Die Hauptpforte des Klosters/ The main gate of the monastery

  • Folgt man dem mäßig steilen Aufstieg im Süden des Marktplatzes ein Stück weit, kommt man an die Hauptpforte des Klosters.

    Die Hauptpforte ist der offensichtlichste Durchgang durch die den Klosterberg umgebende Palisade.

    Sie ist zwei Stockwerke hoch und aus Fachwerk errichtet worden. Wie viele andere Häuser in Eichheim ist auch das Fachwerk der Pforte weiß getüncht. Dies verschleiert auch zum Teil, dass das Fachwerk der Pforte nicht mit Flechtwerk ausgefüllt ist, sondern mit Steinen ausgemauert wurde.

    Links und rechts der Pforte befinden sich Wachstuben für die Ordenskrieger, die hier Wache halten. Über dem ersten leichteren Tor befindet sich ein Wehrerker, von wo aus man es verteidigen kann. Über dem zweiten schwereren Tor, weiter im Torhaus, befindet sich ein Mordloch, von wo aus es sich aus dem zweiten Stock verteidigen lässt. Im zweiten Stock befinden sich auch mehrere Schießscharten.

    Die Tore sind jedoch in aller Regel geöffnet, Passierende die nicht offensichtlich Mönche sind, werden kurz angehalten. Arbeiter von der Baustelle haben einen Passierschein.

    Die Ordenskrieger die hier Wache halten laufen auch regelmäßig die Palisade ab, versuchen die Mönche jedoch nicht zu stören.

  • Folgt man dem mäßig steilen Aufstieg im Süden des Marktplatzes ein Stück weit, kommt man an die Hauptpforte des Klosters.

    Die Hauptpforte ist der offensichtlichste Durchgang durch die den Klosterberg umgebende Palisade.

    Sie ist zwei Stockwerke hoch und aus Fachwerk errichtet worden. Wie viele andere Häuser in Eichheim ist auch das Fachwerk der Pforte weiß getüncht. Dies verschleiert auch zum Teil, dass das Fachwerk der Pforte nicht mit Flechtwerk ausgefüllt ist, sondern mit Steinen ausgemauert wurde.

    Links und rechts der Pforte befinden sich Wachstuben für die Ordenskrieger, die hier Wache halten. Über dem ersten leichteren Tor befindet sich ein Wehrerker, von wo aus man es verteidigen kann. Über dem zweiten schwereren Tor, weiter im Torhaus, befindet sich ein Mordloch, von wo aus es sich aus dem zweiten Stock verteidigen lässt. Im zweiten Stock befinden sich auch mehrere Schießscharten.

    Die Tore sind jedoch in aller Regel geöffnet, Passierende die nicht offensichtlich Mönche sind, werden kurz angehalten. Arbeiter von der Baustelle haben einen Passierschein.

    Die Ordenskrieger die hier Wache halten laufen auch regelmäßig die Palisade ab, versuchen die Mönche jedoch nicht zu stören.

  • Folgt man dem mäßig steilen Aufstieg im Süden des Marktplatzes ein Stück weit, kommt man an die Hauptpforte des Klosters.

    Die Hauptpforte ist der offensichtlichste Durchgang durch die den Klosterberg umgebende Palisade.

    Sie ist zwei Stockwerke hoch und aus Fachwerk errichtet worden. Wie viele andere Häuser in Eichheim ist auch das Fachwerk der Pforte weiß getüncht. Dies verschleiert auch zum Teil, dass das Fachwerk der Pforte nicht mit Flechtwerk ausgefüllt ist, sondern mit Steinen ausgemauert wurde.

    Links und rechts der Pforte befinden sich Wachstuben für die Ordenskrieger, die hier Wache halten. Über dem ersten leichteren Tor befindet sich ein Wehrerker, von wo aus man es verteidigen kann. Über dem zweiten schwereren Tor, weiter im Torhaus, befindet sich ein Mordloch, von wo aus es sich aus dem zweiten Stock verteidigen lässt. Im zweiten Stock befinden sich auch mehrere Schießscharten.

    Die Tore sind jedoch in aller Regel geöffnet, Passierende die nicht offensichtlich Mönche sind, werden kurz angehalten. Arbeiter von der Baustelle haben einen Passierschein.

    Die Ordenskrieger die hier Wache halten laufen auch regelmäßig die Palisade ab, versuchen die Mönche jedoch nicht zu stören.

  • Following the moderately steep road in the South of the market place, one can get to the main gate of the monastery.

    The main gate is the most obvious gateway through the palissade surrounding the Klosterberg.

    It is two floors high and built half-timbered. Just like many houses in Eichheim it is white washed. That covers up that between the timber is no wickerwork, but solid stone.

    Left and right of the gate are guardrooms for the warriors of the order, who are on their shift. Above the first lighter gate is a brattice to defend it. Above the second heavy gate is a murder-hole to defend it from the second floor. There, in the second floor are embrasures.

    The gates are normally open, but those who pass through, who are not monks are stoped briefly. Workers from the work site have an entry permit.

    Warriors who have their shift here are inspecting the palissade too, but try not to bother the monks.

  • Following the moderately steep road in the South of the market place, one can get to the main gate of the monastery.

    The main gate is the most obvious gateway through the palissade surrounding the Klosterberg.

    It is two floors high and built half-timbered. Just like many houses in Eichheim it is white washed. That covers up that between the timber is no wickerwork, but solid stone.

    Left and right of the gate are guardrooms for the warriors of the order, who are on their shift. Above the first lighter gate is a brattice to defend it. Above the second heavy gate is a murder-hole to defend it from the second floor. There, in the second floor are embrasures.

    The gates are normally open, but those who pass through, who are not monks are stoped briefly. Workers from the work site have an entry permit.

    Warriors who have their shift here are inspecting the palissade too, but try not to bother the monks.

  • Following the moderately steep road in the South of the market place, one can get to the main gate of the monastery.

    The main gate is the most obvious gateway through the palissade surrounding the Klosterberg.

    It is two floors high and built half-timbered. Just like many houses in Eichheim it is white washed. That covers up that between the timber is no wickerwork, but solid stone.

    Left and right of the gate are guardrooms for the warriors of the order, who are on their shift. Above the first lighter gate is a brattice to defend it. Above the second heavy gate is a murder-hole to defend it from the second floor. There, in the second floor are embrasures.

    The gates are normally open, but those who pass through, who are not monks are stoped briefly. Workers from the work site have an entry permit.

    Warriors who have their shift here are inspecting the palissade too, but try not to bother the monks.

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