Das Scriptorium des Klosters/ The scriptorium of the monastery

  • Das Scriptorium des Klosters wird durch eine Tür vom Atrium aus betreten. Von hier aus waren drei Reihen mit jeweils fünf Arbeitsplätzen auf den Platz des Schriftenverwahrers ausgerichtet, dessen Platz sich vor der Tür zur Bibliothek des Klosters befand. Die Arbeitsplätze standen recht weit auseinander, sodass eigentlich noch Platz für mehr gewesen wäre.

    Eine andere Tür führte zu einer kleinen Buchbinderwerkstatt, eine andere in die Amtsstube Friedhelms.

    Die Schreibgeräte, Federkiele, Tinten, Papiere, wurden vom jeweils diensttuenden Schriftverwahrer in einen Schrank geschlossen. Jeder Mönch, der hier arbeiten wollte musste sich für das Schreibwerkzeug und die Bücher, die er wollte, bei dem Schriftverwahrer melden, der diese dann aushändigte.

    Eigentlich waren hier immer mindestens drei Mönche mit Abschriften, oder anderen Schreibaufgaben beschäftigt, der Platz des Schriftverwahrers war aber immer besetzt, immer mit dem Mönch der gerade dran war als Schriftverwahrer Dienst zu tun.

  • Das Scriptorium des Klosters wird durch eine Tür vom Atrium aus betreten. Von hier aus waren drei Reihen mit jeweils fünf Arbeitsplätzen auf den Platz des Schriftenverwahrers ausgerichtet, dessen Platz sich vor der Tür zur Bibliothek des Klosters befand. Die Arbeitsplätze standen recht weit auseinander, sodass eigentlich noch Platz für mehr gewesen wäre.

    Eine andere Tür führte zu einer kleinen Buchbinderwerkstatt, eine andere in die Amtsstube Friedhelms.

    Die Schreibgeräte, Federkiele, Tinten, Papiere, wurden vom jeweils diensttuenden Schriftverwahrer in einen Schrank geschlossen. Jeder Mönch, der hier arbeiten wollte musste sich für das Schreibwerkzeug und die Bücher, die er wollte, bei dem Schriftverwahrer melden, der diese dann aushändigte.

    Eigentlich waren hier immer mindestens drei Mönche mit Abschriften, oder anderen Schreibaufgaben beschäftigt, der Platz des Schriftverwahrers war aber immer besetzt, immer mit dem Mönch der gerade dran war als Schriftverwahrer Dienst zu tun.

  • Das Scriptorium des Klosters wird durch eine Tür vom Atrium aus betreten. Von hier aus waren drei Reihen mit jeweils fünf Arbeitsplätzen auf den Platz des Schriftenverwahrers ausgerichtet, dessen Platz sich vor der Tür zur Bibliothek des Klosters befand. Die Arbeitsplätze standen recht weit auseinander, sodass eigentlich noch Platz für mehr gewesen wäre.

    Eine andere Tür führte zu einer kleinen Buchbinderwerkstatt, eine andere in die Amtsstube Friedhelms.

    Die Schreibgeräte, Federkiele, Tinten, Papiere, wurden vom jeweils diensttuenden Schriftverwahrer in einen Schrank geschlossen. Jeder Mönch, der hier arbeiten wollte musste sich für das Schreibwerkzeug und die Bücher, die er wollte, bei dem Schriftverwahrer melden, der diese dann aushändigte.

    Eigentlich waren hier immer mindestens drei Mönche mit Abschriften, oder anderen Schreibaufgaben beschäftigt, der Platz des Schriftverwahrers war aber immer besetzt, immer mit dem Mönch der gerade dran war als Schriftverwahrer Dienst zu tun.

  • The scriptorium of the monastery can be entered through a door from the atrium. From here three rows with each five work desks are aligned to the desk of the warden. The desk of the warden stands before the door to the libary of the monastery. Each working desk stands in some distance to the other, so that there would have been place for some more.

    Another door leads from here to a small bookbinder workshop, another into the office of Friedhelm.

    The writing Utensils, such as quills, different inks, parchments, papers and so forth are locked up by the warden on duty in a cabinet. Every monk who wants to work here has to get his utensils and books from the warden.

    Normally at least three monks are here to copy or do other writing tasks. The desk of the warden is always occupied, with the mnk who is on warden Duty.

  • The scriptorium of the monastery can be entered through a door from the atrium. From here three rows with each five work desks are aligned to the desk of the warden. The desk of the warden stands before the door to the libary of the monastery. Each working desk stands in some distance to the other, so that there would have been place for some more.

    Another door leads from here to a small bookbinder workshop, another into the office of Friedhelm.

    The writing Utensils, such as quills, different inks, parchments, papers and so forth are locked up by the warden on duty in a cabinet. Every monk who wants to work here has to get his utensils and books from the warden.

    Normally at least three monks are here to copy or do other writing tasks. The desk of the warden is always occupied, with the mnk who is on warden Duty.

  • The scriptorium of the monastery can be entered through a door from the atrium. From here three rows with each five work desks are aligned to the desk of the warden. The desk of the warden stands before the door to the libary of the monastery. Each working desk stands in some distance to the other, so that there would have been place for some more.

    Another door leads from here to a small bookbinder workshop, another into the office of Friedhelm.

    The writing Utensils, such as quills, different inks, parchments, papers and so forth are locked up by the warden on duty in a cabinet. Every monk who wants to work here has to get his utensils and books from the warden.

    Normally at least three monks are here to copy or do other writing tasks. The desk of the warden is always occupied, with the mnk who is on warden Duty.

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