Gut eine Woche war er jetzt schon unterwegs gewesen und zog von Hof zu Hof und erfragte sich über den Tag hinweg, seinen Richtung bei den entgegenkommenden Händlern und Bauern.
"So fremd ist er seinem Volk also... keiner kennt sein Gesicht... hm... vielleicht aus Schutz, wenn man an das Attentat zurück denkt...", diese und andere Gedanken gingen ihm durch den Kopf.
Vor einigen Stunden hatte er jedoch einen Hinweis bekommen.
Der einsame wortkarge Wanderer dessen Wegen er folgte, war vor nicht allzu langer Zeit gesehen worden. So hatte er seinen Schritt beschleunigt.
Jetzt gerade trat er aus einem kleinen Wäldchen nahe des Flusses, er hob seine eine Hand und hielt sie gegen die Sonne, um seine Augen langsam wieder an das helle Licht zu gewöhnen. Langsam blickte er sich kurz um und sah über die Grasslandschaft hinweg eine kleine Gruppe mit Hunden und Pferden.
"Mal sehen was diese zu berichten haben...", sprach er zu sich selbst, rückte seine Robe zurecht und bewegte sich in deren Laufrichtung.
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He had been on the road for a good week now, moving from farm to farm and asking his direction from the oncoming traders and farmers throughout the day.
"So he is such a stranger to his people.... no one knows his face... hm... perhaps for protection, thinking back to the attempted assassination..." these and other thoughts ran through his mind.
A few hours ago, however, he had received a clue.
The lonely taciturn wanderer whose paths he followed had been seen not long ago. So he had quickened his pace.
Just now he stepped out of a small copse near the river, he raised his one hand and held it against the sun to slowly accustom his eyes to the bright light again. Slowly he looked around briefly and saw across the grassy landscape a small group with dogs and horses.
"Let's see what they have to report..." he said to himself, adjusting his robe and moving in their direction of travel.