Der Klosterberg/ The Klosterberg

  • Der Klosterberg lag in etwa in der Mitte des Lehens Waldesleben.

    Er erhob südlich in einiger Entfernung zur großen Straße und war etwa 20 m hoch.

    Auf der südlichen Seite des Hügels findet sich ein Teich, aus dem ein Bach entspringt, der von den Einwohner Mühlbach genannt wurde. Er fließt weiter in den Süden in Richtung der Felder und Weiden der Einwohner und treibt dabei die ein oder andere Mühle an.

    Die Kuppe des Hügels war planiert worden, um den Bau der Klosteranlage zu ermöglichen.

    Hinauf führte der Hauptweg aus Eichheim, auf der südlichen Seite jedoch ebenfalls ein, schlecht zu erkennender und steilerer, Pfad vom Teich aus.

    Bereits auf den halben Weg den Hügel hinauf hatte man die Kuppe mit einer Palisade umgeben, durch die nur die Hauptpforte und eine nicht leicht zu entdeckende Ausfallpforte beim südlichen Pfad führt.

    Die Palisade stellte die Umzäunung des Klosterbezirks dar.

    Ganz in der Nähe der Hauptpforte stand das Gästehaus des Klosters. Das Haupthaus stand den Hügel weiter hinauf und nahm einen guten Teil der westlichen Seite des Klosterareals in Anspruch.

    Im Grunde die gesamte östliche Seite des Areals wurde von dem Klostergarten eingenommen, zu dem auch verschiedene Wirtschaftsgebäude, wie Speicher, Werkstätten und Orte der Ruhe und Einkehr gehörten. Auch war hier ein Brunnen angelegt worden.

    Im Süden, in der Nähe der Ausfallpforte, entstand das Spital. Es entstand am Klostergarten, war aber von einem eigens abgetrennten Garten umgeben.

  • Der Klosterberg lag in etwa in der Mitte des Lehens Waldesleben.

    Er erhob südlich in einiger Entfernung zur großen Straße und war etwa 20 m hoch.

    Auf der südlichen Seite des Hügels findet sich ein Teich, aus dem ein Bach entspringt, der von den Einwohner Mühlbach genannt wurde. Er fließt weiter in den Süden in Richtung der Felder und Weiden der Einwohner und treibt dabei die ein oder andere Mühle an.

    Die Kuppe des Hügels war planiert worden, um den Bau der Klosteranlage zu ermöglichen.

    Hinauf führte der Hauptweg aus Eichheim, auf der südlichen Seite jedoch ebenfalls ein, schlecht zu erkennender und steilerer, Pfad vom Teich aus.

    Bereits auf den halben Weg den Hügel hinauf hatte man die Kuppe mit einer Palisade umgeben, durch die nur die Hauptpforte und eine nicht leicht zu entdeckende Ausfallpforte beim südlichen Pfad führt.

    Die Palisade stellte die Umzäunung des Klosterbezirks dar.

    Ganz in der Nähe der Hauptpforte stand das Gästehaus des Klosters. Das Haupthaus stand den Hügel weiter hinauf und nahm einen guten Teil der westlichen Seite des Klosterareals in Anspruch.

    Im Grunde die gesamte östliche Seite des Areals wurde von dem Klostergarten eingenommen, zu dem auch verschiedene Wirtschaftsgebäude, wie Speicher, Werkstätten und Orte der Ruhe und Einkehr gehörten. Auch war hier ein Brunnen angelegt worden.

    Im Süden, in der Nähe der Ausfallpforte, entstand das Spital. Es entstand am Klostergarten, war aber von einem eigens abgetrennten Garten umgeben.

  • Der Klosterberg lag in etwa in der Mitte des Lehens Waldesleben.

    Er erhob südlich in einiger Entfernung zur großen Straße und war etwa 20 m hoch.

    Auf der südlichen Seite des Hügels findet sich ein Teich, aus dem ein Bach entspringt, der von den Einwohner Mühlbach genannt wurde. Er fließt weiter in den Süden in Richtung der Felder und Weiden der Einwohner und treibt dabei die ein oder andere Mühle an.

    Die Kuppe des Hügels war planiert worden, um den Bau der Klosteranlage zu ermöglichen.

    Hinauf führte der Hauptweg aus Eichheim, auf der südlichen Seite jedoch ebenfalls ein, schlecht zu erkennender und steilerer, Pfad vom Teich aus.

    Bereits auf den halben Weg den Hügel hinauf hatte man die Kuppe mit einer Palisade umgeben, durch die nur die Hauptpforte und eine nicht leicht zu entdeckende Ausfallpforte beim südlichen Pfad führt.

    Die Palisade stellte die Umzäunung des Klosterbezirks dar.

    Ganz in der Nähe der Hauptpforte stand das Gästehaus des Klosters. Das Haupthaus stand den Hügel weiter hinauf und nahm einen guten Teil der westlichen Seite des Klosterareals in Anspruch.

    Im Grunde die gesamte östliche Seite des Areals wurde von dem Klostergarten eingenommen, zu dem auch verschiedene Wirtschaftsgebäude, wie Speicher, Werkstätten und Orte der Ruhe und Einkehr gehörten. Auch war hier ein Brunnen angelegt worden.

    Im Süden, in der Nähe der Ausfallpforte, entstand das Spital. Es entstand am Klostergarten, war aber von einem eigens abgetrennten Garten umgeben.

  • The Klosterberg is located nearly in the middle of the fiefdom Waldesleben.

    It rises south in some distance to the main road and is at least 20 meter high.

    On the southern side of it is a small pond which feeds a creek. The creek is called Mühlenbach and runs further south to the fields and pastures of the residents, on its way it powers some mills.

    The hilltop is leveled so that the monastery could be build.

    Onto the Klosterberg one can get from the marketplace in Eichheim, where a nice and easy road was build up. Or from the south with a not easy to find, not easy to see and steep path somewhere near the Pond. Already half the way up the hill is surrounded by a palissade. Through this palissade goes just the main gate and a small door in the monastery palissade by the southern path.

    The palissade is the boundary of the monastery.

    Near the main gate is the guesthouse of the monastery. The main building is further up and takes the main part of the westside of the Klosterberg.

    Nearly the the whole eastside is taken by the monastery garden, to which some more buildings belong, such as store houses, workshops a well and places of silence and prayer.

    In the south near the door through the palissade the infirmary is planned with an own seperated garden.

  • The Klosterberg is located nearly in the middle of the fiefdom Waldesleben.

    It rises south in some distance to the main road and is at least 20 meter high.

    On the southern side of it is a small pond which feeds a creek. The creek is called Mühlenbach and runs further south to the fields and pastures of the residents, on its way it powers some mills.

    The hilltop is leveled so that the monastery could be build.

    Onto the Klosterberg one can get from the marketplace in Eichheim, where a nice and easy road was build up. Or from the south with a not easy to find, not easy to see and steep path somewhere near the Pond. Already half the way up the hill is surrounded by a palissade. Through this palissade goes just the main gate and a small door in the monastery palissade by the southern path.

    The palissade is the boundary of the monastery.

    Near the main gate is the guesthouse of the monastery. The main building is further up and takes the main part of the westside of the Klosterberg.

    Nearly the the whole eastside is taken by the monastery garden, to which some more buildings belong, such as store houses, workshops a well and places of silence and prayer.

    In the south near the door through the palissade the infirmary is planned with an own seperated garden.

  • The Klosterberg is located nearly in the middle of the fiefdom Waldesleben.

    It rises south in some distance to the main road and is at least 20 meter high.

    On the southern side of it is a small pond which feeds a creek. The creek is called Mühlenbach and runs further south to the fields and pastures of the residents, on its way it powers some mills.

    The hilltop is leveled so that the monastery could be build.

    Onto the Klosterberg one can get from the marketplace in Eichheim, where a nice and easy road was build up. Or from the south with a not easy to find, not easy to see and steep path somewhere near the Pond. Already half the way up the hill is surrounded by a palissade. Through this palissade goes just the main gate and a small door in the monastery palissade by the southern path.

    The palissade is the boundary of the monastery.

    Near the main gate is the guesthouse of the monastery. The main building is further up and takes the main part of the westside of the Klosterberg.

    Nearly the the whole eastside is taken by the monastery garden, to which some more buildings belong, such as store houses, workshops a well and places of silence and prayer.

    In the south near the door through the palissade the infirmary is planned with an own seperated garden.

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