Posts by Erzähler Waldesleben

    Hört ihr treuen Anarier und anderes Volk in Waldesleben!

    Die Nöte und Entbehrungen die ihr erdulden musstet stehen nicht vor ihrem Ende. Sie werden weiter zunehmen. Nun muss die Frage gestellt werden, wem und was wollt ihr diese und auch euch selbst widmen? Welchen Sinn wollt ihr in ihnen und euch suchen? Ist euer Herkommen in dies fremde Land umsonst gewesen?

    Die große Mutter in ihrer Barmherzigkeit zeigt uns den Weg, den wir beschreiten müssen. Der gezeigte Pfad ist nicht weniger Entbehrungsreich, nicht weniger gefährlich und mit Blut, Tränen und Schweiß genässt. Doch sie erwartet einen jeden auf ihrem Schoß, der dies Wagnis eingeht.

    Unser weiser Priester hatte eine Vision der großen Mutter Erde, sie zeigte ihm wehende Banner im Wind, Bäche von Blut, die Flammen eines Krieges, die fruchtbar aufbrechende Erde und einen Schwur.

    Nach eingehender Beratung mit den Brüdern des Klosters und den anderen Mitgliedern des Stiftes, wurde die Botschaft der heiligen Mutter offenbart. Eine weitere Kraftanstrengung ist nötig, an deren Ende der gerechte Frieden in Gemeinschaft steht.

    Es ist der Wille der Mutter, das Zwielicht zu bekämpfen, wo es steht!

    Es ist ihr Wille, dass sich ein Jeder dem Schwertzug gen Süden anschließt, den Feind allen Lebens zu schlagen, in den Staub zu werfen, zu zertrampeln und dem Leben zum Sieg zu verhelfen! Ein Jeder der fallen sollte kann gewiss sein, dass die Mutter stets einen Platz für die Gerechten und Treuen auf ihrem Schoß hat

    Ihr Treuen, bereitet euch, wendet euch ab vom Zwielicht, dass eure Gesichter verdunkelt, widmet eure letzte Kraft der Treue, dem Recht und dem Mut!

    Erhebt euch aus der Asche eures alten Lebens, die Mutter schenkt euch ein neues, so ihr tut, was sie von euch verlangt!

    Erhebt euch!

    Hört ihr treuen Anarier und anderes Volk in Waldesleben!

    Die Nöte und Entbehrungen die ihr erdulden musstet stehen nicht vor ihrem Ende. Sie werden weiter zunehmen. Nun muss die Frage gestellt werden, wem und was wollt ihr diese und auch euch selbst widmen? Welchen Sinn wollt ihr in ihnen und euch suchen? Ist euer Herkommen in dies fremde Land umsonst gewesen?

    Die große Mutter in ihrer Barmherzigkeit zeigt uns den Weg, den wir beschreiten müssen. Der gezeigte Pfad ist nicht weniger Entbehrungsreich, nicht weniger gefährlich und mit Blut, Tränen und Schweiß genässt. Doch sie erwartet einen jeden auf ihrem Schoß, der dies Wagnis eingeht.

    Unser weiser Priester hatte eine Vision der großen Mutter Erde, sie zeigte ihm wehende Banner im Wind, Bäche von Blut, die Flammen eines Krieges, die fruchtbar aufbrechende Erde und einen Schwur.

    Nach eingehender Beratung mit den Brüdern des Klosters und den anderen Mitgliedern des Stiftes, wurde die Botschaft der heiligen Mutter offenbart. Eine weitere Kraftanstrengung ist nötig, an deren Ende der gerechte Frieden in Gemeinschaft steht.

    Es ist der Wille der Mutter, das Zwielicht zu bekämpfen, wo es steht!

    Es ist ihr Wille, dass sich ein Jeder dem Schwertzug gen Süden anschließt, den Feind allen Lebens zu schlagen, in den Staub zu werfen, zu zertrampeln und dem Leben zum Sieg zu verhelfen! Ein Jeder der fallen sollte kann gewiss sein, dass die Mutter stets einen Platz für die Gerechten und Treuen auf ihrem Schoß hat

    Ihr Treuen, bereitet euch, wendet euch ab vom Zwielicht, dass eure Gesichter verdunkelt, widmet eure letzte Kraft der Treue, dem Recht und dem Mut!

    Erhebt euch aus der Asche eures alten Lebens, die Mutter schenkt euch ein neues, so ihr tut, was sie von euch verlangt!

    Erhebt euch!

    Hört ihr treuen Anarier und anderes Volk in Waldesleben!

    Die Nöte und Entbehrungen die ihr erdulden musstet stehen nicht vor ihrem Ende. Sie werden weiter zunehmen. Nun muss die Frage gestellt werden, wem und was wollt ihr diese und auch euch selbst widmen? Welchen Sinn wollt ihr in ihnen und euch suchen? Ist euer Herkommen in dies fremde Land umsonst gewesen?

    Die große Mutter in ihrer Barmherzigkeit zeigt uns den Weg, den wir beschreiten müssen. Der gezeigte Pfad ist nicht weniger Entbehrungsreich, nicht weniger gefährlich und mit Blut, Tränen und Schweiß genässt. Doch sie erwartet einen jeden auf ihrem Schoß, der dies Wagnis eingeht.

    Unser weiser Priester hatte eine Vision der großen Mutter Erde, sie zeigte ihm wehende Banner im Wind, Bäche von Blut, die Flammen eines Krieges, die fruchtbar aufbrechende Erde und einen Schwur.

    Nach eingehender Beratung mit den Brüdern des Klosters und den anderen Mitgliedern des Stiftes, wurde die Botschaft der heiligen Mutter offenbart. Eine weitere Kraftanstrengung ist nötig, an deren Ende der gerechte Frieden in Gemeinschaft steht.

    Es ist der Wille der Mutter, das Zwielicht zu bekämpfen, wo es steht!

    Es ist ihr Wille, dass sich ein Jeder dem Schwertzug gen Süden anschließt, den Feind allen Lebens zu schlagen, in den Staub zu werfen, zu zertrampeln und dem Leben zum Sieg zu verhelfen! Ein Jeder der fallen sollte kann gewiss sein, dass die Mutter stets einen Platz für die Gerechten und Treuen auf ihrem Schoß hat

    Ihr Treuen, bereitet euch, wendet euch ab vom Zwielicht, dass eure Gesichter verdunkelt, widmet eure letzte Kraft der Treue, dem Recht und dem Mut!

    Erhebt euch aus der Asche eures alten Lebens, die Mutter schenkt euch ein neues, so ihr tut, was sie von euch verlangt!

    Erhebt euch!

    Der Norden wurde nach dem Fall der Düstertrutz als die unsicherste Grenze erachtet.

    Auch wenn Waldesleben einen Mangel an Menschen zur Verteidigung eines großen Gebietes hatte, hatte man sich dazu entschieden den gesamten Kronwald nördlich Waldeslebens unter Beobachtung zu nehmen.

    Auf ungefähr halben Weg zur Heibel begann man damit einen Zaun durch den Wald zu ziehen, dieser sollte einmal zwischen des Landwehren im Westen und Osten eine Linie bilden. Die Hecke die vor dem Zaun gepflanzt werden sollte, würde sicherlich einige Jahre brauchen um ein ernstes Hindernis darzustellen. Die Durchgänge durch den Zaun und Hecke sollte mit Fallen versehen werden und eher dazu dienen das Vordringen eines Feindes vorhersehbarer zu machen.

    Zur Heibel selbst wurde begonnen Pfade zu schlagen, einerseits um das Durchkommen durch den Wald zu erleichtern, andererseits, um einen Feind womöglich zu lenken.

    An der Heibel im Norden wurden Posten eingerichtet, die bei Sichtung eines Feindes ein Rauchsignal geben sollten.

    Die Größe des Vorhabens und der einzelnen Arbeiten machten die Fortschritte eine langsame Angelegenheit.

    ------------------------------------------

    The north was considered the most insecure border after the fall of Düstertrutz.

    Even though Waldesleben had a shortage of people to defend a large area, it was decided to put the entire crown forest north of Waldesleben under observation.

    About halfway to the Heibel, a fence was started to be drawn through the forest, which was to form a line between the Landwehr to the west and to the east. The hedge that was to be planted in front of the fence would certainly take a few years to become a serious obstacle. The passages through the fence and hedge should be provided with traps and rather serve to make the advance of an enemy more predictable.

    To the Heibel itself, paths were begun to be cut, on the one hand to facilitate passage through the forest, and on the other hand to possibly direct an enemy.

    On the Heibel to the north, posts were set up to give a smoke signal if an enemy was sighted.

    The size of the operation and the individual works made progress a slow affair.

    Der Norden wurde nach dem Fall der Düstertrutz als die unsicherste Grenze erachtet.

    Auch wenn Waldesleben einen Mangel an Menschen zur Verteidigung eines großen Gebietes hatte, hatte man sich dazu entschieden den gesamten Kronwald nördlich Waldeslebens unter Beobachtung zu nehmen.

    Auf ungefähr halben Weg zur Heibel begann man damit einen Zaun durch den Wald zu ziehen, dieser sollte einmal zwischen des Landwehren im Westen und Osten eine Linie bilden. Die Hecke die vor dem Zaun gepflanzt werden sollte, würde sicherlich einige Jahre brauchen um ein ernstes Hindernis darzustellen. Die Durchgänge durch den Zaun und Hecke sollte mit Fallen versehen werden und eher dazu dienen das Vordringen eines Feindes vorhersehbarer zu machen.

    Zur Heibel selbst wurde begonnen Pfade zu schlagen, einerseits um das Durchkommen durch den Wald zu erleichtern, andererseits, um einen Feind womöglich zu lenken.

    An der Heibel im Norden wurden Posten eingerichtet, die bei Sichtung eines Feindes ein Rauchsignal geben sollten.

    Die Größe des Vorhabens und der einzelnen Arbeiten machten die Fortschritte eine langsame Angelegenheit.

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    The north was considered the most insecure border after the fall of Düstertrutz.

    Even though Waldesleben had a shortage of people to defend a large area, it was decided to put the entire crown forest north of Waldesleben under observation.

    About halfway to the Heibel, a fence was started to be drawn through the forest, which was to form a line between the Landwehr to the west and to the east. The hedge that was to be planted in front of the fence would certainly take a few years to become a serious obstacle. The passages through the fence and hedge should be provided with traps and rather serve to make the advance of an enemy more predictable.

    To the Heibel itself, paths were begun to be cut, on the one hand to facilitate passage through the forest, and on the other hand to possibly direct an enemy.

    On the Heibel to the north, posts were set up to give a smoke signal if an enemy was sighted.

    The size of the operation and the individual works made progress a slow affair.

    Der Norden wurde nach dem Fall der Düstertrutz als die unsicherste Grenze erachtet.

    Auch wenn Waldesleben einen Mangel an Menschen zur Verteidigung eines großen Gebietes hatte, hatte man sich dazu entschieden den gesamten Kronwald nördlich Waldeslebens unter Beobachtung zu nehmen.

    Auf ungefähr halben Weg zur Heibel begann man damit einen Zaun durch den Wald zu ziehen, dieser sollte einmal zwischen des Landwehren im Westen und Osten eine Linie bilden. Die Hecke die vor dem Zaun gepflanzt werden sollte, würde sicherlich einige Jahre brauchen um ein ernstes Hindernis darzustellen. Die Durchgänge durch den Zaun und Hecke sollte mit Fallen versehen werden und eher dazu dienen das Vordringen eines Feindes vorhersehbarer zu machen.

    Zur Heibel selbst wurde begonnen Pfade zu schlagen, einerseits um das Durchkommen durch den Wald zu erleichtern, andererseits, um einen Feind womöglich zu lenken.

    An der Heibel im Norden wurden Posten eingerichtet, die bei Sichtung eines Feindes ein Rauchsignal geben sollten.

    Die Größe des Vorhabens und der einzelnen Arbeiten machten die Fortschritte eine langsame Angelegenheit.

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    The north was considered the most insecure border after the fall of Düstertrutz.

    Even though Waldesleben had a shortage of people to defend a large area, it was decided to put the entire crown forest north of Waldesleben under observation.

    About halfway to the Heibel, a fence was started to be drawn through the forest, which was to form a line between the Landwehr to the west and to the east. The hedge that was to be planted in front of the fence would certainly take a few years to become a serious obstacle. The passages through the fence and hedge should be provided with traps and rather serve to make the advance of an enemy more predictable.

    To the Heibel itself, paths were begun to be cut, on the one hand to facilitate passage through the forest, and on the other hand to possibly direct an enemy.

    On the Heibel to the north, posts were set up to give a smoke signal if an enemy was sighted.

    The size of the operation and the individual works made progress a slow affair.

    Der Bauabschnitt der waldeslebener Landwehr Richtung Südwacht war bereits vor geraumer Zeit abgeschlossen worden.

    Nach dem Fall der Düstertrutz im Norden war beschlossen worden nun den nördlichen Abschnitt in Arbeit zu nehmen.

    Hierzu begann man damit Gräben und Wälle zu errichten und auch bald damit die Pflanzen zu setzen. Zur Pflege und Patrouillenzwecken wurde auf der hinteren Seite im Wald ein Pfad angelegt, der auch regelmäßig von Reitern abgeritten wurde.

    Die Linie des neuen Abschnittes der Landwehr begann sich langsam entlang des Waldrandes in Richtung Nord-Osten zu ziehen. Ein entschlossener Angreifer würde wohl kein ernstliches Hindernis vorfinden, doch war die Wahrscheinlichkeit, dass er entdeckt werden würde erheblich größer.

    Außerdem würden Reiter und Karren nicht darum herum kommen die offiziellen und überwachten Durchgänge durch die Landwehr zu benutzen.

    Die Jäger würden die Landwehr sicherlich auch für Treibjagden benutzen.

    -------------------------------------------------------

    The construction section of the waldeslebener Landwehr in the direction of Südwacht had already been completed some time ago.

    After the fall of the Düstertrutz in the north it was decided now to take the northern section in work.

    For this purpose, ditches and ramparts were begun to be build and soon the plants were planted. For maintenance and patrol purposes, a path was made in the forest on the far side, which was also regularly ridden by horsemen.

    The line of the new section of the Landwehr slowly began to stretch along the edge of the forest to the north-east. A determined attacker would probably find no serious obstacle, but the likelihood that he would be discovered was considerably greater.

    Moreover, horsemen and carts would not be able to avoid using the official and guarded passages through the Landwehr.

    The hunters would certainly use the landwehr for battues as well.

    Der Bauabschnitt der waldeslebener Landwehr Richtung Südwacht war bereits vor geraumer Zeit abgeschlossen worden.

    Nach dem Fall der Düstertrutz im Norden war beschlossen worden nun den nördlichen Abschnitt in Arbeit zu nehmen.

    Hierzu begann man damit Gräben und Wälle zu errichten und auch bald damit die Pflanzen zu setzen. Zur Pflege und Patrouillenzwecken wurde auf der hinteren Seite im Wald ein Pfad angelegt, der auch regelmäßig von Reitern abgeritten wurde.

    Die Linie des neuen Abschnittes der Landwehr begann sich langsam entlang des Waldrandes in Richtung Nord-Osten zu ziehen. Ein entschlossener Angreifer würde wohl kein ernstliches Hindernis vorfinden, doch war die Wahrscheinlichkeit, dass er entdeckt werden würde erheblich größer.

    Außerdem würden Reiter und Karren nicht darum herum kommen die offiziellen und überwachten Durchgänge durch die Landwehr zu benutzen.

    Die Jäger würden die Landwehr sicherlich auch für Treibjagden benutzen.

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    The construction section of the waldeslebener Landwehr in the direction of Südwacht had already been completed some time ago.

    After the fall of the Düstertrutz in the north it was decided now to take the northern section in work.

    For this purpose, ditches and ramparts were begun to be build and soon the plants were planted. For maintenance and patrol purposes, a path was made in the forest on the far side, which was also regularly ridden by horsemen.

    The line of the new section of the Landwehr slowly began to stretch along the edge of the forest to the north-east. A determined attacker would probably find no serious obstacle, but the likelihood that he would be discovered was considerably greater.

    Moreover, horsemen and carts would not be able to avoid using the official and guarded passages through the Landwehr.

    The hunters would certainly use the landwehr for battues as well.

    Der Bauabschnitt der waldeslebener Landwehr Richtung Südwacht war bereits vor geraumer Zeit abgeschlossen worden.

    Nach dem Fall der Düstertrutz im Norden war beschlossen worden nun den nördlichen Abschnitt in Arbeit zu nehmen.

    Hierzu begann man damit Gräben und Wälle zu errichten und auch bald damit die Pflanzen zu setzen. Zur Pflege und Patrouillenzwecken wurde auf der hinteren Seite im Wald ein Pfad angelegt, der auch regelmäßig von Reitern abgeritten wurde.

    Die Linie des neuen Abschnittes der Landwehr begann sich langsam entlang des Waldrandes in Richtung Nord-Osten zu ziehen. Ein entschlossener Angreifer würde wohl kein ernstliches Hindernis vorfinden, doch war die Wahrscheinlichkeit, dass er entdeckt werden würde erheblich größer.

    Außerdem würden Reiter und Karren nicht darum herum kommen die offiziellen und überwachten Durchgänge durch die Landwehr zu benutzen.

    Die Jäger würden die Landwehr sicherlich auch für Treibjagden benutzen.

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    The construction section of the waldeslebener Landwehr in the direction of Südwacht had already been completed some time ago.

    After the fall of the Düstertrutz in the north it was decided now to take the northern section in work.

    For this purpose, ditches and ramparts were begun to be build and soon the plants were planted. For maintenance and patrol purposes, a path was made in the forest on the far side, which was also regularly ridden by horsemen.

    The line of the new section of the Landwehr slowly began to stretch along the edge of the forest to the north-east. A determined attacker would probably find no serious obstacle, but the likelihood that he would be discovered was considerably greater.

    Moreover, horsemen and carts would not be able to avoid using the official and guarded passages through the Landwehr.

    The hunters would certainly use the landwehr for battues as well.

    Nach den Erntefestunruhen war die Südwacht zunächst länger gemieden worden.

    Doch nun wurde wieder ein Unterstand auf der Südwacht errichtet und mit Ausguck und Pferden ausgestattet.

    Von hier aus sollte Karlstein öfter beritten werden, sowie im Allgemeinen die Südgrenze des Lehens gesichert werden.

    Die waldeslebener Landwehr, die bis an die Südwacht heranreichte, wurde bis zur Verwerfung im Westen verlängert, sodass die Südwacht nun ein Teil der Landwehr wurde und als Wartpunkt diente.

    Immer wieder suchten die Baumeister des Klosters diesen Ort auf und stellten Vermessungen an, da hier ein weiterer Wartturm entstehen sollte.

    -----------------------------------------------

    After the harvest festival riots, the Südwacht had initially been avoided for some time.

    But now a shed was erected again on the Südwacht and equipped with a lookout and horses.

    From here, Karlstein was to be patrolled more often, as well as generally securing the southern border of the fief.

    The waldeslebener Landwehr, which extended to the Südwacht, was extended to the fault line in the west, so that the Südwacht now became a part of the Landwehr and served as a point of guard.

    Again and again, the monastery's builders visited this site and made surveys, as another watchtower was to be built here.

    Nach den Erntefestunruhen war die Südwacht zunächst länger gemieden worden.

    Doch nun wurde wieder ein Unterstand auf der Südwacht errichtet und mit Ausguck und Pferden ausgestattet.

    Von hier aus sollte Karlstein öfter beritten werden, sowie im Allgemeinen die Südgrenze des Lehens gesichert werden.

    Die waldeslebener Landwehr, die bis an die Südwacht heranreichte, wurde bis zur Verwerfung im Westen verlängert, sodass die Südwacht nun ein Teil der Landwehr wurde und als Wartpunkt diente.

    Immer wieder suchten die Baumeister des Klosters diesen Ort auf und stellten Vermessungen an, da hier ein weiterer Wartturm entstehen sollte.

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    After the harvest festival riots, the Südwacht had initially been avoided for some time.

    But now a shed was erected again on the Südwacht and equipped with a lookout and horses.

    From here, Karlstein was to be patrolled more often, as well as generally securing the southern border of the fief.

    The waldeslebener Landwehr, which extended to the Südwacht, was extended to the fault line in the west, so that the Südwacht now became a part of the Landwehr and served as a point of guard.

    Again and again, the monastery's builders visited this site and made surveys, as another watchtower was to be built here.

    Nach den Erntefestunruhen war die Südwacht zunächst länger gemieden worden.

    Doch nun wurde wieder ein Unterstand auf der Südwacht errichtet und mit Ausguck und Pferden ausgestattet.

    Von hier aus sollte Karlstein öfter beritten werden, sowie im Allgemeinen die Südgrenze des Lehens gesichert werden.

    Die waldeslebener Landwehr, die bis an die Südwacht heranreichte, wurde bis zur Verwerfung im Westen verlängert, sodass die Südwacht nun ein Teil der Landwehr wurde und als Wartpunkt diente.

    Immer wieder suchten die Baumeister des Klosters diesen Ort auf und stellten Vermessungen an, da hier ein weiterer Wartturm entstehen sollte.

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    After the harvest festival riots, the Südwacht had initially been avoided for some time.

    But now a shed was erected again on the Südwacht and equipped with a lookout and horses.

    From here, Karlstein was to be patrolled more often, as well as generally securing the southern border of the fief.

    The waldeslebener Landwehr, which extended to the Südwacht, was extended to the fault line in the west, so that the Südwacht now became a part of the Landwehr and served as a point of guard.

    Again and again, the monastery's builders visited this site and made surveys, as another watchtower was to be built here.

    Im Zuge des Kataklysmus hatte die Verwerfung an Tiefe verloren, dennoch stellte sie für Karren und Pferde weiterhin ein größeres Hindernis dar.

    Nach dem Fall der Düstertrutz wurde nun damit begonnen die Verwerfung in eine Landwehr für Waldesleben umzuarbeiten.

    Hierzu grub man sie wieder tiefer aus und benutzte den Aushub für einen Erdwall hinter der Verwerfung. Außerdem machte man sich daran vor und hinter ihr einen weitere Gräben und Wälle anzulegen. Verflochtene Buchen und Brombeeren, sowie andere Dorngewächse sollten auf den Wällen weitere Hindernisse darstellen, würden jedoch brauchen um zu wachsen.

    Diese neue Landwehr sollte letztlich im Norden bis zur Heibel reichen und die gesamte Westflanke Waldeslebens absichern.

    Einziger Zugang zu Waldesleben von Westen her sollte die alte Brücke über die Verwerfung werden, sodass der Verkehr und das Durchkommen genau beobachtet werden konnte.

    Der Weiler in der Nähe der Brücke wurde durch starke Zäune außerdem besser befestigt.

    ---------------------------------------------------

    In the course of the cataclysm, the fault had lost depth, but it still represented a major obstacle for carts and horses.

    After the fall of the Düstertrutz, work began on converting the fault into a land defense for Waldesleben.

    For this purpose, it was dug deeper again and the excavated earth was used for an earth wall behind the fault. In addition, another ditch and embankment were built in front of and behind the fault. Intertwined beech trees and brambles, as well as other thorny plants were to be further obstacles on the ramparts, but would need time to grow.

    The only access to Waldesleben from the west was to be the old bridge over the fault, so that traffic and passage could be closely monitored.

    The hamlet near the bridge was also better fortified with strong fences.

    Im Zuge des Kataklysmus hatte die Verwerfung an Tiefe verloren, dennoch stellte sie für Karren und Pferde weiterhin ein größeres Hindernis dar.

    Nach dem Fall der Düstertrutz wurde nun damit begonnen die Verwerfung in eine Landwehr für Waldesleben umzuarbeiten.

    Hierzu grub man sie wieder tiefer aus und benutzte den Aushub für einen Erdwall hinter der Verwerfung. Außerdem machte man sich daran vor und hinter ihr einen weitere Gräben und Wälle anzulegen. Verflochtene Buchen und Brombeeren, sowie andere Dorngewächse sollten auf den Wällen weitere Hindernisse darstellen, würden jedoch brauchen um zu wachsen.

    Diese neue Landwehr sollte letztlich im Norden bis zur Heibel reichen und die gesamte Westflanke Waldeslebens absichern.

    Einziger Zugang zu Waldesleben von Westen her sollte die alte Brücke über die Verwerfung werden, sodass der Verkehr und das Durchkommen genau beobachtet werden konnte.

    Der Weiler in der Nähe der Brücke wurde durch starke Zäune außerdem besser befestigt.

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    In the course of the cataclysm, the fault had lost depth, but it still represented a major obstacle for carts and horses.

    After the fall of the Düstertrutz, work began on converting the fault into a land defense for Waldesleben.

    For this purpose, it was dug deeper again and the excavated earth was used for an earth wall behind the fault. In addition, another ditch and embankment were built in front of and behind the fault. Intertwined beech trees and brambles, as well as other thorny plants were to be further obstacles on the ramparts, but would need time to grow.

    The only access to Waldesleben from the west was to be the old bridge over the fault, so that traffic and passage could be closely monitored.

    The hamlet near the bridge was also better fortified with strong fences.

    Im Zuge des Kataklysmus hatte die Verwerfung an Tiefe verloren, dennoch stellte sie für Karren und Pferde weiterhin ein größeres Hindernis dar.

    Nach dem Fall der Düstertrutz wurde nun damit begonnen die Verwerfung in eine Landwehr für Waldesleben umzuarbeiten.

    Hierzu grub man sie wieder tiefer aus und benutzte den Aushub für einen Erdwall hinter der Verwerfung. Außerdem machte man sich daran vor und hinter ihr einen weitere Gräben und Wälle anzulegen. Verflochtene Buchen und Brombeeren, sowie andere Dorngewächse sollten auf den Wällen weitere Hindernisse darstellen, würden jedoch brauchen um zu wachsen.

    Diese neue Landwehr sollte letztlich im Norden bis zur Heibel reichen und die gesamte Westflanke Waldeslebens absichern.

    Einziger Zugang zu Waldesleben von Westen her sollte die alte Brücke über die Verwerfung werden, sodass der Verkehr und das Durchkommen genau beobachtet werden konnte.

    Der Weiler in der Nähe der Brücke wurde durch starke Zäune außerdem besser befestigt.

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    In the course of the cataclysm, the fault had lost depth, but it still represented a major obstacle for carts and horses.

    After the fall of the Düstertrutz, work began on converting the fault into a land defense for Waldesleben.

    For this purpose, it was dug deeper again and the excavated earth was used for an earth wall behind the fault. In addition, another ditch and embankment were built in front of and behind the fault. Intertwined beech trees and brambles, as well as other thorny plants were to be further obstacles on the ramparts, but would need time to grow.

    The only access to Waldesleben from the west was to be the old bridge over the fault, so that traffic and passage could be closely monitored.

    The hamlet near the bridge was also better fortified with strong fences.

    Die Tage kamen und gingen.

    Die Entbehrungen nahmen mit den anstehenden Arbeiten zu.

    Schließlich wurde Waldesleben doch gerufen, einen Vorstoß auf die Düstertrutz zu wagen.

    Mit gewisser stolzer Sturheit folgte man dem Ruf, nahm jedoch nur ein kleines Kontingent mit, zu groß war die Sorge vor einem Überfall auf Waldesleben.

    Außerdem brauchte man für die in Angriff genommenen Arbeiten eine Menge Leute.

    Erde musste bewegt, Pfade geschlagen, Holz gesammelt, Unterstände gebaut, Pflanzen ausgebracht, Zäune gezogen und Pläne für weitere Warttürme gemacht werden.

    Doch das Kloster unterstützte mit seinen Leibeigenen und Mönchen, der Vogt mit den seinen, die Freien wurden zur Miliz mobilisiert und ebenfalls für Bauaufgaben eingesetzt.

    Auf diese Weise konnte schnell damit begonnen werden die waldeslebener Landwehr in Richtung Nord-Osten zu treiben.

    Die Verwerfung konnte begonnen werden notdürftig zu einer weiteren Landwehr im Westen umzuarbeiten.

    Der Wald im Norden Waldeslebens wurde nun verstärkt durch Waldeslebener patrouilliert, ein Zaun wurde begonnen durch diesen hindurchzuziehen, eine Hecke aus Buchen und Dornpflanzen sollte den Zaun ergänzen, würde jedoch viele Jahre brauchen, bis diese einen wirklichen Schutz darstellen konnten.

    Im Norden an der Heibel wurden Posten eingerichtet, die durchgängig besetzt sein sollten und mithilfe von Rauchsignalen die Ankunft eines Feindes am Fluss signalisieren sollten.

    Insgesamt gingen die Arbeiten eher langsam voran, doch sie waren begonnen worden.

    -------------------------------------------------------------

    The days came and went.

    The hardships increased with the work that had to be done.

    Finally, Waldesleben was called to venture an advance on the Düstertrutz.

    With a certain proud stubbornness they followed the call, but took only a small contingent with them, too great was the fear of an attack on Waldesleben.

    Besides, a lot of people were needed for the work that had been started.

    Earth had to be moved, paths had to be cut, wood had to be collected, shelters had to be built, plants had to be planted, fences had to be drawn and plans had to be made for further watchtowers.

    But the monastery supported with its serfs and monks, the bailiff with his, the freemen were mobilized to militia service and also used for construction tasks.

    In this way, it was possible to quickly start driving the waldesleben Landwehr towards the north-east.

    The fault could be begun to be reworked provisionally to another Landwehr in the west.

    The forest to the north of Waldesleben was now increasingly patrolled by Waldeslebeners, a fence was begun to be drawn through it, a hedge of beech and thorn plants was to supplement the fence, but would take many years before these could provide real protection.

    Posts were set up to the north on the Heibel River, which would be manned throughout and would use smoke signals to signal the arrival of an enemy at the river.

    Overall, the work progressed rather slowly, but it had been started.

    Die Tage kamen und gingen.

    Die Entbehrungen nahmen mit den anstehenden Arbeiten zu.

    Schließlich wurde Waldesleben doch gerufen, einen Vorstoß auf die Düstertrutz zu wagen.

    Mit gewisser stolzer Sturheit folgte man dem Ruf, nahm jedoch nur ein kleines Kontingent mit, zu groß war die Sorge vor einem Überfall auf Waldesleben.

    Außerdem brauchte man für die in Angriff genommenen Arbeiten eine Menge Leute.

    Erde musste bewegt, Pfade geschlagen, Holz gesammelt, Unterstände gebaut, Pflanzen ausgebracht, Zäune gezogen und Pläne für weitere Warttürme gemacht werden.

    Doch das Kloster unterstützte mit seinen Leibeigenen und Mönchen, der Vogt mit den seinen, die Freien wurden zur Miliz mobilisiert und ebenfalls für Bauaufgaben eingesetzt.

    Auf diese Weise konnte schnell damit begonnen werden die waldeslebener Landwehr in Richtung Nord-Osten zu treiben.

    Die Verwerfung konnte begonnen werden notdürftig zu einer weiteren Landwehr im Westen umzuarbeiten.

    Der Wald im Norden Waldeslebens wurde nun verstärkt durch Waldeslebener patrouilliert, ein Zaun wurde begonnen durch diesen hindurchzuziehen, eine Hecke aus Buchen und Dornpflanzen sollte den Zaun ergänzen, würde jedoch viele Jahre brauchen, bis diese einen wirklichen Schutz darstellen konnten.

    Im Norden an der Heibel wurden Posten eingerichtet, die durchgängig besetzt sein sollten und mithilfe von Rauchsignalen die Ankunft eines Feindes am Fluss signalisieren sollten.

    Insgesamt gingen die Arbeiten eher langsam voran, doch sie waren begonnen worden.

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    The days came and went.

    The hardships increased with the work that had to be done.

    Finally, Waldesleben was called to venture an advance on the Düstertrutz.

    With a certain proud stubbornness they followed the call, but took only a small contingent with them, too great was the fear of an attack on Waldesleben.

    Besides, a lot of people were needed for the work that had been started.

    Earth had to be moved, paths had to be cut, wood had to be collected, shelters had to be built, plants had to be planted, fences had to be drawn and plans had to be made for further watchtowers.

    But the monastery supported with its serfs and monks, the bailiff with his, the freemen were mobilized to militia service and also used for construction tasks.

    In this way, it was possible to quickly start driving the waldesleben Landwehr towards the north-east.

    The fault could be begun to be reworked provisionally to another Landwehr in the west.

    The forest to the north of Waldesleben was now increasingly patrolled by Waldeslebeners, a fence was begun to be drawn through it, a hedge of beech and thorn plants was to supplement the fence, but would take many years before these could provide real protection.

    Posts were set up to the north on the Heibel River, which would be manned throughout and would use smoke signals to signal the arrival of an enemy at the river.

    Overall, the work progressed rather slowly, but it had been started.

    Die Tage kamen und gingen.

    Die Entbehrungen nahmen mit den anstehenden Arbeiten zu.

    Schließlich wurde Waldesleben doch gerufen, einen Vorstoß auf die Düstertrutz zu wagen.

    Mit gewisser stolzer Sturheit folgte man dem Ruf, nahm jedoch nur ein kleines Kontingent mit, zu groß war die Sorge vor einem Überfall auf Waldesleben.

    Außerdem brauchte man für die in Angriff genommenen Arbeiten eine Menge Leute.

    Erde musste bewegt, Pfade geschlagen, Holz gesammelt, Unterstände gebaut, Pflanzen ausgebracht, Zäune gezogen und Pläne für weitere Warttürme gemacht werden.

    Doch das Kloster unterstützte mit seinen Leibeigenen und Mönchen, der Vogt mit den seinen, die Freien wurden zur Miliz mobilisiert und ebenfalls für Bauaufgaben eingesetzt.

    Auf diese Weise konnte schnell damit begonnen werden die waldeslebener Landwehr in Richtung Nord-Osten zu treiben.

    Die Verwerfung konnte begonnen werden notdürftig zu einer weiteren Landwehr im Westen umzuarbeiten.

    Der Wald im Norden Waldeslebens wurde nun verstärkt durch Waldeslebener patrouilliert, ein Zaun wurde begonnen durch diesen hindurchzuziehen, eine Hecke aus Buchen und Dornpflanzen sollte den Zaun ergänzen, würde jedoch viele Jahre brauchen, bis diese einen wirklichen Schutz darstellen konnten.

    Im Norden an der Heibel wurden Posten eingerichtet, die durchgängig besetzt sein sollten und mithilfe von Rauchsignalen die Ankunft eines Feindes am Fluss signalisieren sollten.

    Insgesamt gingen die Arbeiten eher langsam voran, doch sie waren begonnen worden.

    -------------------------------------------------------------

    The days came and went.

    The hardships increased with the work that had to be done.

    Finally, Waldesleben was called to venture an advance on the Düstertrutz.

    With a certain proud stubbornness they followed the call, but took only a small contingent with them, too great was the fear of an attack on Waldesleben.

    Besides, a lot of people were needed for the work that had been started.

    Earth had to be moved, paths had to be cut, wood had to be collected, shelters had to be built, plants had to be planted, fences had to be drawn and plans had to be made for further watchtowers.

    But the monastery supported with its serfs and monks, the bailiff with his, the freemen were mobilized to militia service and also used for construction tasks.

    In this way, it was possible to quickly start driving the waldesleben Landwehr towards the north-east.

    The fault could be begun to be reworked provisionally to another Landwehr in the west.

    The forest to the north of Waldesleben was now increasingly patrolled by Waldeslebeners, a fence was begun to be drawn through it, a hedge of beech and thorn plants was to supplement the fence, but would take many years before these could provide real protection.

    Posts were set up to the north on the Heibel River, which would be manned throughout and would use smoke signals to signal the arrival of an enemy at the river.

    Overall, the work progressed rather slowly, but it had been started.

    Die Lage angespannt zu nennen wäre eine Untertreibung gewesen. Zuerst waren es lediglich Gerüchte gewesen, als schließlich die ersten Truppen aufmarschierten wurde es endlich allen klar. Der Norden war überfallen worden. Erneut.

    Keine Ankündigungen hatten Waldesleben darauf vorbereitet was folgte. Der Durchzug vieler Truppen verunsicherte die Bewohner sehr, waren die letzten größeren Durchzüge doch schon viele Jahre her. Als schließlich auch Untote in das Lehen selbst vordrangen, brach Panik aus. Viele flohen in das noch immer unfertige Kloster und suchten dort Schutz.

    Der Vorstoß des Untodes konnte schnell abgewehrt werden, doch allen war klar geworden, Schutz und Sicherheit waren eine Sache der Vergangenheit. Die Neuigkeiten die, die Nähe der Reichstruppen zu Waldesleben, überbringen musste sorgte für noch größeres Entsetzen, große Teile des Reiches waren vom Untod überrannt worden. Der bald darauf einsetzende Strom von Flüchtenden ließ die Preise für Nahrung, Brennholz und einiges steigen. Viele fühlten sich an die Zustände in ihrer alten Heimat erinnert und alter Unmut, bereits seit einiger Zeit vergessen geglaubt, brach wieder hervor.

    Die Truppen des Ordens bereiten sich, obwohl Waldesleben nicht gerufen wurde, darauf vor gegen ihren alten Erzfeind auszuziehen.

    Hoffnungslos, enttäuscht, ohne Freunde und ohne Wort ging man daran sich vorzubereiten.

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    To call the situation tense would have been an understatement. At first, it was just rumors. When the first troops finally marched in, it finally became clear to everyone. The north had been invaded. Again.

    No announcements had prepared Waldesleben for what was to follow. The passage of many troops unsettled the inhabitants very much, the last larger passages had been many years ago. When the undead finally entered the fief itself, panic broke out and many fled to the still unfinished monastery for shelter.

    The advance of Undeath was quickly repelled, but it had become clear to all, protection and safety were a thing of the past. The news that the proximity of the imperial troops to Waldesleben had to deliver caused even greater horror, large parts of the empire had been overrun by the undead. Soon a stream of Refugees raised the prices for food and wood. Many felt reminded of the conditions of their old homeland and old resentment, believed forgotten for some time, broke out again.

    The troops of the Order, although Waldesleben was not called, prepared to march out against their old arch-enemy.

    Hopeless, disappointed, without a friend and without a word, they started to prepare.

    Die Lage angespannt zu nennen wäre eine Untertreibung gewesen. Zuerst waren es lediglich Gerüchte gewesen, als schließlich die ersten Truppen aufmarschierten wurde es endlich allen klar. Der Norden war überfallen worden. Erneut.

    Keine Ankündigungen hatten Waldesleben darauf vorbereitet was folgte. Der Durchzug vieler Truppen verunsicherte die Bewohner sehr, waren die letzten größeren Durchzüge doch schon viele Jahre her. Als schließlich auch Untote in das Lehen selbst vordrangen, brach Panik aus. Viele flohen in das noch immer unfertige Kloster und suchten dort Schutz.

    Der Vorstoß des Untodes konnte schnell abgewehrt werden, doch allen war klar geworden, Schutz und Sicherheit waren eine Sache der Vergangenheit. Die Neuigkeiten die, die Nähe der Reichstruppen zu Waldesleben, überbringen musste sorgte für noch größeres Entsetzen, große Teile des Reiches waren vom Untod überrannt worden. Der bald darauf einsetzende Strom von Flüchtenden ließ die Preise für Nahrung, Brennholz und einiges steigen. Viele fühlten sich an die Zustände in ihrer alten Heimat erinnert und alter Unmut, bereits seit einiger Zeit vergessen geglaubt, brach wieder hervor.

    Die Truppen des Ordens bereiten sich, obwohl Waldesleben nicht gerufen wurde, darauf vor gegen ihren alten Erzfeind auszuziehen.

    Hoffnungslos, enttäuscht, ohne Freunde und ohne Wort ging man daran sich vorzubereiten.

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    To call the situation tense would have been an understatement. At first, it was just rumors. When the first troops finally marched in, it finally became clear to everyone. The north had been invaded. Again.

    No announcements had prepared Waldesleben for what was to follow. The passage of many troops unsettled the inhabitants very much, the last larger passages had been many years ago. When the undead finally entered the fief itself, panic broke out and many fled to the still unfinished monastery for shelter.

    The advance of Undeath was quickly repelled, but it had become clear to all, protection and safety were a thing of the past. The news that the proximity of the imperial troops to Waldesleben had to deliver caused even greater horror, large parts of the empire had been overrun by the undead. Soon a stream of Refugees raised the prices for food and wood. Many felt reminded of the conditions of their old homeland and old resentment, believed forgotten for some time, broke out again.

    The troops of the Order, although Waldesleben was not called, prepared to march out against their old arch-enemy.

    Hopeless, disappointed, without a friend and without a word, they started to prepare.