• Nevjan saß wie so oft auf seinem Thron und sann über die aktuelle Situation nach.

    Die Reise zu diesem Feldzug im Süden, war zwar als militärischer Erfolg zu sehen, aber für seinen Herrn Fabian und seine Erlaucht Althir war es nicht so gut gelaufen. Das Reich hatte nun einen neuen Archon und das war auch gut so, aber was das nun im Endeffekt hieß mußte die Zeit erst zeigen.

    Nevjan schätzte Vincent und auch Ramirez und kannte sie als militärische Anführer und war gespannt, wie sich alles entwickeln würde und ob sich das Reich aus seiner Stasis befreien konnte.

    Als er über all das nachdachte wurde ihm die Rückkehr der Eskorte gemeldet und kurz darauf kam Ninska Dima Dimuluschka herein.
    Nevjan sah auf, "Es ist schön dich zu sehen. Du siehst wirklich sch....."

    „Führerschaft ist eine Sache der Intelligenz, der Glaubwürdigkeit, der Menschlichkeit, des Mutes und der Strenge. Jeder General hat von diesen fünf Dingen bereits gehört. Jene, die sie beherrschen, werden triumphieren; jene, die sie nicht beherrschen, werden scheitern.“
    - Sun Tzu
    rn.“

  • Nevjan saß wie so oft auf seinem Thron und sann über die aktuelle Situation nach.

    Die Reise zu diesem Feldzug im Süden, war zwar als militärischer Erfolg zu sehen, aber für seinen Herrn Fabian und seine Erlaucht Althir war es nicht so gut gelaufen. Das Reich hatte nun einen neuen Archon und das war auch gut so, aber was das nun im Endeffekt hieß mußte die Zeit erst zeigen.

    Nevjan schätzte Vincent und auch Ramirez und kannte sie als militärische Anführer und war gespannt, wie sich alles entwickeln würde und ob sich das Reich aus seiner Stasis befreien konnte.

    Als er über all das nachdachte wurde ihm die Rückkehr der Eskorte gemeldet und kurz darauf kam Ninska Dima Dimuluschka herein.
    Nevjan sah auf, "Es ist schön dich zu sehen. Du siehst wirklich sch....."

    „Führerschaft ist eine Sache der Intelligenz, der Glaubwürdigkeit, der Menschlichkeit, des Mutes und der Strenge. Jeder General hat von diesen fünf Dingen bereits gehört. Jene, die sie beherrschen, werden triumphieren; jene, die sie nicht beherrschen, werden scheitern.“
    - Sun Tzu
    rn.“

  • Nevjan saß wie so oft auf seinem Thron und sann über die aktuelle Situation nach.

    Die Reise zu diesem Feldzug im Süden, war zwar als militärischer Erfolg zu sehen, aber für seinen Herrn Fabian und seine Erlaucht Althir war es nicht so gut gelaufen. Das Reich hatte nun einen neuen Archon und das war auch gut so, aber was das nun im Endeffekt hieß mußte die Zeit erst zeigen.

    Nevjan schätzte Vincent und auch Ramirez und kannte sie als militärische Anführer und war gespannt, wie sich alles entwickeln würde und ob sich das Reich aus seiner Stasis befreien konnte.

    Als er über all das nachdachte wurde ihm die Rückkehr der Eskorte gemeldet und kurz darauf kam Ninska Dima Dimuluschka herein.
    Nevjan sah auf, "Es ist schön dich zu sehen. Du siehst wirklich sch....."

    „Führerschaft ist eine Sache der Intelligenz, der Glaubwürdigkeit, der Menschlichkeit, des Mutes und der Strenge. Jeder General hat von diesen fünf Dingen bereits gehört. Jene, die sie beherrschen, werden triumphieren; jene, die sie nicht beherrschen, werden scheitern.“
    - Sun Tzu
    rn.“

  • Ninska war erschöpft musste aber dennoch leicht schmunzeln. Die Heimreise war anstrengend gewesen. Volovodomir hatte sie sicher nach Hirschfurth gebracht. Jedoch schien es ihm besonders gefallen zu haben, jedesmal wenn er Tjalvas Blick auf Ninska spürte,sie besonders fest zu umfassen,einzig um zu zeigen ,dass sie nicht fallen würde. Vermutlich hatte sie blaue Flecken davon. Ihr Herr hatte Recht. Sie hatte schon besser ausgesehen. Auch wenn es ihr nicht geschadet hätte, noch etwas länger im Lazarett von Yerma Askira zu bleiben,war sie froh,wieder hier zu sein.

    Sie verneigte sich und ihre Bewegungen war noch immer der Kampf gegen Tjaskar anzusehen.

    "Es ist gut wieder hier zu sein,mein Bronjar. Raskir hat uns die Sangara Tjalva mitgegeben. Sie hat wohl Dinge zu klären. Für heute ist sie im Löwen des Nordens untergebracht. Ich vermute das sie morgen zu euch kommen wird. Sie war müde und wollte euch zu dieser Stunde nicht mehr stören."

    Jenior Druzhinik Volovodomir nickte zustimmend zu ihren Worten.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Ninska war erschöpft musste aber dennoch leicht schmunzeln. Die Heimreise war anstrengend gewesen. Volovodomir hatte sie sicher nach Hirschfurth gebracht. Jedoch schien es ihm besonders gefallen zu haben, jedesmal wenn er Tjalvas Blick auf Ninska spürte,sie besonders fest zu umfassen,einzig um zu zeigen ,dass sie nicht fallen würde. Vermutlich hatte sie blaue Flecken davon. Ihr Herr hatte Recht. Sie hatte schon besser ausgesehen. Auch wenn es ihr nicht geschadet hätte, noch etwas länger im Lazarett von Yerma Askira zu bleiben,war sie froh,wieder hier zu sein.

    Sie verneigte sich und ihre Bewegungen war noch immer der Kampf gegen Tjaskar anzusehen.

    "Es ist gut wieder hier zu sein,mein Bronjar. Raskir hat uns die Sangara Tjalva mitgegeben. Sie hat wohl Dinge zu klären. Für heute ist sie im Löwen des Nordens untergebracht. Ich vermute das sie morgen zu euch kommen wird. Sie war müde und wollte euch zu dieser Stunde nicht mehr stören."

    Jenior Druzhinik Volovodomir nickte zustimmend zu ihren Worten.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Ninska war erschöpft musste aber dennoch leicht schmunzeln. Die Heimreise war anstrengend gewesen. Volovodomir hatte sie sicher nach Hirschfurth gebracht. Jedoch schien es ihm besonders gefallen zu haben, jedesmal wenn er Tjalvas Blick auf Ninska spürte,sie besonders fest zu umfassen,einzig um zu zeigen ,dass sie nicht fallen würde. Vermutlich hatte sie blaue Flecken davon. Ihr Herr hatte Recht. Sie hatte schon besser ausgesehen. Auch wenn es ihr nicht geschadet hätte, noch etwas länger im Lazarett von Yerma Askira zu bleiben,war sie froh,wieder hier zu sein.

    Sie verneigte sich und ihre Bewegungen war noch immer der Kampf gegen Tjaskar anzusehen.

    "Es ist gut wieder hier zu sein,mein Bronjar. Raskir hat uns die Sangara Tjalva mitgegeben. Sie hat wohl Dinge zu klären. Für heute ist sie im Löwen des Nordens untergebracht. Ich vermute das sie morgen zu euch kommen wird. Sie war müde und wollte euch zu dieser Stunde nicht mehr stören."

    Jenior Druzhinik Volovodomir nickte zustimmend zu ihren Worten.

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

  • Nach einer Besprechung mit ihrem Bronjaren ging sie nach Hause. Sie war erschöpft. Als sie das Haus betrat nahm sie schon den Geruch von Eintopf und Tee wahr. Kolya empfing sie schon an der Haustür,nahm ihr ihre Sachen ab.

    "Willkommen zurück,Gospodina. Das Essen wird gleich fertig sein. Der Gospodan erwartet euch." Sein herzlicher, unbekümmerter Tonfall stand im Kontrast zu seinem besorgten Blick. Ninska wußte selbst das sie schon besser ausgesehen hatte. Langsam ging sie weiter. Sie versuchte sich an einem Lächeln und trat zu Ioan,der am Kopfende des Tisches saß. Als er sie erblickte,erhob er sich und kam ihr entgegen. Er schloss sie in die Arme. "Gut das Du wieder hier bist."

    Sie erwiderte die Umarmung. Sie wollte so vieles sagen,doch fehlten ihr die Worte in diesem Moment, so nickte sie nur

    Ioan bemerkte das und sagte sanft.

    "Ich weiß um das Schicksal der Razash 'Dai. Du brauchst nichts zu sagen." Kurz lächelte er,es war ein eher zufriedenes Lächeln, doch durch die Umarmung konnte Ninska es nicht sehen. Selbst wenn,hätte sie nichts gesagt. Konnte sie Ioan nicht vorwerfen das ihn Khatirs Tod nicht traurig stimmte.

    Er beugte sich etwas herunter und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss und es war so als ob sie nicht nur Ioan küsste,sondern auch Khatir. Sie nahm es zur Kenntnis,ließ sich aber nichts anmerken. Sie wollte gerade nur diesen Moment genießen wieder daheim zu sein.

    Die Geschehnisse im Süden und in Yerma Askira waren hart. Aber sie hat ihr Feuer nicht verloren,im Gegenteil. Diese Gedanken gingen ihm kurz durch den Kopf,bevor sie sich langsam von ihm löste.

    "Lass uns essen und später erzählst Du mir was genau in Yerma Askira passiert ist."

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (June 19, 2022 at 10:15 PM).

  • Nach einer Besprechung mit ihrem Bronjaren ging sie nach Hause. Sie war erschöpft. Als sie das Haus betrat nahm sie schon den Geruch von Eintopf und Tee wahr. Kolya empfing sie schon an der Haustür,nahm ihr ihre Sachen ab.

    "Willkommen zurück,Gospodina. Das Essen wird gleich fertig sein. Der Gospodan erwartet euch." Sein herzlicher, unbekümmerter Tonfall stand im Kontrast zu seinem besorgten Blick. Ninska wußte selbst das sie schon besser ausgesehen hatte. Langsam ging sie weiter. Sie versuchte sich an einem Lächeln und trat zu Ioan,der am Kopfende des Tisches saß. Als er sie erblickte,erhob er sich und kam ihr entgegen. Er schloss sie in die Arme. "Gut das Du wieder hier bist."

    Sie erwiderte die Umarmung. Sie wollte so vieles sagen,doch fehlten ihr die Worte in diesem Moment, so nickte sie nur

    Ioan bemerkte das und sagte sanft.

    "Ich weiß um das Schicksal der Razash 'Dai. Du brauchst nichts zu sagen." Kurz lächelte er,es war ein eher zufriedenes Lächeln, doch durch die Umarmung konnte Ninska es nicht sehen. Selbst wenn,hätte sie nichts gesagt. Konnte sie Ioan nicht vorwerfen das ihn Khatirs Tod nicht traurig stimmte.

    Er beugte sich etwas herunter und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss und es war so als ob sie nicht nur Ioan küsste,sondern auch Khatir. Sie nahm es zur Kenntnis,ließ sich aber nichts anmerken. Sie wollte gerade nur diesen Moment genießen wieder daheim zu sein.

    Die Geschehnisse im Süden und in Yerma Askira waren hart. Aber sie hat ihr Feuer nicht verloren,im Gegenteil. Diese Gedanken gingen ihm kurz durch den Kopf,bevor sie sich langsam von ihm löste.

    "Lass uns essen und später erzählst Du mir was genau in Yerma Askira passiert ist."

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (June 19, 2022 at 10:15 PM).

  • Nach einer Besprechung mit ihrem Bronjaren ging sie nach Hause. Sie war erschöpft. Als sie das Haus betrat nahm sie schon den Geruch von Eintopf und Tee wahr. Kolya empfing sie schon an der Haustür,nahm ihr ihre Sachen ab.

    "Willkommen zurück,Gospodina. Das Essen wird gleich fertig sein. Der Gospodan erwartet euch." Sein herzlicher, unbekümmerter Tonfall stand im Kontrast zu seinem besorgten Blick. Ninska wußte selbst das sie schon besser ausgesehen hatte. Langsam ging sie weiter. Sie versuchte sich an einem Lächeln und trat zu Ioan,der am Kopfende des Tisches saß. Als er sie erblickte,erhob er sich und kam ihr entgegen. Er schloss sie in die Arme. "Gut das Du wieder hier bist."

    Sie erwiderte die Umarmung. Sie wollte so vieles sagen,doch fehlten ihr die Worte in diesem Moment, so nickte sie nur

    Ioan bemerkte das und sagte sanft.

    "Ich weiß um das Schicksal der Razash 'Dai. Du brauchst nichts zu sagen." Kurz lächelte er,es war ein eher zufriedenes Lächeln, doch durch die Umarmung konnte Ninska es nicht sehen. Selbst wenn,hätte sie nichts gesagt. Konnte sie Ioan nicht vorwerfen das ihn Khatirs Tod nicht traurig stimmte.

    Er beugte sich etwas herunter und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss und es war so als ob sie nicht nur Ioan küsste,sondern auch Khatir. Sie nahm es zur Kenntnis,ließ sich aber nichts anmerken. Sie wollte gerade nur diesen Moment genießen wieder daheim zu sein.

    Die Geschehnisse im Süden und in Yerma Askira waren hart. Aber sie hat ihr Feuer nicht verloren,im Gegenteil. Diese Gedanken gingen ihm kurz durch den Kopf,bevor sie sich langsam von ihm löste.

    "Lass uns essen und später erzählst Du mir was genau in Yerma Askira passiert ist."

    Schmerz schneidet tiefer

    als Schwerter es vermögen

    Edited once, last by Ninska Dima Dimuluschka (June 19, 2022 at 10:15 PM).

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