Die Gemächer des Kastellan

  • Die Gemächer des Kastellan der Altmark befanden sich in der Feste zu Drachenbrück, auf dem Hügel oberhalb der Stadt. Von seinen Fenstern aus konnte Briceus von Thalgrund einen Teil des Hafens und des umgebenden Landes sehen. Man sagte sich, dass die Räumlichkeiten nur unwesentlich kleiner als die des Markgrafen waren, der ein Stockwerk höher residierte. Doch jetzt, so schien es, hatte der oberste Lehensherr von Zweiwasser den Weg zu seinem Kastellan gesucht, denn direkt nach einem schnellen Klopfen betrat Balor der Rote die Gemächer und nickte Briceus grüßend zu.

    "Ah, sehr gut, dass ich euch treffe, Herr von Thalgrund. Die Zeit drängt und wir müssen uns besprechen."

    Balor schloss die Tür hinter sich und fing an zu sprechen, wobei er im Raum unruhig auf und abging.

    "Die Ausbildung der neuen märkischen Freischärler ist abgeschlossen. Ich wünschte wir hätten noch zwei Monate mehr, aber Wünsche gewinnen keine Schlachten. Es muss reichen. Ihr werdet 90 Männer und Frauen unter Waffen mit nach Khal´Hatra nehmen. Denkt dran Briceus: dies sind keine offiziellen Truppen des Lehens Zweiwasser oder des Reichs der Rosen. Niemand wird den Drachen führen oder die Rose. Ein jeder kämpft unter den gekreuzten Äxten, das gilt auch für euch. Keine Lilien, keine Wappen. Ihr seid wer ihr seid, aber für die Belange des Reiches geht ihr als schwarzer Ritter in den Kampf, ohne Titel oder Namen. Ist euch das bewusst, Herr von Thalgrund? Und sind die Männer der Flussgarde bereit? Zwei dutzend Freiwillige, mehr kann ich nicht entbehren. Aber dann habt ihr Leute an eurer Seite, auf die ihr euch unbedingt verlassen könnt."

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • Die Gemächer des Kastellan der Altmark befanden sich in der Feste zu Drachenbrück, auf dem Hügel oberhalb der Stadt. Von seinen Fenstern aus konnte Briceus von Thalgrund einen Teil des Hafens und des umgebenden Landes sehen. Man sagte sich, dass die Räumlichkeiten nur unwesentlich kleiner als die des Markgrafen waren, der ein Stockwerk höher residierte. Doch jetzt, so schien es, hatte der oberste Lehensherr von Zweiwasser den Weg zu seinem Kastellan gesucht, denn direkt nach einem schnellen Klopfen betrat Balor der Rote die Gemächer und nickte Briceus grüßend zu.

    "Ah, sehr gut, dass ich euch treffe, Herr von Thalgrund. Die Zeit drängt und wir müssen uns besprechen."

    Balor schloss die Tür hinter sich und fing an zu sprechen, wobei er im Raum unruhig auf und abging.

    "Die Ausbildung der neuen märkischen Freischärler ist abgeschlossen. Ich wünschte wir hätten noch zwei Monate mehr, aber Wünsche gewinnen keine Schlachten. Es muss reichen. Ihr werdet 90 Männer und Frauen unter Waffen mit nach Khal´Hatra nehmen. Denkt dran Briceus: dies sind keine offiziellen Truppen des Lehens Zweiwasser oder des Reichs der Rosen. Niemand wird den Drachen führen oder die Rose. Ein jeder kämpft unter den gekreuzten Äxten, das gilt auch für euch. Keine Lilien, keine Wappen. Ihr seid wer ihr seid, aber für die Belange des Reiches geht ihr als schwarzer Ritter in den Kampf, ohne Titel oder Namen. Ist euch das bewusst, Herr von Thalgrund? Und sind die Männer der Flussgarde bereit? Zwei dutzend Freiwillige, mehr kann ich nicht entbehren. Aber dann habt ihr Leute an eurer Seite, auf die ihr euch unbedingt verlassen könnt."

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • Die Gemächer des Kastellan der Altmark befanden sich in der Feste zu Drachenbrück, auf dem Hügel oberhalb der Stadt. Von seinen Fenstern aus konnte Briceus von Thalgrund einen Teil des Hafens und des umgebenden Landes sehen. Man sagte sich, dass die Räumlichkeiten nur unwesentlich kleiner als die des Markgrafen waren, der ein Stockwerk höher residierte. Doch jetzt, so schien es, hatte der oberste Lehensherr von Zweiwasser den Weg zu seinem Kastellan gesucht, denn direkt nach einem schnellen Klopfen betrat Balor der Rote die Gemächer und nickte Briceus grüßend zu.

    "Ah, sehr gut, dass ich euch treffe, Herr von Thalgrund. Die Zeit drängt und wir müssen uns besprechen."

    Balor schloss die Tür hinter sich und fing an zu sprechen, wobei er im Raum unruhig auf und abging.

    "Die Ausbildung der neuen märkischen Freischärler ist abgeschlossen. Ich wünschte wir hätten noch zwei Monate mehr, aber Wünsche gewinnen keine Schlachten. Es muss reichen. Ihr werdet 90 Männer und Frauen unter Waffen mit nach Khal´Hatra nehmen. Denkt dran Briceus: dies sind keine offiziellen Truppen des Lehens Zweiwasser oder des Reichs der Rosen. Niemand wird den Drachen führen oder die Rose. Ein jeder kämpft unter den gekreuzten Äxten, das gilt auch für euch. Keine Lilien, keine Wappen. Ihr seid wer ihr seid, aber für die Belange des Reiches geht ihr als schwarzer Ritter in den Kampf, ohne Titel oder Namen. Ist euch das bewusst, Herr von Thalgrund? Und sind die Männer der Flussgarde bereit? Zwei dutzend Freiwillige, mehr kann ich nicht entbehren. Aber dann habt ihr Leute an eurer Seite, auf die ihr euch unbedingt verlassen könnt."

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • "Der Wunsch nach zwei zusätzlichen Monaten hat auch mich des Nachtens wach gehalten, doch auch in dieser kurzen Zeit haben wir uns gut vorbereitet ... zumindest so gut wie es nur eben möglich war."

    Briceus hatte sich augenblicklich aus seinem mit weinrotem Samt ausgepolsterten Sessel erhoben, um Balor den angebrachten Respekt zu erweisen und goss seinem Ritterbruder einen Kelch Wein ein. Sich selbst schenkte er nach.

    "Mir ist wohl bewusst, dass nicht Ser Briceus, der Kastellan aus dem Reich der Rosen mit der Flussgarde Zweiwassers ins Reich der Rache zieht. Es wird ein Mann ausziehen, der dem Ruf der Elemente folgt und mit ein paar anderen Männern und Frauen Seit' an Seit' streitet. So war es bisher und so wird es weiter laufen. Bis die Krone uns endlich das verdammte Mandat erteilt."

    Er stellte sich ans Fenster, das zum Hafen lag und nickte leicht hinaus. "Die ersten Schaluppen werden bereits vorbereitet. Ich ließ anordnen sie für eine gewöhnliche Patrouille der Flussgarde vorzubereiten. Die wenigsten werden erahnen, dass es die Freischärler sein werden, die an Bord gehen."

    IT: Ser Briceus von Thalgrund, Kastellan der Altmark Zweiwassers und Ritter des Ordens von Rosen und Dornen

    OT: Tim

  • "Der Wunsch nach zwei zusätzlichen Monaten hat auch mich des Nachtens wach gehalten, doch auch in dieser kurzen Zeit haben wir uns gut vorbereitet ... zumindest so gut wie es nur eben möglich war."

    Briceus hatte sich augenblicklich aus seinem mit weinrotem Samt ausgepolsterten Sessel erhoben, um Balor den angebrachten Respekt zu erweisen und goss seinem Ritterbruder einen Kelch Wein ein. Sich selbst schenkte er nach.

    "Mir ist wohl bewusst, dass nicht Ser Briceus, der Kastellan aus dem Reich der Rosen mit der Flussgarde Zweiwassers ins Reich der Rache zieht. Es wird ein Mann ausziehen, der dem Ruf der Elemente folgt und mit ein paar anderen Männern und Frauen Seit' an Seit' streitet. So war es bisher und so wird es weiter laufen. Bis die Krone uns endlich das verdammte Mandat erteilt."

    Er stellte sich ans Fenster, das zum Hafen lag und nickte leicht hinaus. "Die ersten Schaluppen werden bereits vorbereitet. Ich ließ anordnen sie für eine gewöhnliche Patrouille der Flussgarde vorzubereiten. Die wenigsten werden erahnen, dass es die Freischärler sein werden, die an Bord gehen."

    IT: Ser Briceus von Thalgrund, Kastellan der Altmark Zweiwassers und Ritter des Ordens von Rosen und Dornen

    OT: Tim

  • "Der Wunsch nach zwei zusätzlichen Monaten hat auch mich des Nachtens wach gehalten, doch auch in dieser kurzen Zeit haben wir uns gut vorbereitet ... zumindest so gut wie es nur eben möglich war."

    Briceus hatte sich augenblicklich aus seinem mit weinrotem Samt ausgepolsterten Sessel erhoben, um Balor den angebrachten Respekt zu erweisen und goss seinem Ritterbruder einen Kelch Wein ein. Sich selbst schenkte er nach.

    "Mir ist wohl bewusst, dass nicht Ser Briceus, der Kastellan aus dem Reich der Rosen mit der Flussgarde Zweiwassers ins Reich der Rache zieht. Es wird ein Mann ausziehen, der dem Ruf der Elemente folgt und mit ein paar anderen Männern und Frauen Seit' an Seit' streitet. So war es bisher und so wird es weiter laufen. Bis die Krone uns endlich das verdammte Mandat erteilt."

    Er stellte sich ans Fenster, das zum Hafen lag und nickte leicht hinaus. "Die ersten Schaluppen werden bereits vorbereitet. Ich ließ anordnen sie für eine gewöhnliche Patrouille der Flussgarde vorzubereiten. Die wenigsten werden erahnen, dass es die Freischärler sein werden, die an Bord gehen."

    IT: Ser Briceus von Thalgrund, Kastellan der Altmark Zweiwassers und Ritter des Ordens von Rosen und Dornen

    OT: Tim

  • Balor nahm den Wein, nickte Briceus zu und nahm einen tiefen Zug.

    "Es wird sich nicht verheimlich lassen, am Ende. Ich werde einen Brief an den Regenten und die Nyame schicken und sie unterrichten. Amir wird ... nun ja, wir wissen wie blind er ist, wenn es um Khal´Hatra geht. Dennoch, der Hof wird informiert. Aber gerade deshalb ist es so wichtig, dass ihr nicht im Namen des Reichs auftretet und nicht unter dem Banner Zweiwassers. Dass ich euch entsandt habe, kann jeder wissen. Was wir mit den Ressourcen unseres Lehens machen, ist unsere Sache und es ist mein verdammtes Recht, Soldaten auszurüsten und zu entsenden, so lange die Nordgrenze sicher bleibt." Für einen Moment wurde der Markgraf zornig und seine Finger spannten sich um den Kelch.

    Dann besann er sich und leerte das Gefäß ohne abzusetzen. Danach schien seine Wut verraucht.

    "Dass euch Balor der Rote schickt, sei kein Geheimnis. Und ich muss mich entschuldigen, Briceus, denn natürlich dürft ihr unter eurer Lilie kämpfen. Was der Ritter Briceus von Thalgrund macht, ist sein gutes Recht, so lange er seinem Lehensherrn nicht untreu ist. Und dass seid ihr nicht", sagte er mit einem Lächeln.

    "Dann schifft euch ein. Schlaft noch eine Nacht an Land und dann geht es los." Balor griff selbst zur Karaffe und schenkte sich nach.

    "In den Krieg und auf den Sieg!"

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • Balor nahm den Wein, nickte Briceus zu und nahm einen tiefen Zug.

    "Es wird sich nicht verheimlich lassen, am Ende. Ich werde einen Brief an den Regenten und die Nyame schicken und sie unterrichten. Amir wird ... nun ja, wir wissen wie blind er ist, wenn es um Khal´Hatra geht. Dennoch, der Hof wird informiert. Aber gerade deshalb ist es so wichtig, dass ihr nicht im Namen des Reichs auftretet und nicht unter dem Banner Zweiwassers. Dass ich euch entsandt habe, kann jeder wissen. Was wir mit den Ressourcen unseres Lehens machen, ist unsere Sache und es ist mein verdammtes Recht, Soldaten auszurüsten und zu entsenden, so lange die Nordgrenze sicher bleibt." Für einen Moment wurde der Markgraf zornig und seine Finger spannten sich um den Kelch.

    Dann besann er sich und leerte das Gefäß ohne abzusetzen. Danach schien seine Wut verraucht.

    "Dass euch Balor der Rote schickt, sei kein Geheimnis. Und ich muss mich entschuldigen, Briceus, denn natürlich dürft ihr unter eurer Lilie kämpfen. Was der Ritter Briceus von Thalgrund macht, ist sein gutes Recht, so lange er seinem Lehensherrn nicht untreu ist. Und dass seid ihr nicht", sagte er mit einem Lächeln.

    "Dann schifft euch ein. Schlaft noch eine Nacht an Land und dann geht es los." Balor griff selbst zur Karaffe und schenkte sich nach.

    "In den Krieg und auf den Sieg!"

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • Balor nahm den Wein, nickte Briceus zu und nahm einen tiefen Zug.

    "Es wird sich nicht verheimlich lassen, am Ende. Ich werde einen Brief an den Regenten und die Nyame schicken und sie unterrichten. Amir wird ... nun ja, wir wissen wie blind er ist, wenn es um Khal´Hatra geht. Dennoch, der Hof wird informiert. Aber gerade deshalb ist es so wichtig, dass ihr nicht im Namen des Reichs auftretet und nicht unter dem Banner Zweiwassers. Dass ich euch entsandt habe, kann jeder wissen. Was wir mit den Ressourcen unseres Lehens machen, ist unsere Sache und es ist mein verdammtes Recht, Soldaten auszurüsten und zu entsenden, so lange die Nordgrenze sicher bleibt." Für einen Moment wurde der Markgraf zornig und seine Finger spannten sich um den Kelch.

    Dann besann er sich und leerte das Gefäß ohne abzusetzen. Danach schien seine Wut verraucht.

    "Dass euch Balor der Rote schickt, sei kein Geheimnis. Und ich muss mich entschuldigen, Briceus, denn natürlich dürft ihr unter eurer Lilie kämpfen. Was der Ritter Briceus von Thalgrund macht, ist sein gutes Recht, so lange er seinem Lehensherrn nicht untreu ist. Und dass seid ihr nicht", sagte er mit einem Lächeln.

    "Dann schifft euch ein. Schlaft noch eine Nacht an Land und dann geht es los." Balor griff selbst zur Karaffe und schenkte sich nach.

    "In den Krieg und auf den Sieg!"

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • "Auf den Sieg!" Briceus erhob seinen Kelch und leerte ihn. Die letzten Tage trank er ausschließlich Weine Khal'hatras. Er betrachtete es als Erinnerung an das was war und als Einstimmung auf das was kommen würde.

    "Dies, mein Bruder, soll mein Geschenk sein. Mein Geschenk an den Rausch der Zeit, an Nuschafarin, an die Männer und Frauen der Rebellion und an die Herrin Ignis selbst. Von dem Moment an das ich bei der Strategiebesprechung die Karte betrachtete, hatte sich mir Kal'Yatar ins Auge gebrannt. Ich wusste, dass dies die Gelegenheit sein würde der Rebellion etwas Luft zu verschaffen und ich hätte mich nicht damit zufrieden gegeben wäre mein Vorschlag abgelehnt worden."

    Balors Vertrauter wirkte verändert. Viele Male hatte der Markgraf ihn in die Schlacht begleitet und jedes Mal war er konzentriert und diszipliniert voran geschritten, doch dieses Mal schien seine Entschlossenheit eine ganz neue Ebene der Hingabe erreicht zu haben. Für einen kurzen Moment suchte Briceus Balors Blick und es schien als suchte er darin einen Widerspruch oder mahnende Worte. Schließlich entspannte sich Briceus' Miene und er fügte hinzu: "Übermittelt Ihrer Herrlichkeit doch bitte meinen Gruß wie meine Entschuldigung bei ihrem Besuch nicht anwesend sein zu können."

    IT: Ser Briceus von Thalgrund, Kastellan der Altmark Zweiwassers und Ritter des Ordens von Rosen und Dornen

    OT: Tim

  • "Auf den Sieg!" Briceus erhob seinen Kelch und leerte ihn. Die letzten Tage trank er ausschließlich Weine Khal'hatras. Er betrachtete es als Erinnerung an das was war und als Einstimmung auf das was kommen würde.

    "Dies, mein Bruder, soll mein Geschenk sein. Mein Geschenk an den Rausch der Zeit, an Nuschafarin, an die Männer und Frauen der Rebellion und an die Herrin Ignis selbst. Von dem Moment an das ich bei der Strategiebesprechung die Karte betrachtete, hatte sich mir Kal'Yatar ins Auge gebrannt. Ich wusste, dass dies die Gelegenheit sein würde der Rebellion etwas Luft zu verschaffen und ich hätte mich nicht damit zufrieden gegeben wäre mein Vorschlag abgelehnt worden."

    Balors Vertrauter wirkte verändert. Viele Male hatte der Markgraf ihn in die Schlacht begleitet und jedes Mal war er konzentriert und diszipliniert voran geschritten, doch dieses Mal schien seine Entschlossenheit eine ganz neue Ebene der Hingabe erreicht zu haben. Für einen kurzen Moment suchte Briceus Balors Blick und es schien als suchte er darin einen Widerspruch oder mahnende Worte. Schließlich entspannte sich Briceus' Miene und er fügte hinzu: "Übermittelt Ihrer Herrlichkeit doch bitte meinen Gruß wie meine Entschuldigung bei ihrem Besuch nicht anwesend sein zu können."

    IT: Ser Briceus von Thalgrund, Kastellan der Altmark Zweiwassers und Ritter des Ordens von Rosen und Dornen

    OT: Tim

  • "Auf den Sieg!" Briceus erhob seinen Kelch und leerte ihn. Die letzten Tage trank er ausschließlich Weine Khal'hatras. Er betrachtete es als Erinnerung an das was war und als Einstimmung auf das was kommen würde.

    "Dies, mein Bruder, soll mein Geschenk sein. Mein Geschenk an den Rausch der Zeit, an Nuschafarin, an die Männer und Frauen der Rebellion und an die Herrin Ignis selbst. Von dem Moment an das ich bei der Strategiebesprechung die Karte betrachtete, hatte sich mir Kal'Yatar ins Auge gebrannt. Ich wusste, dass dies die Gelegenheit sein würde der Rebellion etwas Luft zu verschaffen und ich hätte mich nicht damit zufrieden gegeben wäre mein Vorschlag abgelehnt worden."

    Balors Vertrauter wirkte verändert. Viele Male hatte der Markgraf ihn in die Schlacht begleitet und jedes Mal war er konzentriert und diszipliniert voran geschritten, doch dieses Mal schien seine Entschlossenheit eine ganz neue Ebene der Hingabe erreicht zu haben. Für einen kurzen Moment suchte Briceus Balors Blick und es schien als suchte er darin einen Widerspruch oder mahnende Worte. Schließlich entspannte sich Briceus' Miene und er fügte hinzu: "Übermittelt Ihrer Herrlichkeit doch bitte meinen Gruß wie meine Entschuldigung bei ihrem Besuch nicht anwesend sein zu können."

    IT: Ser Briceus von Thalgrund, Kastellan der Altmark Zweiwassers und Ritter des Ordens von Rosen und Dornen

    OT: Tim

  • Balor lächelte.

    "Das werde ich tun, Briceus."

    Dann wurde sein Blick wieder ernst.

    "Holt euch diesen Hafen! Zeigt den Loyalisten, dass Rache allein zu wenig ist. Und", der Markgraf machte eine Pause," kommt in einem Stück zurück, Briceus. Wer wird in eurer Abwesenheit die Altmark verwalten?"

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • Balor lächelte.

    "Das werde ich tun, Briceus."

    Dann wurde sein Blick wieder ernst.

    "Holt euch diesen Hafen! Zeigt den Loyalisten, dass Rache allein zu wenig ist. Und", der Markgraf machte eine Pause," kommt in einem Stück zurück, Briceus. Wer wird in eurer Abwesenheit die Altmark verwalten?"

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • Balor lächelte.

    "Das werde ich tun, Briceus."

    Dann wurde sein Blick wieder ernst.

    "Holt euch diesen Hafen! Zeigt den Loyalisten, dass Rache allein zu wenig ist. Und", der Markgraf machte eine Pause," kommt in einem Stück zurück, Briceus. Wer wird in eurer Abwesenheit die Altmark verwalten?"

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • "In meiner Abwesenheit wird die Verwaltung von Kanzler Bartimäus übernommen und die Streitkräfte vom Waffenmeister. Die beiden sind nahezu beständig in Drachenbrück und wissen um die Aufgaben. Ja, selbst in meiner Anwesenheit tauscht man sich regelmäßig aus, kann diese Mark doch nicht von einem einzigen Mann alleine verwaltet werden."

    IT: Ser Briceus von Thalgrund, Kastellan der Altmark Zweiwassers und Ritter des Ordens von Rosen und Dornen

    OT: Tim

  • "In meiner Abwesenheit wird die Verwaltung von Kanzler Bartimäus übernommen und die Streitkräfte vom Waffenmeister. Die beiden sind nahezu beständig in Drachenbrück und wissen um die Aufgaben. Ja, selbst in meiner Anwesenheit tauscht man sich regelmäßig aus, kann diese Mark doch nicht von einem einzigen Mann alleine verwaltet werden."

    IT: Ser Briceus von Thalgrund, Kastellan der Altmark Zweiwassers und Ritter des Ordens von Rosen und Dornen

    OT: Tim

  • "In meiner Abwesenheit wird die Verwaltung von Kanzler Bartimäus übernommen und die Streitkräfte vom Waffenmeister. Die beiden sind nahezu beständig in Drachenbrück und wissen um die Aufgaben. Ja, selbst in meiner Anwesenheit tauscht man sich regelmäßig aus, kann diese Mark doch nicht von einem einzigen Mann alleine verwaltet werden."

    IT: Ser Briceus von Thalgrund, Kastellan der Altmark Zweiwassers und Ritter des Ordens von Rosen und Dornen

    OT: Tim

  • Balor hob eine Augenbraue.

    "Der Kanzler? Ah, da hat es vielleicht eine Missverständnis gegeben, aber der gute Caspar Bartimäus ist mein Mann, Briceus. Er dient dem Markgrafen als Kanzler und soll dies auch weiter tun. Schließlich", und Balor lächelte "kann diese Markgrafschaft nicht von einem einzigen Mann alleine verwaltet werden."

    Der Markgraf machte eine vage Handbewegung.

    "Der Idee mit dem Waffenmeister stimme ich zu und für militärische Dinge bin am Ende ja auch ich hier. Aber die Verwaltung ... Briceus ... ihr werdet euch jemanden suchen müssen. Spätestens nach eurer Rückkehr. Denn den Kanzler bekommt ihr nicht." Wieder grinste Balor, aber es mochte auch mehr ein Zähnefletschen sein.

    "Aber es ist spät und ihr brecht früh auf. Ignis Segen für euren Schild und Ignis Zorn für euer Schwert, Ritterbruder." Balor trat auf Briceus zu und umarmte ihn.

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

  • Balor hob eine Augenbraue.

    "Der Kanzler? Ah, da hat es vielleicht eine Missverständnis gegeben, aber der gute Caspar Bartimäus ist mein Mann, Briceus. Er dient dem Markgrafen als Kanzler und soll dies auch weiter tun. Schließlich", und Balor lächelte "kann diese Markgrafschaft nicht von einem einzigen Mann alleine verwaltet werden."

    Der Markgraf machte eine vage Handbewegung.

    "Der Idee mit dem Waffenmeister stimme ich zu und für militärische Dinge bin am Ende ja auch ich hier. Aber die Verwaltung ... Briceus ... ihr werdet euch jemanden suchen müssen. Spätestens nach eurer Rückkehr. Denn den Kanzler bekommt ihr nicht." Wieder grinste Balor, aber es mochte auch mehr ein Zähnefletschen sein.

    "Aber es ist spät und ihr brecht früh auf. Ignis Segen für euren Schild und Ignis Zorn für euer Schwert, Ritterbruder." Balor trat auf Briceus zu und umarmte ihn.

    "Der Himmel in Flammen"

    Wahlspruch von Balor dem Roten, Markgraf von Zweiwasser

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!