst bisher nur einen Ignisschrein besaß und Ninska wußte,dass man beim Ehren des Kreislaufs durchaus Fehler machen konnte,hatte sie auf eine Schale mit Erde verzichtet. Vielleicht wäre es auch vermessen gewesen und je nachdem wer der Bogatyri gerade am Haupttor stand,war es besser gewesen,auf diesen Brauch zu verzichten. Es war schwer genug gewesen den Menschen aus Aventurien beizubringen nicht mehr mit den Göttern aus der Heimat zu grüßen...

    So etwas brauchte Zeit. Eile half nichts.

    Kurz musste sie lächeln.Eile ist nicht

    Terras Weg.Das hatte ihr Salana

    desöfteren gesagt.

    Sie besah sich die Gruppe. Fünf also. Nun es würde zwar etwas kuschelig werden,aber die Hütte,die einst Ioan und sie bewohnt hatten,würde vermutlich reichen. Ninska wartete das sich alle des Terravolkes gestärkt hatten.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Es dauerte nicht lange, bis die sich Narech'Tuloch gestärkt hatten, sie hatten quasi auf das Erscheinen der Frau in Rot gewartet und waren sofort bereit, Ninska aufmerksam zuzuhören. Dabei standen die Wölfe, Hirsche und Schlange zwar in lockerem Verband, aber doch strategisch gut verteilt. Es mochte ein Zufall sein, oder ihre Art oder etwas anderes... Sie wirkten auf jeden Fall deutlich angespannt.

    Die Schlange trat auf Ninska zu und grüßte, wie die anderen ihres Volkes, mit einem Veran'an, den Blick auf die Frau gerichtet, direkter Augenkontakt ohne Verbeugung.

    "Veran'an! Ihr habt darum gebeten, dass wir euch besuchen und wir uns austauschen. Grüße lässt euch Tacumi'luma ausrichten, sie konnte uns nicht begleiten. Das hier soll euch gehören." Etwas steif und kalt wirkten die Worte der Schlange, die bewusst ihren Namen nicht genannt hatte. Ninska konnte auffallen, dass sie noch niemandem aus der Gruppe je begegnet war.

    Die Schlange reichte Ninska einen größeren Beutel, aus dem es nach feuchter Erde roch.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Es dauerte nicht lange, bis die sich Narech'Tuloch gestärkt hatten, sie hatten quasi auf das Erscheinen der Frau in Rot gewartet und waren sofort bereit, Ninska aufmerksam zuzuhören. Dabei standen die Wölfe, Hirsche und Schlange zwar in lockerem Verband, aber doch strategisch gut verteilt. Es mochte ein Zufall sein, oder ihre Art oder etwas anderes... Sie wirkten auf jeden Fall deutlich angespannt.

    Die Schlange trat auf Ninska zu und grüßte, wie die anderen ihres Volkes, mit einem Veran'an, den Blick auf die Frau gerichtet, direkter Augenkontakt ohne Verbeugung.

    "Veran'an! Ihr habt darum gebeten, dass wir euch besuchen und wir uns austauschen. Grüße lässt euch Tacumi'luma ausrichten, sie konnte uns nicht begleiten. Das hier soll euch gehören." Etwas steif und kalt wirkten die Worte der Schlange, die bewusst ihren Namen nicht genannt hatte. Ninska konnte auffallen, dass sie noch niemandem aus der Gruppe je begegnet war.

    Die Schlange reichte Ninska einen größeren Beutel, aus dem es nach feuchter Erde roch.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

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