Wohin die Winde mich tragen...

  • Wer Lambert Bärenhall  Davion Sturmjäger  Larell/ Gaheris

    Der Reisende gind schnellen Schrittes durch die Stadt. Sein Mantel gezeichnet von dem Staub vieler Wege und Straßen. Die Kaputze weit ins gesicht gezogen. Nun war er hier In der Hauptstadt. Vor dem Goldenen Wagen.

    Würde er hier die Antworten finden. ANTWORTRN! auf das was er suchte.

    Auf das was ihn weiter bringen würde. weiter mit den Prüfungen die vor Ihm lagen. weiter auf dem Weg zu den Elementen. weiter zu sich selbst.

    Er wusste es nicht. Doch war er bereit einige Tage hier zu verweilen wenn es nötig sein würde. um das wissen zu vertiefen was er bereits seit Jahren gesammelt hatte.


    Er zog die Kaputze vom Kopf, die Winde die Ihn hier hergeführt hatten wehten angenehm durch die silbernen Locken des Ghalmaren die durch die Reise auf eine sehr ansehnliche Haarpracht herrangewachsen waren. fast schon nicht mehr zu bendigen.

    Kurz innehaltent und durchatmend setzte er seinen Weg fort ins Innere des Golden Wagens nichts ahnend was Ihn dort drinnen erwartet.

  • Das Heiligtum auf das Lambert zuhielt lag in gold-rotes Licht getaucht und die hellen, steinernden Wände strahlten unter den letzten Grüssen des Gestirns nach dem es benannt war. Es war eindeutig das größte Gebäude im Pilgerviertel von Shan Meng Fey.

    In dem Moment indem als Lambert den Tempel betrat war es als würde er ein kurzes Willkommen spüren und das fast schon wieder fort wahr.

    Der Raum indem Lambert nun stand war erst einmal wohl nicht mehr als die Eingangshalle des dahinterliegenden grossen Tempelkomplexes. Aber auch hier schien die Decke schon recht hoch und wenn man genauer hinsah schimmerte sie leicht.

    An den Seiten standen mehrere Bänke und Tische aus hellem Holz auf denen Schalen in hellem und dunklen Blau und Karaffen mit Wasser standen, die sowohl zur Reinigung wie auch zur Erfrischung der ankommenden Pilger gedacht waren.

    Weiter hinten standen Regale für Schuhe, aber auch mehrere Waffenständer. Sie waren aber zum Grossteil leer.

    Jetzt, in den Sommermonaten, lagen auf dem Boden keine schweren Teppiche um die Füsse zu wärmen, sodass der steinerne Boden sichtbar war.

    Es lag ein mildes goldenes Licht über dem Raum, das von einzelnen Kristallen in den Wänden aber auch von mehreren Laternen auf den Tischen herzurühren schien. Am Ende des Raumes versperrte ein schwerer Vorhang den Blick auf das Innere.

    Eine junge Frau in heller Robe beobachtete den Gast kurz, lies ihn sich umsehen und ging dann zu ihm hinüber. Obwohl sie sichtbar keine Edalphi war grüsste Lambert trotzdem mit zum Kelch gelegten Händen.

    Ich schwöre die ewige Jagd auf die Feinde der Kristallfürsten.

    Ich schwöre im ewigen Kampf das Blut der Feinde der Herren der Tiefe zu sammeln.

    Ich schwöre den Schrecken unter all sie zu bringen.

    Den ich bin der Jäger, gebunden in Zeit und Traum.

  • Der Gahlmar brauchte einige Zeit um sich zurecht zufinden und sich umzuschauen.

    Als die junge Frau sich näherte war er doch etwas nervös ob wohl sie ihm etwas Zeit gelassen hatte, sich zu sammeln. Doch wusste er nicht wie er die Grußform zu erwiedern hatte. Deswegen legte er eine Hand vor die Brust und verneigte sich leicht.

    "Guten Abend, ich bin Sir... verzeit... Lambert Bärenhall mein namen. Ich befinde mich derzeit auf einer Pilgerreise durch die Lande um meinen Weg zu den Elementen zu festigen... oder sagen wir mich etwas näher mit Ihnen auseinanderzusetzen.Ich hoffte hier vllt wissen zufinden das mir dabei helfen könnte."

    "Gibt es hier zu fällig einen Ort wo Ich Mantel und Waffen ablegen könnte, um etwas Rast von meiner Langen Reise zu bekommen?" Wärent er die Frage stellte schweife sein Blick beiläufig durch den Raum. Er scholl sich innerlich, eine so offensichtliche Frage gestellt zu haben.

    Doch um Erlaubniss, zu fragen war nie falsch oder?

    Etwas verlegen und zugleich hoffnungsvoll schaute Er die junge Dame an.

    Er war erschöpft, froh hier zusein und gleichzeitig überrascht, das er überhaubt eine Satz über die Lippen bekommen hat,ohne sich zu verhaspeln.

  • Die junge Chronistin lächelte dem Gahlmar aufmunternd zu. Sie war es offensichtlich gewöhnt, daß Menschen in den Tempel kamen die nicht recht wussten was sie machen oder wie sie sich verhalten sollten.

    " Ich denke da bist du hier im Heiligtum genau an der richtigen Stelle. Deinen Msntel kannst du dort an die Haken hängen," dabei zeigte sie an mehrere Stellen an den Wänden, " und deine Waffen dort vorne in den Waffenständern. Wir passen gut auf das alles an seinem Platz bleibt. Da du scheinbar noch nicht hier warst.Möchtest du dich erstmal in der Haupthalle umsehen, oder brauchst du Erklärungen ?"

    "Wo das Licht der Sterne in der Welt scheint hat die Dunkelheit keinen Platz mehr."

  • Der Gahlmar, schaute sich Kurz um. Er war müde und wollte sich eigentlich nur in Ruhe umschauen und seine Sachen ablegen. Sowie etwas Essen und Trinken.

    Doch er wollte nicht unhöflich sein und besann sich. Mit einem Lächeln wante er sich wieder der Chronistin zu. " Eine Erklärung, wäre wohl hilfreich da ich zum erstem Mal diese Hallen betrete. Also was genau ist das für ein Ort? Und wie kann ich hier den Elementen näher kommen?

    In Ruhe umsehen Konnte er sich auch noch danach.

  • Die junge Frau wirkte kurz überrascht als Lambert fragte an was für einem Ort er sich befand und er über die Elemente lernen konnte, aber die Fragen waren offensichtlich ernst gemeint.

    " Nun , wie würde die Hohe Chronistin es sagen, was ist er nicht? Wenn du nicht wirklich lange Zeit hast gebe ich dir daher nur eine ganz kurze Antwort. Das Heiligtum zu Ehren der Quihen Assil am goldenen Wagen indem du dich befindest ist der vermutlich älteste und grösste noch intakte elementare Tempel der neben den nun wieder hergestellten Tempeln des Pentachorons existiert. Er ist das Zwillingsheiligtum zum Tempel des silbernen Wagens und vereint das Wissen beider Wagen. Er ist Pilgerort, Ort der Ruhe, Bibliothek, Astronomische Forschungsstelle, Ausbildungsort für uns Chronisten , Grabmal und durch Vergangenhei und Historie das Herz des Eisernen Glaubens . Und für das weitere komm doch einfach mit."

    Sie schob einige dünne Lagen bunter Tücher beiseite.

    Und wo für diejenigen die ein feines Gespür für Schwingungen und elementare Kraft schon am Anfang eine Stimmung von andächtiger Ruhe spürbar war so wirkte sie hier schon fast unwirklich.

    Sie betraten einen hohen Kuppelbau an dessen hoher Decke ein Sternenhimmel zu erkennen war wenn man genauer hinsah. Hin und wieder meinte man gar ein Blinken wahrzunehmen.

    An der Stirnseite , dem Eingang gegenüber, stand der Altar für die Kinder des goldenen Traums.

    Links und Rechts daneben die für die Roten Jademeiste und die Herren der Tiefe. Dies waren die Grundelemente des Tempels, seit er vor Jahrtausenden gebaut worden war.

    Diese Altäre trugen uralte Auren, auch wenn es nicht mehr die wahren Echos der Macht der Ewigen waren, die von hier aus in ihre Exile aufgebrochen waren und selbst der Ungeübte konnte es an dem Stein erkennen aus dem sie bestanden.

    Auf der anderen Seite standen die Altäre für die Kristallfürsten und die Smaragdsänger. Ebenso wunderschön aber deutlich zu erkennen jünger.

    Allen war zu eigen das sie mit großen Tüchern in den passenden Elementfarben in verschiedenen Changierungen und Gaben belegt waren, die Pilger über die Zeiten dort abgelegt hatten.

    Überall brannten Unmengen an großen und kleinen Kerzen.

    Der ganze Raum lag in einem warmen Licht. Zu den Kerzen leuchteten die Wände auch hier durch Kristalle die in ihnen eingelassen waren und das Strahlen nahm je nach Stand des Goldenen Wagens zu oder ab.

    In der Mitte des Raums lag eine, halb in den Boden eingelassene, große, steinerne Scheibe mit dem Symbol des Taggestirns darauf.

    Je Näher man dieser Stelle kam umso mehr mischten sich dort die Auren der Fünf und doch lag kein Kampf oder Misston darin.

    Im Raum bewegten sich die noch letzten Besucher langsam herum, standen, knieten oder saßen an den Schreinen. Viele vertieft im Gebet oder in leisen Gesprächen.

    Der Boden unter den Füssen war warm obwohl sie auf hellem Steinboden standen.

    Die junge Frau hatte sich etwas von Lambert entfernt, damit er in Ruhe einen eigene ersten Eindruck bekommen konnte.

    "Wo das Licht der Sterne in der Welt scheint hat die Dunkelheit keinen Platz mehr."

  • Nachdem der Ghalmar seine Waffen und den Reisemante samt Gepäck abgelegt hatte, folgte er der Jungen Chronistin durch die Schleier ins Innere. Als er seinen Blick durch die Kuppel halle schweifen Ließ stand ein Ausdruck sehr prägnant in seinem Gesicht überweltigung. Darunter mischten sich Faszination, Unglauben und auch etwas überfordertes. Da es ihm vor kam als würden alle eindrücken des Raumes auf einmal auf Ihn einprasseln. Nach und nach legte sich diese Gefühl jedoch und sein eine bewegten sich fast von Ganz alleine. Er schritt ruhig und Langsamdurch die Halle blieb nach und nach an den verschiedenen Schreinen stehen. Er trat nicht näher an sieh heran. Er blieb dort wo er angehalten hatte doch versuchte er etwas von dieser Auren führ sich greifbar zu machen. Was sieh in Ihm aus lösten wie sich führ ihn Anfühlten erst mal aus der ferne. Dabei gingen Ihm die Worte der Chronistin durch den Kopf Herz und Grab mal des eisernen Glauben des "Eisernen Glaubens". War er hier wirklich richtig? Wie durch ein Zufall oder vllt auch nicht endete seine Runde vor dem Alta mit den Grünen Tüchern. Nach dem er die Augen wieder öffnete. Nun war er Bereit näher heranzutretten. Doch er hielt inne sein Blick wante sich weck vom Terraschrein und fiel auf den weiß gedeckten Tisch daneben.

    Wohin die Winde mich tragen... murmelte er leise

    Diesen Satz hatte er sehr oft auf seinem Letzten Reisen Gebraucht. Immer dann wenn man ihn gefragt hatte wohin es für ihn als nächstes ging. Er hatte zwar eine Grobe Richtung gehabt doch wo der Weg Ihn hinführen würde hatte er nicht gewusst. Hatten sie ihn nun hier her geführt. Lambert näherte sich nun andächtig dem weißgeschmückten Altar. Und Betrachtete Ihn einprägsam.

  • Davion betrat den Altarraum wie er es jeden Tag machte, wenn er im goldenen Wagen anwesend war, um den Schrein der Herrin der Winde zu besuchen. In schlichte, graue Roben gekleidet, begutachtete er die Gaben, legte hier und da etwas zurecht und verharrte dann eine Weile schweigen für dem Altar. Es wirkte wie eine Routine. Als er sich umdrehte entdeckte er Lambert und nickte ihm mit einem Lächeln zu.

    Ich schwöre die ewige Jagd auf die Feinde der Kristallfürsten.

    Ich schwöre im ewigen Kampf das Blut der Feinde der Herren der Tiefe zu sammeln.

    Ich schwöre den Schrecken unter all sie zu bringen.

    Den ich bin der Jäger, gebunden in Zeit und Traum.

  • Lambert trat näher, als er die große gestallt vor Ihm erblickte war sein Gesicht gezeichnet von Überraschung und Verwirrung. Da er nicht erwartet hatte jemand bekanntes zu treffen.

    Zumahl der Raum um sie herum immer noch den größten Teil seiner Aufmerksamkeit führ sich einnahm.

    Doch als er sich sicher war, das Davion vor Ihm Stand. wandelte sich seine mine in ein freudiges grinsen.

    Vllt. War er hier doch richtig.

    "Klare... " er besan sich.

    "Aeris sey tu, Davion und Klare Himmel,

    Bitte verzeih meine Verwirrung. Ich hatte nicht erwartet Jemanden hier zutreffen."

    Der Ghalmar trug Grün, braune Kleidung doch darüber den Grauen Wappenrock des Ordens mit dem Symbol der Grauen Seelen am unteren Ende des Rocks prankte ein Terra Symbol. Über den Schultern trug er das Fell ohne das man Ihn selten sah.

  • "Die Winde mit dir."

    Auf die Verwirrung ihn hier an zu treffen stutzte er kurz, musste dann jedoch kurz lachen.

    "Lambert, ist es verwunderlich mich Zuhause an zu treffen? Larell ist die hohe Chronistin des goldnen Wagens. Was führt dich her?"

    Ich schwöre die ewige Jagd auf die Feinde der Kristallfürsten.

    Ich schwöre im ewigen Kampf das Blut der Feinde der Herren der Tiefe zu sammeln.

    Ich schwöre den Schrecken unter all sie zu bringen.

    Den ich bin der Jäger, gebunden in Zeit und Traum.

  • Lambert musste selbst über die Ironi lachen mit der Davion Ihm gegenüber aufwartete. Doch wurde Ihm im gleichen Moment Bewusst, das Er sich nie Wirklichkeit darüber Gedanken gemach hatte was Davion als sein Zuhause betrachtete.

    Auf Davions Frage hin Wusste er nicht direkt zu Antworten sein Blick Wechselte von dem Aeriskind zum Altar. Dort verharte er eine ganze weile bis Er wieder zu Davion aufschaute und sagte. "Die Elemente denke Ich oder besser gesagt. Die Ritterprüfung von seiner HoheitSir Lion, dem Marschall der Rosen."

    "Die Aufgabe ist es, mich noch Intensiver mit den Fünf zu befasse, als ich es eh schon getan habe. Um am Ende zu sehen ob ich einen der Anderen 4 Element Wege einschlagen sollte oder um meine vertrauen in den Weg den ich derzeit gehe zu festigen und Lion gute Argument zu liefer warum ich diesen Weg weiter gehe oder weswegen ich einen anderen Einschlagen würde."

    "Aber Was mich genau Hier her und an diesen Schrein Geführt hat, kann ich dir nicht genau Beantworten. Es war einfach ein Gefühl das Ich hier starten sollte und nicht bei Terra."

  • Er machte eine einladende Geste. "Lass uns in den Garten gehen, dann stören wir hier nicht die Pilger mit unserem Gespräch."

    Der Garten wahr mir ordentlichen Betten und Wegen in einem inneren Bereich angelegt. In der Mitte stand ein Pavillion. Davion ging langsam die Wege entlang so das sie reden konnten.

    "Da hat dir Lion eine sehr weitreichende Aufgabe gegeben. Und vielleicht hast du intuitiv den Ort aufgesucht an dem du ein paar Antworten auf deine Fragen bekommst. Und was den Altar betrifft. Vielleicht sinnvoll sich mit dem zu beschäftigen von dem man glaubt es ist einem am entferntesten wenn man Sicherheit in seiner Meinung sucht. Ich glaube eh das einen eher das Element findet als das man sich eins aussucht. Und die klare Präverenz zu einem im besonderen ist auch eher die Ausnahme als die Regel."

    Ich schwöre die ewige Jagd auf die Feinde der Kristallfürsten.

    Ich schwöre im ewigen Kampf das Blut der Feinde der Herren der Tiefe zu sammeln.

    Ich schwöre den Schrecken unter all sie zu bringen.

    Den ich bin der Jäger, gebunden in Zeit und Traum.

  • Lambert folgte Davion in den Garten. Da er ein eher langsameren Gang anstrebte, war es dem Galmaren leicht Ihm zu folgen. Er dachte über die Worte dess Aeris Kindes nach wärent sie gingen.

    "Es ist durchaus logisch sich mit dem zu befassen was einem am entferntesten liegt. Doch bin ich mir nicht sicher, Mir kommt es eher so vor, als hätter Ich etwas sehr Lange zurück gehalten was einmal ein großer Teil meines Lebens Gewesen war und vllt immer noch ist?"

    Doch im Laufe meines Lebens, haben sich genau wie meine Lebensumstände, meine Ansichten und Prioritäten gewandelt.

    Terra habe ich nie wirklich von Beginn an. Preferiert vor allem nicht nach meinen ersten Erfahrungen hier auf Mitraspera. Es war Tatsächlic war es eher Ignis das mich anfangs angezogen hat.

    Doch durch die Freundschaft mit Mallo und die Arbeit im Orden, konnte ich mich mit den wegen Terras immer mehr anfreunden."


    Er endete und ließ Davion etwas Luft um Zu antworten.

  • "Ein durchaus nicht unüblicher Wandel wenn man länger hier lebt. Auch den Weg gehen den enge Vertraute gehen. Doch wie ich sagte, der Weg der Elemente ist eher was persönliches und die Veranlagung zu einem Element liegt meistens schon in einem. Das Erkennen ist ein Teil des Weges. Wir tragen alle Elemente in uns, manche stärker, manche nicht so ausgeprägt. Selbst ich habe Verhaltensweisen an mir, die man vielleicht Terra zuordnen würde, auch wenn sie eher leise und selten hervor treten. Die Elemente schließen sich nicht aus, nur ihre Freundschaft erlangen wir nur von einem, wenn wir uns so stark auf dem jeweiligen Weg befinden, das es uns sieht. Du musst dich nicht mal für eins entscheiden, wenn du nicht den Weg dorthin gehen willst. Ich kenne jemanden der Auqa und Ignis folgt und auf seine Art ein Gleichgewicht zwischen den Elementen findet."

    Ich schwöre die ewige Jagd auf die Feinde der Kristallfürsten.

    Ich schwöre im ewigen Kampf das Blut der Feinde der Herren der Tiefe zu sammeln.

    Ich schwöre den Schrecken unter all sie zu bringen.

    Den ich bin der Jäger, gebunden in Zeit und Traum.

  • "Du sprichst von Vhenan habe ich recht? Es ist echt Bewundernswert wie sie diese Gegensätze ins sich in ein Gleichgewicht bringt."

    Lambert würde auch noch mal mit Ihr Sprechen müssen dachte er sich dabei. Die Letzten Gespräche mit Ihr auf Sarkan. Waren sehr aufschlussreich für ihn gewesen.

    " Der Weg der Element ist etwas Persönliches is sags du?! "

    Lambert senkt den Kopf schwieg eine weile wärent sie gingen. Doch dann schaute er wieder hoch zum Freundschafts träger.

    Wie War es bei dir?, wie Hast du für dich erkannt, das Der Weg der Winde der Richtige für dich ist? und was bedeutet es Ihm zu folgen?

  • "Anuen. Wobei ich auch eine weitere Person kenne."

    Davion stockte sichtlich kurz und schaute verwundert zu Lambert. "Natürlich ist er das. Wie könnte er es nicht sein. Wir sind alle Individuen und selbst wenn wir den gleichen Element folgen so liegen unsere Schwerpunkte und Ausprägungen unterschiedlich."

    Er lächelte auf die Frage. Es war lange her und doch war es ihm noch so präsent. "Ich sagte ja, das ich am Anfang versucht habe Ignis Gunst zu erreichen. Der Orden war im Feuerlager, der Engel dem wir folgen, trägt ein Flammenschwert, als Jungritter sah ich es als mein Weg, meine Pflicht. Mir sagte Sylavana etwas ähnliches wie Sir Leon dir, lerne die anderen Elemente kennen. Damals war es einfacher direkt mit den Vertretern des Elements in Kontakt zu treten und so suchte ich die Avatare und die Elementarvölker auf. Das war auch der Anfang meiner Verbindung zu ihnen. Bei den Naldarn gab es damals noch Priesterinnen, die neben Aeris einem zweiten Element folgten um die Verbindung zu den anderen Völkern zu verbessern. Die Sha`heen des Feuers hat mich unterwiesen und mir ist die Ehre zu teil geworden für eine Weile bei ihr lernen zu dürfen. Während dieser Zeit bin ich einmal im Tempel der Naldar eingeschlafen als ich dort meditiert habe. Eigentlich etwas, wofür dich die Priesterinnen raus werfen, aber sie ließen mich schlafen. Ich hatte das erste Mal auf diesen Kontinent innere Ruhe gefunden, ein Gefühl hier hin zu gehören und richtig zu sein. Vorher war ich immer getrieben nach der Suche mein Platz zu finden und jetzt war es für einen Moment nicht mehr so. Ein Feldzug später beschloss der Avatar, das meine Taten fürs Element ausreichen die Freundschaft zu bekommen und seid dem, mit der Unterbrechung, trage ich die Freundschaft und wandle mich auf dem Weg des Windes."

    Ich schwöre die ewige Jagd auf die Feinde der Kristallfürsten.

    Ich schwöre im ewigen Kampf das Blut der Feinde der Herren der Tiefe zu sammeln.

    Ich schwöre den Schrecken unter all sie zu bringen.

    Den ich bin der Jäger, gebunden in Zeit und Traum.

  • Lambert hörte Davion aufmerksam zu wie konnte er auch nicht. Feuerlager! Orden! Engel mit Flammenschwert! ... jung Ritter?! Er war sehr erstaunt wie Ähnlich sich seine jetzige Situatio mit der damaligen von Davion überschnitt.

    Er hätter gerne tiefer gegraben doch vermutete er das dieser Kontext ganze Wochen füllen könnte.

    Auch wen Lambert den Part, wo Davion bereits erwähnt haben soll, das auch er Am am anfang Die Gunst Ignis erlangen wollte. Offensichtlich verpasst haben musste. beließ er es dabai.

    "Ja Ich denke Ignis ist für viele die Ihren Weg noch nicht Kennen, am Anfang eine sehr Verlockende Richtung aus vielen Gründen. Auch bei mir war es Ja nicht anders."

    Er musste kurz an Elenan denken die nach einem Feuertänzerinnen Ritual, ihrer Mutter eröffnete das die Rote Frau sie verzaubert hätte. Er konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.

    "Doch damals war es eine Flammenbrut, genaugenommen Balor der mich umdenken ließ. Und ich so auch über die nicht so angenehmen Seiten von Ignis nachdachte.

    Es war nicht das was er Sagte sondern eher das was er Tat. Ich weiß nicht genau wieso er es tat. Doch erinnerte er mich an Jemanden. In mir

    Der ich schon Lange nicht mehr war, und auch nie wieder seine Wollte.

    Jemand der von Rache und Zorn zerfressen war dieser tage

    In diesem Moment wo Balor dabei war Mallo mit Zorn zu flutten. Um etwas in Ihr zu reparieren wie er es nannte. Ich ihn ander Schulterpackte und sagte das es Genug sei.

    Erwiederte er nur ich solle ihn Los lassen sonst Könnte er mich Warscheinlich dabei Töten.

    Doch waren mir Kontrolle über meine Früheres Ich. und Der Schutz Mallos in dieser Lage einfach wichtiger als meine Hals zu retten.

    Dies Brachte mir auch in internen Kreisen den beinahmen Balor stupser ein. Sowie ein Bier am Lager Feuer mit der Flammenbrut.

    Danach folgte eine kurzes Gespräch über Zorn und wie die Flammenbruten daraus ihre Kraft ziehen. Vor allem ging es darum. wie Balor dazu steht. All das hat in mir ein umdenken angeregt.

    Was mich dazu brachte das Feuer nur noch aus einer gewissen Entfernung zu Betrachten und mich an der Schönheit der Flammen zu erfreuen."

    Lambert endete seine wie er fand viel zu lange geschichte, für eine simples Beispiel.

    Er besann sich und wollte das Thema nicht Abschweifen Lassen.

    "Freundschaftsträger zuseine, was bedeutet das für dich. Du erwähntest eine Unterbrechung darf man fragen wie es dazu kam und vor allem wie du sie wiedererlangt hast?"

    Lambert stellt diese Fragen aus reiner Neugier und nicht um zu Urteilen das konne Davion offen kundig sehen. Doch der Ghalmar würde nicht weiter nach Haken würde sein gegen über Ihm nicht Antwort wollen.

  • "Balor ist ein sehr spezielles Beispiel für ein Igniskind. Er ist eine Flammenbrut. Ich hatte Ira, den Aspektträger des Zorns, in mir getragen als der Tempel Ignis wieder gerufen wurde. Er hatte da eine andere Sichtweise auf den Aspekt als Balor. Ich mag die Wärme der Gemeinschaft und die Leidenschaft der Gefühle von Igniskindern. Sie sind fast so impulsiv wie wir Aeriskinder und stellen handeln in den Vordergrund.

    Jedes Element hat seine zerstörerische, gnadenlose Seite und kein Aspekt ist Gut oder Böse auch wenn wir einige mehr als das eine oder andere wahrnehmen. Zorn als Antrieb um die Unseren zu schützen oder Gerechtigkeit Taten folgen zu lassen sind durchaus eher positive Seiten aus meiner Sicht. Zorn verbrennt was nicht sein darf und Zorn kann dich auf die Aufgabe fokussieren, so das dich nichts von ihr ablenkt.

    Aber ich verstehe deine Skepsis. Zorn kann genau so gut jene verbrennen, die ihm zu nahe kommen und im Zorn Kontrolle zu halten ist schwierig, allein aufgrund des Gegenteils beider Aspekte."

    Als Lambert die Zeit ohne die Freundschaft ansprach huschte kurz ein Schatten über seine Züge, doch er blieb ruhig und freundlich. "Ich fange mal mit der einfachen Antwort an. Ich weiß es bis heute nicht. Aeris ist wechselhaft und erklärt sich nicht. Es könnte sein das mir die Rettung der Elementarvölker wichtiger war als der Wettstreit der Elemente. Vielleicht weil der Weg den ich in Aeris gegangen bin und ich nicht mehr ganz eins waren. Oder weil ich ein Band zu einem Magicakind habe und es mich beeinflusst. Aber das ist reine Spekulation. Ich hab danach lange an mir und meinem Weg gezweifelt und hab für eine Moment meine Motivation zu handeln verloren. Larell und viele Freunde haben mich während der Zeit aufgefangen und ich habe mich und meinen Weg der Elemente danach neu definiert. Viele haben mir gesagt, mit oder ohne Freundschaft, ich würde für sie ein Beispiel für Aeris sein.

    Ich habe mein Selbst gefestigt, beschlossen das ich weiter Aeris folge aber nicht mehr versuche ihr um jeden Preis gerecht zu werden. Ich bin sogar in die Lehre von dem geliebten Kind Aquas gegangen um Kontrolle zu lernen und habe mich wieder mehr mit anderen Elementen beschäftigt um doch wieder bei den Stürmen zu landen. Ich habe mich also ein weiteres Stück selbst gefunden und verstanden das ich mich gewandelt habe, also auch andere Aspekte Aeris in mir jetzt stark sind. Ich denke das, das der Grund ist warum ich ihr wieder nahe bin. Selbst wenn ich Aspekte anderer Elemente nutze ist die Intention sehr häufig die der Stürme. Ich nutze Kontrolle um den freien Willen zu behalten und damit um Freiheit als Aspekt zu schützen.

    Wie fühlt es sich an? Schwierig zu erklären. Ich bin etwas mehr als vorher und etwas weniger. Es ist als hätte ich einen weiteren Sinn nur für das Element bekommen und spüre ständig ihre Präsenz, mal mehr mal weniger. Ich sage immer ich höre ihre Worte um Wind, wobei es nicht direkt Worte sind, eher eine Ahnung. Ich spüre das Land und wenn sie es will, spricht sie durch mich. Ich kann mich nicht mehr verstecken, weil ich Aeris aus strahle. Dafür merke ich manchmal die kleinen Dinge nicht mehr, verliere mich im Element oder übersehe die kleinen Sorgen im Anbetracht der großen Probleme des Landes. Ein wenig wie Archon und Nyame, wenn auch deutlich abgeschwächt. Es fühlt sich gut an für mich, weil es mich vollständig macht, zu dem was ich sein will. Es fordert und stärkt mich, gibt mir die Sicherheit, das sie bei mir ist. Es ist mein Gefühl und meine Verbindung. Sie ist bei jedem Freundschaftsträger leicht anders."

    Ich schwöre die ewige Jagd auf die Feinde der Kristallfürsten.

    Ich schwöre im ewigen Kampf das Blut der Feinde der Herren der Tiefe zu sammeln.

    Ich schwöre den Schrecken unter all sie zu bringen.

    Den ich bin der Jäger, gebunden in Zeit und Traum.

  • Der Ghalmar hörte schweigent zu, Als Davion von den schönen seiten Ignis sprach, vor allem als er über Kontrolle von Zorn, sprach war er begeistert und wollte mehr über das Aspekt und seinen Träger wissen.

    "Wie Ist es so jemanden in sich zu tragen? Die Aspektträger, sind das die Mitray'kor von denn die andern oft sprechen?"

    Doch auch die Geschicht über Davions neuem Aeris weg und dem Wandel dorthin interessierten Ihn.

    "Kontrolle nutzen um den freine Willen zu bewahren. Um Freihet als Aspekt zu schützen..."

    Sagte er Leise vor sich hin.

    "Wäre es auch Mir möglich die Element so zu fühlen, hören, sehen wie es ein Freundschaftsträger tut auch wenn es nicht auf Dauer wäre sondern nur für den Moment? Also sprich ins Land fühlen.?"

    "Da du es gerade angesprochen hast, wäre es dadurch auch möglich die Zerstörerischen Aspekte sich näher zu bringen. z.B wie du es am dem Convent, bei dem Jungen gemacht hast. Der um jeden Preis eine Schreckensklinge werden wollte. Mich würde dabei auch interessieren welche Aspekte von Aeris du noch als Zerstörerisch betrachten würdest."

    "Und verzei bitte meine Fragen Flut man hat selten die Gelegenheit zu so einem Interessantem und Aufschlussreichen Gespräch."

  • "Nein. Mitray`kor oder geliebte Kinder wahren die Sprachrohre der Elemente nach den Avataren und speziell für ein Aspekt eines Elementes. Die alten Wächter des Heiligtums Ignis wahren nur noch als Seelensplitter vorhanden und haben sich, um ihre Aufgabe weiter geben zu können, Wirtskörper gesucht. Das war nicht freiwillig obwohl ich schnell gespürt habe, das es im Sinne der Elemente ist. Ich hab mich am Anfang mit ihm gestritten und es hat eine Weile gedauert, bis wir einander verstanden haben. Ich verstehe wie er war und achte ihn zu einem gewissen Grad bin aber froh wieder allein zu sein. Da ich aber alles mitbekommen habe was er gefühlt, gedacht und erlebt hat, lebt ein Teil in gewisser Weise in mir weiter.

    Ja wäre es, wenn die Person für den Moment dem Element nahe ist. Es ist unangenehm für mich, weil ich es dann gerade nicht kann und es kostet viel Kraft. Es ist also etwas was ich nicht leichtfertig mache. "

    Er verzog deutlich das Gesicht auf die Frage nach den zerstörerischen Aspekten. "Alle können auf ihre Weise zerstören, direkt oder indirekt. Bei einigen ist es nur offensichtlicher als bei anderen. Und ich habe ihm nicht der den destruktiven Teil des Schreckens gezeigt sondern den Schrecken an sich. Ich habe ihn kurz meine Bürde als Klingenträger auferlegt. Warum so fixiert auf diesen Teil?

    Das ist in Ordnung mit den Fragen, genau deswegen sind wir doch hier. Und um so mehr du verstehst, desto weniger Arbeit habe ich später."

    Ich schwöre die ewige Jagd auf die Feinde der Kristallfürsten.

    Ich schwöre im ewigen Kampf das Blut der Feinde der Herren der Tiefe zu sammeln.

    Ich schwöre den Schrecken unter all sie zu bringen.

    Den ich bin der Jäger, gebunden in Zeit und Traum.

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