Ankunft der grünen Freischar / Arrival of the green Freischar

  • Es vergingen ein paar Tage nach dem Eintreffen des Briefes des Vogtes von Waldesleben.

    Gegen Mittag näherte sich von Nord-Westen ein geordneter Zug von Soldaten mit einem kleinen Tross auf der großen Straße der Grenze der Markgrafschaft.

    Die Soldaten trugen Kettenhemden und Helme, sie waren vornehmlich in grün gekleidet, die Helme waren zum Teil Grün und Weiß bemalt. Auf ihren Schultern trugen sie Hellebarden, ein kleiner Teil trug Speere.

    Der Tross bestand aus drei Wagen, vor die Ochsen gespannt waren. Das langsame vorankommen der Wagen verlangsamte anscheinend den gesamten Zug, die Soldaten marschierten mit Rücksicht auf ihren Tross. Auf dem vordersten Wagen saß eine Gruppe die grüne Kutten trug und den Anschein von Mönchen erweckte.

    Keine bekannte Insignie wehte über dem Zug von knapp 40 Mann. Stattdessen war ein Banner zu erkennen das einen weißen Sparren, mit dem roten Wort "Freiheit" in seinem Giebel, auf grünem Grund zeigte.

    So machte der Zug anstalten unter einem heiterem Lied die Markgrafschaft zu betreten.

    --

    Some days passed since the letter of the Steward of Waldesleben arrived.

    At noon a well-ordered column of soldiers with a small baggage-train marched from North-west on the big road near the borders of the margravate.

    The soldiers wore coats of chain mail and helmets. Green was the favorite colour of their clothing, most of the helmets were painted with green and white. On their shoulders they carried halberds, just some carried spears.

    The baggage-train consisted of three wagons drawn by oxes. It seemed that the slow pace of these wagons slowed the whole column, they marched with consideration for the wagons. On the first wagon sat a group in green Habits appearing like monks.

    No known Insignia fluttered above the Platoon of roughly 40 men. Instead a banner could be seen which showed a white chevron, with the red word "Freedom" in it's gable, on green.

    So the column is about to enter the Margravate, singing a cheerful song.

  • Es vergingen ein paar Tage nach dem Eintreffen des Briefes des Vogtes von Waldesleben.

    Gegen Mittag näherte sich von Nord-Westen ein geordneter Zug von Soldaten mit einem kleinen Tross auf der großen Straße der Grenze der Markgrafschaft.

    Die Soldaten trugen Kettenhemden und Helme, sie waren vornehmlich in grün gekleidet, die Helme waren zum Teil Grün und Weiß bemalt. Auf ihren Schultern trugen sie Hellebarden, ein kleiner Teil trug Speere.

    Der Tross bestand aus drei Wagen, vor die Ochsen gespannt waren. Das langsame vorankommen der Wagen verlangsamte anscheinend den gesamten Zug, die Soldaten marschierten mit Rücksicht auf ihren Tross. Auf dem vordersten Wagen saß eine Gruppe die grüne Kutten trug und den Anschein von Mönchen erweckte.

    Keine bekannte Insignie wehte über dem Zug von knapp 40 Mann. Stattdessen war ein Banner zu erkennen das einen weißen Sparren, mit dem roten Wort "Freiheit" in seinem Giebel, auf grünem Grund zeigte.

    So machte der Zug anstalten unter einem heiterem Lied die Markgrafschaft zu betreten.

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    Some days passed since the letter of the Steward of Waldesleben arrived.

    At noon a well-ordered column of soldiers with a small baggage-train marched from North-west on the big road near the borders of the margravate.

    The soldiers wore coats of chain mail and helmets. Green was the favorite colour of their clothing, most of the helmets were painted with green and white. On their shoulders they carried halberds, just some carried spears.

    The baggage-train consisted of three wagons drawn by oxes. It seemed that the slow pace of these wagons slowed the whole column, they marched with consideration for the wagons. On the first wagon sat a group in green Habits appearing like monks.

    No known Insignia fluttered above the Platoon of roughly 40 men. Instead a banner could be seen which showed a white chevron, with the red word "Freedom" in it's gable, on green.

    So the column is about to enter the Margravate, singing a cheerful song.

  • Es vergingen ein paar Tage nach dem Eintreffen des Briefes des Vogtes von Waldesleben.

    Gegen Mittag näherte sich von Nord-Westen ein geordneter Zug von Soldaten mit einem kleinen Tross auf der großen Straße der Grenze der Markgrafschaft.

    Die Soldaten trugen Kettenhemden und Helme, sie waren vornehmlich in grün gekleidet, die Helme waren zum Teil Grün und Weiß bemalt. Auf ihren Schultern trugen sie Hellebarden, ein kleiner Teil trug Speere.

    Der Tross bestand aus drei Wagen, vor die Ochsen gespannt waren. Das langsame vorankommen der Wagen verlangsamte anscheinend den gesamten Zug, die Soldaten marschierten mit Rücksicht auf ihren Tross. Auf dem vordersten Wagen saß eine Gruppe die grüne Kutten trug und den Anschein von Mönchen erweckte.

    Keine bekannte Insignie wehte über dem Zug von knapp 40 Mann. Stattdessen war ein Banner zu erkennen das einen weißen Sparren, mit dem roten Wort "Freiheit" in seinem Giebel, auf grünem Grund zeigte.

    So machte der Zug anstalten unter einem heiterem Lied die Markgrafschaft zu betreten.

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    Some days passed since the letter of the Steward of Waldesleben arrived.

    At noon a well-ordered column of soldiers with a small baggage-train marched from North-west on the big road near the borders of the margravate.

    The soldiers wore coats of chain mail and helmets. Green was the favorite colour of their clothing, most of the helmets were painted with green and white. On their shoulders they carried halberds, just some carried spears.

    The baggage-train consisted of three wagons drawn by oxes. It seemed that the slow pace of these wagons slowed the whole column, they marched with consideration for the wagons. On the first wagon sat a group in green Habits appearing like monks.

    No known Insignia fluttered above the Platoon of roughly 40 men. Instead a banner could be seen which showed a white chevron, with the red word "Freedom" in it's gable, on green.

    So the column is about to enter the Margravate, singing a cheerful song.

  • Oswulf sang mit versteinertem Gesicht die fröhlich heiteren Zeilen des Liedes mit, als der Zug seiner Soldaten die Grenze Zweiwassers überquerten.

    Die Verantwortung wog schwer auf seinen Schultern, schwerer als seine gesamten Rüstsachen.

    Hauptmann sollte er sich nennen, dabei war er doch nur ein Sergeant in den Ordentruppen!

    Er hatte wenig Erfahrung beim Führen von Truppen in der Schlacht und nun sollte er gleich viel mehr Leute ins Gefecht führen, als es sein eigentlicher Rang vorsah.

    Als er sich umsah, sah er so manch ernstes und regungsloses Gesicht. Lediglich die wenigen Freiwilligen, die aus Waldesleben mitgekommen waren schienen in einiger Vorfreude auf irgendeine Art Abenteuer zu hoffen. Die Leute des Trosses schienen relativ unberührt vom Ziel ihres Marsches. Die Brüder aus dem Kloster schienen immerhin Anteil an der allgemeinen Moral zu nehmen, ihre Gebete, ihr Zuspruch und Anwesenheit gaben den Männern mehr Sinn.

    Ein Ordenskrieger der Mutter Erde hat die anderen Teile des Ordens zu beschützen!

    Und er tut was ihm aufgetragen ist … nüchtern und demütig.

    So marschierten sie hier also.

    Sobald die Grenze ein Stück hinter dem Zug lag, ließ Oswulf zwei Leute seines eigentlichen Wimpels holen.

    "Ihr beide legt eure Rüstsachen und die Wehren ab, richtet euch ein bisschen her und lauft voraus! Lauft nach Drachenbrück und meldet, dass die grüne Freischar kommt um seiner Erlaucht zu Diensten zu sein! Und fragt nach wo wir unser Lager aufschlagen dürfen."

    Die angesprochenen schlugen die Hacken zusammen.

    "Jawohl Serg … Hauptmann!"

    Wenig später liefen die Läufer voraus nach Drachenbrück.

    --

    With stony face Oswulf sang along the cheerful amusing song, as his men crossed the border to Zweiwasser.

    The responsibility weighed heavier on his shoulders than all his armor.

    Captain i shall call myself, but i am only a Sergeant in the order.

    I do not have much experience in leading troops in battle and now i have to lead more men than are designated for my rank.

    As he looked around he saw many serious and impassive faces. Just the volunteers from Waldesleben seemed like they hoped with some anticipation for some kind of adventure. The folks from the baggage-train ramined unaffected by the destination of their march. The brothers of the monastery at least showed understanding of the morale. Their prayers, their comfort and presence gave meaning to the troops.

    A warrior of the order has to defend the other members of the order!

    And a warrior of the order does what he is instructed to do … sober and humble.

    So we march.

    As soon as the border was some minutes behind them Oswulf called for two men of his own old pennant.

    "You two lay your armor and halberds on the wagon and get yourselfes Ready to run ahead! Run to Drachenbrück and announce that the green Freischar is arriving to be to service to his Illustrious Highness! And ask where we are allowed to place our camp."

    The two click their heels.

    "Yes Serg … Captain!"

    Just a Little later the runner run ahead to Drachenbrück.

    Hauptmann zu Waldesleben

    Inhaber eines Bandes der Treue des Bundes der Heckenrose

    Edited once, last by Oswulf Marbrück (February 18, 2019 at 8:04 PM).

  • Oswulf sang mit versteinertem Gesicht die fröhlich heiteren Zeilen des Liedes mit, als der Zug seiner Soldaten die Grenze Zweiwassers überquerten.

    Die Verantwortung wog schwer auf seinen Schultern, schwerer als seine gesamten Rüstsachen.

    Hauptmann sollte er sich nennen, dabei war er doch nur ein Sergeant in den Ordentruppen!

    Er hatte wenig Erfahrung beim Führen von Truppen in der Schlacht und nun sollte er gleich viel mehr Leute ins Gefecht führen, als es sein eigentlicher Rang vorsah.

    Als er sich umsah, sah er so manch ernstes und regungsloses Gesicht. Lediglich die wenigen Freiwilligen, die aus Waldesleben mitgekommen waren schienen in einiger Vorfreude auf irgendeine Art Abenteuer zu hoffen. Die Leute des Trosses schienen relativ unberührt vom Ziel ihres Marsches. Die Brüder aus dem Kloster schienen immerhin Anteil an der allgemeinen Moral zu nehmen, ihre Gebete, ihr Zuspruch und Anwesenheit gaben den Männern mehr Sinn.

    Ein Ordenskrieger der Mutter Erde hat die anderen Teile des Ordens zu beschützen!

    Und er tut was ihm aufgetragen ist … nüchtern und demütig.

    So marschierten sie hier also.

    Sobald die Grenze ein Stück hinter dem Zug lag, ließ Oswulf zwei Leute seines eigentlichen Wimpels holen.

    "Ihr beide legt eure Rüstsachen und die Wehren ab, richtet euch ein bisschen her und lauft voraus! Lauft nach Drachenbrück und meldet, dass die grüne Freischar kommt um seiner Erlaucht zu Diensten zu sein! Und fragt nach wo wir unser Lager aufschlagen dürfen."

    Die angesprochenen schlugen die Hacken zusammen.

    "Jawohl Serg … Hauptmann!"

    Wenig später liefen die Läufer voraus nach Drachenbrück.

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    With stony face Oswulf sang along the cheerful amusing song, as his men crossed the border to Zweiwasser.

    The responsibility weighed heavier on his shoulders than all his armor.

    Captain i shall call myself, but i am only a Sergeant in the order.

    I do not have much experience in leading troops in battle and now i have to lead more men than are designated for my rank.

    As he looked around he saw many serious and impassive faces. Just the volunteers from Waldesleben seemed like they hoped with some anticipation for some kind of adventure. The folks from the baggage-train ramined unaffected by the destination of their march. The brothers of the monastery at least showed understanding of the morale. Their prayers, their comfort and presence gave meaning to the troops.

    A warrior of the order has to defend the other members of the order!

    And a warrior of the order does what he is instructed to do … sober and humble.

    So we march.

    As soon as the border was some minutes behind them Oswulf called for two men of his own old pennant.

    "You two lay your armor and halberds on the wagon and get yourselfes Ready to run ahead! Run to Drachenbrück and announce that the green Freischar is arriving to be to service to his Illustrious Highness! And ask where we are allowed to place our camp."

    The two click their heels.

    "Yes Serg … Captain!"

    Just a Little later the runner run ahead to Drachenbrück.

    Hauptmann zu Waldesleben

    Inhaber eines Bandes der Treue des Bundes der Heckenrose

    Edited once, last by Oswulf Marbrück (February 18, 2019 at 8:04 PM).

  • Oswulf sang mit versteinertem Gesicht die fröhlich heiteren Zeilen des Liedes mit, als der Zug seiner Soldaten die Grenze Zweiwassers überquerten.

    Die Verantwortung wog schwer auf seinen Schultern, schwerer als seine gesamten Rüstsachen.

    Hauptmann sollte er sich nennen, dabei war er doch nur ein Sergeant in den Ordentruppen!

    Er hatte wenig Erfahrung beim Führen von Truppen in der Schlacht und nun sollte er gleich viel mehr Leute ins Gefecht führen, als es sein eigentlicher Rang vorsah.

    Als er sich umsah, sah er so manch ernstes und regungsloses Gesicht. Lediglich die wenigen Freiwilligen, die aus Waldesleben mitgekommen waren schienen in einiger Vorfreude auf irgendeine Art Abenteuer zu hoffen. Die Leute des Trosses schienen relativ unberührt vom Ziel ihres Marsches. Die Brüder aus dem Kloster schienen immerhin Anteil an der allgemeinen Moral zu nehmen, ihre Gebete, ihr Zuspruch und Anwesenheit gaben den Männern mehr Sinn.

    Ein Ordenskrieger der Mutter Erde hat die anderen Teile des Ordens zu beschützen!

    Und er tut was ihm aufgetragen ist … nüchtern und demütig.

    So marschierten sie hier also.

    Sobald die Grenze ein Stück hinter dem Zug lag, ließ Oswulf zwei Leute seines eigentlichen Wimpels holen.

    "Ihr beide legt eure Rüstsachen und die Wehren ab, richtet euch ein bisschen her und lauft voraus! Lauft nach Drachenbrück und meldet, dass die grüne Freischar kommt um seiner Erlaucht zu Diensten zu sein! Und fragt nach wo wir unser Lager aufschlagen dürfen."

    Die angesprochenen schlugen die Hacken zusammen.

    "Jawohl Serg … Hauptmann!"

    Wenig später liefen die Läufer voraus nach Drachenbrück.

    --

    With stony face Oswulf sang along the cheerful amusing song, as his men crossed the border to Zweiwasser.

    The responsibility weighed heavier on his shoulders than all his armor.

    Captain i shall call myself, but i am only a Sergeant in the order.

    I do not have much experience in leading troops in battle and now i have to lead more men than are designated for my rank.

    As he looked around he saw many serious and impassive faces. Just the volunteers from Waldesleben seemed like they hoped with some anticipation for some kind of adventure. The folks from the baggage-train ramined unaffected by the destination of their march. The brothers of the monastery at least showed understanding of the morale. Their prayers, their comfort and presence gave meaning to the troops.

    A warrior of the order has to defend the other members of the order!

    And a warrior of the order does what he is instructed to do … sober and humble.

    So we march.

    As soon as the border was some minutes behind them Oswulf called for two men of his own old pennant.

    "You two lay your armor and halberds on the wagon and get yourselfes Ready to run ahead! Run to Drachenbrück and announce that the green Freischar is arriving to be to service to his Illustrious Highness! And ask where we are allowed to place our camp."

    The two click their heels.

    "Yes Serg … Captain!"

    Just a Little later the runner run ahead to Drachenbrück.

    Hauptmann zu Waldesleben

    Inhaber eines Bandes der Treue des Bundes der Heckenrose

    Edited once, last by Oswulf Marbrück (February 18, 2019 at 8:04 PM).

  • Einige Bauern und Fischer schauten den Soldaten aus sicherer Entfernung hinterher, die Gesichter teils interessiert, teils sorgenvoll, bedeuteten Bewaffnete doch selten etwas Gutes, für das Landvolk.

    Die Läufer erreichten Drachenbrück unbehelligt. Fast schien es, dass die Stadt an diesem Wintertag ein wenig verschlafen war, obgleich der Wind schon den ersten Hauch von Frühling in sich trug. Die Torwache ließ sie passieren. Erst an der Feste, auf dem Hügel oberhalb des Hafens, fragte man die Beiden nach ihrem Begehr und dem Woher und Wohin. Als sie berichteten, brach hektische Betriebssamkeit aus. Mit der Ankunft der Freischar schien man nicht gerechnet zu haben ...

  • Einige Bauern und Fischer schauten den Soldaten aus sicherer Entfernung hinterher, die Gesichter teils interessiert, teils sorgenvoll, bedeuteten Bewaffnete doch selten etwas Gutes, für das Landvolk.

    Die Läufer erreichten Drachenbrück unbehelligt. Fast schien es, dass die Stadt an diesem Wintertag ein wenig verschlafen war, obgleich der Wind schon den ersten Hauch von Frühling in sich trug. Die Torwache ließ sie passieren. Erst an der Feste, auf dem Hügel oberhalb des Hafens, fragte man die Beiden nach ihrem Begehr und dem Woher und Wohin. Als sie berichteten, brach hektische Betriebssamkeit aus. Mit der Ankunft der Freischar schien man nicht gerechnet zu haben ...

  • Einige Bauern und Fischer schauten den Soldaten aus sicherer Entfernung hinterher, die Gesichter teils interessiert, teils sorgenvoll, bedeuteten Bewaffnete doch selten etwas Gutes, für das Landvolk.

    Die Läufer erreichten Drachenbrück unbehelligt. Fast schien es, dass die Stadt an diesem Wintertag ein wenig verschlafen war, obgleich der Wind schon den ersten Hauch von Frühling in sich trug. Die Torwache ließ sie passieren. Erst an der Feste, auf dem Hügel oberhalb des Hafens, fragte man die Beiden nach ihrem Begehr und dem Woher und Wohin. Als sie berichteten, brach hektische Betriebssamkeit aus. Mit der Ankunft der Freischar schien man nicht gerechnet zu haben ...

  • Die Läufer berichteten was ihnen aufgetragen worden war und blieben für Nachfragen in der Feste.

    Ein paar Stunden später kam der Zug der Soldaten in Sichtweite. Die Stadt wurde jedoch nicht betreten, der Zug kam etwa hundert Meter vor dem Stadttor zum stehen und wartete. Die Ordnung löste sich ein wenig auf, da sich die Soldaten auf ihre Helme setzten und begannen auszuruhen. Ein fester Lagerplatz wurde jedoch nicht angelegt.

  • Die Läufer berichteten was ihnen aufgetragen worden war und blieben für Nachfragen in der Feste.

    Ein paar Stunden später kam der Zug der Soldaten in Sichtweite. Die Stadt wurde jedoch nicht betreten, der Zug kam etwa hundert Meter vor dem Stadttor zum stehen und wartete. Die Ordnung löste sich ein wenig auf, da sich die Soldaten auf ihre Helme setzten und begannen auszuruhen. Ein fester Lagerplatz wurde jedoch nicht angelegt.

  • Die Läufer berichteten was ihnen aufgetragen worden war und blieben für Nachfragen in der Feste.

    Ein paar Stunden später kam der Zug der Soldaten in Sichtweite. Die Stadt wurde jedoch nicht betreten, der Zug kam etwa hundert Meter vor dem Stadttor zum stehen und wartete. Die Ordnung löste sich ein wenig auf, da sich die Soldaten auf ihre Helme setzten und begannen auszuruhen. Ein fester Lagerplatz wurde jedoch nicht angelegt.

  • Aus dem südlichen Tor der Stadt, dem sogenannten Münztor, kam den Soldaten eine Gruppe Menschen entgegen. Voran schritten drei Gardisten, augenscheinlich ein Offizier und zwei Begleiter, dahinter eine Gruppe von Frauen mit dampfenden Krügen. Der Offizier orientierte sich kurz und trat dann vor Oswulf. Er salutierte mit der Faust vor der Brust.

    "Leutnant Dunhold, erste Schwinge der Flussgarde von Zweiwasser. Eure Läufer haben uns berichtet, was euer Ansinnen ist, Hauptmann Oswulf. Ihr seid wahrlich sehr willkommen. Bevor wir alles weitere regeln, ist es der Wunsch des Markgrafen und auch meiner, dass wir auf die Freundschaft und das Bündnis zwischen Waldesleben und Zweiwasser anstoßen. Bitte", er deutete mit der Hand auf die Gruppe der Frauen, die begonnen hatten aus den Krügen heißen, gewürzten Wein auszuschenken. Auch Oswulf und Dunhold wurde ein Becher gereicht.

    "Auf Waldesleben und eure tapferen Soldaten!"

  • Aus dem südlichen Tor der Stadt, dem sogenannten Münztor, kam den Soldaten eine Gruppe Menschen entgegen. Voran schritten drei Gardisten, augenscheinlich ein Offizier und zwei Begleiter, dahinter eine Gruppe von Frauen mit dampfenden Krügen. Der Offizier orientierte sich kurz und trat dann vor Oswulf. Er salutierte mit der Faust vor der Brust.

    "Leutnant Dunhold, erste Schwinge der Flussgarde von Zweiwasser. Eure Läufer haben uns berichtet, was euer Ansinnen ist, Hauptmann Oswulf. Ihr seid wahrlich sehr willkommen. Bevor wir alles weitere regeln, ist es der Wunsch des Markgrafen und auch meiner, dass wir auf die Freundschaft und das Bündnis zwischen Waldesleben und Zweiwasser anstoßen. Bitte", er deutete mit der Hand auf die Gruppe der Frauen, die begonnen hatten aus den Krügen heißen, gewürzten Wein auszuschenken. Auch Oswulf und Dunhold wurde ein Becher gereicht.

    "Auf Waldesleben und eure tapferen Soldaten!"

  • Aus dem südlichen Tor der Stadt, dem sogenannten Münztor, kam den Soldaten eine Gruppe Menschen entgegen. Voran schritten drei Gardisten, augenscheinlich ein Offizier und zwei Begleiter, dahinter eine Gruppe von Frauen mit dampfenden Krügen. Der Offizier orientierte sich kurz und trat dann vor Oswulf. Er salutierte mit der Faust vor der Brust.

    "Leutnant Dunhold, erste Schwinge der Flussgarde von Zweiwasser. Eure Läufer haben uns berichtet, was euer Ansinnen ist, Hauptmann Oswulf. Ihr seid wahrlich sehr willkommen. Bevor wir alles weitere regeln, ist es der Wunsch des Markgrafen und auch meiner, dass wir auf die Freundschaft und das Bündnis zwischen Waldesleben und Zweiwasser anstoßen. Bitte", er deutete mit der Hand auf die Gruppe der Frauen, die begonnen hatten aus den Krügen heißen, gewürzten Wein auszuschenken. Auch Oswulf und Dunhold wurde ein Becher gereicht.

    "Auf Waldesleben und eure tapferen Soldaten!"

  • Oswulf hielt sich beim Fähnrich und dem Trommler auf, bei ihm waren auch die anderen Sergeanten, in Gesprächen vertieft.

    Als man jedoch der Gruppe gewahr wurde, die aus dem Tor trat kam Bewegung in die Soldaten, die Haltung annahmen.

    Zufrieden und ein wenig überrascht nahm man den warmen Würzwein entgegen.

    Oswulf grüßte Leutnant Dunhold zurück, sein ernstes Gesicht wollte nicht so ganz von ihm abfallen, jedoch freute auch er sich an diesem kalten Tag etwas warmes zu Trinken zu bekommen. Er nahm den Becher dankend entgegen.

    "Leutnant, ich bedanke mich für die Gastfreundschaft! Auf Zweiwasser, auf Waldesleben!"

    Womit er einen kräftigen Schluck nahm.

    Gleich darauf setzte er ernst an den Leutnant gerichtet an:

    "Leutnant, ich will unter keinen Umständen anmaßend wirken, aber ich denke, dass die Zeit drängt und wir uns eilen müssen. Weshalb ich umgehend zur Sache kommen möchte.

    Zunächst würde ich gerne einen Lagerplatz für die Truppe zugewiesen bekommen."

    Mit ausholender Geste umfasste Oswulf alle seine Soldaten.

    "Und schließlich muss ich mit jemanden Sprechen, mit dem ich die Organisation abklären kann, wenn es seiner Erlaucht gefällt uns im Krieg in Khal´Hatra einzusetzen."

    Hauptmann zu Waldesleben

    Inhaber eines Bandes der Treue des Bundes der Heckenrose

  • Oswulf hielt sich beim Fähnrich und dem Trommler auf, bei ihm waren auch die anderen Sergeanten, in Gesprächen vertieft.

    Als man jedoch der Gruppe gewahr wurde, die aus dem Tor trat kam Bewegung in die Soldaten, die Haltung annahmen.

    Zufrieden und ein wenig überrascht nahm man den warmen Würzwein entgegen.

    Oswulf grüßte Leutnant Dunhold zurück, sein ernstes Gesicht wollte nicht so ganz von ihm abfallen, jedoch freute auch er sich an diesem kalten Tag etwas warmes zu Trinken zu bekommen. Er nahm den Becher dankend entgegen.

    "Leutnant, ich bedanke mich für die Gastfreundschaft! Auf Zweiwasser, auf Waldesleben!"

    Womit er einen kräftigen Schluck nahm.

    Gleich darauf setzte er ernst an den Leutnant gerichtet an:

    "Leutnant, ich will unter keinen Umständen anmaßend wirken, aber ich denke, dass die Zeit drängt und wir uns eilen müssen. Weshalb ich umgehend zur Sache kommen möchte.

    Zunächst würde ich gerne einen Lagerplatz für die Truppe zugewiesen bekommen."

    Mit ausholender Geste umfasste Oswulf alle seine Soldaten.

    "Und schließlich muss ich mit jemanden Sprechen, mit dem ich die Organisation abklären kann, wenn es seiner Erlaucht gefällt uns im Krieg in Khal´Hatra einzusetzen."

    Hauptmann zu Waldesleben

    Inhaber eines Bandes der Treue des Bundes der Heckenrose

  • Oswulf hielt sich beim Fähnrich und dem Trommler auf, bei ihm waren auch die anderen Sergeanten, in Gesprächen vertieft.

    Als man jedoch der Gruppe gewahr wurde, die aus dem Tor trat kam Bewegung in die Soldaten, die Haltung annahmen.

    Zufrieden und ein wenig überrascht nahm man den warmen Würzwein entgegen.

    Oswulf grüßte Leutnant Dunhold zurück, sein ernstes Gesicht wollte nicht so ganz von ihm abfallen, jedoch freute auch er sich an diesem kalten Tag etwas warmes zu Trinken zu bekommen. Er nahm den Becher dankend entgegen.

    "Leutnant, ich bedanke mich für die Gastfreundschaft! Auf Zweiwasser, auf Waldesleben!"

    Womit er einen kräftigen Schluck nahm.

    Gleich darauf setzte er ernst an den Leutnant gerichtet an:

    "Leutnant, ich will unter keinen Umständen anmaßend wirken, aber ich denke, dass die Zeit drängt und wir uns eilen müssen. Weshalb ich umgehend zur Sache kommen möchte.

    Zunächst würde ich gerne einen Lagerplatz für die Truppe zugewiesen bekommen."

    Mit ausholender Geste umfasste Oswulf alle seine Soldaten.

    "Und schließlich muss ich mit jemanden Sprechen, mit dem ich die Organisation abklären kann, wenn es seiner Erlaucht gefällt uns im Krieg in Khal´Hatra einzusetzen."

    Hauptmann zu Waldesleben

    Inhaber eines Bandes der Treue des Bundes der Heckenrose

  • Der Leutnant nickte zustimmend.

    "Da sich die Märkischen Freischärler unter der Führung von Briceus von Thalgrund in diesem Moment wo wir sprechen bereits im Kampf befinden, bin ich vollkommen eurer Meinung, Hauptmann Oswulf. Jede Stunde zählt."

    Er wies auf einen seiner Begleiter.

    "Gardist Rygar hier kann euch die Unterkünfte zeigen. Die Barracken der Miliz sind derzeit nicht besetzt. Feuerholz und Verpflegung wird euch gebracht, ihr müsst nicht frieren. Es ist nicht weit vom Tor. Seine Erlaucht der Markgraf hat Anweisung gegeben, dass ihr mit der ersten Flut gen Süden auslaufen sollt. Zwei Barken stehen bereit. Die Flut wird zur fünften Stunde des Morgens den Hafen erreichen."

    Er sah Oswulf an und grinste schief.

    "Ich hoffe eure Männer und Frauen sind Frühaufsteher."

    Dann wurde er wieder ernst.

    "Benötigt ihr darüber hinaus etwas?"

  • Der Leutnant nickte zustimmend.

    "Da sich die Märkischen Freischärler unter der Führung von Briceus von Thalgrund in diesem Moment wo wir sprechen bereits im Kampf befinden, bin ich vollkommen eurer Meinung, Hauptmann Oswulf. Jede Stunde zählt."

    Er wies auf einen seiner Begleiter.

    "Gardist Rygar hier kann euch die Unterkünfte zeigen. Die Barracken der Miliz sind derzeit nicht besetzt. Feuerholz und Verpflegung wird euch gebracht, ihr müsst nicht frieren. Es ist nicht weit vom Tor. Seine Erlaucht der Markgraf hat Anweisung gegeben, dass ihr mit der ersten Flut gen Süden auslaufen sollt. Zwei Barken stehen bereit. Die Flut wird zur fünften Stunde des Morgens den Hafen erreichen."

    Er sah Oswulf an und grinste schief.

    "Ich hoffe eure Männer und Frauen sind Frühaufsteher."

    Dann wurde er wieder ernst.

    "Benötigt ihr darüber hinaus etwas?"

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