Auf dem Manöver: Das Tribe Lager

  • (an unserem Lagerfeuer sind Gäste gern gesehen. Wir tauschen uns aus, erzählen Geschichten und diskutieren unsere nächsten Aktionen. In der Zeitlinie befinden wir uns an dem Zeitpunkt, als ein Teil des Trosses das andere Ufer des Flusses erreicht hat und Lager baut).

    Ein wenig abseits der lagernden Soldaten und Söldner hatten sich die Narech'Tuloch und mit ihnen Iramar, die Naldar, niedergelassen. Ein Feuer brannte und Essen und Wasser wurde herumgereicht.

    Miyaka'an spürte die Nähe des Wassers, des großen Flusses in ihrem Rücken. Eine gespannte Stimmung lag über dem Lager. Sie wandte sich dem Norden zu und fragte sich, was sie dort erwarten würden.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

    Edited once, last by Miyaka'an / Tacumi'Luma (June 19, 2020 at 7:44 PM).

  • (an unserem Lagerfeuer sind Gäste gern gesehen. Wir tauschen uns aus, erzählen Geschichten und diskutieren unsere nächsten Aktionen. In der Zeitlinie befinden wir uns an dem Zeitpunkt, als ein Teil des Trosses das andere Ufer des Flusses erreicht hat und Lager baut).

    Ein wenig abseits der lagernden Soldaten und Söldner hatten sich die Narech'Tuloch und mit ihnen Iramar, die Naldar, niedergelassen. Ein Feuer brannte und Essen und Wasser wurde herumgereicht.

    Miyaka'an spürte die Nähe des Wassers, des großen Flusses in ihrem Rücken. Eine gespannte Stimmung lag über dem Lager. Sie wandte sich dem Norden zu und fragte sich, was sie dort erwarten würden.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

    Edited once, last by Miyaka'an / Tacumi'Luma (June 19, 2020 at 7:44 PM).

  • (an unserem Lagerfeuer sind Gäste gern gesehen. Wir tauschen uns aus, erzählen Geschichten und diskutieren unsere nächsten Aktionen. In der Zeitlinie befinden wir uns an dem Zeitpunkt, als ein Teil des Trosses das andere Ufer des Flusses erreicht hat und Lager baut).

    Ein wenig abseits der lagernden Soldaten und Söldner hatten sich die Narech'Tuloch und mit ihnen Iramar, die Naldar, niedergelassen. Ein Feuer brannte und Essen und Wasser wurde herumgereicht.

    Miyaka'an spürte die Nähe des Wassers, des großen Flusses in ihrem Rücken. Eine gespannte Stimmung lag über dem Lager. Sie wandte sich dem Norden zu und fragte sich, was sie dort erwarten würden.

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

    Edited once, last by Miyaka'an / Tacumi'Luma (June 19, 2020 at 7:44 PM).

  • Tunka'La sitzt auf dem Boden neben Ko'pesu'ta und beobachtet die Siedler. So ein Krach! So viele Dinge, die sie mit sich führen! Schon wieder diese Stühle und Tische – wozu eigentlich? Das ist doch viel mehr, was man mit sich führen muss, und verbraucht nur unnütz Platz beim Transport, den man besser für Waffen, Nahrungsmittel oder Heilmittel verwendet hätte.

    Tunka'La ist gespannt auf diesen Feldzug. Noch ist sie sich nicht im Klaren, wie genau sie von Nutzen sein kann. Gewiss wird sie sich an die Heiler halten und ihnen zur Hand gehen, für sie sorgen und ihnen gegebenenfalls mit der Kraft Terras helfen, wenn sie für Rituale benötigt wird.

  • Tunka'La sitzt auf dem Boden neben Ko'pesu'ta und beobachtet die Siedler. So ein Krach! So viele Dinge, die sie mit sich führen! Schon wieder diese Stühle und Tische – wozu eigentlich? Das ist doch viel mehr, was man mit sich führen muss, und verbraucht nur unnütz Platz beim Transport, den man besser für Waffen, Nahrungsmittel oder Heilmittel verwendet hätte.

    Tunka'La ist gespannt auf diesen Feldzug. Noch ist sie sich nicht im Klaren, wie genau sie von Nutzen sein kann. Gewiss wird sie sich an die Heiler halten und ihnen zur Hand gehen, für sie sorgen und ihnen gegebenenfalls mit der Kraft Terras helfen, wenn sie für Rituale benötigt wird.

  • Tunka'La sitzt auf dem Boden neben Ko'pesu'ta und beobachtet die Siedler. So ein Krach! So viele Dinge, die sie mit sich führen! Schon wieder diese Stühle und Tische – wozu eigentlich? Das ist doch viel mehr, was man mit sich führen muss, und verbraucht nur unnütz Platz beim Transport, den man besser für Waffen, Nahrungsmittel oder Heilmittel verwendet hätte.

    Tunka'La ist gespannt auf diesen Feldzug. Noch ist sie sich nicht im Klaren, wie genau sie von Nutzen sein kann. Gewiss wird sie sich an die Heiler halten und ihnen zur Hand gehen, für sie sorgen und ihnen gegebenenfalls mit der Kraft Terras helfen, wenn sie für Rituale benötigt wird.

  • Iramar hatte noch nie an solch einem Manöver teilgenommen und musste stark dagegen ankämpfen, einfach vorzuprechen, zu spähen, Dinge zu tun. In den letzten Monaten hatte sie immer dann, wenn sie diesen Tatendrang in sich spürte, inne gehalten und meditiert. Jean Alexandre hatte ihr diese Aufgabe gestellt um sie zu fordern. Und eine Herausforderung war es noch immer- jeden Tag! Iramar grinste bei dem Gedanken an Alexandre.
    Sie schaute in die Runde. "Habt ihr schon einmal an einem solchen Manöver teilgenommen?" Entspannt nahm sie sich ein nach einem Stein aussehendes Gebäck aus einer Schüssel und reichte sie weiter.

    Rashida aus dem Volk der Naldar

  • Iramar hatte noch nie an solch einem Manöver teilgenommen und musste stark dagegen ankämpfen, einfach vorzuprechen, zu spähen, Dinge zu tun. In den letzten Monaten hatte sie immer dann, wenn sie diesen Tatendrang in sich spürte, inne gehalten und meditiert. Jean Alexandre hatte ihr diese Aufgabe gestellt um sie zu fordern. Und eine Herausforderung war es noch immer- jeden Tag! Iramar grinste bei dem Gedanken an Alexandre.
    Sie schaute in die Runde. "Habt ihr schon einmal an einem solchen Manöver teilgenommen?" Entspannt nahm sie sich ein nach einem Stein aussehendes Gebäck aus einer Schüssel und reichte sie weiter.

    Rashida aus dem Volk der Naldar

  • Iramar hatte noch nie an solch einem Manöver teilgenommen und musste stark dagegen ankämpfen, einfach vorzuprechen, zu spähen, Dinge zu tun. In den letzten Monaten hatte sie immer dann, wenn sie diesen Tatendrang in sich spürte, inne gehalten und meditiert. Jean Alexandre hatte ihr diese Aufgabe gestellt um sie zu fordern. Und eine Herausforderung war es noch immer- jeden Tag! Iramar grinste bei dem Gedanken an Alexandre.
    Sie schaute in die Runde. "Habt ihr schon einmal an einem solchen Manöver teilgenommen?" Entspannt nahm sie sich ein nach einem Stein aussehendes Gebäck aus einer Schüssel und reichte sie weiter.

    Rashida aus dem Volk der Naldar

  • Ray`kjah schüttelte den Kopf während sie still schweigend aß. Die Ungewissheit gefiel ihr nicht. Anstatt untätig zu sitzen wollte sie lieber die Gegend erkunden und sich einen Überblick über das Gelände verschaffen, denn im offenen mit dem Fluss so nahe wären sie doch für jeden Angreifer leichte Beute. Dennoch blieb sie sitzen und aß weiter, alles hatte seine Zeit, ein hungriger Kämpfer war ebenso leichte Beute wie ein Unvorbereiteter.

  • Ray`kjah schüttelte den Kopf während sie still schweigend aß. Die Ungewissheit gefiel ihr nicht. Anstatt untätig zu sitzen wollte sie lieber die Gegend erkunden und sich einen Überblick über das Gelände verschaffen, denn im offenen mit dem Fluss so nahe wären sie doch für jeden Angreifer leichte Beute. Dennoch blieb sie sitzen und aß weiter, alles hatte seine Zeit, ein hungriger Kämpfer war ebenso leichte Beute wie ein Unvorbereiteter.

  • Ray`kjah schüttelte den Kopf während sie still schweigend aß. Die Ungewissheit gefiel ihr nicht. Anstatt untätig zu sitzen wollte sie lieber die Gegend erkunden und sich einen Überblick über das Gelände verschaffen, denn im offenen mit dem Fluss so nahe wären sie doch für jeden Angreifer leichte Beute. Dennoch blieb sie sitzen und aß weiter, alles hatte seine Zeit, ein hungriger Kämpfer war ebenso leichte Beute wie ein Unvorbereiteter.

  • Die Hirschin maß die Anwesenden mit einem Blick. Sie spürte Unruhe, Unsicherheit und auch Spannung. Ihr Blick blieb an Iramar hängen. Langsam ging sie zum Feuer und kniete sich dann nieder, um sich ein paar Nüsse zu nehmen.

    "Ich habe im Jadekrieg Karl begleitet und auch bei anderen Kämpfen unterstützt, aber ein Manöver ist mir neu. Ich meine, das hier ist neu. Kampf üben ist sicherlich nicht schlecht, um sich abzustimmen in so einer Masse an Kriegern, doch erschließt sich mir noch nicht, warum wir dafür über das große Wasser gehen mussten."

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Die Hirschin maß die Anwesenden mit einem Blick. Sie spürte Unruhe, Unsicherheit und auch Spannung. Ihr Blick blieb an Iramar hängen. Langsam ging sie zum Feuer und kniete sich dann nieder, um sich ein paar Nüsse zu nehmen.

    "Ich habe im Jadekrieg Karl begleitet und auch bei anderen Kämpfen unterstützt, aber ein Manöver ist mir neu. Ich meine, das hier ist neu. Kampf üben ist sicherlich nicht schlecht, um sich abzustimmen in so einer Masse an Kriegern, doch erschließt sich mir noch nicht, warum wir dafür über das große Wasser gehen mussten."

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Die Hirschin maß die Anwesenden mit einem Blick. Sie spürte Unruhe, Unsicherheit und auch Spannung. Ihr Blick blieb an Iramar hängen. Langsam ging sie zum Feuer und kniete sich dann nieder, um sich ein paar Nüsse zu nehmen.

    "Ich habe im Jadekrieg Karl begleitet und auch bei anderen Kämpfen unterstützt, aber ein Manöver ist mir neu. Ich meine, das hier ist neu. Kampf üben ist sicherlich nicht schlecht, um sich abzustimmen in so einer Masse an Kriegern, doch erschließt sich mir noch nicht, warum wir dafür über das große Wasser gehen mussten."

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Iramar versuchte die Stimmung ein wenig aufzulockern. "Ich gehe stark davon aus, dass die Verantwortlichen genau wissen, was sie tun. Durch das unbekannte Gelände ermöglichen sie auch beispielsweise den Spähern ein reales Szenario. Und ich gehe fest davon aus, dass weitere Späher, die nicht aktiv zum Manöver gehören, das Gelände auf dem wir uns befinden absichern." sie lächelte zuversichtlich. "Sie werden keinen Trupp wie diesen einfach so ins Feindesland schicken ohne zu wissen, was dort auf uns wartet." Sie überlegte kurz. "Ich weiß noch, als wir damals auf dem Convent übten, wie wir Kell`Goron bekämpfen können. Die Realität sah dann wirklich sehr viel anders aus. Ich schätze, dass viele Dinge, die auf einem bekannten Gelände einfach übersehen werden, hier dazu führen, dass die Streiter lernen zu beobachten, genau hinzusehen. Weißt du was ich meine?" Sie knabberte weiter an dem Teiggebäck herum und schaute ins Feuer.

    Rashida aus dem Volk der Naldar

  • Iramar versuchte die Stimmung ein wenig aufzulockern. "Ich gehe stark davon aus, dass die Verantwortlichen genau wissen, was sie tun. Durch das unbekannte Gelände ermöglichen sie auch beispielsweise den Spähern ein reales Szenario. Und ich gehe fest davon aus, dass weitere Späher, die nicht aktiv zum Manöver gehören, das Gelände auf dem wir uns befinden absichern." sie lächelte zuversichtlich. "Sie werden keinen Trupp wie diesen einfach so ins Feindesland schicken ohne zu wissen, was dort auf uns wartet." Sie überlegte kurz. "Ich weiß noch, als wir damals auf dem Convent übten, wie wir Kell`Goron bekämpfen können. Die Realität sah dann wirklich sehr viel anders aus. Ich schätze, dass viele Dinge, die auf einem bekannten Gelände einfach übersehen werden, hier dazu führen, dass die Streiter lernen zu beobachten, genau hinzusehen. Weißt du was ich meine?" Sie knabberte weiter an dem Teiggebäck herum und schaute ins Feuer.

    Rashida aus dem Volk der Naldar

  • Iramar versuchte die Stimmung ein wenig aufzulockern. "Ich gehe stark davon aus, dass die Verantwortlichen genau wissen, was sie tun. Durch das unbekannte Gelände ermöglichen sie auch beispielsweise den Spähern ein reales Szenario. Und ich gehe fest davon aus, dass weitere Späher, die nicht aktiv zum Manöver gehören, das Gelände auf dem wir uns befinden absichern." sie lächelte zuversichtlich. "Sie werden keinen Trupp wie diesen einfach so ins Feindesland schicken ohne zu wissen, was dort auf uns wartet." Sie überlegte kurz. "Ich weiß noch, als wir damals auf dem Convent übten, wie wir Kell`Goron bekämpfen können. Die Realität sah dann wirklich sehr viel anders aus. Ich schätze, dass viele Dinge, die auf einem bekannten Gelände einfach übersehen werden, hier dazu führen, dass die Streiter lernen zu beobachten, genau hinzusehen. Weißt du was ich meine?" Sie knabberte weiter an dem Teiggebäck herum und schaute ins Feuer.

    Rashida aus dem Volk der Naldar

  • Miyaka grinste breit, als sie sich an die Situation auf dem Konvent erinnerte. Als die Siedler übten wirkte es wie eine spielerische Balgerei. Später dann nicht mehr, es hatte zu viele Tote gegeben. Ihr Grinsen verschwand.

    "Ja, ich erinnere mich gut. Mein erster Sommer an der Erdoberfläche. Wir werden sehen, wie es hier ablaufen wird. Doch lernen auf bekanntem Gebiet halte ich am Anfang für günstiger, damit Bewegung und Reaktion sitzt, wenn es ernst wird." Sie trank einen Schluck Wasser.

    "Ich habe gehört, dass die Oberen sich bald im ... Kommando Zelt ... treffen werden, um sich zu besprechen. Vielleicht erfährt man dort mehr ..."

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

  • Miyaka grinste breit, als sie sich an die Situation auf dem Konvent erinnerte. Als die Siedler übten wirkte es wie eine spielerische Balgerei. Später dann nicht mehr, es hatte zu viele Tote gegeben. Ihr Grinsen verschwand.

    "Ja, ich erinnere mich gut. Mein erster Sommer an der Erdoberfläche. Wir werden sehen, wie es hier ablaufen wird. Doch lernen auf bekanntem Gebiet halte ich am Anfang für günstiger, damit Bewegung und Reaktion sitzt, wenn es ernst wird." Sie trank einen Schluck Wasser.

    "Ich habe gehört, dass die Oberen sich bald im ... Kommando Zelt ... treffen werden, um sich zu besprechen. Vielleicht erfährt man dort mehr ..."

    Tacumi'Luma: "Eile ist nicht Terras Weg!" (Schlange der Narech'Tuloch)

    Miyaka'an: "Dann trag ich dich halt!" (Hirschin der Narech'Tuloch)

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