• Das Land umher war öd und leer. Hier und da wuchsen einige kleine Baumgruppen, aber hauptsächlich dominierte hohes Gras und Buschwerk die Gegend. Immer wieder durchbrachen Tümpel und Moorflächen das Land und machten ein Fortkommen schwer.

    ___


    The land around here was wild and empty. Here and there a few trees grew in small clusters, but mostly tall grass and bushland dominated this area. Ever so often dry land gave way for ponds and swamps, making it difficult to pass.

  • Das Land umher war öd und leer. Hier und da wuchsen einige kleine Baumgruppen, aber hauptsächlich dominierte hohes Gras und Buschwerk die Gegend. Immer wieder durchbrachen Tümpel und Moorflächen das Land und machten ein Fortkommen schwer.

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    The land around here was wild and empty. Here and there a few trees grew in small clusters, but mostly tall grass and bushland dominated this area. Ever so often dry land gave way for ponds and swamps, making it difficult to pass.

  • Das Land umher war öd und leer. Hier und da wuchsen einige kleine Baumgruppen, aber hauptsächlich dominierte hohes Gras und Buschwerk die Gegend. Immer wieder durchbrachen Tümpel und Moorflächen das Land und machten ein Fortkommen schwer.

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    The land around here was wild and empty. Here and there a few trees grew in small clusters, but mostly tall grass and bushland dominated this area. Ever so often dry land gave way for ponds and swamps, making it difficult to pass.

  • Auf der Suche nach den Mondenhainern ging die Narech'Tuloch Miyaka'an auch ein wenig weiter vom Fluss weg in Richtung Norden. Das geschäftige Treiben im Lager war noch deutlich zu hören, doch die Vegetation schirmte sie gut ab. Einzig der Rauch, der sich von den Feuern über dem Lager bildete, machte der Hirschin Sorgen. Sie schaute gen Norden und Nordosten und Unmut zog wie eine dunkle Wolke kurz über ihr Gesicht. Sie durften keine Zeit verlieren, bald würde man sie bemerkt haben. Sie brauchten Späher, Läufer, vorgezogene Wachposten.

    Miyaka'an suchte weiter nach Sheewa.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Auf der Suche nach den Mondenhainern ging die Narech'Tuloch Miyaka'an auch ein wenig weiter vom Fluss weg in Richtung Norden. Das geschäftige Treiben im Lager war noch deutlich zu hören, doch die Vegetation schirmte sie gut ab. Einzig der Rauch, der sich von den Feuern über dem Lager bildete, machte der Hirschin Sorgen. Sie schaute gen Norden und Nordosten und Unmut zog wie eine dunkle Wolke kurz über ihr Gesicht. Sie durften keine Zeit verlieren, bald würde man sie bemerkt haben. Sie brauchten Späher, Läufer, vorgezogene Wachposten.

    Miyaka'an suchte weiter nach Sheewa.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Auf der Suche nach den Mondenhainern ging die Narech'Tuloch Miyaka'an auch ein wenig weiter vom Fluss weg in Richtung Norden. Das geschäftige Treiben im Lager war noch deutlich zu hören, doch die Vegetation schirmte sie gut ab. Einzig der Rauch, der sich von den Feuern über dem Lager bildete, machte der Hirschin Sorgen. Sie schaute gen Norden und Nordosten und Unmut zog wie eine dunkle Wolke kurz über ihr Gesicht. Sie durften keine Zeit verlieren, bald würde man sie bemerkt haben. Sie brauchten Späher, Läufer, vorgezogene Wachposten.

    Miyaka'an suchte weiter nach Sheewa.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Der Spähtrupp der Falkengarde, 2 x 8 Mann groß, zog leichtfüßig durch das Lager. Bewaffnet waren sie mit ihren Bögen, Speeren, einige trugen Wurfäxte und -dolche. Ihre Farben wichen dem kontastreichen Schwarz-Gelb zu einem verwitterten Grau-Braun, kein metallisches Klirren war zu vernehmen.

    Als sie das westliche Ende des Lagers erreichten, sprach sich Phinea kurz mit ihren Männern und Frauen ab, woraufhin sich der eine Trupp Richtung Nord-West aufmachte, ihre Gruppe, darin auch Hannes, sich leise in Richtung Weste begab. Was sie noch nahe des Lagers vorfanden war nur loses Gestrüpp, hohe Grasbüschel und einige Schlammsulen. Also gingen sie immer weiter ihrer vorgeschriebenen Marschrichtung, in alle Richtungen blickend und wachsamen Auges.

    Immer wieder lugte sie durch ihr Fernrohr um sich einen weitläufigeren Überblick zu verschaffen.....

  • Der Spähtrupp der Falkengarde, 2 x 8 Mann groß, zog leichtfüßig durch das Lager. Bewaffnet waren sie mit ihren Bögen, Speeren, einige trugen Wurfäxte und -dolche. Ihre Farben wichen dem kontastreichen Schwarz-Gelb zu einem verwitterten Grau-Braun, kein metallisches Klirren war zu vernehmen.

    Als sie das westliche Ende des Lagers erreichten, sprach sich Phinea kurz mit ihren Männern und Frauen ab, woraufhin sich der eine Trupp Richtung Nord-West aufmachte, ihre Gruppe, darin auch Hannes, sich leise in Richtung Weste begab. Was sie noch nahe des Lagers vorfanden war nur loses Gestrüpp, hohe Grasbüschel und einige Schlammsulen. Also gingen sie immer weiter ihrer vorgeschriebenen Marschrichtung, in alle Richtungen blickend und wachsamen Auges.

    Immer wieder lugte sie durch ihr Fernrohr um sich einen weitläufigeren Überblick zu verschaffen.....

  • Der Spähtrupp der Falkengarde, 2 x 8 Mann groß, zog leichtfüßig durch das Lager. Bewaffnet waren sie mit ihren Bögen, Speeren, einige trugen Wurfäxte und -dolche. Ihre Farben wichen dem kontastreichen Schwarz-Gelb zu einem verwitterten Grau-Braun, kein metallisches Klirren war zu vernehmen.

    Als sie das westliche Ende des Lagers erreichten, sprach sich Phinea kurz mit ihren Männern und Frauen ab, woraufhin sich der eine Trupp Richtung Nord-West aufmachte, ihre Gruppe, darin auch Hannes, sich leise in Richtung Weste begab. Was sie noch nahe des Lagers vorfanden war nur loses Gestrüpp, hohe Grasbüschel und einige Schlammsulen. Also gingen sie immer weiter ihrer vorgeschriebenen Marschrichtung, in alle Richtungen blickend und wachsamen Auges.

    Immer wieder lugte sie durch ihr Fernrohr um sich einen weitläufigeren Überblick zu verschaffen.....

  • Allen Spähern die das Lager verließen, gleich ob aus Schönweiler, Waldesleben, Zweiwasser oder von den Elementvölkern, fiel schnell die Weite und Stille des Landes auf. Es schien als würde das hohe Gras und die braunen Tümpel alle Geräusche verschlucken. Kaum ein Vogel, kaum ein Tier regte sich. Und mit jedem Schritt, den sie sich weiter von den Überresten der alten Reichsstraße entfernten und von ihren Kameraden im Lager wurde ein Gedanke in ihnen immer stärker: dort, jenseits des Horizonts im Norden, ragten die grauen Mauern von Viria in die Höhe und nichts als das weite Land stand zwischen ihnen und zehntausenden von Rakhs.

    ___

    All scouts who left the camp, no matter if they were from Schönweiler, Waldesleben, Zweiwasser or of the Tribes, were quickly captured by the vast and silent land around them. It seemed as if the tall grass and the ponds of brown water swallowed all sounds. Animals were scarce, barely a bird could be seen. And with every step that took them further away from the ruins of the ancient road and from their comrades in the camp, one thought grew stronger and stronger in their minds: there, beyond the northern horizon, the grey walls of Viria rose from the earth and nothing stood between them and ten thousands of Rakhs, but this silent and empty countryside.

  • Allen Spähern die das Lager verließen, gleich ob aus Schönweiler, Waldesleben, Zweiwasser oder von den Elementvölkern, fiel schnell die Weite und Stille des Landes auf. Es schien als würde das hohe Gras und die braunen Tümpel alle Geräusche verschlucken. Kaum ein Vogel, kaum ein Tier regte sich. Und mit jedem Schritt, den sie sich weiter von den Überresten der alten Reichsstraße entfernten und von ihren Kameraden im Lager wurde ein Gedanke in ihnen immer stärker: dort, jenseits des Horizonts im Norden, ragten die grauen Mauern von Viria in die Höhe und nichts als das weite Land stand zwischen ihnen und zehntausenden von Rakhs.

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    All scouts who left the camp, no matter if they were from Schönweiler, Waldesleben, Zweiwasser or of the Tribes, were quickly captured by the vast and silent land around them. It seemed as if the tall grass and the ponds of brown water swallowed all sounds. Animals were scarce, barely a bird could be seen. And with every step that took them further away from the ruins of the ancient road and from their comrades in the camp, one thought grew stronger and stronger in their minds: there, beyond the northern horizon, the grey walls of Viria rose from the earth and nothing stood between them and ten thousands of Rakhs, but this silent and empty countryside.

  • Allen Spähern die das Lager verließen, gleich ob aus Schönweiler, Waldesleben, Zweiwasser oder von den Elementvölkern, fiel schnell die Weite und Stille des Landes auf. Es schien als würde das hohe Gras und die braunen Tümpel alle Geräusche verschlucken. Kaum ein Vogel, kaum ein Tier regte sich. Und mit jedem Schritt, den sie sich weiter von den Überresten der alten Reichsstraße entfernten und von ihren Kameraden im Lager wurde ein Gedanke in ihnen immer stärker: dort, jenseits des Horizonts im Norden, ragten die grauen Mauern von Viria in die Höhe und nichts als das weite Land stand zwischen ihnen und zehntausenden von Rakhs.

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    All scouts who left the camp, no matter if they were from Schönweiler, Waldesleben, Zweiwasser or of the Tribes, were quickly captured by the vast and silent land around them. It seemed as if the tall grass and the ponds of brown water swallowed all sounds. Animals were scarce, barely a bird could be seen. And with every step that took them further away from the ruins of the ancient road and from their comrades in the camp, one thought grew stronger and stronger in their minds: there, beyond the northern horizon, the grey walls of Viria rose from the earth and nothing stood between them and ten thousands of Rakhs, but this silent and empty countryside.

  • Drei Narech'Tuloch Hirsche machten sich aus dem Lager auf und gingen straks an den Ruinen vorbei, um sich die Umgebung nördlich der Ruinen (Planquadrate F13, G13, H13, H14, G14, G13) anzusehen. Sie zeichneten auch hier wieder Landmarken auf wie Tümpel, Anhöhen, Felsen, tote Bäume, Ruinen, oder andere Dinge, die ihnen merkwürdig vorkamen.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Drei Narech'Tuloch Hirsche machten sich aus dem Lager auf und gingen straks an den Ruinen vorbei, um sich die Umgebung nördlich der Ruinen (Planquadrate F13, G13, H13, H14, G14, G13) anzusehen. Sie zeichneten auch hier wieder Landmarken auf wie Tümpel, Anhöhen, Felsen, tote Bäume, Ruinen, oder andere Dinge, die ihnen merkwürdig vorkamen.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Drei Narech'Tuloch Hirsche machten sich aus dem Lager auf und gingen straks an den Ruinen vorbei, um sich die Umgebung nördlich der Ruinen (Planquadrate F13, G13, H13, H14, G14, G13) anzusehen. Sie zeichneten auch hier wieder Landmarken auf wie Tümpel, Anhöhen, Felsen, tote Bäume, Ruinen, oder andere Dinge, die ihnen merkwürdig vorkamen.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Die Narech'Tuloch machten die oben beschriebenen Entdeckungen. Auch sie bemerkten die seltsame Stille und das ungute Gefühl in der Magengegend. Hinzu kam, dass auch sie hier noch nicht gewesen waren, es war halt buchstäblich Niemandsland. Bei ihren Beobachtungen konnten sie feststellen, dass die Landschaft insgesamt einer Ansammlung von Auwiesen glich, Unterbrochen nur durch kleinere Baumgruppen, insbesondere Birken. Das einzig Auffällige war die Straße, die anscheinend nach der Ruine einen Schwenk nach Nord-Ost machte und deren Zustand umso schlechter wurde, je weiter sie sich vom Fluss entfernte. Deutlicher daran war nur der eine Pfad, der anscheinend häufiger begangen worden war.

  • Die Narech'Tuloch machten die oben beschriebenen Entdeckungen. Auch sie bemerkten die seltsame Stille und das ungute Gefühl in der Magengegend. Hinzu kam, dass auch sie hier noch nicht gewesen waren, es war halt buchstäblich Niemandsland. Bei ihren Beobachtungen konnten sie feststellen, dass die Landschaft insgesamt einer Ansammlung von Auwiesen glich, Unterbrochen nur durch kleinere Baumgruppen, insbesondere Birken. Das einzig Auffällige war die Straße, die anscheinend nach der Ruine einen Schwenk nach Nord-Ost machte und deren Zustand umso schlechter wurde, je weiter sie sich vom Fluss entfernte. Deutlicher daran war nur der eine Pfad, der anscheinend häufiger begangen worden war.

  • Die Narech'Tuloch machten die oben beschriebenen Entdeckungen. Auch sie bemerkten die seltsame Stille und das ungute Gefühl in der Magengegend. Hinzu kam, dass auch sie hier noch nicht gewesen waren, es war halt buchstäblich Niemandsland. Bei ihren Beobachtungen konnten sie feststellen, dass die Landschaft insgesamt einer Ansammlung von Auwiesen glich, Unterbrochen nur durch kleinere Baumgruppen, insbesondere Birken. Das einzig Auffällige war die Straße, die anscheinend nach der Ruine einen Schwenk nach Nord-Ost machte und deren Zustand umso schlechter wurde, je weiter sie sich vom Fluss entfernte. Deutlicher daran war nur der eine Pfad, der anscheinend häufiger begangen worden war.

  • Die Späher aus Zweiwasser waren in südlicher Richtung aufgebrochen und hatten erst einmal gründlich den bereich um das Lager untersucht. Dabei konnten sie feststellen, dass offensichtlich schon vor ihnen einige Siedler hiergewesen waren, da in Gras noch die Abdrücke von ein paar Pferden zu finden waren. Aber wo kamen sie her und was haben sie hier gemacht?

  • Die Späher aus Zweiwasser waren in südlicher Richtung aufgebrochen und hatten erst einmal gründlich den bereich um das Lager untersucht. Dabei konnten sie feststellen, dass offensichtlich schon vor ihnen einige Siedler hiergewesen waren, da in Gras noch die Abdrücke von ein paar Pferden zu finden waren. Aber wo kamen sie her und was haben sie hier gemacht?

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