Nun das ist keine Frage des wollens. Die Zackenberger Kompanie bleibt an Balors Seite und stellt sich den Skargen.
Posts by Zackenberger Militär
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Nun das ist keine Frage des wollens. Die Zackenberger Kompanie bleibt an Balors Seite und stellt sich den Skargen.
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Nun das ist keine Frage des wollens. Die Zackenberger Kompanie bleibt an Balors Seite und stellt sich den Skargen.
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Auch im Zackenberger Lager begann man das Lager abzubauen und alles zu verstauen.
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Auch im Zackenberger Lager begann man das Lager abzubauen und alles zu verstauen.
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Auch im Zackenberger Lager begann man das Lager abzubauen und alles zu verstauen.
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Björn tat wie geheißen und ließ eine schutzformation um Nemekath errichten dicke Schilde und Rüstungen schirmten ihn ab.
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Björn tat wie geheißen und ließ eine schutzformation um Nemekath errichten dicke Schilde und Rüstungen schirmten ihn ab.
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Björn tat wie geheißen und ließ eine schutzformation um Nemekath errichten dicke Schilde und Rüstungen schirmten ihn ab.
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Hauptmann Björn hatte den Bfehl von Antonius wahr genommen und trieb seine Männer an.
Er war es gewohnt immer wieder mal link und rechts und zu dem Kommandierenden Offizier zu blicken, so bemerkte er auch wenig später, dass Antonius seine Position im Zentrum verlassen hatte, Er sah fragend zu Nemekath, der in seiner Nähe war.
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Hauptmann Björn hatte den Bfehl von Antonius wahr genommen und trieb seine Männer an.
Er war es gewohnt immer wieder mal link und rechts und zu dem Kommandierenden Offizier zu blicken, so bemerkte er auch wenig später, dass Antonius seine Position im Zentrum verlassen hatte, Er sah fragend zu Nemekath, der in seiner Nähe war.
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Hauptmann Björn hatte den Bfehl von Antonius wahr genommen und trieb seine Männer an.
Er war es gewohnt immer wieder mal link und rechts und zu dem Kommandierenden Offizier zu blicken, so bemerkte er auch wenig später, dass Antonius seine Position im Zentrum verlassen hatte, Er sah fragend zu Nemekath, der in seiner Nähe war.
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Das Lager war ungewöhnlich leer und still nach dem der Angriffstrupp abmarschiert war. Der letzte Weibel der Zackenberger stand fast alleine auf dem Platz in der Mitte des Lagers, da sein Zug, zusammen mit den restlichen anderen, die noch im Lager waren, alle als Wache auf den Wällen verteilt waren. So sah er sich um zuckte mit den Schultern und ging in sein Lager zurück um mit dem Trossmeister etwas zu besprechen.
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Das Lager war ungewöhnlich leer und still nach dem der Angriffstrupp abmarschiert war. Der letzte Weibel der Zackenberger stand fast alleine auf dem Platz in der Mitte des Lagers, da sein Zug, zusammen mit den restlichen anderen, die noch im Lager waren, alle als Wache auf den Wällen verteilt waren. So sah er sich um zuckte mit den Schultern und ging in sein Lager zurück um mit dem Trossmeister etwas zu besprechen.
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Das Lager war ungewöhnlich leer und still nach dem der Angriffstrupp abmarschiert war. Der letzte Weibel der Zackenberger stand fast alleine auf dem Platz in der Mitte des Lagers, da sein Zug, zusammen mit den restlichen anderen, die noch im Lager waren, alle als Wache auf den Wällen verteilt waren. So sah er sich um zuckte mit den Schultern und ging in sein Lager zurück um mit dem Trossmeister etwas zu besprechen.
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Nach dem sich nun alle auf den Weg gemacht hatten war niemand mehr, ausser Oswulf, im Kommandozelt.
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Nach dem sich nun alle auf den Weg gemacht hatten war niemand mehr, ausser Oswulf, im Kommandozelt.
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Nach dem sich nun alle auf den Weg gemacht hatten war niemand mehr, ausser Oswulf, im Kommandozelt.
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Einer der Zackenberger Soldaten sah den Späher der außer Atem in das Lager gerannt kam und hörte seine Fragen, "Der Oberst hat alle Offiziere eingesammelt und ist mit ihnen in das Kommandozelt gegangen, dort kannst du deine Meldung los werden."
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Einer der Zackenberger Soldaten sah den Späher der außer Atem in das Lager gerannt kam und hörte seine Fragen, "Der Oberst hat alle Offiziere eingesammelt und ist mit ihnen in das Kommandozelt gegangen, dort kannst du deine Meldung los werden."