Es vergingen ein paar Tage nach dem Eintreffen des Briefes des Vogtes von Waldesleben.
Gegen Mittag näherte sich von Nord-Westen ein geordneter Zug von Soldaten mit einem kleinen Tross auf der großen Straße der Grenze der Markgrafschaft.
Die Soldaten trugen Kettenhemden und Helme, sie waren vornehmlich in grün gekleidet, die Helme waren zum Teil Grün und Weiß bemalt. Auf ihren Schultern trugen sie Hellebarden, ein kleiner Teil trug Speere.
Der Tross bestand aus drei Wagen, vor die Ochsen gespannt waren. Das langsame vorankommen der Wagen verlangsamte anscheinend den gesamten Zug, die Soldaten marschierten mit Rücksicht auf ihren Tross. Auf dem vordersten Wagen saß eine Gruppe die grüne Kutten trug und den Anschein von Mönchen erweckte.
Keine bekannte Insignie wehte über dem Zug von knapp 40 Mann. Stattdessen war ein Banner zu erkennen das einen weißen Sparren, mit dem roten Wort "Freiheit" in seinem Giebel, auf grünem Grund zeigte.
So machte der Zug anstalten unter einem heiterem Lied die Markgrafschaft zu betreten.
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Some days passed since the letter of the Steward of Waldesleben arrived.
At noon a well-ordered column of soldiers with a small baggage-train marched from North-west on the big road near the borders of the margravate.
The soldiers wore coats of chain mail and helmets. Green was the favorite colour of their clothing, most of the helmets were painted with green and white. On their shoulders they carried halberds, just some carried spears.
The baggage-train consisted of three wagons drawn by oxes. It seemed that the slow pace of these wagons slowed the whole column, they marched with consideration for the wagons. On the first wagon sat a group in green Habits appearing like monks.
No known Insignia fluttered above the Platoon of roughly 40 men. Instead a banner could be seen which showed a white chevron, with the red word "Freedom" in it's gable, on green.
So the column is about to enter the Margravate, singing a cheerful song.