Die Glut nickte zu Vhenans Ausführungen. Sie hatte nicht erwartet zu dem Thema Neues zu erfahren. "Ja, diesmal geht es um uns." Die Bewahrerin war nicht die Einzige, deren Herz fast aus der Brust sprang. Auch Fereshta war ihre Nervosität deutlich anzusehen, doch das Unvermeidliche weiter hinauszuzögern würde auch nichts bringen. Also raus damit. "Ich möchte, dass du, wenn eine bestimmte Situation eintritt, jemanden tötest." Härte lag jetzt im Blick der Glut, zusammen mit eiserner Entschlossenheit. Ihre Augen fixierten die Vhenans.
Posts by Fereshta
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Die Glut nickte zu Vhenans Ausführungen. Sie hatte nicht erwartet zu dem Thema Neues zu erfahren. "Ja, diesmal geht es um uns." Die Bewahrerin war nicht die Einzige, deren Herz fast aus der Brust sprang. Auch Fereshta war ihre Nervosität deutlich anzusehen, doch das Unvermeidliche weiter hinauszuzögern würde auch nichts bringen. Also raus damit. "Ich möchte, dass du, wenn eine bestimmte Situation eintritt, jemanden tötest." Härte lag jetzt im Blick der Glut, zusammen mit eiserner Entschlossenheit. Ihre Augen fixierten die Vhenans.
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Die Glut nickte zu Vhenans Ausführungen. Sie hatte nicht erwartet zu dem Thema Neues zu erfahren. "Ja, diesmal geht es um uns." Die Bewahrerin war nicht die Einzige, deren Herz fast aus der Brust sprang. Auch Fereshta war ihre Nervosität deutlich anzusehen, doch das Unvermeidliche weiter hinauszuzögern würde auch nichts bringen. Also raus damit. "Ich möchte, dass du, wenn eine bestimmte Situation eintritt, jemanden tötest." Härte lag jetzt im Blick der Glut, zusammen mit eiserner Entschlossenheit. Ihre Augen fixierten die Vhenans.
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Fereshtas Unruhe wich etwas, als sie bemerkte, dass die Gemütsregung, die sie befürchtet hatte ausblieb, offene Feindseligkeit. Sie nippte an ihrem Tee bevor sie Vhenans Fragen beantwortete. "Richtig, darum geht es mir nicht, wobei mich natürlich interessieren würde wenn es neue Erkenntnisse oder Fortschritte geben würde. Die Frage nach unserer Zukunft und der des ganzen Kontinents lastet immer noch schwer auf meinem Volk" Gedankenverloren starrte die Glut einen Augenblick in ihre Tasse. "Der Zustand hat sich weder gebessert noch verschlechtert. Der Wille so vieler Siedler sich für uns einzusetzen und den Razash'Dai zu helfen, trotz der schrecklichen Dinge die die Loyalisten getan haben, hat vielen Hoffnung geschenkt. Allerdings hat die Aussage der Hohen Chronisten auch jene in ihrer Meinung bestärkt wir müssten sofort Khal'Hatra zurück erobern." Fereshtas Blick hob sich von ihrer Teetasse, suchte erst Vhenans Augen, blieb dann aber an dem Anhänger einer ihrer Ketten hängen. "Die Aschetänzerinnen existieren nicht mehr, zu viele von ihnen haben im Kampf den Tod gefunden und nicht alle Töchter wollen sich Medina unterwerfen, auch wenn sie die Kastellanin unserer neuen Heimat ist. ... Du hast recht, Zukunft ist ein schweres Wort. Und doch braucht man in manchen Dingen Gewissheit, auch wenn das bedeutet Risiken einzugehen." Ihre Augen lösten sich von der kleinen Schildkröte und suchten wieder die Augen des Gegenübers.
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Fereshtas Unruhe wich etwas, als sie bemerkte, dass die Gemütsregung, die sie befürchtet hatte ausblieb, offene Feindseligkeit. Sie nippte an ihrem Tee bevor sie Vhenans Fragen beantwortete. "Richtig, darum geht es mir nicht, wobei mich natürlich interessieren würde wenn es neue Erkenntnisse oder Fortschritte geben würde. Die Frage nach unserer Zukunft und der des ganzen Kontinents lastet immer noch schwer auf meinem Volk" Gedankenverloren starrte die Glut einen Augenblick in ihre Tasse. "Der Zustand hat sich weder gebessert noch verschlechtert. Der Wille so vieler Siedler sich für uns einzusetzen und den Razash'Dai zu helfen, trotz der schrecklichen Dinge die die Loyalisten getan haben, hat vielen Hoffnung geschenkt. Allerdings hat die Aussage der Hohen Chronisten auch jene in ihrer Meinung bestärkt wir müssten sofort Khal'Hatra zurück erobern." Fereshtas Blick hob sich von ihrer Teetasse, suchte erst Vhenans Augen, blieb dann aber an dem Anhänger einer ihrer Ketten hängen. "Die Aschetänzerinnen existieren nicht mehr, zu viele von ihnen haben im Kampf den Tod gefunden und nicht alle Töchter wollen sich Medina unterwerfen, auch wenn sie die Kastellanin unserer neuen Heimat ist. ... Du hast recht, Zukunft ist ein schweres Wort. Und doch braucht man in manchen Dingen Gewissheit, auch wenn das bedeutet Risiken einzugehen." Ihre Augen lösten sich von der kleinen Schildkröte und suchten wieder die Augen des Gegenübers.
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Fereshtas Unruhe wich etwas, als sie bemerkte, dass die Gemütsregung, die sie befürchtet hatte ausblieb, offene Feindseligkeit. Sie nippte an ihrem Tee bevor sie Vhenans Fragen beantwortete. "Richtig, darum geht es mir nicht, wobei mich natürlich interessieren würde wenn es neue Erkenntnisse oder Fortschritte geben würde. Die Frage nach unserer Zukunft und der des ganzen Kontinents lastet immer noch schwer auf meinem Volk" Gedankenverloren starrte die Glut einen Augenblick in ihre Tasse. "Der Zustand hat sich weder gebessert noch verschlechtert. Der Wille so vieler Siedler sich für uns einzusetzen und den Razash'Dai zu helfen, trotz der schrecklichen Dinge die die Loyalisten getan haben, hat vielen Hoffnung geschenkt. Allerdings hat die Aussage der Hohen Chronisten auch jene in ihrer Meinung bestärkt wir müssten sofort Khal'Hatra zurück erobern." Fereshtas Blick hob sich von ihrer Teetasse, suchte erst Vhenans Augen, blieb dann aber an dem Anhänger einer ihrer Ketten hängen. "Die Aschetänzerinnen existieren nicht mehr, zu viele von ihnen haben im Kampf den Tod gefunden und nicht alle Töchter wollen sich Medina unterwerfen, auch wenn sie die Kastellanin unserer neuen Heimat ist. ... Du hast recht, Zukunft ist ein schweres Wort. Und doch braucht man in manchen Dingen Gewissheit, auch wenn das bedeutet Risiken einzugehen." Ihre Augen lösten sich von der kleinen Schildkröte und suchten wieder die Augen des Gegenübers.
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Die Glut folgte dem Jungchronisten in die Kammer und schloss die Tür, nachdem er den Raum wieder verlassen hatte.
Sie lächelte Vhenan freundlich zu, auch wenn sie eine gewisse Unruhe nicht ganz aus ihren Zügen verbannen konnte. "Mit mir sollte man immer rechnen. Es nicht zu tun ist allerdings ein Fehler den viele begehen." Fereshta trat an den ihr angebotenen Stuhl heran und nahm ihren Umhang ab. "Sehr gern.", beantwortete sie die Frage nach dem Tee. Sie legte den schwarzen Mantel über die Stuhllehne und Vhenan konnte sehen, dass die Glut ihre übliche rot-schwarze Kleidung mit dem Symbol für Ignis und die Ehre trug, dazu den khal'hatranischen Gesichtsschmuck. Was fehlte war das üppige Kettengehänge, welches Fereshta sonst um den Hals trug, stattdessen trug sie nur eine enge goldene Halskette mit roten Steinen. Und noch etwas konnte die Bewahrerin nicht übersehen. Offenbar hatte die Razash'Dai nicht wie sonst den Tempel unbewaffnet betreten, denn aus der blauen Dolchscheide an ihrem Rücken ragte eindeutig ein Griff.
"Zur Abwechslung bin ich mal nicht als Laufbursche für eine meiner Herrinnen unterwegs, sondern in eigener Sache. Nicht nur mein Volk hat Probleme, die gelöst werden müssen, auch ich will mich auf die Zukunft vorbereiten." Während sie sprach behielt Fereshta Vhenan im Auge, sie wollte erstmal ergründen in was für einer Laune die Bewahrerin gerade war, bevor sie entschied wie sie am Besten vorgehen sollte.
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Die Glut folgte dem Jungchronisten in die Kammer und schloss die Tür, nachdem er den Raum wieder verlassen hatte.
Sie lächelte Vhenan freundlich zu, auch wenn sie eine gewisse Unruhe nicht ganz aus ihren Zügen verbannen konnte. "Mit mir sollte man immer rechnen. Es nicht zu tun ist allerdings ein Fehler den viele begehen." Fereshta trat an den ihr angebotenen Stuhl heran und nahm ihren Umhang ab. "Sehr gern.", beantwortete sie die Frage nach dem Tee. Sie legte den schwarzen Mantel über die Stuhllehne und Vhenan konnte sehen, dass die Glut ihre übliche rot-schwarze Kleidung mit dem Symbol für Ignis und die Ehre trug, dazu den khal'hatranischen Gesichtsschmuck. Was fehlte war das üppige Kettengehänge, welches Fereshta sonst um den Hals trug, stattdessen trug sie nur eine enge goldene Halskette mit roten Steinen. Und noch etwas konnte die Bewahrerin nicht übersehen. Offenbar hatte die Razash'Dai nicht wie sonst den Tempel unbewaffnet betreten, denn aus der blauen Dolchscheide an ihrem Rücken ragte eindeutig ein Griff.
"Zur Abwechslung bin ich mal nicht als Laufbursche für eine meiner Herrinnen unterwegs, sondern in eigener Sache. Nicht nur mein Volk hat Probleme, die gelöst werden müssen, auch ich will mich auf die Zukunft vorbereiten." Während sie sprach behielt Fereshta Vhenan im Auge, sie wollte erstmal ergründen in was für einer Laune die Bewahrerin gerade war, bevor sie entschied wie sie am Besten vorgehen sollte.
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Die Glut folgte dem Jungchronisten in die Kammer und schloss die Tür, nachdem er den Raum wieder verlassen hatte.
Sie lächelte Vhenan freundlich zu, auch wenn sie eine gewisse Unruhe nicht ganz aus ihren Zügen verbannen konnte. "Mit mir sollte man immer rechnen. Es nicht zu tun ist allerdings ein Fehler den viele begehen." Fereshta trat an den ihr angebotenen Stuhl heran und nahm ihren Umhang ab. "Sehr gern.", beantwortete sie die Frage nach dem Tee. Sie legte den schwarzen Mantel über die Stuhllehne und Vhenan konnte sehen, dass die Glut ihre übliche rot-schwarze Kleidung mit dem Symbol für Ignis und die Ehre trug, dazu den khal'hatranischen Gesichtsschmuck. Was fehlte war das üppige Kettengehänge, welches Fereshta sonst um den Hals trug, stattdessen trug sie nur eine enge goldene Halskette mit roten Steinen. Und noch etwas konnte die Bewahrerin nicht übersehen. Offenbar hatte die Razash'Dai nicht wie sonst den Tempel unbewaffnet betreten, denn aus der blauen Dolchscheide an ihrem Rücken ragte eindeutig ein Griff.
"Zur Abwechslung bin ich mal nicht als Laufbursche für eine meiner Herrinnen unterwegs, sondern in eigener Sache. Nicht nur mein Volk hat Probleme, die gelöst werden müssen, auch ich will mich auf die Zukunft vorbereiten." Während sie sprach behielt Fereshta Vhenan im Auge, sie wollte erstmal ergründen in was für einer Laune die Bewahrerin gerade war, bevor sie entschied wie sie am Besten vorgehen sollte.
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Wo: Shang Meng-Feyn, goldener Wagen
Wer: Vhenan und Fereshta
Wann: nach der Winterkampagne
Zügig schritt Fereshta durch die Hauptstadt, schlang den schwarzen Mantel eng um sich. Die Strahlen des goldenen Wagens schafften es noch nicht die Kälte aus den Knochen der Glut zu vertreiben und so strebte sie schnell auf ihr Ziel zu, in der Hoffnung auf mehr Wärme. Bald schon kam die Fassade des goldenen Wagens in Sicht, wo sie die Person zu finden hoffte, wegen der sie die Reise auf sich genommen hatte. Ein wenig gewundert hatte sie sich schon, als man ihr sagte Vhenan werde am Wahrscheinlichsten dort anzutreffen sein, doch sie freute sich auch dem Wagen wieder einen Besuch abstatten zu können.
Am Tempel angekommen nickte sie den Wächtern freundlich zu, beeilte sich aber hineinzukommen.
Wie immer, wenn sie die Eingangshalle betrat erschien ein Lächeln in Fereshtas Gesicht und ihre Haltung wurde entspannter, begleitet von einem leichten Seufzen.
Die Glut ließ ihren Blick durch den Raum schweifen und fand schon bald was sie suchte. Höflich sprach sie einen Jungchronisten an und ließ sich den Weg zu Vhenans Aufenthaltsort weisen.
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Wo: Shang Meng-Feyn, goldener Wagen
Wer: Vhenan und Fereshta
Wann: nach der Winterkampagne
Zügig schritt Fereshta durch die Hauptstadt, schlang den schwarzen Mantel eng um sich. Die Strahlen des goldenen Wagens schafften es noch nicht die Kälte aus den Knochen der Glut zu vertreiben und so strebte sie schnell auf ihr Ziel zu, in der Hoffnung auf mehr Wärme. Bald schon kam die Fassade des goldenen Wagens in Sicht, wo sie die Person zu finden hoffte, wegen der sie die Reise auf sich genommen hatte. Ein wenig gewundert hatte sie sich schon, als man ihr sagte Vhenan werde am Wahrscheinlichsten dort anzutreffen sein, doch sie freute sich auch dem Wagen wieder einen Besuch abstatten zu können.
Am Tempel angekommen nickte sie den Wächtern freundlich zu, beeilte sich aber hineinzukommen.
Wie immer, wenn sie die Eingangshalle betrat erschien ein Lächeln in Fereshtas Gesicht und ihre Haltung wurde entspannter, begleitet von einem leichten Seufzen.
Die Glut ließ ihren Blick durch den Raum schweifen und fand schon bald was sie suchte. Höflich sprach sie einen Jungchronisten an und ließ sich den Weg zu Vhenans Aufenthaltsort weisen.
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Wo: Shang Meng-Feyn, goldener Wagen
Wer: Vhenan und Fereshta
Wann: nach der Winterkampagne
Zügig schritt Fereshta durch die Hauptstadt, schlang den schwarzen Mantel eng um sich. Die Strahlen des goldenen Wagens schafften es noch nicht die Kälte aus den Knochen der Glut zu vertreiben und so strebte sie schnell auf ihr Ziel zu, in der Hoffnung auf mehr Wärme. Bald schon kam die Fassade des goldenen Wagens in Sicht, wo sie die Person zu finden hoffte, wegen der sie die Reise auf sich genommen hatte. Ein wenig gewundert hatte sie sich schon, als man ihr sagte Vhenan werde am Wahrscheinlichsten dort anzutreffen sein, doch sie freute sich auch dem Wagen wieder einen Besuch abstatten zu können.
Am Tempel angekommen nickte sie den Wächtern freundlich zu, beeilte sich aber hineinzukommen.
Wie immer, wenn sie die Eingangshalle betrat erschien ein Lächeln in Fereshtas Gesicht und ihre Haltung wurde entspannter, begleitet von einem leichten Seufzen.
Die Glut ließ ihren Blick durch den Raum schweifen und fand schon bald was sie suchte. Höflich sprach sie einen Jungchronisten an und ließ sich den Weg zu Vhenans Aufenthaltsort weisen.
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Davions und Larells Beteuerungen, dass sie helfen wollten, beantwortete die kleine
Glut mit einem freundlichen Lächeln.
Sie hatte nicht erwartet, dass die drei direkt Lösungen parat hätten. Oder, dass die
Eliondalpin mit dem Finger schnippt und der Weg klar vor ihnen liegt. So einfach war die Welt nicht, auch wenn ein kleiner Teil in Fereshta es gehofft hatte. Als Larell nochmal erwähnte, dass ein vollständiger Wandel hin zu einem Element nicht möglich sei, nickte die Glut zustimmend. Es war ihr bewusst, dass in jedem Wesen ein Gleichgewicht herrschte, nur eben mit unterschiedlicher Gewichtung.
Den folgenden Erklärungen versuchte die Razash‘Dai so gut es ihr möglich war zu folgen, auch wenn sie nicht alles verstand, und sich die wichtigsten Dinge einzuprägen.
"An sich ist ein langsamerer und sanfter Weg nicht schlecht. So könnte es auch einfacher sein sicher zu stellen, dass der Glutler in den Aspekten vollendet, die er bevorzugt. Ich war mir nicht sicher, ob allein ignisgefällig zu leben dafür ausreicht. Immerhin war der Wandel durch den Parasiten doch... etwas spektakulärer. Aber wie ihr schon sagt, die Ausgangssituation ist eine vollkommen andere.
Es ist wirklich schade, dass niemand den Weg des Entbrennens und Vollendens genau magisch analysiert hat. Zumindest soweit ich weiß. Dadurch fehlt uns ein Vergleich.
Und ich halte auch das Verwenden der Wege, die zu Flammenbrut und
Feuertänzerin führen für sehr gefährlich.
Zum Einen können beide keine Nachkommen mehr zeugen und zum Anderen überlebt bei weitem nicht jeder diesen Weg.
Die Prüfungen bereiten ja nur auf den letzten Schritt vor, der wirkliche Wandel kommt erst am Schluss. Bei der Flammenbrut durch die Rettung vor dem Tod durch die Herrin selbst. Geeignete Riten, die sich jeweils mit bestimmten Aspekten auseinander setzen, müssten also noch gefunden werden.. Aber ich denke mit der Unterstützung unserer Verbündeten sollte das kein Problem sein"
Freshtas Blick wanderte zu Pandion, dann Heinrich und Vheran, während ihre Hand immernoch auf Tendals Bein ruhte.
Dann wandte sie sich wieder an die Chronisten und Davion.
"Ich denke auch man sollte verschiedene Wege ausprobieren und dabei immer den wählen, der für das Land am Schonensten ist.
Tendal versucht gerade mir das Leiten von Energien beizubringen. Ich hoffe ich bin da eine Ausnahme und andere meines Volkes stellen sich geschickter an. Mir liegt es offenbar nicht." Mit einem entschuldigenden Grinsen drehte sie ihren Kopf zu dem Magier.
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Davions und Larells Beteuerungen, dass sie helfen wollten, beantwortete die kleine
Glut mit einem freundlichen Lächeln.
Sie hatte nicht erwartet, dass die drei direkt Lösungen parat hätten. Oder, dass die
Eliondalpin mit dem Finger schnippt und der Weg klar vor ihnen liegt. So einfach war die Welt nicht, auch wenn ein kleiner Teil in Fereshta es gehofft hatte. Als Larell nochmal erwähnte, dass ein vollständiger Wandel hin zu einem Element nicht möglich sei, nickte die Glut zustimmend. Es war ihr bewusst, dass in jedem Wesen ein Gleichgewicht herrschte, nur eben mit unterschiedlicher Gewichtung.
Den folgenden Erklärungen versuchte die Razash‘Dai so gut es ihr möglich war zu folgen, auch wenn sie nicht alles verstand, und sich die wichtigsten Dinge einzuprägen.
"An sich ist ein langsamerer und sanfter Weg nicht schlecht. So könnte es auch einfacher sein sicher zu stellen, dass der Glutler in den Aspekten vollendet, die er bevorzugt. Ich war mir nicht sicher, ob allein ignisgefällig zu leben dafür ausreicht. Immerhin war der Wandel durch den Parasiten doch... etwas spektakulärer. Aber wie ihr schon sagt, die Ausgangssituation ist eine vollkommen andere.
Es ist wirklich schade, dass niemand den Weg des Entbrennens und Vollendens genau magisch analysiert hat. Zumindest soweit ich weiß. Dadurch fehlt uns ein Vergleich.
Und ich halte auch das Verwenden der Wege, die zu Flammenbrut und
Feuertänzerin führen für sehr gefährlich.
Zum Einen können beide keine Nachkommen mehr zeugen und zum Anderen überlebt bei weitem nicht jeder diesen Weg.
Die Prüfungen bereiten ja nur auf den letzten Schritt vor, der wirkliche Wandel kommt erst am Schluss. Bei der Flammenbrut durch die Rettung vor dem Tod durch die Herrin selbst. Geeignete Riten, die sich jeweils mit bestimmten Aspekten auseinander setzen, müssten also noch gefunden werden.. Aber ich denke mit der Unterstützung unserer Verbündeten sollte das kein Problem sein"
Freshtas Blick wanderte zu Pandion, dann Heinrich und Vheran, während ihre Hand immernoch auf Tendals Bein ruhte.
Dann wandte sie sich wieder an die Chronisten und Davion.
"Ich denke auch man sollte verschiedene Wege ausprobieren und dabei immer den wählen, der für das Land am Schonensten ist.
Tendal versucht gerade mir das Leiten von Energien beizubringen. Ich hoffe ich bin da eine Ausnahme und andere meines Volkes stellen sich geschickter an. Mir liegt es offenbar nicht." Mit einem entschuldigenden Grinsen drehte sie ihren Kopf zu dem Magier.
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Davions und Larells Beteuerungen, dass sie helfen wollten, beantwortete die kleine
Glut mit einem freundlichen Lächeln.
Sie hatte nicht erwartet, dass die drei direkt Lösungen parat hätten. Oder, dass die
Eliondalpin mit dem Finger schnippt und der Weg klar vor ihnen liegt. So einfach war die Welt nicht, auch wenn ein kleiner Teil in Fereshta es gehofft hatte. Als Larell nochmal erwähnte, dass ein vollständiger Wandel hin zu einem Element nicht möglich sei, nickte die Glut zustimmend. Es war ihr bewusst, dass in jedem Wesen ein Gleichgewicht herrschte, nur eben mit unterschiedlicher Gewichtung.
Den folgenden Erklärungen versuchte die Razash‘Dai so gut es ihr möglich war zu folgen, auch wenn sie nicht alles verstand, und sich die wichtigsten Dinge einzuprägen.
"An sich ist ein langsamerer und sanfter Weg nicht schlecht. So könnte es auch einfacher sein sicher zu stellen, dass der Glutler in den Aspekten vollendet, die er bevorzugt. Ich war mir nicht sicher, ob allein ignisgefällig zu leben dafür ausreicht. Immerhin war der Wandel durch den Parasiten doch... etwas spektakulärer. Aber wie ihr schon sagt, die Ausgangssituation ist eine vollkommen andere.
Es ist wirklich schade, dass niemand den Weg des Entbrennens und Vollendens genau magisch analysiert hat. Zumindest soweit ich weiß. Dadurch fehlt uns ein Vergleich.
Und ich halte auch das Verwenden der Wege, die zu Flammenbrut und
Feuertänzerin führen für sehr gefährlich.
Zum Einen können beide keine Nachkommen mehr zeugen und zum Anderen überlebt bei weitem nicht jeder diesen Weg.
Die Prüfungen bereiten ja nur auf den letzten Schritt vor, der wirkliche Wandel kommt erst am Schluss. Bei der Flammenbrut durch die Rettung vor dem Tod durch die Herrin selbst. Geeignete Riten, die sich jeweils mit bestimmten Aspekten auseinander setzen, müssten also noch gefunden werden.. Aber ich denke mit der Unterstützung unserer Verbündeten sollte das kein Problem sein"
Freshtas Blick wanderte zu Pandion, dann Heinrich und Vheran, während ihre Hand immernoch auf Tendals Bein ruhte.
Dann wandte sie sich wieder an die Chronisten und Davion.
"Ich denke auch man sollte verschiedene Wege ausprobieren und dabei immer den wählen, der für das Land am Schonensten ist.
Tendal versucht gerade mir das Leiten von Energien beizubringen. Ich hoffe ich bin da eine Ausnahme und andere meines Volkes stellen sich geschickter an. Mir liegt es offenbar nicht." Mit einem entschuldigenden Grinsen drehte sie ihren Kopf zu dem Magier.
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Tendals Berührung zeigte sofort Wirkung. Die Glut entspannte sich und schaffte es die eigenen Gedanken etwas zu ordnen. "Ich will einmal versuchen euch den Grund meiner Sorgen zu erklären." Abwechselnd sah sie von den Chronisten zu Davion. "Ja, es stimmt uns traurig nicht zu unserem Ahnmark gelangen zu können, doch weiß ich es ist, zumindest derzeit noch, sicher verwahrt und außerhalb der Reichweite der Verfemten.
Wie ich schon sagte war die Vollendung immer ein wichtiger Teil der Gesellschaft der Khal'Hatrani. Auch wenn wir uns durch die Schaffung des Ahnmarks verändert haben, ist das Streben nach Vollendung weiterhin fest in fast jeder Glut verankert. Schon jetzt haben einige begonnen selber nach Wegen zu suchen, den Parasiten zu ersetzen. Ich hoffe, dass indem wir unsere Anstrengungen bündeln, die Ungeduldigen davon abgehalten werden irgendwelche gefährlichen Experimente zu starten. Es ist nicht so, dass wir alle Glutler auf einen Schlag vollenden wollen. Das System sich seinen Platz zu verdienen soll erhalten werden. Ansonsten würde das Gesellschaftssystem meines Volkes in sich zusammen brechen und uns ins Chaos stürzen.
Ich denke es würde den meisten schon reichen zu wissen, dass es einen Weg gibt, auch wenn sie ihn wegen der jetzigen Lage nicht beschreiten können. " Die Razash'Dai füllte sich ihren Becher neu und legte danach ihre Hand auf Tendals Bein. "Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Kinder der Glutler als vollendete Razash'Dai auf die Welt kommen werden. Immerhin sind ihre Eltern ebenfalls an das Ahnmark gebunden, also warum sollten die Kinder anders sein?" Wieder wechselte ihr Blick zwischen Davion und Larell hin und her. Fast wirkte es, als erhoffe sie sich von einem der drei eine Erwiderung, dass ihre Vermutung falsch sei.
"Was mir auch Sorge bereitet ist, dass der Verlust unserer Heimat an die Verfemten sich tief in die Herzen meiner Brüder und Schwestern hineingebrannt hat. Der anfängliche Schmerz wandelt sich immer mehr zu einem Wunsch nach Rache. Wir können uns in unserer jetzigen Lage aber keine Verluste erlauben. Erst recht nicht in den Reihen der Vollendeten, die das Volk führen. Auch diejenigen, die fordern wir sollten einen Versuch wagen unsere Heimat zurück zu erobern hoffe ich mit der Aussicht auf einen neuen Weg der Vollendung zu besänftigen. Zumindest könnten sie dann einsehen, dass dieser Krieg noch warten sollte, bis sich unsere Kampfkraft erholt hat." Fereshta endete mit ihrer Erklärung und nahm noch einen Schluck Wasser. Dabei ließ sie aber weder Davion noch die Eliondalphi aus den Augen und wartete deren Reaktion ab.
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Tendals Berührung zeigte sofort Wirkung. Die Glut entspannte sich und schaffte es die eigenen Gedanken etwas zu ordnen. "Ich will einmal versuchen euch den Grund meiner Sorgen zu erklären." Abwechselnd sah sie von den Chronisten zu Davion. "Ja, es stimmt uns traurig nicht zu unserem Ahnmark gelangen zu können, doch weiß ich es ist, zumindest derzeit noch, sicher verwahrt und außerhalb der Reichweite der Verfemten.
Wie ich schon sagte war die Vollendung immer ein wichtiger Teil der Gesellschaft der Khal'Hatrani. Auch wenn wir uns durch die Schaffung des Ahnmarks verändert haben, ist das Streben nach Vollendung weiterhin fest in fast jeder Glut verankert. Schon jetzt haben einige begonnen selber nach Wegen zu suchen, den Parasiten zu ersetzen. Ich hoffe, dass indem wir unsere Anstrengungen bündeln, die Ungeduldigen davon abgehalten werden irgendwelche gefährlichen Experimente zu starten. Es ist nicht so, dass wir alle Glutler auf einen Schlag vollenden wollen. Das System sich seinen Platz zu verdienen soll erhalten werden. Ansonsten würde das Gesellschaftssystem meines Volkes in sich zusammen brechen und uns ins Chaos stürzen.
Ich denke es würde den meisten schon reichen zu wissen, dass es einen Weg gibt, auch wenn sie ihn wegen der jetzigen Lage nicht beschreiten können. " Die Razash'Dai füllte sich ihren Becher neu und legte danach ihre Hand auf Tendals Bein. "Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Kinder der Glutler als vollendete Razash'Dai auf die Welt kommen werden. Immerhin sind ihre Eltern ebenfalls an das Ahnmark gebunden, also warum sollten die Kinder anders sein?" Wieder wechselte ihr Blick zwischen Davion und Larell hin und her. Fast wirkte es, als erhoffe sie sich von einem der drei eine Erwiderung, dass ihre Vermutung falsch sei.
"Was mir auch Sorge bereitet ist, dass der Verlust unserer Heimat an die Verfemten sich tief in die Herzen meiner Brüder und Schwestern hineingebrannt hat. Der anfängliche Schmerz wandelt sich immer mehr zu einem Wunsch nach Rache. Wir können uns in unserer jetzigen Lage aber keine Verluste erlauben. Erst recht nicht in den Reihen der Vollendeten, die das Volk führen. Auch diejenigen, die fordern wir sollten einen Versuch wagen unsere Heimat zurück zu erobern hoffe ich mit der Aussicht auf einen neuen Weg der Vollendung zu besänftigen. Zumindest könnten sie dann einsehen, dass dieser Krieg noch warten sollte, bis sich unsere Kampfkraft erholt hat." Fereshta endete mit ihrer Erklärung und nahm noch einen Schluck Wasser. Dabei ließ sie aber weder Davion noch die Eliondalphi aus den Augen und wartete deren Reaktion ab.
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Tendals Berührung zeigte sofort Wirkung. Die Glut entspannte sich und schaffte es die eigenen Gedanken etwas zu ordnen. "Ich will einmal versuchen euch den Grund meiner Sorgen zu erklären." Abwechselnd sah sie von den Chronisten zu Davion. "Ja, es stimmt uns traurig nicht zu unserem Ahnmark gelangen zu können, doch weiß ich es ist, zumindest derzeit noch, sicher verwahrt und außerhalb der Reichweite der Verfemten.
Wie ich schon sagte war die Vollendung immer ein wichtiger Teil der Gesellschaft der Khal'Hatrani. Auch wenn wir uns durch die Schaffung des Ahnmarks verändert haben, ist das Streben nach Vollendung weiterhin fest in fast jeder Glut verankert. Schon jetzt haben einige begonnen selber nach Wegen zu suchen, den Parasiten zu ersetzen. Ich hoffe, dass indem wir unsere Anstrengungen bündeln, die Ungeduldigen davon abgehalten werden irgendwelche gefährlichen Experimente zu starten. Es ist nicht so, dass wir alle Glutler auf einen Schlag vollenden wollen. Das System sich seinen Platz zu verdienen soll erhalten werden. Ansonsten würde das Gesellschaftssystem meines Volkes in sich zusammen brechen und uns ins Chaos stürzen.
Ich denke es würde den meisten schon reichen zu wissen, dass es einen Weg gibt, auch wenn sie ihn wegen der jetzigen Lage nicht beschreiten können. " Die Razash'Dai füllte sich ihren Becher neu und legte danach ihre Hand auf Tendals Bein. "Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Kinder der Glutler als vollendete Razash'Dai auf die Welt kommen werden. Immerhin sind ihre Eltern ebenfalls an das Ahnmark gebunden, also warum sollten die Kinder anders sein?" Wieder wechselte ihr Blick zwischen Davion und Larell hin und her. Fast wirkte es, als erhoffe sie sich von einem der drei eine Erwiderung, dass ihre Vermutung falsch sei.
"Was mir auch Sorge bereitet ist, dass der Verlust unserer Heimat an die Verfemten sich tief in die Herzen meiner Brüder und Schwestern hineingebrannt hat. Der anfängliche Schmerz wandelt sich immer mehr zu einem Wunsch nach Rache. Wir können uns in unserer jetzigen Lage aber keine Verluste erlauben. Erst recht nicht in den Reihen der Vollendeten, die das Volk führen. Auch diejenigen, die fordern wir sollten einen Versuch wagen unsere Heimat zurück zu erobern hoffe ich mit der Aussicht auf einen neuen Weg der Vollendung zu besänftigen. Zumindest könnten sie dann einsehen, dass dieser Krieg noch warten sollte, bis sich unsere Kampfkraft erholt hat." Fereshta endete mit ihrer Erklärung und nahm noch einen Schluck Wasser. Dabei ließ sie aber weder Davion noch die Eliondalphi aus den Augen und wartete deren Reaktion ab.
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Als Davion zu ihnen trat huschte kurz ein Schatten über Fereshtas Gesicht, als würde eine schlechte Erinnerung ihre Gedanken streifen. Doch schnell schüttelte die Glut ab, was auch immer es war, und nickte Davion freundlich zu.
Sie hörte erstmal nur zu, lauschte den Bedenken die vorgetragen wurden und nippte immer wieder an ihrem Wasser, bevor sie eine Gelegenheit nutzte das Wort zu ergreifen. "Ich habe keinerlei Einwände gegen deine Anwesenheit. Tatsächlich freut es mich, dass jemand der an der Erschaffung unseres Ahnmarks beteiligt war anwesend ist. Du weißt besser Bescheid über seine Beschaffenheit als die meisten anderen.
War ihre Stimme bisher freundlich und warm gewesen, so wurde sie doch jetzt schärfer und Verbitterung mischte sich hinein.
"Ein paar deiner Fragen kann ich beantworten Davion. Ja, wir wissen wo das Ahnmark ist und nein, wir kommen zur Zeit nicht heran, es sei denn wir kämpfen uns durch ein Heer aus Untoten und Rakhs. Es wurden noch keine Kinder geboren seit das Ahnmark geschaffen wurden, oder zumindest keine, die den Krieg und die Flucht in die Feuermark überlebt haben. Es gibt derzeit einige Glutlerinnen, die Kinder erwarten, von schwangeren Töchtern Aminaahs weiß ich nichts. Wir wollen keine Veränderung unseres Ahnmarks, aus eben den Gründen die du ansprichst." Die Razash'Dai holte einmal tief Luft, versuchte beherrscht zu bleiben, schaffte es aber nur mäßig. Man musste kein Edalphi sein um ihre Sorge zu bemerken und die Wut über die eigene Machtlosigkeit, auch wenn die Tiefe und Stärke dieser Gefühle wohl nur der Eliondalphi wirklich bewusst waren.
"In meinem Volk gibt es keine Analysemagier oder ähnliches, die unser Sein, wie du es nennst, genau erfassen können.. Was wir wissen ist, dass alle Angehörigen der Glut seit der Bindung an das Ahnmark anders sind. Wir waren vorher Aeriswesen und sind nun ein wirkliches Volk des Feuers. Aber trotzdem sind wir Glutler noch weit entfernt von dem, was die Vollendeten sind. Das Streben danach sich zu verbessern, den großen Vorbildern die wir haben näher zu kommen, ist ein wesentlicher Teil der Kultur der Razash'Dai und unabdingbar für das Funktionieren unserer Gesellschaft. Ich... ich nehme an du hast schon gegen Angehörige meines Volkes gekämpft?" In Fereshtas Stimme lag kein Vorwurf, die Frage war nicht dazu angedacht Unmut zu wecken. Auch wenn sich die Glut bewusst war, dass die Geschehnisse die sie ansprach Davion vermutlich schwerer auf der Seele lagen als ihr selbst. "Du wirst sicher festgestellt haben, dass ein Vollendeter, ein Darothssohn, viel schwieriger zu ... besiegen ist als ein Angehöriger der Glut. Sie verkörpern die Aspekte der Herrin viel stärker als wir." Der Blick der Khal'Hatrani huschte kurz zu Larell. "Vielleicht kann man unsere Situation tatsächlich mit den Edalphi vergleichen. Ein Glutler wäre dann ein Edalphi und ein Vollendeter ein Edalphi mit Eliondar. Das sind die Gründe, warum wir nach einem Weg suchen. Mein Volk ist sich bewusst, dass momenta sicher nicht die Beste Zeit für solche Unterfangen ist, aber wir haben keine Wahl. Wir brauchen mehr Vollendete, wir brauchen mehr Feuertänzerinnen, wenn wir hoffen wollen, dass es in einigen Jahren noch Razash'Dai gibt."
Fereshta hatte schnell gesprochen, fast hastig. Es viel ihr sichtlich schwer ihre Gedanken zu verständlichen Sätzen zu formen. Sie konnte nur hoffen, dass Davion, Larell und Gaheris verstanden was sie ihnen sagen wollte, oder zumindest, dass die anderen besser darin waren sachlich zu formulieren.
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Als Davion zu ihnen trat huschte kurz ein Schatten über Fereshtas Gesicht, als würde eine schlechte Erinnerung ihre Gedanken streifen. Doch schnell schüttelte die Glut ab, was auch immer es war, und nickte Davion freundlich zu.
Sie hörte erstmal nur zu, lauschte den Bedenken die vorgetragen wurden und nippte immer wieder an ihrem Wasser, bevor sie eine Gelegenheit nutzte das Wort zu ergreifen. "Ich habe keinerlei Einwände gegen deine Anwesenheit. Tatsächlich freut es mich, dass jemand der an der Erschaffung unseres Ahnmarks beteiligt war anwesend ist. Du weißt besser Bescheid über seine Beschaffenheit als die meisten anderen.
War ihre Stimme bisher freundlich und warm gewesen, so wurde sie doch jetzt schärfer und Verbitterung mischte sich hinein.
"Ein paar deiner Fragen kann ich beantworten Davion. Ja, wir wissen wo das Ahnmark ist und nein, wir kommen zur Zeit nicht heran, es sei denn wir kämpfen uns durch ein Heer aus Untoten und Rakhs. Es wurden noch keine Kinder geboren seit das Ahnmark geschaffen wurden, oder zumindest keine, die den Krieg und die Flucht in die Feuermark überlebt haben. Es gibt derzeit einige Glutlerinnen, die Kinder erwarten, von schwangeren Töchtern Aminaahs weiß ich nichts. Wir wollen keine Veränderung unseres Ahnmarks, aus eben den Gründen die du ansprichst." Die Razash'Dai holte einmal tief Luft, versuchte beherrscht zu bleiben, schaffte es aber nur mäßig. Man musste kein Edalphi sein um ihre Sorge zu bemerken und die Wut über die eigene Machtlosigkeit, auch wenn die Tiefe und Stärke dieser Gefühle wohl nur der Eliondalphi wirklich bewusst waren.
"In meinem Volk gibt es keine Analysemagier oder ähnliches, die unser Sein, wie du es nennst, genau erfassen können.. Was wir wissen ist, dass alle Angehörigen der Glut seit der Bindung an das Ahnmark anders sind. Wir waren vorher Aeriswesen und sind nun ein wirkliches Volk des Feuers. Aber trotzdem sind wir Glutler noch weit entfernt von dem, was die Vollendeten sind. Das Streben danach sich zu verbessern, den großen Vorbildern die wir haben näher zu kommen, ist ein wesentlicher Teil der Kultur der Razash'Dai und unabdingbar für das Funktionieren unserer Gesellschaft. Ich... ich nehme an du hast schon gegen Angehörige meines Volkes gekämpft?" In Fereshtas Stimme lag kein Vorwurf, die Frage war nicht dazu angedacht Unmut zu wecken. Auch wenn sich die Glut bewusst war, dass die Geschehnisse die sie ansprach Davion vermutlich schwerer auf der Seele lagen als ihr selbst. "Du wirst sicher festgestellt haben, dass ein Vollendeter, ein Darothssohn, viel schwieriger zu ... besiegen ist als ein Angehöriger der Glut. Sie verkörpern die Aspekte der Herrin viel stärker als wir." Der Blick der Khal'Hatrani huschte kurz zu Larell. "Vielleicht kann man unsere Situation tatsächlich mit den Edalphi vergleichen. Ein Glutler wäre dann ein Edalphi und ein Vollendeter ein Edalphi mit Eliondar. Das sind die Gründe, warum wir nach einem Weg suchen. Mein Volk ist sich bewusst, dass momenta sicher nicht die Beste Zeit für solche Unterfangen ist, aber wir haben keine Wahl. Wir brauchen mehr Vollendete, wir brauchen mehr Feuertänzerinnen, wenn wir hoffen wollen, dass es in einigen Jahren noch Razash'Dai gibt."
Fereshta hatte schnell gesprochen, fast hastig. Es viel ihr sichtlich schwer ihre Gedanken zu verständlichen Sätzen zu formen. Sie konnte nur hoffen, dass Davion, Larell und Gaheris verstanden was sie ihnen sagen wollte, oder zumindest, dass die anderen besser darin waren sachlich zu formulieren.