Posts by Cahlaia

    Die Edalphi hatte ihr Möglichstes getan um ihre Schwester weiter zu stützen, aber sie selbst hatte nicht viel weniger gewankt. Als Larell den Equilibri zum Schweigen gebracht hatte spuckte die Edalphi noch einmal Blut in den Schnee. Das Ritual, die lange Reise und die Zauber es war mehr als genug gewesen für ihre Konstitution die von Anfang an nicht die Beste gewesen war. Als die Eliondalphi dann zu fallen drohte fehlte Cahlaia die Kraft sie zu fangen, zu halten und die Kraft stehen zu bleiben sowieso. So wurde Cahlaia einfach mitgerissen in den Schnee und blieb eng bei Frey Thomasson einfach liegen.


    —-

    The Edalphi had done her utmost to continue supporting her sister, but she herself had not wavered much less. When Larell had silenced the Equilibri, the Edalphi spat blood into the snow once more. The ritual, the long journey and the spells had been more than enough for her constitution, which had not been the best to begin with. When the Eliondalphi threatened to fall, Cahlaia lacked the strength to catch her, to hold her and the strength to stand still anyway. So Cahlaia was simply carried away in the snow and remained lying close to Larell/Gaheris.

    Die Edalphi hatte ihr Möglichstes getan um ihre Schwester weiter zu stützen, aber sie selbst hatte nicht viel weniger gewankt. Als Larell den Equilibri zum Schweigen gebracht hatte spuckte die Edalphi noch einmal Blut in den Schnee. Das Ritual, die lange Reise und die Zauber es war mehr als genug gewesen für ihre Konstitution die von Anfang an nicht die Beste gewesen war. Als die Eliondalphi dann zu fallen drohte fehlte Cahlaia die Kraft sie zu fangen, zu halten und die Kraft stehen zu bleiben sowieso. So wurde Cahlaia einfach mitgerissen in den Schnee und blieb eng bei Frey Thomasson einfach liegen.


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    The Edalphi had done her utmost to continue supporting her sister, but she herself had not wavered much less. When Larell had silenced the Equilibri, the Edalphi spat blood into the snow once more. The ritual, the long journey and the spells had been more than enough for her constitution, which had not been the best to begin with. When the Eliondalphi threatened to fall, Cahlaia lacked the strength to catch her, to hold her and the strength to stand still anyway. So Cahlaia was simply carried away in the snow and remained lying close to Larell/Gaheris.

    Die Edalphi hatte ihr Möglichstes getan um ihre Schwester weiter zu stützen, aber sie selbst hatte nicht viel weniger gewankt. Als Larell den Equilibri zum Schweigen gebracht hatte spuckte die Edalphi noch einmal Blut in den Schnee. Das Ritual, die lange Reise und die Zauber es war mehr als genug gewesen für ihre Konstitution die von Anfang an nicht die Beste gewesen war. Als die Eliondalphi dann zu fallen drohte fehlte Cahlaia die Kraft sie zu fangen, zu halten und die Kraft stehen zu bleiben sowieso. So wurde Cahlaia einfach mitgerissen in den Schnee und blieb eng bei Frey Thomasson einfach liegen.


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    The Edalphi had done her utmost to continue supporting her sister, but she herself had not wavered much less. When Larell had silenced the Equilibri, the Edalphi spat blood into the snow once more. The ritual, the long journey and the spells had been more than enough for her constitution, which had not been the best to begin with. When the Eliondalphi threatened to fall, Cahlaia lacked the strength to catch her, to hold her and the strength to stand still anyway. So Cahlaia was simply carried away in the snow and remained lying close to Larell/Gaheris.

    Als die Edalphi ihren Zauber beendet hatte und all das Feuer los gelassen hatte, spürte sie ein Ziehen, das weder von Frey Thomasson noch von ihr ausging. Es fühlte sich so an als ob Surias und Elanes Feuer direkt an ihrem Inneren rissen, sich die Energie einverleibten, die vorhanden war. Sie gab nur ein überraschtes Geräusch von sich und dankte den Elementen für Umars Paste, die jeden Schmerz verhinderte.
    War es weil das Land tot war?
    Vielleicht weil hier ein Chaos und Ungleichgewicht herrschte?
    Absicht war es sicher nicht gewesen und trotzdem traf der Rückschlag die zwei Edalphi.
    Ein Husten schüttelte Cahlaia und nach einem Moment spuckte sie Blut in den Schnee. Ihre Nase blutete schon wieder, ähnlich wie Larells. Das war der Moment in welchem sie ihre Schwester im Schnee knien sah. Mit zwei Schritten war sie bei ihrer Schwester und zog sie mit einem Ruck wieder auf die Füße, legte einen Arm von Larell über ihre eigene Schulter und ihren ihrer Arme um die Taille der Eliondalphi, um sie zu stützen. Cahlaia konnte spüren wie ihre eigenen Knie leicht zitterten unter der Belastung, doch ignorierte sie es einfach. Sie konnte sich jetzt keine Pause erlauben. “Tut mir leid” waren die einzigen leisen Worte, welche sie zu ihrer Schwester sprach. Cahlaia würde warten bis Suria und Elane ebenfalls soweit waren, damit sie alle zusammen durch die Bresche Antonius folgen konnten.

    ---

    When the Edalphi finished her spell and let go of all the fire, she felt a tugging that didn't come from Larell or her. It felt as if Romina (Nesra) 's and Shintaro Kobayashi 's fire were tearing directly at her insides, absorbing the energy that was there. She only made a surprised sound, thanking the elements for Umar's paste that prevented any pain.

    Was it because the land was dead?

    Perhaps because there was chaos and imbalance here?

    It certainly hadn't been intentional, and yet the recoil hit the two Edalphi.

    A cough shook Cahlaia and after a moment she spat blood into the snow. Her nose was bleeding again, similar to Larell's. That was the moment she saw her sister kneeling in the snow. With two steps she was at her sister's side and pulled her back to her feet with a jerk, putting one of Larell's arms over her own shoulder and one of her arms around the Eliondalphi's waist to support her. Cahlaia could feel her own knees trembling slightly under the strain, but she simply ignored it. She couldn't afford to pause now. "I'm sorry" were the only soft words she spoke to her sister. Cahlaia would wait until Suria and Elane were also ready so that they could all follow Antonius through the breach together.

    Als die Edalphi ihren Zauber beendet hatte und all das Feuer los gelassen hatte, spürte sie ein Ziehen, das weder von Frey Thomasson noch von ihr ausging. Es fühlte sich so an als ob Surias und Elanes Feuer direkt an ihrem Inneren rissen, sich die Energie einverleibten, die vorhanden war. Sie gab nur ein überraschtes Geräusch von sich und dankte den Elementen für Umars Paste, die jeden Schmerz verhinderte.
    War es weil das Land tot war?
    Vielleicht weil hier ein Chaos und Ungleichgewicht herrschte?
    Absicht war es sicher nicht gewesen und trotzdem traf der Rückschlag die zwei Edalphi.
    Ein Husten schüttelte Cahlaia und nach einem Moment spuckte sie Blut in den Schnee. Ihre Nase blutete schon wieder, ähnlich wie Larells. Das war der Moment in welchem sie ihre Schwester im Schnee knien sah. Mit zwei Schritten war sie bei ihrer Schwester und zog sie mit einem Ruck wieder auf die Füße, legte einen Arm von Larell über ihre eigene Schulter und ihren ihrer Arme um die Taille der Eliondalphi, um sie zu stützen. Cahlaia konnte spüren wie ihre eigenen Knie leicht zitterten unter der Belastung, doch ignorierte sie es einfach. Sie konnte sich jetzt keine Pause erlauben. “Tut mir leid” waren die einzigen leisen Worte, welche sie zu ihrer Schwester sprach. Cahlaia würde warten bis Suria und Elane ebenfalls soweit waren, damit sie alle zusammen durch die Bresche Antonius folgen konnten.

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    When the Edalphi finished her spell and let go of all the fire, she felt a tugging that didn't come from Larell or her. It felt as if Romina (Nesra) 's and Shintaro Kobayashi 's fire were tearing directly at her insides, absorbing the energy that was there. She only made a surprised sound, thanking the elements for Umar's paste that prevented any pain.

    Was it because the land was dead?

    Perhaps because there was chaos and imbalance here?

    It certainly hadn't been intentional, and yet the recoil hit the two Edalphi.

    A cough shook Cahlaia and after a moment she spat blood into the snow. Her nose was bleeding again, similar to Larell's. That was the moment she saw her sister kneeling in the snow. With two steps she was at her sister's side and pulled her back to her feet with a jerk, putting one of Larell's arms over her own shoulder and one of her arms around the Eliondalphi's waist to support her. Cahlaia could feel her own knees trembling slightly under the strain, but she simply ignored it. She couldn't afford to pause now. "I'm sorry" were the only soft words she spoke to her sister. Cahlaia would wait until Suria and Elane were also ready so that they could all follow Antonius through the breach together.

    Als die Edalphi ihren Zauber beendet hatte und all das Feuer los gelassen hatte, spürte sie ein Ziehen, das weder von Frey Thomasson noch von ihr ausging. Es fühlte sich so an als ob Surias und Elanes Feuer direkt an ihrem Inneren rissen, sich die Energie einverleibten, die vorhanden war. Sie gab nur ein überraschtes Geräusch von sich und dankte den Elementen für Umars Paste, die jeden Schmerz verhinderte.
    War es weil das Land tot war?
    Vielleicht weil hier ein Chaos und Ungleichgewicht herrschte?
    Absicht war es sicher nicht gewesen und trotzdem traf der Rückschlag die zwei Edalphi.
    Ein Husten schüttelte Cahlaia und nach einem Moment spuckte sie Blut in den Schnee. Ihre Nase blutete schon wieder, ähnlich wie Larells. Das war der Moment in welchem sie ihre Schwester im Schnee knien sah. Mit zwei Schritten war sie bei ihrer Schwester und zog sie mit einem Ruck wieder auf die Füße, legte einen Arm von Larell über ihre eigene Schulter und ihren ihrer Arme um die Taille der Eliondalphi, um sie zu stützen. Cahlaia konnte spüren wie ihre eigenen Knie leicht zitterten unter der Belastung, doch ignorierte sie es einfach. Sie konnte sich jetzt keine Pause erlauben. “Tut mir leid” waren die einzigen leisen Worte, welche sie zu ihrer Schwester sprach. Cahlaia würde warten bis Suria und Elane ebenfalls soweit waren, damit sie alle zusammen durch die Bresche Antonius folgen konnten.

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    When the Edalphi finished her spell and let go of all the fire, she felt a tugging that didn't come from Larell or her. It felt as if Romina (Nesra) 's and Shintaro Kobayashi 's fire were tearing directly at her insides, absorbing the energy that was there. She only made a surprised sound, thanking the elements for Umar's paste that prevented any pain.

    Was it because the land was dead?

    Perhaps because there was chaos and imbalance here?

    It certainly hadn't been intentional, and yet the recoil hit the two Edalphi.

    A cough shook Cahlaia and after a moment she spat blood into the snow. Her nose was bleeding again, similar to Larell's. That was the moment she saw her sister kneeling in the snow. With two steps she was at her sister's side and pulled her back to her feet with a jerk, putting one of Larell's arms over her own shoulder and one of her arms around the Eliondalphi's waist to support her. Cahlaia could feel her own knees trembling slightly under the strain, but she simply ignored it. She couldn't afford to pause now. "I'm sorry" were the only soft words she spoke to her sister. Cahlaia would wait until Suria and Elane were also ready so that they could all follow Antonius through the breach together.

    Cahlaia betrachtete Larell für einen längeren Moment. Ihr Mund fühlte sich trocken an und es lag nicht an der Eiswüste in der sie sich befanden. Sie spürte ein unheilvolles Zupfen irgendwo in einer unsichtbaren Schicht dieser Welt. Sie fragte sich, ob Frey Thomasson es auch fühlen konnte, aber sie sagte nichts. Ihre Schwester verstand sie auch sicher so und am Ende wusste sie wahrscheinlich selbst nicht was es zu bedeuten hatte. So viel konnten selbst sie im Moment nicht erklären.
    Aus ihren Gedanken wurde sie gerissen, als Suria sie ansprach. Cahlaia sah die Ar’Dhar aufmerksam an und nickte schließlich “Verstanden!” antwortete sie und warf dann einen Blick in die Richtung in welcher die Untoten standen. Dort wo sie eine Schneise schlagen sollten. Ein kluger Einfall sich auf die Empathie zu verlassen.
    Die Edalphi atmete noch einmal durch, schloss kurz die Augen und begann die Fäden und Energie, die sie benötigen würde heran zu ziehen. Antonius hatte etwas von einem Schlag gesagt, nur so viel Energie wie sie konnten und Elane hatte etwas von maximaler Kraft gesagt. Zusammen mit der Kraft welche Larell ihr gerade zur Verfügung stellte war es schwer zu erraten wo der Mittelweg zwischen all dem lag. Die extra Kraft, welche sie durch ihre Schwester erhielt, sollte alles einfacher machen und ein größeres Inferno erlauben.
    Auch sie ließ genau wie Romina (Nesra) und Shintaro Kobayashi Feuer in ihrer Hand aufflammen, nährte es mit ihrer Energie und der welche ihre Schwester anbot, während sich die Empathin auf ihre feinen Sinne konzentrierte. Sie wollte den richtigen Moment abpassen, einen Moment in dem die drei Frauen eine Einheit bilden konnten. In welcher keiner vorpreschte und alles gleichzeitig geschah.
    Sie wartet bis die Ungeduld des Tatendursts etwas abgeklungen war, aber nicht so lange dass die Untoten erahnen konnten was geschehen würde. Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn, in dieser Umgebung war selbst für das Volk der Magie keine leichte Aufgabe Feuer aus dem Nichts zu erschaffen. In einem Moment als der Feind sich sicher fühlte und die drei Herzen fast im gleichen Takt zu schlagen schienen, holte Cahlaia tief Luft und ließ ihre Stimme die Luft zwischen ihnen zerschneiden. “Feuer!” Einen winzigen Sekundenbruchteil wartete die intuitive Magierin ab, so dass ihre Worte alle erreichten und die Reihen sich ducken konnten und dann, gleichzeitig mit den anderen Zwei ließ sie das gnadenlose Feuer auf den Untod hinabregnen, welcher diesen Angriff sicher nicht hatte kommen sehen. Der Geruch von verbranntem toten Fleisch und Schreie begann die Luft unangenehm zu füllen.

    ---

    Cahlaia looked at Larell for a long moment. Her mouth felt dry, and it wasn't because of the icy desert they were in. She sensed an ominous tugging somewhere in an invisible layer of this world. She wondered if Larell could feel it too, but she said nothing. Her sister certainly understood it that way, too, and in the end she probably didn't know what it meant herself. Even they couldn't explain that much at the moment.

    She was torn from her thoughts when Suria addressed her. Cahlaia looked at the Ar'Dhar attentively and finally nodded "Understood!" she replied and then glanced in the direction where the undead were standing. There where they should cut a swath. A clever idea to rely on empathy.

    The Edalphi took another breath, closed her eyes for a moment and began to pull the strings and energy she would need. Antonius had said something about a punch, just as much energy as they could, and Elane had said something about maximum power. Along with the power Larell was providing her right now, it was hard to guess where the middle ground lay between all of that. The extra power she received from her sister was supposed to make everything easier and allow for a greater inferno.

    She too, just like Suria and Elane, let fire flare up in her hand, feeding it with her energy and that offered by her sister, while the empath concentrated on her fine senses. She wanted to wait for the right moment, a moment in which the three women could form a unit. In which no one rushed forward and everything happened at the same time.

    She waited until the impatience of the thirst for action had subsided a bit, but not so long that the undead could guess what would happen. Sweat formed on her forehead, in this environment even for the people of magic was not an easy task to create fire from nothing. In a moment when the enemy felt safe and the three hearts seemed to beat almost in the same beat, Cahlaia took a deep breath and let her voice cut the air between them. "Fire!" For a tiny fraction of a second, the intuitive mage waited so that her words reached everyone and the ranks could duck, and then, simultaneously with the other two, she rained down the merciless fire on Undeath, who surely had not seen this attack coming. The smell of burnt dead flesh and screams began to fill the air unpleasantly.

    Cahlaia betrachtete Larell für einen längeren Moment. Ihr Mund fühlte sich trocken an und es lag nicht an der Eiswüste in der sie sich befanden. Sie spürte ein unheilvolles Zupfen irgendwo in einer unsichtbaren Schicht dieser Welt. Sie fragte sich, ob Frey Thomasson es auch fühlen konnte, aber sie sagte nichts. Ihre Schwester verstand sie auch sicher so und am Ende wusste sie wahrscheinlich selbst nicht was es zu bedeuten hatte. So viel konnten selbst sie im Moment nicht erklären.
    Aus ihren Gedanken wurde sie gerissen, als Suria sie ansprach. Cahlaia sah die Ar’Dhar aufmerksam an und nickte schließlich “Verstanden!” antwortete sie und warf dann einen Blick in die Richtung in welcher die Untoten standen. Dort wo sie eine Schneise schlagen sollten. Ein kluger Einfall sich auf die Empathie zu verlassen.
    Die Edalphi atmete noch einmal durch, schloss kurz die Augen und begann die Fäden und Energie, die sie benötigen würde heran zu ziehen. Antonius hatte etwas von einem Schlag gesagt, nur so viel Energie wie sie konnten und Elane hatte etwas von maximaler Kraft gesagt. Zusammen mit der Kraft welche Larell ihr gerade zur Verfügung stellte war es schwer zu erraten wo der Mittelweg zwischen all dem lag. Die extra Kraft, welche sie durch ihre Schwester erhielt, sollte alles einfacher machen und ein größeres Inferno erlauben.
    Auch sie ließ genau wie Romina (Nesra) und Shintaro Kobayashi Feuer in ihrer Hand aufflammen, nährte es mit ihrer Energie und der welche ihre Schwester anbot, während sich die Empathin auf ihre feinen Sinne konzentrierte. Sie wollte den richtigen Moment abpassen, einen Moment in dem die drei Frauen eine Einheit bilden konnten. In welcher keiner vorpreschte und alles gleichzeitig geschah.
    Sie wartet bis die Ungeduld des Tatendursts etwas abgeklungen war, aber nicht so lange dass die Untoten erahnen konnten was geschehen würde. Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn, in dieser Umgebung war selbst für das Volk der Magie keine leichte Aufgabe Feuer aus dem Nichts zu erschaffen. In einem Moment als der Feind sich sicher fühlte und die drei Herzen fast im gleichen Takt zu schlagen schienen, holte Cahlaia tief Luft und ließ ihre Stimme die Luft zwischen ihnen zerschneiden. “Feuer!” Einen winzigen Sekundenbruchteil wartete die intuitive Magierin ab, so dass ihre Worte alle erreichten und die Reihen sich ducken konnten und dann, gleichzeitig mit den anderen Zwei ließ sie das gnadenlose Feuer auf den Untod hinabregnen, welcher diesen Angriff sicher nicht hatte kommen sehen. Der Geruch von verbranntem toten Fleisch und Schreie begann die Luft unangenehm zu füllen.

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    Cahlaia looked at Larell for a long moment. Her mouth felt dry, and it wasn't because of the icy desert they were in. She sensed an ominous tugging somewhere in an invisible layer of this world. She wondered if Larell could feel it too, but she said nothing. Her sister certainly understood it that way, too, and in the end she probably didn't know what it meant herself. Even they couldn't explain that much at the moment.

    She was torn from her thoughts when Suria addressed her. Cahlaia looked at the Ar'Dhar attentively and finally nodded "Understood!" she replied and then glanced in the direction where the undead were standing. There where they should cut a swath. A clever idea to rely on empathy.

    The Edalphi took another breath, closed her eyes for a moment and began to pull the strings and energy she would need. Antonius had said something about a punch, just as much energy as they could, and Elane had said something about maximum power. Along with the power Larell was providing her right now, it was hard to guess where the middle ground lay between all of that. The extra power she received from her sister was supposed to make everything easier and allow for a greater inferno.

    She too, just like Suria and Elane, let fire flare up in her hand, feeding it with her energy and that offered by her sister, while the empath concentrated on her fine senses. She wanted to wait for the right moment, a moment in which the three women could form a unit. In which no one rushed forward and everything happened at the same time.

    She waited until the impatience of the thirst for action had subsided a bit, but not so long that the undead could guess what would happen. Sweat formed on her forehead, in this environment even for the people of magic was not an easy task to create fire from nothing. In a moment when the enemy felt safe and the three hearts seemed to beat almost in the same beat, Cahlaia took a deep breath and let her voice cut the air between them. "Fire!" For a tiny fraction of a second, the intuitive mage waited so that her words reached everyone and the ranks could duck, and then, simultaneously with the other two, she rained down the merciless fire on Undeath, who surely had not seen this attack coming. The smell of burnt dead flesh and screams began to fill the air unpleasantly.

    Cahlaia betrachtete Larell für einen längeren Moment. Ihr Mund fühlte sich trocken an und es lag nicht an der Eiswüste in der sie sich befanden. Sie spürte ein unheilvolles Zupfen irgendwo in einer unsichtbaren Schicht dieser Welt. Sie fragte sich, ob Frey Thomasson es auch fühlen konnte, aber sie sagte nichts. Ihre Schwester verstand sie auch sicher so und am Ende wusste sie wahrscheinlich selbst nicht was es zu bedeuten hatte. So viel konnten selbst sie im Moment nicht erklären.
    Aus ihren Gedanken wurde sie gerissen, als Suria sie ansprach. Cahlaia sah die Ar’Dhar aufmerksam an und nickte schließlich “Verstanden!” antwortete sie und warf dann einen Blick in die Richtung in welcher die Untoten standen. Dort wo sie eine Schneise schlagen sollten. Ein kluger Einfall sich auf die Empathie zu verlassen.
    Die Edalphi atmete noch einmal durch, schloss kurz die Augen und begann die Fäden und Energie, die sie benötigen würde heran zu ziehen. Antonius hatte etwas von einem Schlag gesagt, nur so viel Energie wie sie konnten und Elane hatte etwas von maximaler Kraft gesagt. Zusammen mit der Kraft welche Larell ihr gerade zur Verfügung stellte war es schwer zu erraten wo der Mittelweg zwischen all dem lag. Die extra Kraft, welche sie durch ihre Schwester erhielt, sollte alles einfacher machen und ein größeres Inferno erlauben.
    Auch sie ließ genau wie Romina (Nesra) und Shintaro Kobayashi Feuer in ihrer Hand aufflammen, nährte es mit ihrer Energie und der welche ihre Schwester anbot, während sich die Empathin auf ihre feinen Sinne konzentrierte. Sie wollte den richtigen Moment abpassen, einen Moment in dem die drei Frauen eine Einheit bilden konnten. In welcher keiner vorpreschte und alles gleichzeitig geschah.
    Sie wartet bis die Ungeduld des Tatendursts etwas abgeklungen war, aber nicht so lange dass die Untoten erahnen konnten was geschehen würde. Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn, in dieser Umgebung war selbst für das Volk der Magie keine leichte Aufgabe Feuer aus dem Nichts zu erschaffen. In einem Moment als der Feind sich sicher fühlte und die drei Herzen fast im gleichen Takt zu schlagen schienen, holte Cahlaia tief Luft und ließ ihre Stimme die Luft zwischen ihnen zerschneiden. “Feuer!” Einen winzigen Sekundenbruchteil wartete die intuitive Magierin ab, so dass ihre Worte alle erreichten und die Reihen sich ducken konnten und dann, gleichzeitig mit den anderen Zwei ließ sie das gnadenlose Feuer auf den Untod hinabregnen, welcher diesen Angriff sicher nicht hatte kommen sehen. Der Geruch von verbranntem toten Fleisch und Schreie begann die Luft unangenehm zu füllen.

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    Cahlaia looked at Larell for a long moment. Her mouth felt dry, and it wasn't because of the icy desert they were in. She sensed an ominous tugging somewhere in an invisible layer of this world. She wondered if Larell could feel it too, but she said nothing. Her sister certainly understood it that way, too, and in the end she probably didn't know what it meant herself. Even they couldn't explain that much at the moment.

    She was torn from her thoughts when Suria addressed her. Cahlaia looked at the Ar'Dhar attentively and finally nodded "Understood!" she replied and then glanced in the direction where the undead were standing. There where they should cut a swath. A clever idea to rely on empathy.

    The Edalphi took another breath, closed her eyes for a moment and began to pull the strings and energy she would need. Antonius had said something about a punch, just as much energy as they could, and Elane had said something about maximum power. Along with the power Larell was providing her right now, it was hard to guess where the middle ground lay between all of that. The extra power she received from her sister was supposed to make everything easier and allow for a greater inferno.

    She too, just like Suria and Elane, let fire flare up in her hand, feeding it with her energy and that offered by her sister, while the empath concentrated on her fine senses. She wanted to wait for the right moment, a moment in which the three women could form a unit. In which no one rushed forward and everything happened at the same time.

    She waited until the impatience of the thirst for action had subsided a bit, but not so long that the undead could guess what would happen. Sweat formed on her forehead, in this environment even for the people of magic was not an easy task to create fire from nothing. In a moment when the enemy felt safe and the three hearts seemed to beat almost in the same beat, Cahlaia took a deep breath and let her voice cut the air between them. "Fire!" For a tiny fraction of a second, the intuitive mage waited so that her words reached everyone and the ranks could duck, and then, simultaneously with the other two, she rained down the merciless fire on Undeath, who surely had not seen this attack coming. The smell of burnt dead flesh and screams began to fill the air unpleasantly.

    An unsere Magier, ich lasse euch allen Zeit einen Beitrag zu schreiben, wie jeder einzelne von Euch die Aufgabe umsetzt, oder ihr sprecht euch ab und es gibt einen Beitrag für alle, danach werde ich wieder einen Beitrag schreiben und idealerweise dann Dagger und Oswulf, aber schauen wir mal wie es läuft. :)

    ----

    To our mages, I'll leave you all time to write a post on how each of you implement the task, or you agree and there is one contribution for all of you. after that I'll post again and ideally then Dagger and Oswulf, but let's see how it goes. :)

    Ich komme wohl morgen am späten Nachmittag/am Abend erst dazu aber ich hab es auf dem Schirm und antworte noch.


    i won’t have time before tomorrow late afternoon or evening to post a response but I won’t forget it

    An unsere Magier, ich lasse euch allen Zeit einen Beitrag zu schreiben, wie jeder einzelne von Euch die Aufgabe umsetzt, oder ihr sprecht euch ab und es gibt einen Beitrag für alle, danach werde ich wieder einen Beitrag schreiben und idealerweise dann Dagger und Oswulf, aber schauen wir mal wie es läuft. :)

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    To our mages, I'll leave you all time to write a post on how each of you implement the task, or you agree and there is one contribution for all of you. after that I'll post again and ideally then Dagger and Oswulf, but let's see how it goes. :)

    Ich komme wohl morgen am späten Nachmittag/am Abend erst dazu aber ich hab es auf dem Schirm und antworte noch.


    i won’t have time before tomorrow late afternoon or evening to post a response but I won’t forget it

    An unsere Magier, ich lasse euch allen Zeit einen Beitrag zu schreiben, wie jeder einzelne von Euch die Aufgabe umsetzt, oder ihr sprecht euch ab und es gibt einen Beitrag für alle, danach werde ich wieder einen Beitrag schreiben und idealerweise dann Dagger und Oswulf, aber schauen wir mal wie es läuft. :)

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    To our mages, I'll leave you all time to write a post on how each of you implement the task, or you agree and there is one contribution for all of you. after that I'll post again and ideally then Dagger and Oswulf, but let's see how it goes. :)

    Ich komme wohl morgen am späten Nachmittag/am Abend erst dazu aber ich hab es auf dem Schirm und antworte noch.


    i won’t have time before tomorrow late afternoon or evening to post a response but I won’t forget it

    2.O

    Eine ganze Weile hatte die jüngere Edalphi einfach nur da gestanden in Mitten des Troubels und des Kampfgeschehens.
    Atmen, einfach atmen.
    Sie spürte die Kälte wie kleine Nadeln die immer mal wieder stachen.
    Die Welt begann langsam wieder in einem besseren Tempo voranschreiten, ein Tempo das der Realität mehr entsprach.
    Die Langsamkeit würde wahrscheinlich gehen, dem Ausgleich war Dank.
    Aber die Kälte war immer.
    Cahlaias Hand stieß gegen eine der Gürteltaschen die sie trug und sie erinnerte sich an das Schmerzmittel und das andere Mittel von Umar. Mit klammen Fingern kramte sie das Tiegelchen hervor, drehte es auf und nahm einen großen Batzen der merkwürdig schmeckenden Paste und biss sich auf die Wangeninnenseite um das Mittel zu kauen und herunter zu schlucken.
    Schon im nächsten Moment verschwand das stechende Gefühl der Kälte und die Welt setzte mit einem Ruck ihr normales Tempo fort. Cahlaia schüttelte sich leicht und trat dann neben @Larell und Romina (Nesra) während sie sich an Galardius wandte. “Verbrennen, dass sollte ich auch noch schaffen Antonius. Je mehr Feuer desto besser.” Die Edalphi lächelte auch wenn es etwas schief und müde wirkte waren ihre Augen dennoch sehr wach.

    - - -

    For quite a while, the younger Edalphi had just stood there in the midst of the commotion and the fighting.
    Breathe, just breathe.
    She felt the cold like little needles that pricked every now and then.
    The world slowly began to move forward again at a better pace, a pace more in line with reality.
    The slowness would probably go, thanks to the balance.
    But the cold always stayed. Cahlaia's hand brushed against one of the belt pouches she wore, and she remembered the painkiller and the other remedy from Umar. With clammy fingers she dug out the little jar, twisted it open and took a big glob of the strange tasting paste and bit the inside of her cheek to chew and swallow the remedy.
    In the very next moment, the stinging sensation of cold disappeared and the world resumed its normal pace with a jolt. Cahlaia shook herself slightly and then stepped next to Larell and Suria while turning to Antonius. "Burning, I should be able to do that Antonius. The more fire the better." The Edalphi smiled even if it seemed a bit crooked and tired her eyes were still very awake.

    2.O

    Eine ganze Weile hatte die jüngere Edalphi einfach nur da gestanden in Mitten des Troubels und des Kampfgeschehens.
    Atmen, einfach atmen.
    Sie spürte die Kälte wie kleine Nadeln die immer mal wieder stachen.
    Die Welt begann langsam wieder in einem besseren Tempo voranschreiten, ein Tempo das der Realität mehr entsprach.
    Die Langsamkeit würde wahrscheinlich gehen, dem Ausgleich war Dank.
    Aber die Kälte war immer.
    Cahlaias Hand stieß gegen eine der Gürteltaschen die sie trug und sie erinnerte sich an das Schmerzmittel und das andere Mittel von Umar. Mit klammen Fingern kramte sie das Tiegelchen hervor, drehte es auf und nahm einen großen Batzen der merkwürdig schmeckenden Paste und biss sich auf die Wangeninnenseite um das Mittel zu kauen und herunter zu schlucken.
    Schon im nächsten Moment verschwand das stechende Gefühl der Kälte und die Welt setzte mit einem Ruck ihr normales Tempo fort. Cahlaia schüttelte sich leicht und trat dann neben @Larell und Romina (Nesra) während sie sich an Galardius wandte. “Verbrennen, dass sollte ich auch noch schaffen Antonius. Je mehr Feuer desto besser.” Die Edalphi lächelte auch wenn es etwas schief und müde wirkte waren ihre Augen dennoch sehr wach.

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    For quite a while, the younger Edalphi had just stood there in the midst of the commotion and the fighting.
    Breathe, just breathe.
    She felt the cold like little needles that pricked every now and then.
    The world slowly began to move forward again at a better pace, a pace more in line with reality.
    The slowness would probably go, thanks to the balance.
    But the cold always stayed. Cahlaia's hand brushed against one of the belt pouches she wore, and she remembered the painkiller and the other remedy from Umar. With clammy fingers she dug out the little jar, twisted it open and took a big glob of the strange tasting paste and bit the inside of her cheek to chew and swallow the remedy.
    In the very next moment, the stinging sensation of cold disappeared and the world resumed its normal pace with a jolt. Cahlaia shook herself slightly and then stepped next to Larell and Suria while turning to Antonius. "Burning, I should be able to do that Antonius. The more fire the better." The Edalphi smiled even if it seemed a bit crooked and tired her eyes were still very awake.

    2.O

    Eine ganze Weile hatte die jüngere Edalphi einfach nur da gestanden in Mitten des Troubels und des Kampfgeschehens.
    Atmen, einfach atmen.
    Sie spürte die Kälte wie kleine Nadeln die immer mal wieder stachen.
    Die Welt begann langsam wieder in einem besseren Tempo voranschreiten, ein Tempo das der Realität mehr entsprach.
    Die Langsamkeit würde wahrscheinlich gehen, dem Ausgleich war Dank.
    Aber die Kälte war immer.
    Cahlaias Hand stieß gegen eine der Gürteltaschen die sie trug und sie erinnerte sich an das Schmerzmittel und das andere Mittel von Umar. Mit klammen Fingern kramte sie das Tiegelchen hervor, drehte es auf und nahm einen großen Batzen der merkwürdig schmeckenden Paste und biss sich auf die Wangeninnenseite um das Mittel zu kauen und herunter zu schlucken.
    Schon im nächsten Moment verschwand das stechende Gefühl der Kälte und die Welt setzte mit einem Ruck ihr normales Tempo fort. Cahlaia schüttelte sich leicht und trat dann neben @Larell und Romina (Nesra) während sie sich an Galardius wandte. “Verbrennen, dass sollte ich auch noch schaffen Antonius. Je mehr Feuer desto besser.” Die Edalphi lächelte auch wenn es etwas schief und müde wirkte waren ihre Augen dennoch sehr wach.

    - - -

    For quite a while, the younger Edalphi had just stood there in the midst of the commotion and the fighting.
    Breathe, just breathe.
    She felt the cold like little needles that pricked every now and then.
    The world slowly began to move forward again at a better pace, a pace more in line with reality.
    The slowness would probably go, thanks to the balance.
    But the cold always stayed. Cahlaia's hand brushed against one of the belt pouches she wore, and she remembered the painkiller and the other remedy from Umar. With clammy fingers she dug out the little jar, twisted it open and took a big glob of the strange tasting paste and bit the inside of her cheek to chew and swallow the remedy.
    In the very next moment, the stinging sensation of cold disappeared and the world resumed its normal pace with a jolt. Cahlaia shook herself slightly and then stepped next to Larell and Suria while turning to Antonius. "Burning, I should be able to do that Antonius. The more fire the better." The Edalphi smiled even if it seemed a bit crooked and tired her eyes were still very awake.

    2.W

    Nachdem Cahlaia sich von Vhenan mit einem Lächeln verabschiedet hatte hielt sie inne, während sie ihren Rucksack auf den Stapel der bereits abgelegten Dinge warf. Lediglich ihre Schwertlanze behielt sie bei sich. Für einen Moment wirkte es als würde sie den Kampf und die Untoten beobachten, doch war es nicht die physikalische Welt in welche die Edalphi hinein spürte. Da war ein Kribbeln und eine Unruhe die irgendwo an ihr Sein klopfte, ähnlich wie am Portal wo die Aerisenergie so dick und dicht gewesen war das es beide Edalphi hibbelig gemacht hatte. Auch hier und jetzt als der Wind auffrischte war es plötzlich wieder da, das Gefühl der Unruhe, der unnatürlichen Kälte.

    Intuitiv suchte die junge Edalphi den Blick der Älteren. Sie nickten, beide als hätten sie ein unsichtbares Gespräch geführt und dann stürzten sie zeitlich los. Die intuitive Magierin streckte ihre unsichtbaren Sinne nach all der Energie aus die da war, während sie sich sicher war das ihre Schwester das Gleiche tat. Frost begann ihre Handschuhe empor zu wachsen, begann sich wie eine Pflanze über ihre Arme zu ihren Schultern heraufzuarbeiten und bedeckte bald ihre gesamte Kleidung. Cahlaia zitterte, es fülhlte sich an als würde die Kälte bis zu dem Kern ihrer Knochen kriechen und trotzdem räumte sie dem Frost so viel Platz ein wie sie konnte. Denn schließlich floss mit der Kälte all die Aerisenergie in ihr sein. Zusammen mit ihrer Schwester begann sie im Rennen durch den Schnee einen Zauber zu formen, Geste um Geste, Faden um Faden sponnen die zwei Edalphi aus der rohen, ungeordneten kalten Energie ein Konstrukt das sich von den zwei Empathinnen ganz intuitiv fast wie ein Instrument spielen ließ. Cahlaia sah zu Larell herüber und auch an ihrer Schwester konnte sie die Kosten dafür erkennen so viel Energie in dieser Umgebung auf einmal zu händeln. Doch nicht zu handeln war ein Frevel und Möglichkeiten sollte man nicht vergehen lassen. Also taten sie was getan werden musste. Für einen Moment analysierten sie noch das Schlachtfeld, fanden einen Winkel in dem keine Verbündete standen. Dann kamen beide Edalphi schlitternd zum Stehen und Wortfetzen durchzogen die Lichtung bevor ein Sturmwind aus den Händen der zwei Frauen brach und eine brutale Schneise durch die Reihen der Feinden schlug.

    Erleichtert und mit etwas Schweiß auf der Stirn, drehte Cahlaia sich zu Larell. Gerade noch im Begriff ihr etwas für den nächsten Schritt zuzurufen, spürte Cahlaia ein reißen in ihren Muskeln. Es fühlte sich an als wären sie angefroren und waren es doch nicht wirklich. Doch Aeris hatte die Wärme verdrängt welche sie über all die Stunden im Schnee bewahrt hatte. Auf einmal war ihr stürmischer Angriff hinterhältig begrenzt worden. Jede Bewegung fiel schwer, ging viel zu langsam vonstatten. Cahlaia hätte schwören können selbst zu einer Eissäule erstarrt zu sein, so kalt fühlte sich ihr gesamtes Sein an. Auch hätte sie schwören können das ihr Atem weit weniger Wolken zu bilden schien, als würde alles beginnen auszukühlen. Aber das konnte genauso ein Streich sein, welcher ihr Kopf ihr spielte. Hilflos huschte ihr Blick zu der Eliondalphi, doch Larell schien es nicht viel besser zu geben. Der magische Sturmwind den sie gegen den Feind geschleudert hatten, hatte seinen Preis gefordert und ließ die Magiewirker nicht in der besten Position für den restlichen Kampf zurück. Denn die Welt um die zwei Edalphi herum, bewegte sich wesentlich schneller als sie es konnten.

    ---

    2.W

    After saying goodbye to Vhenan with a smile, Cahlaia paused as she tossed her backpack onto the pile of things already discarded. Only her sword lance she kept with her. For a moment it seemed as if she was watching the battle and the undead, but it was not the physical world the Edalphi sensed into. There was a tingling and a restlessness that knocked somewhere at her being, similar to the portal where the aero energy had been so thick and dense that it had made both Edalphi jittery. Here and now, as the wind picked up, it was suddenly there again, the feeling of restlessness, of unnatural coldness.

    Intuitively, the young Edalphi sought the gaze of her elders. They nodded, both as if they had an invisible conversation, and then they rushed off in time. The intuitive mage reached out with her invisible senses for all the energy that was there, while she was sure that her sister was doing the same. Frost began to grow up her gloves, started to work its way up her arms to her shoulders like a plant, and soon covered all her clothes. Cahlaia shivered, it felt like the cold was creeping to the core of her bones, and yet she gave the frost as much room as she could. After all, with the cold all the aero energy flowed into her. Together with her sister, she began to form a spell while running through the snow, gesture by gesture, thread by thread, the two Edalphi spun out of the raw, disordered cold energy a construct that could be played by the two Empaths quite intuitively, almost like an instrument. Cahlaia looked over at Larell and also at her sister she could see the cost of handling so much energy in this environment at once. But not to act was a sacrilege and opportunities should not be allowed to pass. So they did what had to be done. For a moment they analyzed the battlefield, found an angle where there were no allies. Then both Edalphi came to a skidding halt and snatches of words pervaded the clearing before a gale force wind burst from the hands of the two women and cut a brutal swath through the ranks of the enemy.

    Relieved and with some sweat on her brow, Cahlaia turned to Larell. Just about to shout something to her for the next step, Cahlaia felt a tearing in her muscles. It felt like they were frozen and yet they weren't really. But Aeris had displaced the warmth she had retained for all those hours in the snow. All of a sudden, her stormy attack had become surreptitiously limited. Every movement was difficult, too slow. Cahlaia could have sworn that she herself had frozen to a pillar of ice, so cold did her entire being feel. She could also have sworn that her breath seemed to form far fewer clouds, as if everything was beginning to cool down. But that could just as well be a trick her head was playing on her. Helplessly, her eyes darted to the Eliondalphi, but Larell didn't seem to fare much better. The magical storm wind they had hurled at the enemy had taken its toll, leaving the magic workers not in the best position for the rest of the fight. For the world around the two Edalphi was moving much faster than they could.

    2.W

    Nachdem Cahlaia sich von Vhenan mit einem Lächeln verabschiedet hatte hielt sie inne, während sie ihren Rucksack auf den Stapel der bereits abgelegten Dinge warf. Lediglich ihre Schwertlanze behielt sie bei sich. Für einen Moment wirkte es als würde sie den Kampf und die Untoten beobachten, doch war es nicht die physikalische Welt in welche die Edalphi hinein spürte. Da war ein Kribbeln und eine Unruhe die irgendwo an ihr Sein klopfte, ähnlich wie am Portal wo die Aerisenergie so dick und dicht gewesen war das es beide Edalphi hibbelig gemacht hatte. Auch hier und jetzt als der Wind auffrischte war es plötzlich wieder da, das Gefühl der Unruhe, der unnatürlichen Kälte.

    Intuitiv suchte die junge Edalphi den Blick der Älteren. Sie nickten, beide als hätten sie ein unsichtbares Gespräch geführt und dann stürzten sie zeitlich los. Die intuitive Magierin streckte ihre unsichtbaren Sinne nach all der Energie aus die da war, während sie sich sicher war das ihre Schwester das Gleiche tat. Frost begann ihre Handschuhe empor zu wachsen, begann sich wie eine Pflanze über ihre Arme zu ihren Schultern heraufzuarbeiten und bedeckte bald ihre gesamte Kleidung. Cahlaia zitterte, es fülhlte sich an als würde die Kälte bis zu dem Kern ihrer Knochen kriechen und trotzdem räumte sie dem Frost so viel Platz ein wie sie konnte. Denn schließlich floss mit der Kälte all die Aerisenergie in ihr sein. Zusammen mit ihrer Schwester begann sie im Rennen durch den Schnee einen Zauber zu formen, Geste um Geste, Faden um Faden sponnen die zwei Edalphi aus der rohen, ungeordneten kalten Energie ein Konstrukt das sich von den zwei Empathinnen ganz intuitiv fast wie ein Instrument spielen ließ. Cahlaia sah zu Larell herüber und auch an ihrer Schwester konnte sie die Kosten dafür erkennen so viel Energie in dieser Umgebung auf einmal zu händeln. Doch nicht zu handeln war ein Frevel und Möglichkeiten sollte man nicht vergehen lassen. Also taten sie was getan werden musste. Für einen Moment analysierten sie noch das Schlachtfeld, fanden einen Winkel in dem keine Verbündete standen. Dann kamen beide Edalphi schlitternd zum Stehen und Wortfetzen durchzogen die Lichtung bevor ein Sturmwind aus den Händen der zwei Frauen brach und eine brutale Schneise durch die Reihen der Feinden schlug.

    Erleichtert und mit etwas Schweiß auf der Stirn, drehte Cahlaia sich zu Larell. Gerade noch im Begriff ihr etwas für den nächsten Schritt zuzurufen, spürte Cahlaia ein reißen in ihren Muskeln. Es fühlte sich an als wären sie angefroren und waren es doch nicht wirklich. Doch Aeris hatte die Wärme verdrängt welche sie über all die Stunden im Schnee bewahrt hatte. Auf einmal war ihr stürmischer Angriff hinterhältig begrenzt worden. Jede Bewegung fiel schwer, ging viel zu langsam vonstatten. Cahlaia hätte schwören können selbst zu einer Eissäule erstarrt zu sein, so kalt fühlte sich ihr gesamtes Sein an. Auch hätte sie schwören können das ihr Atem weit weniger Wolken zu bilden schien, als würde alles beginnen auszukühlen. Aber das konnte genauso ein Streich sein, welcher ihr Kopf ihr spielte. Hilflos huschte ihr Blick zu der Eliondalphi, doch Larell schien es nicht viel besser zu geben. Der magische Sturmwind den sie gegen den Feind geschleudert hatten, hatte seinen Preis gefordert und ließ die Magiewirker nicht in der besten Position für den restlichen Kampf zurück. Denn die Welt um die zwei Edalphi herum, bewegte sich wesentlich schneller als sie es konnten.

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    After saying goodbye to Vhenan with a smile, Cahlaia paused as she tossed her backpack onto the pile of things already discarded. Only her sword lance she kept with her. For a moment it seemed as if she was watching the battle and the undead, but it was not the physical world the Edalphi sensed into. There was a tingling and a restlessness that knocked somewhere at her being, similar to the portal where the aero energy had been so thick and dense that it had made both Edalphi jittery. Here and now, as the wind picked up, it was suddenly there again, the feeling of restlessness, of unnatural coldness.

    Intuitively, the young Edalphi sought the gaze of her elders. They nodded, both as if they had an invisible conversation, and then they rushed off in time. The intuitive mage reached out with her invisible senses for all the energy that was there, while she was sure that her sister was doing the same. Frost began to grow up her gloves, started to work its way up her arms to her shoulders like a plant, and soon covered all her clothes. Cahlaia shivered, it felt like the cold was creeping to the core of her bones, and yet she gave the frost as much room as she could. After all, with the cold all the aero energy flowed into her. Together with her sister, she began to form a spell while running through the snow, gesture by gesture, thread by thread, the two Edalphi spun out of the raw, disordered cold energy a construct that could be played by the two Empaths quite intuitively, almost like an instrument. Cahlaia looked over at Larell and also at her sister she could see the cost of handling so much energy in this environment at once. But not to act was a sacrilege and opportunities should not be allowed to pass. So they did what had to be done. For a moment they analyzed the battlefield, found an angle where there were no allies. Then both Edalphi came to a skidding halt and snatches of words pervaded the clearing before a gale force wind burst from the hands of the two women and cut a brutal swath through the ranks of the enemy.

    Relieved and with some sweat on her brow, Cahlaia turned to Larell. Just about to shout something to her for the next step, Cahlaia felt a tearing in her muscles. It felt like they were frozen and yet they weren't really. But Aeris had displaced the warmth she had retained for all those hours in the snow. All of a sudden, her stormy attack had become surreptitiously limited. Every movement was difficult, too slow. Cahlaia could have sworn that she herself had frozen to a pillar of ice, so cold did her entire being feel. She could also have sworn that her breath seemed to form far fewer clouds, as if everything was beginning to cool down. But that could just as well be a trick her head was playing on her. Helplessly, her eyes darted to the Eliondalphi, but Larell didn't seem to fare much better. The magical storm wind they had hurled at the enemy had taken its toll, leaving the magic workers not in the best position for the rest of the fight. For the world around the two Edalphi was moving much faster than they could.

    2.W

    Nachdem Cahlaia sich von Vhenan mit einem Lächeln verabschiedet hatte hielt sie inne, während sie ihren Rucksack auf den Stapel der bereits abgelegten Dinge warf. Lediglich ihre Schwertlanze behielt sie bei sich. Für einen Moment wirkte es als würde sie den Kampf und die Untoten beobachten, doch war es nicht die physikalische Welt in welche die Edalphi hinein spürte. Da war ein Kribbeln und eine Unruhe die irgendwo an ihr Sein klopfte, ähnlich wie am Portal wo die Aerisenergie so dick und dicht gewesen war das es beide Edalphi hibbelig gemacht hatte. Auch hier und jetzt als der Wind auffrischte war es plötzlich wieder da, das Gefühl der Unruhe, der unnatürlichen Kälte.

    Intuitiv suchte die junge Edalphi den Blick der Älteren. Sie nickten, beide als hätten sie ein unsichtbares Gespräch geführt und dann stürzten sie zeitlich los. Die intuitive Magierin streckte ihre unsichtbaren Sinne nach all der Energie aus die da war, während sie sich sicher war das ihre Schwester das Gleiche tat. Frost begann ihre Handschuhe empor zu wachsen, begann sich wie eine Pflanze über ihre Arme zu ihren Schultern heraufzuarbeiten und bedeckte bald ihre gesamte Kleidung. Cahlaia zitterte, es fülhlte sich an als würde die Kälte bis zu dem Kern ihrer Knochen kriechen und trotzdem räumte sie dem Frost so viel Platz ein wie sie konnte. Denn schließlich floss mit der Kälte all die Aerisenergie in ihr sein. Zusammen mit ihrer Schwester begann sie im Rennen durch den Schnee einen Zauber zu formen, Geste um Geste, Faden um Faden sponnen die zwei Edalphi aus der rohen, ungeordneten kalten Energie ein Konstrukt das sich von den zwei Empathinnen ganz intuitiv fast wie ein Instrument spielen ließ. Cahlaia sah zu Larell herüber und auch an ihrer Schwester konnte sie die Kosten dafür erkennen so viel Energie in dieser Umgebung auf einmal zu händeln. Doch nicht zu handeln war ein Frevel und Möglichkeiten sollte man nicht vergehen lassen. Also taten sie was getan werden musste. Für einen Moment analysierten sie noch das Schlachtfeld, fanden einen Winkel in dem keine Verbündete standen. Dann kamen beide Edalphi schlitternd zum Stehen und Wortfetzen durchzogen die Lichtung bevor ein Sturmwind aus den Händen der zwei Frauen brach und eine brutale Schneise durch die Reihen der Feinden schlug.

    Erleichtert und mit etwas Schweiß auf der Stirn, drehte Cahlaia sich zu Larell. Gerade noch im Begriff ihr etwas für den nächsten Schritt zuzurufen, spürte Cahlaia ein reißen in ihren Muskeln. Es fühlte sich an als wären sie angefroren und waren es doch nicht wirklich. Doch Aeris hatte die Wärme verdrängt welche sie über all die Stunden im Schnee bewahrt hatte. Auf einmal war ihr stürmischer Angriff hinterhältig begrenzt worden. Jede Bewegung fiel schwer, ging viel zu langsam vonstatten. Cahlaia hätte schwören können selbst zu einer Eissäule erstarrt zu sein, so kalt fühlte sich ihr gesamtes Sein an. Auch hätte sie schwören können das ihr Atem weit weniger Wolken zu bilden schien, als würde alles beginnen auszukühlen. Aber das konnte genauso ein Streich sein, welcher ihr Kopf ihr spielte. Hilflos huschte ihr Blick zu der Eliondalphi, doch Larell schien es nicht viel besser zu geben. Der magische Sturmwind den sie gegen den Feind geschleudert hatten, hatte seinen Preis gefordert und ließ die Magiewirker nicht in der besten Position für den restlichen Kampf zurück. Denn die Welt um die zwei Edalphi herum, bewegte sich wesentlich schneller als sie es konnten.

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    2.W

    After saying goodbye to Vhenan with a smile, Cahlaia paused as she tossed her backpack onto the pile of things already discarded. Only her sword lance she kept with her. For a moment it seemed as if she was watching the battle and the undead, but it was not the physical world the Edalphi sensed into. There was a tingling and a restlessness that knocked somewhere at her being, similar to the portal where the aero energy had been so thick and dense that it had made both Edalphi jittery. Here and now, as the wind picked up, it was suddenly there again, the feeling of restlessness, of unnatural coldness.

    Intuitively, the young Edalphi sought the gaze of her elders. They nodded, both as if they had an invisible conversation, and then they rushed off in time. The intuitive mage reached out with her invisible senses for all the energy that was there, while she was sure that her sister was doing the same. Frost began to grow up her gloves, started to work its way up her arms to her shoulders like a plant, and soon covered all her clothes. Cahlaia shivered, it felt like the cold was creeping to the core of her bones, and yet she gave the frost as much room as she could. After all, with the cold all the aero energy flowed into her. Together with her sister, she began to form a spell while running through the snow, gesture by gesture, thread by thread, the two Edalphi spun out of the raw, disordered cold energy a construct that could be played by the two Empaths quite intuitively, almost like an instrument. Cahlaia looked over at Larell and also at her sister she could see the cost of handling so much energy in this environment at once. But not to act was a sacrilege and opportunities should not be allowed to pass. So they did what had to be done. For a moment they analyzed the battlefield, found an angle where there were no allies. Then both Edalphi came to a skidding halt and snatches of words pervaded the clearing before a gale force wind burst from the hands of the two women and cut a brutal swath through the ranks of the enemy.

    Relieved and with some sweat on her brow, Cahlaia turned to Larell. Just about to shout something to her for the next step, Cahlaia felt a tearing in her muscles. It felt like they were frozen and yet they weren't really. But Aeris had displaced the warmth she had retained for all those hours in the snow. All of a sudden, her stormy attack had become surreptitiously limited. Every movement was difficult, too slow. Cahlaia could have sworn that she herself had frozen to a pillar of ice, so cold did her entire being feel. She could also have sworn that her breath seemed to form far fewer clouds, as if everything was beginning to cool down. But that could just as well be a trick her head was playing on her. Helplessly, her eyes darted to the Eliondalphi, but Larell didn't seem to fare much better. The magical storm wind they had hurled at the enemy had taken its toll, leaving the magic workers not in the best position for the rest of the fight. For the world around the two Edalphi was moving much faster than they could.

    Cahlaia hatte innegehalten bei Surias letzten Worten. Ihr Blick wirkte erst überrascht und dann doch schon fast enttäuscht. Sie nickte zu den Worten ihrer Schwester, die Verbindung von der sie sprach, kannte Cahlaia nur zu gut.
    “Es ist wie Larell es sagt,” sagte die jüngere Edalphi auffällig ruhig, nur Larell konnte erahnen was vielleicht unter der Oberfläche brodelte. “Wir haben eine Menge geopfert, um dich zu finden und zu retten, Ar'Dhar Suria. Jetzt ist der Moment dich um dich selbst zu sorgen statt um diejenigen wegen welchen du die Reise angetreten hast, die Reise welche dich in diese gefährliche Situation gebracht hat. Denn jene, die du aufgesucht hast waren nicht hier, um dich aus dem Portal zu ziehen. Nutze die Zeit, ruhe dich aus, denn der Weg durch den Schnee wird sicher wieder kein einfacher. Es ist gut das du wohl auf bist.” Sie betrachtete Suria einen kurzen Moment mit ihren durchdringenden grünen Augen. “Verzeiht…” wandte sie sich schließlich auch an den Rest, der Teil dieses Gesprächs war ”ich werde mir mehr Paste von Umar holen für den folgenden Kampf.” Cahlaia drehte sich um, für einen kurzen Moment hob sie die Hand und drückte Larells Schulter kurz. Aber sie verharrte nur einen Augenblick, bevor sie durch den Schnee hinüber zu dem Oroni stapfte, um ihn um einen zweiten Tiegel Paste zu bitten. Sie hatte wenig Hoffnung, dass Eid etwas davon übrig gelassen hatte, aber viel Hoffnung, dass Umars Mittel noch nicht ausgeschöpft waren.


    ---

    Cahlaia had paused at Suria's last words. Her look was first surprised and then almost disappointed. She nodded to her sister's words; the connection she spoke of was one Cahlaia knew all too well.

    "It's like Larell says," the younger Edalphi said conspicuously calmly, only Larell could guess what might be bubbling under the surface. "We have sacrificed a great deal to find and save you, Ar'Dhar Suria. Now is the time to worry about yourself instead of those for whom you started the journey, the journey that brought you to this dangerous situation. For those you sought out were not here to pull you out of the portal. Use the time, rest, because the way through the snow will surely not be easy again. It is good that you are well up." She looked at Suria for a brief moment with her piercing green eyes. "Excuse me..." she finally turned to the rest who were part of this conversation "I'm going to get more paste from Umar for the following fight." Cahlaia turned around, for a brief moment she raised her hand and squeezed Larell's shoulder briefly. But she paused only a moment before trudging through the snow over to the Oroni to ask him for a second jar of paste. She had little hope that Eid had left any, but plenty of hope that Umar's remedies had not yet been exhausted.

    Cahlaia hatte innegehalten bei Surias letzten Worten. Ihr Blick wirkte erst überrascht und dann doch schon fast enttäuscht. Sie nickte zu den Worten ihrer Schwester, die Verbindung von der sie sprach, kannte Cahlaia nur zu gut.
    “Es ist wie Larell es sagt,” sagte die jüngere Edalphi auffällig ruhig, nur Larell konnte erahnen was vielleicht unter der Oberfläche brodelte. “Wir haben eine Menge geopfert, um dich zu finden und zu retten, Ar'Dhar Suria. Jetzt ist der Moment dich um dich selbst zu sorgen statt um diejenigen wegen welchen du die Reise angetreten hast, die Reise welche dich in diese gefährliche Situation gebracht hat. Denn jene, die du aufgesucht hast waren nicht hier, um dich aus dem Portal zu ziehen. Nutze die Zeit, ruhe dich aus, denn der Weg durch den Schnee wird sicher wieder kein einfacher. Es ist gut das du wohl auf bist.” Sie betrachtete Suria einen kurzen Moment mit ihren durchdringenden grünen Augen. “Verzeiht…” wandte sie sich schließlich auch an den Rest, der Teil dieses Gesprächs war ”ich werde mir mehr Paste von Umar holen für den folgenden Kampf.” Cahlaia drehte sich um, für einen kurzen Moment hob sie die Hand und drückte Larells Schulter kurz. Aber sie verharrte nur einen Augenblick, bevor sie durch den Schnee hinüber zu dem Oroni stapfte, um ihn um einen zweiten Tiegel Paste zu bitten. Sie hatte wenig Hoffnung, dass Eid etwas davon übrig gelassen hatte, aber viel Hoffnung, dass Umars Mittel noch nicht ausgeschöpft waren.


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    Cahlaia had paused at Suria's last words. Her look was first surprised and then almost disappointed. She nodded to her sister's words; the connection she spoke of was one Cahlaia knew all too well.

    "It's like Larell says," the younger Edalphi said conspicuously calmly, only Larell could guess what might be bubbling under the surface. "We have sacrificed a great deal to find and save you, Ar'Dhar Suria. Now is the time to worry about yourself instead of those for whom you started the journey, the journey that brought you to this dangerous situation. For those you sought out were not here to pull you out of the portal. Use the time, rest, because the way through the snow will surely not be easy again. It is good that you are well up." She looked at Suria for a brief moment with her piercing green eyes. "Excuse me..." she finally turned to the rest who were part of this conversation "I'm going to get more paste from Umar for the following fight." Cahlaia turned around, for a brief moment she raised her hand and squeezed Larell's shoulder briefly. But she paused only a moment before trudging through the snow over to the Oroni to ask him for a second jar of paste. She had little hope that Eid had left any, but plenty of hope that Umar's remedies had not yet been exhausted.