Das Schönweiler Lager

  • Ruhig atmend und mit gesenktem Kopf hört Roan die Kritik Shagalls.

    Ich habe meinen Markgrafen schon mal .... zornig gesehen. Das ist intensiver, als wenn Shagall in seine Pfeife beißt. 

    Dann schaut er auf und nickt.

    Er hat völlig Recht, der Bote hätte schon früher geschickt werden müssen, und das von Oberst Antonius.

    "Ich werde mir Ihre Kritik zu Herzen nehmen und sie mit den anderen im Lager diskutieren. Wir alle müssen daraus lernen. Damit wir beim nächsten Mal Zeit sparen und den Feind effektiver bekämpfen können.

    Wie ich bereits sagte, werde ich auch nachfragen, ob die andere Gruppe von Späher zurück sind und ob es aus dem Nordwesten irgendwelche Einzelheiten zu berichten gibt."

    Ranger of Zweiwasser

  • Ruhig atmend und mit gesenktem Kopf hört Roan die Kritik Shagalls.

    Ich habe meinen Markgrafen schon mal .... zornig gesehen. Das ist intensiver, als wenn Shagall in seine Pfeife beißt. 

    Dann schaut er auf und nickt.

    Er hat völlig Recht, der Bote hätte schon früher geschickt werden müssen, und das von Oberst Antonius.

    "Ich werde mir Ihre Kritik zu Herzen nehmen und sie mit den anderen im Lager diskutieren. Wir alle müssen daraus lernen. Damit wir beim nächsten Mal Zeit sparen und den Feind effektiver bekämpfen können.

    Wie ich bereits sagte, werde ich auch nachfragen, ob die andere Gruppe von Späher zurück sind und ob es aus dem Nordwesten irgendwelche Einzelheiten zu berichten gibt."

    Ranger of Zweiwasser

  • Ruhig atmend und mit gesenktem Kopf hört Roan die Kritik Shagalls.

    Ich habe meinen Markgrafen schon mal .... zornig gesehen. Das ist intensiver, als wenn Shagall in seine Pfeife beißt. 

    Dann schaut er auf und nickt.

    Er hat völlig Recht, der Bote hätte schon früher geschickt werden müssen, und das von Oberst Antonius.

    "Ich werde mir Ihre Kritik zu Herzen nehmen und sie mit den anderen im Lager diskutieren. Wir alle müssen daraus lernen. Damit wir beim nächsten Mal Zeit sparen und den Feind effektiver bekämpfen können.

    Wie ich bereits sagte, werde ich auch nachfragen, ob die andere Gruppe von Späher zurück sind und ob es aus dem Nordwesten irgendwelche Einzelheiten zu berichten gibt."

    Ranger of Zweiwasser

  • Shagall nickte beiden zu und bemühte sich um einen freundlichen Ton “Nehmt euch nicht nur die Kritik zu Herzen....sondern auch das Lob. Sehr vieles wurde auch absolut richtig gemacht“

    Er ging zu Roan und legte ihm die Hand auf die Schulter “Danke für euren Einsatz, bitte richtet euren Frauen und Männern ebenso meinen Dank aus. Ruht euch jetzt ersteinmal aus, esst etwas warmes und trinkt reichlich, diese plötzliche Hitze ist nicht sehr viel besser als der Regen zuvor. Gebt mir Bescheid, wenn eure Späher aus dem Nordwesten zurück sind, ja ?“

    Dann sah er Hannes an “Du warst lange Soldat aber bist noch nicht so lange Kundschafter, da muss man Fehler auch zulassen können. Was mich angeht wurde alles gesagt, der Blick geht nun nach vorne.“

    Er blickte auf die Karten und sagte abschließend “Ich werde euch heute noch rufen lassen um gemeinsam die Karten zu aktualisieren.....ich hoffe das Iramar dann wieder genug Geduld für uns aufbringt....so, und jetzt geht euch ausruhen, ihr habt es euch verdient.“

  • Shagall nickte beiden zu und bemühte sich um einen freundlichen Ton “Nehmt euch nicht nur die Kritik zu Herzen....sondern auch das Lob. Sehr vieles wurde auch absolut richtig gemacht“

    Er ging zu Roan und legte ihm die Hand auf die Schulter “Danke für euren Einsatz, bitte richtet euren Frauen und Männern ebenso meinen Dank aus. Ruht euch jetzt ersteinmal aus, esst etwas warmes und trinkt reichlich, diese plötzliche Hitze ist nicht sehr viel besser als der Regen zuvor. Gebt mir Bescheid, wenn eure Späher aus dem Nordwesten zurück sind, ja ?“

    Dann sah er Hannes an “Du warst lange Soldat aber bist noch nicht so lange Kundschafter, da muss man Fehler auch zulassen können. Was mich angeht wurde alles gesagt, der Blick geht nun nach vorne.“

    Er blickte auf die Karten und sagte abschließend “Ich werde euch heute noch rufen lassen um gemeinsam die Karten zu aktualisieren.....ich hoffe das Iramar dann wieder genug Geduld für uns aufbringt....so, und jetzt geht euch ausruhen, ihr habt es euch verdient.“

  • Shagall nickte beiden zu und bemühte sich um einen freundlichen Ton “Nehmt euch nicht nur die Kritik zu Herzen....sondern auch das Lob. Sehr vieles wurde auch absolut richtig gemacht“

    Er ging zu Roan und legte ihm die Hand auf die Schulter “Danke für euren Einsatz, bitte richtet euren Frauen und Männern ebenso meinen Dank aus. Ruht euch jetzt ersteinmal aus, esst etwas warmes und trinkt reichlich, diese plötzliche Hitze ist nicht sehr viel besser als der Regen zuvor. Gebt mir Bescheid, wenn eure Späher aus dem Nordwesten zurück sind, ja ?“

    Dann sah er Hannes an “Du warst lange Soldat aber bist noch nicht so lange Kundschafter, da muss man Fehler auch zulassen können. Was mich angeht wurde alles gesagt, der Blick geht nun nach vorne.“

    Er blickte auf die Karten und sagte abschließend “Ich werde euch heute noch rufen lassen um gemeinsam die Karten zu aktualisieren.....ich hoffe das Iramar dann wieder genug Geduld für uns aufbringt....so, und jetzt geht euch ausruhen, ihr habt es euch verdient.“

  • Sichtlich ausgeruht kam Phinea früh morgens aus dem Zelt und lächelte in die Runde. Noch am späten Abend zuvor berichtete sie Shagall von der Kundschaft im Osten. Die vier anderen Späher, welche den Rakh´s folgten kehrten unversehrt vom Angriff auf die Stele zurück. Ob sie eine Hilfe darboten konnten sie selbst nicht sagen. Sie waren zu weit an der rechten Flanke um zur Formation der Bogenschützen aufschließen zu können. So halfen sie bei den Plänkerleien auf der Seite mit so gut sie konnten. Feindlichen Körperkontakt konnten sie vermeiden...

    Shagall und Phinea setzten sich an den Tisch und aktualisierten die Karten, was eine Heidenarbeit machte, doch waren sie fertig bevor Shagall ins Kommandozelt ging.

    Sie putzte ihre Stiefel und räumte das Lager etwas auf. Anschließend wartete sie auf Shagall, der mit Neuigkeiten und weiteren Plänen zurückkehren würde.

  • Sichtlich ausgeruht kam Phinea früh morgens aus dem Zelt und lächelte in die Runde. Noch am späten Abend zuvor berichtete sie Shagall von der Kundschaft im Osten. Die vier anderen Späher, welche den Rakh´s folgten kehrten unversehrt vom Angriff auf die Stele zurück. Ob sie eine Hilfe darboten konnten sie selbst nicht sagen. Sie waren zu weit an der rechten Flanke um zur Formation der Bogenschützen aufschließen zu können. So halfen sie bei den Plänkerleien auf der Seite mit so gut sie konnten. Feindlichen Körperkontakt konnten sie vermeiden...

    Shagall und Phinea setzten sich an den Tisch und aktualisierten die Karten, was eine Heidenarbeit machte, doch waren sie fertig bevor Shagall ins Kommandozelt ging.

    Sie putzte ihre Stiefel und räumte das Lager etwas auf. Anschließend wartete sie auf Shagall, der mit Neuigkeiten und weiteren Plänen zurückkehren würde.

  • Sichtlich ausgeruht kam Phinea früh morgens aus dem Zelt und lächelte in die Runde. Noch am späten Abend zuvor berichtete sie Shagall von der Kundschaft im Osten. Die vier anderen Späher, welche den Rakh´s folgten kehrten unversehrt vom Angriff auf die Stele zurück. Ob sie eine Hilfe darboten konnten sie selbst nicht sagen. Sie waren zu weit an der rechten Flanke um zur Formation der Bogenschützen aufschließen zu können. So halfen sie bei den Plänkerleien auf der Seite mit so gut sie konnten. Feindlichen Körperkontakt konnten sie vermeiden...

    Shagall und Phinea setzten sich an den Tisch und aktualisierten die Karten, was eine Heidenarbeit machte, doch waren sie fertig bevor Shagall ins Kommandozelt ging.

    Sie putzte ihre Stiefel und räumte das Lager etwas auf. Anschließend wartete sie auf Shagall, der mit Neuigkeiten und weiteren Plänen zurückkehren würde.

  • Am morgen des neuen Tages, kam einer der gorasischen Späher am Schönweiler Lager an.

    Mit einer kurzen Verbeugung gegenüber dem Soldaten, den er als erstes antraf, berichtete er:

    "Nihao! Kabuto der Anführer der gorasischen Späher schickt mich. Ich soll Herrn Shagall Informationen überbringen. Könnt ihr ihm bitte folgendes ausrichten...", er kramte eine kleine Rolle aus Bambusstiften aus einem Tornister an seiner Hüfte und rollte diese aus. Darin war ein Pergament von dem er abzulesen begann.

    "...die aktuelle Lager am Fluss und dem Anlegesteg lauten wie folgt. Die Flussböschungen sind noch nicht wieder völlig getrocknet, das Gebiet an sich ist ebenfalls immer noch sehr matschig und schwer begehbar. Der Steg hat Reparaturen nötig, die aktuell schon notdürftig von uns Gorasiern vorgenommen werden. Eine kleine Pioniertruppe wäre aber angebracht. Aktuell wäre einer Überquerung mit Fuhrwerken abzuraten, da Einbruchsgefahr herrscht. Wir werden noch bis etwa heute spät Nachmittag den Steg weiter befestigen und dann zum Lager zurückkehren."

    Nach dem er den Text verlesen hatte, stand er kurz stramm, verneigte sich wieder kurz und überreichte die Bambusrolle an den Soldaten.

  • Am morgen des neuen Tages, kam einer der gorasischen Späher am Schönweiler Lager an.

    Mit einer kurzen Verbeugung gegenüber dem Soldaten, den er als erstes antraf, berichtete er:

    "Nihao! Kabuto der Anführer der gorasischen Späher schickt mich. Ich soll Herrn Shagall Informationen überbringen. Könnt ihr ihm bitte folgendes ausrichten...", er kramte eine kleine Rolle aus Bambusstiften aus einem Tornister an seiner Hüfte und rollte diese aus. Darin war ein Pergament von dem er abzulesen begann.

    "...die aktuelle Lager am Fluss und dem Anlegesteg lauten wie folgt. Die Flussböschungen sind noch nicht wieder völlig getrocknet, das Gebiet an sich ist ebenfalls immer noch sehr matschig und schwer begehbar. Der Steg hat Reparaturen nötig, die aktuell schon notdürftig von uns Gorasiern vorgenommen werden. Eine kleine Pioniertruppe wäre aber angebracht. Aktuell wäre einer Überquerung mit Fuhrwerken abzuraten, da Einbruchsgefahr herrscht. Wir werden noch bis etwa heute spät Nachmittag den Steg weiter befestigen und dann zum Lager zurückkehren."

    Nach dem er den Text verlesen hatte, stand er kurz stramm, verneigte sich wieder kurz und überreichte die Bambusrolle an den Soldaten.

  • Am morgen des neuen Tages, kam einer der gorasischen Späher am Schönweiler Lager an.

    Mit einer kurzen Verbeugung gegenüber dem Soldaten, den er als erstes antraf, berichtete er:

    "Nihao! Kabuto der Anführer der gorasischen Späher schickt mich. Ich soll Herrn Shagall Informationen überbringen. Könnt ihr ihm bitte folgendes ausrichten...", er kramte eine kleine Rolle aus Bambusstiften aus einem Tornister an seiner Hüfte und rollte diese aus. Darin war ein Pergament von dem er abzulesen begann.

    "...die aktuelle Lager am Fluss und dem Anlegesteg lauten wie folgt. Die Flussböschungen sind noch nicht wieder völlig getrocknet, das Gebiet an sich ist ebenfalls immer noch sehr matschig und schwer begehbar. Der Steg hat Reparaturen nötig, die aktuell schon notdürftig von uns Gorasiern vorgenommen werden. Eine kleine Pioniertruppe wäre aber angebracht. Aktuell wäre einer Überquerung mit Fuhrwerken abzuraten, da Einbruchsgefahr herrscht. Wir werden noch bis etwa heute spät Nachmittag den Steg weiter befestigen und dann zum Lager zurückkehren."

    Nach dem er den Text verlesen hatte, stand er kurz stramm, verneigte sich wieder kurz und überreichte die Bambusrolle an den Soldaten.

  • Phinea sah den Gorasier bei Almhier stehen und lief zu den Beiden. Sie ließ sich nochmal die Nachricht übermitteln, da sie nur noch das letzte Drittel hören konnte. “Habt Dank für die schnelle Kunde. Shagall ist gerade unpässlich, aber ich bin seine Stellvertreterin." Sie nahm die Bambusrolle und verbeugte sich vor dem Späher. “Ich überbringe die Nachricht persönlich, ihr könnt zurück zu Eurer Arbeit" und lächelte den Späher an.

  • Phinea sah den Gorasier bei Almhier stehen und lief zu den Beiden. Sie ließ sich nochmal die Nachricht übermitteln, da sie nur noch das letzte Drittel hören konnte. “Habt Dank für die schnelle Kunde. Shagall ist gerade unpässlich, aber ich bin seine Stellvertreterin." Sie nahm die Bambusrolle und verbeugte sich vor dem Späher. “Ich überbringe die Nachricht persönlich, ihr könnt zurück zu Eurer Arbeit" und lächelte den Späher an.

  • Phinea sah den Gorasier bei Almhier stehen und lief zu den Beiden. Sie ließ sich nochmal die Nachricht übermitteln, da sie nur noch das letzte Drittel hören konnte. “Habt Dank für die schnelle Kunde. Shagall ist gerade unpässlich, aber ich bin seine Stellvertreterin." Sie nahm die Bambusrolle und verbeugte sich vor dem Späher. “Ich überbringe die Nachricht persönlich, ihr könnt zurück zu Eurer Arbeit" und lächelte den Späher an.

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