Posts by Erzähler_Zweiwasser

    Es war früh dunkel geworden an diesem Winterabend in Drachenbrück und überall erhellte das Licht von Lampen und Kerzen die Häuser der Einwohner. Schnee lag in der Luft, doch noch waren die Dächer und Gassen frei von dem weißen Tuch, dass der Himmel über sie decken würde. Von der Festung des Barons gingen die Freunde Jurik und Balthasar den Hang hinab in Richtung Hafen, die dicken Wollumhänge eng um sich geschlungen, um die eisige Luft fernzuhalten.

    Die Straßen waren wegen der Kälte fast menschenleer und die beiden Männer freuten sich auf das warme Feuer in der Schenke, auf die sie zusteuerten, als plötzlich eine Gestalt aus dem Schatten eines Hauses hervortrat und ihnen halb den Weg versperrte. Die Kapuze eines Umhangs hochgeschlagen, lag das Gesicht des Fremden im Schatten und war nicht auszumachen ...

    "Habt ihr keine Furcht vor der Dunkelheit?" Die Stimme des Fremden war heiser und klang dumpf unter dem Stoff der Kapuze hervor.

    Es war früh dunkel geworden an diesem Winterabend in Drachenbrück und überall erhellte das Licht von Lampen und Kerzen die Häuser der Einwohner. Schnee lag in der Luft, doch noch waren die Dächer und Gassen frei von dem weißen Tuch, dass der Himmel über sie decken würde. Von der Festung des Barons gingen die Freunde Jurik und Balthasar den Hang hinab in Richtung Hafen, die dicken Wollumhänge eng um sich geschlungen, um die eisige Luft fernzuhalten.

    Die Straßen waren wegen der Kälte fast menschenleer und die beiden Männer freuten sich auf das warme Feuer in der Schenke, auf die sie zusteuerten, als plötzlich eine Gestalt aus dem Schatten eines Hauses hervortrat und ihnen halb den Weg versperrte. Die Kapuze eines Umhangs hochgeschlagen, lag das Gesicht des Fremden im Schatten und war nicht auszumachen ...

    "Habt ihr keine Furcht vor der Dunkelheit?" Die Stimme des Fremden war heiser und klang dumpf unter dem Stoff der Kapuze hervor.

    Es war früh dunkel geworden an diesem Winterabend in Drachenbrück und überall erhellte das Licht von Lampen und Kerzen die Häuser der Einwohner. Schnee lag in der Luft, doch noch waren die Dächer und Gassen frei von dem weißen Tuch, dass der Himmel über sie decken würde. Von der Festung des Barons gingen die Freunde Jurik und Balthasar den Hang hinab in Richtung Hafen, die dicken Wollumhänge eng um sich geschlungen, um die eisige Luft fernzuhalten.

    Die Straßen waren wegen der Kälte fast menschenleer und die beiden Männer freuten sich auf das warme Feuer in der Schenke, auf die sie zusteuerten, als plötzlich eine Gestalt aus dem Schatten eines Hauses hervortrat und ihnen halb den Weg versperrte. Die Kapuze eines Umhangs hochgeschlagen, lag das Gesicht des Fremden im Schatten und war nicht auszumachen ...

    "Habt ihr keine Furcht vor der Dunkelheit?" Die Stimme des Fremden war heiser und klang dumpf unter dem Stoff der Kapuze hervor.

    "Äh, ja. Danke. Du bist Rika Immenfels?", fragte der Wirt, während er kurz einen Blick auf den Schlamassel auf dem Boden warf. "Da drüben will dich jemand sprechen", fügte er an und wies mit der Hand auf einen kleinen Tisch der Taverne, der zwischen Hauswand und einem Holzbalken eingeklemmt war. Daran saß eine Gestalt, durch den Balken halb verborgen. Sie trug einen grauen zerschlissenen Umhang und hatte auch hier drinnen die Kapuze hochgeschlagen, so dass Rika nicht sagen konnte, ob es ein Mann oder eine Frau war.

    "Wenn du hingehst, sag ihm, dass er etwas bestellen soll, wenn er hier sitzen will", sagte der Wirt noch und löste damit das Rätsel, um das Geschlecht des Besuchers.

    "Äh, ja. Danke. Du bist Rika Immenfels?", fragte der Wirt, während er kurz einen Blick auf den Schlamassel auf dem Boden warf. "Da drüben will dich jemand sprechen", fügte er an und wies mit der Hand auf einen kleinen Tisch der Taverne, der zwischen Hauswand und einem Holzbalken eingeklemmt war. Daran saß eine Gestalt, durch den Balken halb verborgen. Sie trug einen grauen zerschlissenen Umhang und hatte auch hier drinnen die Kapuze hochgeschlagen, so dass Rika nicht sagen konnte, ob es ein Mann oder eine Frau war.

    "Wenn du hingehst, sag ihm, dass er etwas bestellen soll, wenn er hier sitzen will", sagte der Wirt noch und löste damit das Rätsel, um das Geschlecht des Besuchers.

    "Äh, ja. Danke. Du bist Rika Immenfels?", fragte der Wirt, während er kurz einen Blick auf den Schlamassel auf dem Boden warf. "Da drüben will dich jemand sprechen", fügte er an und wies mit der Hand auf einen kleinen Tisch der Taverne, der zwischen Hauswand und einem Holzbalken eingeklemmt war. Daran saß eine Gestalt, durch den Balken halb verborgen. Sie trug einen grauen zerschlissenen Umhang und hatte auch hier drinnen die Kapuze hochgeschlagen, so dass Rika nicht sagen konnte, ob es ein Mann oder eine Frau war.

    "Wenn du hingehst, sag ihm, dass er etwas bestellen soll, wenn er hier sitzen will", sagte der Wirt noch und löste damit das Rätsel, um das Geschlecht des Besuchers.

    Es war Winter in Zweiwasser und Nebel verwandelte die Straßen Drachenbrücks an diesem Morgen in eine Landschaft von Geistern und Schatten. Im Inneren der Taverne war von dem winterlichen Wetter wenig zu spüren. Im Kamin brannte ein warmes Feuer und vertrieb Kälte und Düsternis. Mehrere Gardisten der Drachengarde hatten sich hier eingefunden, manche noch in Wappenrock und Gambeson, um warmen Würzwein zu trinken und das frische Brot aus der Küche zu genießen. Der Wirt, ein nervöser hagerer Mann namens Rodgar, trat an einen der Tische heran.

    "Verzeiht ihr guten Männer und Frauen. Es wird die Gardistin Immenfels gesucht. Rika Immenfels, so der Name. Ist sie wohl zugegen?"

    Es war Winter in Zweiwasser und Nebel verwandelte die Straßen Drachenbrücks an diesem Morgen in eine Landschaft von Geistern und Schatten. Im Inneren der Taverne war von dem winterlichen Wetter wenig zu spüren. Im Kamin brannte ein warmes Feuer und vertrieb Kälte und Düsternis. Mehrere Gardisten der Drachengarde hatten sich hier eingefunden, manche noch in Wappenrock und Gambeson, um warmen Würzwein zu trinken und das frische Brot aus der Küche zu genießen. Der Wirt, ein nervöser hagerer Mann namens Rodgar, trat an einen der Tische heran.

    "Verzeiht ihr guten Männer und Frauen. Es wird die Gardistin Immenfels gesucht. Rika Immenfels, so der Name. Ist sie wohl zugegen?"

    Es war Winter in Zweiwasser und Nebel verwandelte die Straßen Drachenbrücks an diesem Morgen in eine Landschaft von Geistern und Schatten. Im Inneren der Taverne war von dem winterlichen Wetter wenig zu spüren. Im Kamin brannte ein warmes Feuer und vertrieb Kälte und Düsternis. Mehrere Gardisten der Drachengarde hatten sich hier eingefunden, manche noch in Wappenrock und Gambeson, um warmen Würzwein zu trinken und das frische Brot aus der Küche zu genießen. Der Wirt, ein nervöser hagerer Mann namens Rodgar, trat an einen der Tische heran.

    "Verzeiht ihr guten Männer und Frauen. Es wird die Gardistin Immenfels gesucht. Rika Immenfels, so der Name. Ist sie wohl zugegen?"

    The battle was over, at least for now. The night was lit by hundreds of fires. People celebrating the victory, drinking together, mourning those who had fallen to make the great dream come true: the end of Ankor Mortis.

    A fire was burning at the camp of Zweiwasser and Gorasia too this night and bottles of port and stronger spirits were being handed around. Balor rose from his seat to give the traditional blessing for the fire of community.

    "... for tonight, we are all simple men here at this fire. Even the women", the Ash Knight concluded, smiling at those gathered here, Jarnsfolket and Gorasians, Dragon Guard and adepts of the Academy, knights and commoners. All as one. Balor sat down again and the celebration continued. Here and there, people were deep into conversations, speaking animately at the flickering fire.

    The battle was over, at least for now. The night was lit by hundreds of fires. People celebrating the victory, drinking together, mourning those who had fallen to make the great dream come true: the end of Ankor Mortis.

    A fire was burning at the camp of Zweiwasser and Gorasia too this night and bottles of port and stronger spirits were being handed around. Balor rose from his seat to give the traditional blessing for the fire of community.

    "... for tonight, we are all simple men here at this fire. Even the women", the Ash Knight concluded, smiling at those gathered here, Jarnsfolket and Gorasians, Dragon Guard and adepts of the Academy, knights and commoners. All as one. Balor sat down again and the celebration continued. Here and there, people were deep into conversations, speaking animately at the flickering fire.

    The battle was over, at least for now. The night was lit by hundreds of fires. People celebrating the victory, drinking together, mourning those who had fallen to make the great dream come true: the end of Ankor Mortis.

    A fire was burning at the camp of Zweiwasser and Gorasia too this night and bottles of port and stronger spirits were being handed around. Balor rose from his seat to give the traditional blessing for the fire of community.

    "... for tonight, we are all simple men here at this fire. Even the women", the Ash Knight concluded, smiling at those gathered here, Jarnsfolket and Gorasians, Dragon Guard and adepts of the Academy, knights and commoners. All as one. Balor sat down again and the celebration continued. Here and there, people were deep into conversations, speaking animately at the flickering fire.

    The group returns to the tavern. Unfortunately, the paper has been damaged by rainwater and mould and only parts of the original texts have survived. These however seem to be very old indeed.

    Over the course of the next three days, the bug gets more and more lethargic. It rarely moves and its light dims. All efforts to make it more comfortable do not change its condition.

    The group returns to the tavern. Unfortunately, the paper has been damaged by rainwater and mould and only parts of the original texts have survived. These however seem to be very old indeed.

    Over the course of the next three days, the bug gets more and more lethargic. It rarely moves and its light dims. All efforts to make it more comfortable do not change its condition.

    The group returns to the tavern. Unfortunately, the paper has been damaged by rainwater and mould and only parts of the original texts have survived. These however seem to be very old indeed.

    Over the course of the next three days, the bug gets more and more lethargic. It rarely moves and its light dims. All efforts to make it more comfortable do not change its condition.

    With a mixture of force and skill, Emeline manages to pry the trapdoor open. It seems stuck for a moment but than it finally moves, revealing a compartment inside. It seems that the roof was damaged recently and rainwater has found its way into the hidden cache. The bugs must have dissappeared through the jagged gap in the roof, but there is something else here: a scroll of old paper, actually several sheets of paper, bound together by silken cord. The water has soaked the paper unfortunately and mould has spread across the pages. It appears to be very old ...

    After a few moments of looking around carefully Andrei and Molly are certain that the courtyard is empty. The gate opposite is slightly ajar, leading to one of the streets of the town of Tin Fajar.

    With a mixture of force and skill, Emeline manages to pry the trapdoor open. It seems stuck for a moment but than it finally moves, revealing a compartment inside. It seems that the roof was damaged recently and rainwater has found its way into the hidden cache. The bugs must have dissappeared through the jagged gap in the roof, but there is something else here: a scroll of old paper, actually several sheets of paper, bound together by silken cord. The water has soaked the paper unfortunately and mould has spread across the pages. It appears to be very old ...

    After a few moments of looking around carefully Andrei and Molly are certain that the courtyard is empty. The gate opposite is slightly ajar, leading to one of the streets of the town of Tin Fajar.

    With a mixture of force and skill, Emeline manages to pry the trapdoor open. It seems stuck for a moment but than it finally moves, revealing a compartment inside. It seems that the roof was damaged recently and rainwater has found its way into the hidden cache. The bugs must have dissappeared through the jagged gap in the roof, but there is something else here: a scroll of old paper, actually several sheets of paper, bound together by silken cord. The water has soaked the paper unfortunately and mould has spread across the pages. It appears to be very old ...

    After a few moments of looking around carefully Andrei and Molly are certain that the courtyard is empty. The gate opposite is slightly ajar, leading to one of the streets of the town of Tin Fajar.

    Andrei kicks the door and it swings open without much resistance and slams into the wall on the other side. Molly and Andrei see a small courtyard, open to the sky. It is dark, but it appears to be a garden with a few gravel paths leading to an open gate on the wall opposite to the door.

    Ila recognizes some kind of trapdoor, cunningly hidden on the ceiling. If she stretches out she could just reach it. There seems to be a gap through which the bugs have dissappeared.

    Andrei kicks the door and it swings open without much resistance and slams into the wall on the other side. Molly and Andrei see a small courtyard, open to the sky. It is dark, but it appears to be a garden with a few gravel paths leading to an open gate on the wall opposite to the door.

    Ila recognizes some kind of trapdoor, cunningly hidden on the ceiling. If she stretches out she could just reach it. There seems to be a gap through which the bugs have dissappeared.