Hört ihr treuen Anarier und anderes Volk in Waldesleben!
Die Nöte und Entbehrungen die ihr erdulden musstet stehen nicht vor ihrem Ende. Sie werden weiter zunehmen. Nun muss die Frage gestellt werden, wem und was wollt ihr diese und auch euch selbst widmen? Welchen Sinn wollt ihr in ihnen und euch suchen? Ist euer Herkommen in dies fremde Land umsonst gewesen?
Die große Mutter in ihrer Barmherzigkeit zeigt uns den Weg, den wir beschreiten müssen. Der gezeigte Pfad ist nicht weniger Entbehrungsreich, nicht weniger gefährlich und mit Blut, Tränen und Schweiß genässt. Doch sie erwartet einen jeden auf ihrem Schoß, der dies Wagnis eingeht.
Unser weiser Priester hatte eine Vision der großen Mutter Erde, sie zeigte ihm wehende Banner im Wind, Bäche von Blut, die Flammen eines Krieges, die fruchtbar aufbrechende Erde und einen Schwur.
Nach eingehender Beratung mit den Brüdern des Klosters und den anderen Mitgliedern des Stiftes, wurde die Botschaft der heiligen Mutter offenbart. Eine weitere Kraftanstrengung ist nötig, an deren Ende der gerechte Frieden in Gemeinschaft steht.
Es ist der Wille der Mutter, das Zwielicht zu bekämpfen, wo es steht!
Es ist ihr Wille, dass sich ein Jeder dem Schwertzug gen Süden anschließt, den Feind allen Lebens zu schlagen, in den Staub zu werfen, zu zertrampeln und dem Leben zum Sieg zu verhelfen! Ein Jeder der fallen sollte kann gewiss sein, dass die Mutter stets einen Platz für die Gerechten und Treuen auf ihrem Schoß hat
Ihr Treuen, bereitet euch, wendet euch ab vom Zwielicht, dass eure Gesichter verdunkelt, widmet eure letzte Kraft der Treue, dem Recht und dem Mut!
Erhebt euch aus der Asche eures alten Lebens, die Mutter schenkt euch ein neues, so ihr tut, was sie von euch verlangt!
Erhebt euch!